Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Mexiko
  • 3-/4-Sterne Hotels inklusive Frühstück
  • Entdecken Sie auf dieser Tour die Höhepunkte Mexikos
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Mexiko wird in diesem Prospekt durch verschiedene Rundreisen vorgestellt. Kaum ein Land der Erde - erst recht nicht in Amerika - das eine derartige Dichte an Kulturmonumenten - von der Antike der Mayas bis zur heute wegweisenden Moderne - aufweisen kann. Dazu einzigartige Landschafts-Szenerien, und nicht zuletzt die lebenslustigen, humorvollen Mexikaner. Auf diese Weise bietet Mexiko pure Exotik, mit allen denkbaren Ambivalenzen.
1. Tag: MO Hinflug - Mexico City
Morgens Abflug von Frankfurt nach Madrid. Mittags Weiterflug nach Mexiko City (2.240m). Ankunft abends in einer der interessantesten Großstädte unserer Erde.
2. Tag: DI Mexico City
Wir erleben heute eine der größten Städte der Welt. Gewaltige Pyramiden, verschwenderische Barockkirchen, der schneebedeckte Popocatepetl, die weitläufige Universitätsstadt und den bunten Kunsthandwerker-Markt von Coyoacan. Vormittags unterwegs im historischen Zentrum der Stadt, mit einer Vielzahl an historischen Bauten und seinem bunten Treiben der Märkte und Menschen. Danach Fahrt zum Anthropologischen Museum. Rundgang durch das Museum mit seinen bedeutenden altindianischen Kulturschätzen, systematisch und hervorragend präsentiert. Nach dem Mittagessen im Museum Besuch der Universitätsstadt von Mexiko City. Danach ein enspannter Bummel durch das Frida-Kahlo-Museum und über den bunten Markt von Coyoacan.
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3. Tag: MI Mexico C. (Teotihuacan)
Zunächst zur Basilica de Guadelupe, der bedeutendste Wallfahrtsort Lateinamerikas. Weiterfahrt nach Teotihuacan, im Nordosten vor den Toren Mexiko Citys. In der von Bergen umgebenen Hochebene liegt eine der eindrucksvollsten Ruinenstädte nicht nur Amerikas: Eine symmetrische gigantische Anlage mit der Sonnen- und Mond-Pyramide, der Zitadelle mit dem Tempel des Quetzalcuatl und der Straße der Toten.
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4. Tag: DO Puebla - Oaxaca
Wir verlassen Mexico City in Richtung auf die Fünftausender-Vulkane. Ein Halt in der 'kolonialen Perle' Puebla, herrliche Kolonialarchitektur mit vielen Arkaden rund um den Zócalo. Die Häuser im Zentrum sind oft geprägt durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln, die in der ganzen Region reizvoll Verwendung fanden und mit immer neuen Designs auch heute noch faszinieren. Dann über die Höhen der Sierra nach Oaxaca, nach Ankunft am späten Nachmitag ein kleiner Stadtrundgang.
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5. Tag: FR Oaxaca
Oaxaca wird oft als die 'Schönste in Mexiko' gepriesen, UNESCO-Weltkulturerbe, das Stadtbild eine Mischung aus indianischer und spanischer Architektur. Frühmorgens Ausflug zum Monte Alban (10km entf.). Die grandios auf einem künstlich abgeflachten Hügelrücken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern an den Hängen des Berges umgeben. Zapoteken, Mixteken, aber wohl auch Olmeken und Maya haben hier gebaut. Rückkehr nach Oaxaca, Besuch der Kirche Santo Domingo aus dem Jahre 1575, anschließend Besuch des Regional-Museums im benachbarten Dominikaner-Kloster. Zum Abschluss ein Rundgang auf dem bunten Markt Mercado Juarez.
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6. Tag: SA Oaxaca (Mitla)
Heute ein Besuch von Mitla (42km entf.) - einst für viele Jahre das religiöse Zentrum der Zapoteken - mit unübertroffener Steinornamentik. Heute besticht die Umgebung Mitlas mit den pittoresken Kleinmärkten, die insbesondere Webarbeiten anbieten. Wir besuchen verschiedene Kunsthandwerker-Dörfer, unter anderen auch die kleinen Indio-Gemeinde Santa Maria del Tule mit seinem ca. 2000-jährigen 'Ahuehuete'-Baum, eine Zypressenart mit ca. 60 Metern Umfang.
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7. Tag: SO Chiapa de Corzo
Unsere längste Tagesetappe, etwa 500 km nach Chiapa de Corzo, in das landschaftlich schöne Chiapas mit der Sierra Madre del Sur. Langsam ändert sich das Klima und die Umgebung wechselt ins Subtropische. Unser Zielort ist eine der ältesten span. Niederlassungen, Chiapa de Corzo, bereits 1528 gegründet, heute mit herrlichen Kolonialbauten.
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8. Tag: MO San Cristobal de las Casas
Morgens eine Fahrt durch den Sumidero Canyon, unsere Bootstour führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Rio Grijalva. Weiterfahrt nach San Cristobal de las Casas (2.783m). Auch dies eine harmonisch durch koloniale und indianische Bauelemente geprägte Stadt mit einem Zocalo als Zentrum, mit einer Kathedrale und dem Palacio Municipal, als schönstes Bauwerk die Iglesia del Convento Santo Domingo.
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9. Tag: San Cristobal de las Casas
Am Morgen Stadtrundgang durch San Cristobal. Nachmittags Ausflug in die Indianerdörfer San Juan Chamula und Zinacantan, den religiösen Zentren der Tzotzil-Indios, mystischer Toten-Kult und Geisterbeschwörung erwarten uns. Spätnachmittags wieder zurück in San Cristobal.
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10. Tag: MI San Cristobal - Palenque
Fahrt durch den tropischen Regenwald von Chiapas mit seinen Schlingpflanzen und wilden Orchideen bis nach Palenque (190 km). Unterwegs ein Halt in bei den Wasserfällen von Misol-Ha. Über eine steile Feslwand fällt das Wasser ca. 30m in ein von dichtem Dschungel umstandenes Becken. Ankunft in Palenque am Abend.
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11. Tag: DO Campeche
Am frühen Morgen Besichtigungen im Maya-Zentrum von Palenque, inmitten des Regenwalds, das seine Blütezeit im siebten und achten Jahrhundert hatte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Palast, Grabpyramide der Inschriften mit der Krypta sowie dem Grabschatz. Dazu der Sonnentempel, der Nordtempel, viele neue Ausgrabungen. Nachmittags Weiterfahrt entlang der Golfküste nach Campeche (320km), der letzte Abschnitt direkt am Golf von Mexiko entlang. Wir sehen die Baluarte, die Bastionen in der noch weitgehend erhaltenen Festungsmauer sowie das Fort, innerhalb des Mauergürtels die liebevoll restaurierten Kolonialbauten, die Kathedrale und den Zocalo. Unser Rundgang durch die kleinen Gassen Campeches versetzt uns zurück in die Zeit der spanischen Eroberer.
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12. Tag: FR Uxmal - Mérida
Morgens Weiterfahrt zu den Ruinenstätten von Uxmal, aus der spätklassichen Maya-Epoche: Gouverneurs-Palast, Wahrsager-Pyramide. Beeindruckende Mosaiktechnik gibt uns einen Einblick in diese Epoche. Nachmittags Fahrt nach Mérida, die koloniale Hauptstadt Yucatans und gleichzeitg wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region. Eine vorzügliche Kolonialarchitektur, Kathedrale, der Palacio Municipal, die Casa de Montejo, enge Straßen mit romantischen Pferdedroschken.
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13. Tag: SA Chichen Itza - Cancún
Weiterfahrt nach Chichen Itza mit Besichtigung der Kultstätte. Von den vielen verschütteten und von Urwald überwucherten Bauwerken sind bis heute knapp 30 freigelegt und restauriert worden. Ausführliche Besichtigung dieser größten archäologischen Stätte Yucatans: Maya- und Tolteken-Bauten, Tempelpyramide des Kukulkan, Kriegertempel, Ballspielplatz, Cenote. Nachmittags Weiterfahrt nach Cancùn an der Karibikküste mit seinen makellosen weißen Sandstränden.
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14. Tag: SO Cancún - Rückflug
Nachmittags Transfer zum Flughafen und abends Rückflug über Madrid.
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15. Tag: MO Ankunft
Nachmittags Ankunft in Madrid und Weiterflug nach Frankfurt oder München. Ankunft Abends.
Bitte beachten Sie:Zu den Terminen543312-02,-06,-12,-22,-26 und 643312-02,-06,-11ist die Tour auch als Kleingruppenreise mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 12 Personen buchbar.Aufpreis pro Person im Doppelzimmer € 395,-
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Ixtaccihuatl „Schlafende Frau“ und der Popocatepetl „Rauchender Berg“ sind zwei Vulkanberge, die circa 60 Kilometer von Mexiko-Stadt entfernt sind und im Nationalpark Ixta-Popo liegen. Der Popocatepetl ist noch aktiv. Er ist mit 5.452 Meter einer der weltweit höchsten Vulkane. Der Vulkan ist ungefähr 700.000 Jahre alt und seit 1994 Daueraktiv. Der Ixtaccihuatl ist mit 5.286 Meter nur etwas niedriger als der Popocatepetl.

Er ist aber im Gegensatz zu diesem nicht mehr aktiv. Der Ixtaccihuatl hat drei Gipfel und besteht aus vulkanischem Gestein und gehärteter Lava. Über die beiden Vulkanberge gibt es eine nette Legende, die von Liebe und Tod erzählt und begründet, warum der Popocatepetl manchmal noch raucht.
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Eine der bedeutendsten Stätten im Hochland von Zentralmexiko ist der Ort Teotihuacan, was übersetzt bedeutet „Ort, wo man zu Gott wird“. Es existieren keinerlei Aufzeichnungen über die Stadt, so dass man nicht genau sagen kann, wann und vom wem diese Stadt erbaut wurde. Man schätzt aber dass die Stadt seit 150 v. Chr. besteht. Diese präkolumbische Stadt wurde 1987 in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Die zwei wichtigsten Gebäude der Stadt sind die Sonnenpyramide und die Mondpyramide. Die Sonnenpyramide war dem Regengott gewidmet und ist 63 Meter hoch. Man vermutet, dass die Mondpyramide dagegen der Göttin des irdischen Wassers gewidmet war.
Die Ruinenstätte von Teotihuacán gehört seit den achtziger Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Straße der Toten ist die Hauptachse der Stadt. In Richtung Süden gehend läuft sie geradewegs auf einem Berg zu: dem Cerro Gordo. Auf dessen Gipfel soll einst der Quetzalcoatl-Tempel gestanden haben.

Jedoch ist vom Quetzalcoatl-Tempel nicht viel übrig geblieben; lediglich ein großer Hofkomplex sowie die Zitadelle zeugen davon, dass einst wahrscheinlich die Herrscherfamilie oder deren direkt unterstelltes Personal dort angesiedelt war.

Die dazwischen liegenden Straßen sind von aufwendigen Gebäuden flankiert, welche unter modernen Gesichtspunkten man den Eliten zuschreiben würde. Da es allerdings kaum schriftliche und darstellende Überlieferungen gibt, kann man über die Funktion einzelner Gebäude nur spekulieren.
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Teotihuacán ist eine ehemalige historische Stadt, die heute als Ruinenstätte eine der touristischen Hauptattraktionen Mexikos ist. Die beinahe 2000 Jahre alte Stadt war bereits schon seit mehreren Jahrhunderten verlassen, als die spanischen Eroberer sie vorfanden. Berechnungen ergaben, dass bis zu 200 000 Menschen zur Blütezeit in Teotihuacán gelebt haben müssen. Zentrum der Ruinenstätte bildet die fünfstufige Sonnenpyramide.

Sie ist die weltweit drittgrößte Pyramide der Welt und liegt, genauso wie die Mondpyramide, an der sogenannten Totenstraße, welche die Stadt durchquert. Die Mondpyramide bildet das Ende der Totenstraße und liegt auf einer leichten Anhöhe. Daher befindet sich die Spitze der wesentlich kleineren Mondpyramide auf gleicher Höhe wie die Sonnenpyramide.
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Die Santo Domingo Kirche, im Spanischen Iglesia de Santo Domingo de Guzmán genannt, ist die berühmteste Kirche der südmexikanischen Stadt Oaxaca. Zu dem beeindruckenden Sakralbau gehört das ebenfalls sehr bekannte Dominikanerkloster, welches bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet wurde.

Nicht nur von außen ist die Kirche Santo Domingo beeindruckend schön, sondern auch von Innen. Die Ausstattung ist reich und vielfältig. Zudem beheimatet die Kirche auch ein Museum, das Museo de las Culturas Oaxaca, welches das kulturelle Zentrum der Stadt darstellt. Hier befinden sich zahlreiche Artefakte aus präkolumbischer Zeit, sowie zahllose Ausstellungsstücke aus der Kolonialzeit.
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Rund 10 Kilometer von der südmexikanischen Stadt Oaxaca befindet sich die einstige Hauptstadt der Zapoteken, Monte Albán. Die spanische Bezeichnung bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Berg“. Die Stadt wurde auf der künstlich abgeflachten Bergkuppe des Monte Albán errichtet und hatte zwischen 300 und 900 nach Christus ihre Blütezeit.

Bis heute sind von dem einstigen kulturellen und religiösen Zentrum zahlreiche Ruinen erhalten, dazu gehören die Pyramide auf dem Hauptplatz, das Observatorium, der Ballspielplatz sowie zahlreiche Tempel, Gräber und Wohnhäuser. Die Zapoteken selbst nannten ihre Hauptstadt Dani Baá (Heiliger Berg), bei den Azteken trug Monte Albán den Namen Ocelotepec oder auch Jaguarberg.
Diese Kirche liegt in Mexico in einer der ältesten Siedlungen, nämlich in San Cristobal de las Casas. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist ein wichtiges Bauwerk in der kunsthistorischen Geschichte. Betrachtet man diesen imposanten Bau von vorne, kann man sich gar nicht sattsehen an den vielen kleinen Einzelheiten. Hier gibt es Säulen und Heiligenbilder. Zwei große Türme befinden sich rechts und links von der Fassade. Im Inneren der Kirche ist der barocke Stil unverkennbar und eine wahre Augenweide. Hier gibt es feste Öffnungszeiten für Besucher. Zwei Mal am Tag hat man hier die Möglichkeit zur Besichtigung.
Der Ahuehuete – Baum ist auch als mexikanische Sumpfzypresse bekannt. Es handelt sich hierbei um einen über 2000 Jahre alten Baum mit einem Umfang von mehr als 59 Metern. Der Ahuehuete Baum ist ein immergrüner oder halbgrüner Baum, welcher seit dem Jahre 1921 der mexikanische Nationalbaum ist. Der Grund dafür liegt im hohen Alter und in dem enormen Umfang des Baumes.

Während sonst kunstvolle Bauwerke als Touristenattraktionen gelten, ist in Mexico dieser Baum einer der begehrtesten Sehenswürdigkeiten. Die Baumart ist in mehreren Teilen Mexikos verbreitet. Natürliche Vorkommen dieser Baumart befinden sich in der Regel in Flussnähe, da die Baumart sehr viel Wasser benötigt.
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Die Sierra Madre del Sur ist ein Gebirgssystem in Mexiko und gehört mit zwei anderen Gebirgen zu dem Siera Madre, der das Hochland von Anahuac umschließt. Im Westen liegt die Sierra Madre Occidental, im Osten Sierra Madre Oriental und im Süden dann die Sierra Madre del Sur. Hier gibt es viele schmale Täler, die auch sehr tief sind und am Vulkangürtel enden. Viele Gebirge sind sogar über 2000 Meter hoch und können nur ganz selten befahren werden. Viele Straßen und Wege gibt es hier nämlich nicht, um dieses Gebirge zu überqueren. Die Sierra Madre del Sur liegt am Pazifischen Ozean.
Das Palacio Municipal ist ein Bauwerk, welches sich in der Landeshauptstadt Montevideo befindet. Das Gebäude ist 78 Meter hoch und wurde von dem Architekten Mauricio Cravotto entworfen. Er hat damit nicht nur den Stadtverwaltungssitz, sondern zusätzlich auch noch eine echte Touristenattraktion geschaffen. Der Bau des Palacio Municipal begann im Jahre 1935. Am 16. Juli 1941 wurde das fertige Gebäude dann eingeweiht.

Ursprünglich hatte der Architekt ein Bauwerk mit einer Höhe von 114 Metern geplant gehabt. Doch aus finanziellen Gründen war die Planung von Mauricio Cravotto nicht umsetzbar. Es mussten Modifizierungen vorgenommen werden, wegen denen das Gebäude nicht ganz den ursprünglichen Plänen des Architekten entspricht.
Der Sumidero Canyon ist ein Nationalpark in Mexiko, der sich im Bundesstaat Chiapas befindet. Es gibt verschiedene Ausgangspunkte zum Sumidero Canyon. Auf dem Wasserweg ist zum Beispiel Chiapa de Corzo ein geeigneter Ausgangspunkt für Bootsfahrten zum Canyon. Doch auch über den Landweg kann man den Nationalpark gut erreichen. Der Sumidero Canyon kann mithilfe eines Bootes erkundet oder an Land durchstreift werden.

Beide Methoden halten zahlreiche unvergessliche Erlebnisse bereit. Kleine und große Naturwunder lassen den Trip unvergesslich werden. Den Ausgangspunkt kann man je nach Standort wählen. Zahlreiche Touristenführer bieten Ausflüge zum Nationalpark an, bei denen man sich an verschiedenen Treffpunkten verabreden kann.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Bei der Kirche Iglesia de Santo Domingo handelt es sich um eine große Kirche im Barockstil. Der Bau der Kirche fiel mit dem des Klosters zusammen. Heute ist es das einzige Bauwerk, das, abgesehen von veränderten Kleinigkeiten, noch immer im Originalzustand erhalten geblieben ist. Der Bau des Gebäudes dauerte über ein Jahrhundert an. Begonnen wurde damit im Jahre 1592. Die bedeutendsten Bauteile der Kirche sind die drei Kuppeln über den Kapellen, welche im venezianischen Stil gehalten sind. Leider gab es im Laufe der Zeit mehrere Brände, welche viele Kunstwerke im Inneren der Kirche zerstörten. Bei den Bränden wurden unter anderem zahlreiche Wandmalereien und religiöse Bildhauerkunst unwiderruflich zerstört.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt Mérida ist der Palacio Municipal. Das Rathaus der Stadt wurde 1735 erbaut. Der Baustil vereint mehrere Richtungen, so sind die Bögen zum Beispiel eher maurischer Art, indes der Glockenturm eher einer anderen Architekturrichtung entspringt. Dies verwundert jedoch nicht, da der der Palacio Municipal mehrfach umgebaut und der bereits erwähnte Glockenturm erst 1928 hinzugefügt wurde.

Historisch genießt das Rathaus große Achtung, da an diesem Ort am 15. September 1821 die Unabhängigkeit Yucatans beschlossen bzw. proklamiert wurde. Der weiße Palacio Municipal mit seinem hohen Uhrturm befindet sich an der beliebten und schönen Plaza Mayor im Stadtzentrum.
Etwa ein halbe Stunde von der Stadt alten Maya-Stadt Palenque entfernt befindet sich der Wasserfall von Misol Ha im Süden Mexikos. Diese beeindruckende Naturschönheit fasziniert vor allem auch mit der umliegenden Landschaft. Eingebettet in dichten, tiefgrünen Regenwald, stürzt hier das Wasser aus einer Höhe von 30 Metern in die Tiefe.

Eine Besonderheit des Wasserfalls von Misol Ha ist die Tatsache, dass ein malerischer Wanderweg hinter die Kaskade führt. Hinter dem Wasservorhang befindet sich zudem eine rund 20 Meter in den Fels führende Höhle mit einem pittoresken See. Ein Ausflug zum Wasserfall von Misol Ha sollte während einer Reise durch den Süden Mexikos unbedingt Teil des Reiseprogramms sein.
Im äußersten Süden Mexikos, im Bundesstaat Chiapas, nahe der Grenze zu Guatemala befindet sich die beeindruckende Stadt Palenque, welche einst eine bedeutende Stadt der Maya war. Bereits im Jahre 1987 wurden die zum Teil sehr gut erhaltenen Ruinen von Palenque zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Man vermutet, dass der ursprüngliche Name des Ortes Lakamha war, was übersetzt so viel wie „Großes Wasser“ bedeutet.

In Palenque befinden sich zahlreiche imposante Maya-Bauten, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten ist der sogenannte Tempel der Inschriften, eine etwa 20 Meter hohe Stufenpyramide, auf deren Dachplattform wiederrum ein kleiner Tempel in die Höhe ragt. Man geht davon aus, dass der Tempel etwa im Jahr 690 fertig gestellt wurde. Er beheimatet unter anderem eine großzügig angelegte Grabkammer.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
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Die Geschichte Mexikos wurde durch Maya-Stämme geprägt. Mexiko ist deshalb bekannt für seine Maya-Ausgrabungen. In vielen Städten konnte man unglaubliche Bauwerke der Mayas vollständig freilegen. Die bekanntesten Maya-Ausgrabungen fand man in der Stadt Chichén Itzá. Von den rund 20 Ausgrabungen konnte man einen großen Teil davon komplett restaurieren. Dies war vor allem möglich, da die meisten der ausgegrabenen Bauwerke oder Gebäude noch fast vollständig erhalten waren. Zu den bekanntesten Maya-Ausgrabungen zählen unter anderem ein Ballspielplatz, mehrere Tempel und ein Kloster. Auf dem Ballspielplatz lassen sich bis heute die schlangenverzierten Ringe erkennen, durch denen der Spieler seinen Ball befördern musste.
Mérida hat neben den bereits erwähnten Sehenswürdigkeiten noch weitere attraktive Touristenanlaufstellen zu bieten. Insofern lohnt sich im Besonderen ein Besuch der Casa de Montejo.
Der Palast erhielt seinen Namen nach Franciso de Montejo, dem Gründervater der Stadt. Die Casa de Montejo wurde 1549 im Kolonialstil erbaut. Sowohl der Stadtgründer als auch seine Nachfahren bewohnten den mit Stuck verzierten Palast bis in die 16. Generation.
Nicht nur der bereits erwähnte aufwendige Stuck, sondern auch die hübsch verzierten Innenfassaden und der atemberaubende Innenhof haben die Casa de Montejo zu den schönsten Kolonialbauten des ganzen Landes werden lassen.
Heute befindet sich eine Bank in diesem herrlichen Bauwerk.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt Mérida ist der Palacio Municipal. Das Rathaus der Stadt wurde 1735 erbaut. Der Baustil vereint mehrere Richtungen, so sind die Bögen zum Beispiel eher maurischer Art, indes der Glockenturm eher einer anderen Architekturrichtung entspringt. Dies verwundert jedoch nicht, da der der Palacio Municipal mehrfach umgebaut und der bereits erwähnte Glockenturm erst 1928 hinzugefügt wurde.

Historisch genießt das Rathaus große Achtung, da an diesem Ort am 15. September 1821 die Unabhängigkeit Yucatans beschlossen bzw. proklamiert wurde. Der weiße Palacio Municipal mit seinem hohen Uhrturm befindet sich an der beliebten und schönen Plaza Mayor im Stadtzentrum.
Das Palacio Municipal ist ein Bauwerk, welches sich in der Landeshauptstadt Montevideo befindet. Das Gebäude ist 78 Meter hoch und wurde von dem Architekten Mauricio Cravotto entworfen. Er hat damit nicht nur den Stadtverwaltungssitz, sondern zusätzlich auch noch eine echte Touristenattraktion geschaffen. Der Bau des Palacio Municipal begann im Jahre 1935. Am 16. Juli 1941 wurde das fertige Gebäude dann eingeweiht.

Ursprünglich hatte der Architekt ein Bauwerk mit einer Höhe von 114 Metern geplant gehabt. Doch aus finanziellen Gründen war die Planung von Mauricio Cravotto nicht umsetzbar. Es mussten Modifizierungen vorgenommen werden, wegen denen das Gebäude nicht ganz den ursprünglichen Plänen des Architekten entspricht.
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Die Geschichte Mexikos wurde durch Maya-Stämme geprägt. Mexiko ist deshalb bekannt für seine Maya-Ausgrabungen. In vielen Städten konnte man unglaubliche Bauwerke der Mayas vollständig freilegen. Die bekanntesten Maya-Ausgrabungen fand man in der Stadt Chichén Itzá. Von den rund 20 Ausgrabungen konnte man einen großen Teil davon komplett restaurieren. Dies war vor allem möglich, da die meisten der ausgegrabenen Bauwerke oder Gebäude noch fast vollständig erhalten waren. Zu den bekanntesten Maya-Ausgrabungen zählen unter anderem ein Ballspielplatz, mehrere Tempel und ein Kloster. Auf dem Ballspielplatz lassen sich bis heute die schlangenverzierten Ringe erkennen, durch denen der Spieler seinen Ball befördern musste.
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Im Zentrum der mexikanischen Halbinsel Yucatán befindet sich eine der wohl beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes, das atemberaubende Chichén Itzá. Auf einer Fläche von 1547 Hektar erstrecken sich hier zahlreiche Ruinen von monumentalen Bauwerken der späten Maya-Kultur. Das Wahrzeichen dieses einmaligen UNESCO Weltkulturerbes ist die Kukulcán Pyramide oder auch El Castillo genannt.

Dieser imposante Bau ist rund 30 Meter hoch und erhebt sich in neun Pyramidenstufen, die Treppen der Pyramide sollen angeblich 365 Stufen umfassen. Von außen ist nur die sogenannte „Jüngere Pyramide“ zu sehen, der Vorgängerbau befindet sich im Inneren. Dieses ist deutlich kleiner, gerade einmal 17 Meter hoch.

Ein besonderes Highlight ereignet sich jährlich am 21. März und am 23. September, die sogenannte Tagundnachtgleiche, das sogenannte „Schauspiel der gefiederten Schlange“. Dabei erzeugen die Schatten auf den Treppen den Eindruck als ob sich eine Schlange auf den Stufen hinunter winden würde.
Die Kathedrale La Concepción ist das Wahrzeichen der mexikanischen Stadt Puebla, unweit des Hauptplatzes Zocalo. Der Bau der Kathedrale dauerte mehrere Jahre. 1575 mit dem Bau angefangen, konnte man ihn erst im Jahr 1649 fertigstellen. Die zwei großen, über 30 Meter hohen Zwillingstürme der Kathedrale La Concepción erkennt man schon von Weitem. In ihnen befinden sich zwei riesigen Kirchenglocken.

Der Innenraum der Kathedrale erstrahlt in erhabener Schönheit. Mehrere Kunstgegenstände von unschätzbarem Wert werden hier wohl behütet. Dazu gehören mehrere Gemälde der berühmtesten und besten Maler aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie verschiedene Orgeln und die Chorgestühle.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Mexiko Stadt ist die Hauptstadt der mexikanischen Staaten und gehört zu keinem der einzelnen Bundesstaaten, sondern bildet für sich alleine einen Hauptstadtbezirk, der für das Land eine enorm hohe Bedeutung hat. Mexiko Stadt ist heute eine der größten Metropolregionen der ganzen Welt, wobei der Zuwachs inzwischen fast nur noch durch Einwanderer entsteht, da die Stadt eine sehr niedrige Geburtenrate aufweist. Die Stadt selbst ist der politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Knotenpunkt des Landes und hat viele Besonderheiten aufzuweisen, die die Stadt reizvoll machen, natürlich auch für Touristen aus aller Welt.

Was die Bildung angeht, hat man als Einwohner von Mexiko Stadt die besten Möglichkeiten, denn hier finden sich viele verschiedene gute Schulen, Fachschulen und Universitäten, durch die eine gute Bildung abgedeckt ist. Des Weiteren findet man über das Gebiet von Mexiko Stadt verteilt auch sehr viele verschiedene kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Konzertsäle, in denen das kulturelle Leben der Stadt stattfinden kann. Viele dieser Einrichtungen gelten als besondere Sehenswürdigkeiten des Landes und einige sind inzwischen sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden, was alleine schon sehr für sich spricht.

Da die Stadt auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurückblicken kann, findet man dort natürlich durchaus auch verschiedene Bauwerke aus vielen verschiedenen Epochen und Zeitaltern, sodass auch Freunde der Architektur hier sicherlich auf ihre Kosten kommen können und einiges zu sehen bekommen. Die Kirchen und Sakralbauten gelten dabei als ganz besondere Sehenswürdigkeiten in Mexiko Stadt, die man sich bei einem Besuch hier auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Ebenso bedeutsam sind natürlich moderne Geschäfte, Kinos und andere Einrichtungen, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, sowie die umliegende Landschaft, in der man die besten Bedingungen für viele verschiedene Sportarten vorfinden kann, sodass in Mexiko Stadt wirklich für jeden Geschmack und jede Altersstufe etwas Passendes geboten ist. Durch die gute Anbindung ans Verkehrsnetz kann man von dort aus natürlich auch wunderbar Ausflüge in die Umgebung unternehmen, was selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem ist.
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Im Süden Mexikos befindet sich der Bundesstaat Oaxaca mit der namensgebenden Hauptstadt Oaxaca de Juárez, welche in einem Tal der malerischen Sierra Madre del Sur liegt. Rund 266.000 Menschen leben in der Stadt, deren historisches Zentrum seit dem Jahr 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Name Oaxaca stammt wie die meisten Ortsbezeichnungen der Region aus der Nahuatl-Sprache und bedeutet „der Ort an der Spitze der Weißkopfmimose“. Ihren Beinamen verdankt die Stadt dem ehemaligen mexikanischen Präsidenten Benito Juárez, welcher ganz in der Nähe geboren wurde.

Oaxaca de Juárez beheimatet eine ganze Reihe von eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten beispielsweise das Museo de las Culturas, welches sich in dem imposanten Bau des einstigen Kloster von Santo Domingo de Guzmán befindet, die Iglesia de Santo Domingo de Guzmán ist zudem die berühmteste Kirch der Stadt. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Iglesia San Augustine, die Kirche San Juan de Dios, die Iglesia San Felipe Neri und die Basilica de Nuestra Senora de la Soledad.
Die Stadt Puebla liegt im Zentrum von Mexiko und im gleichnamigen Bundesstaat dieses Landes. Alleine schon die Altstadt von Puebla ist dabei eine ganz besondere Sehenswürdigkeit für sich, denn sie wurde inzwischen von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt, wegen der vielen verschiedenen historischen Bauten, die sich hier finden und die in den unterschiedlichsten Stilen errichtet sind.

Insbesondere die Backsteinhäuser mit Patio in ihren besonderen Färbungen ergeben ein sehr schönes Bild und sorgen mit floralen Elementen und barockem Stuck für ein sehr angenehmes Stadtbild, in dem man gar nicht anders kann, als sich wohlzufühlen. Alte Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten runden das Angebot in Puebla wunderbar ab.
Santa Maria del Tule ist eine schöne kleine Stadt in Mexiko, die sich im Bundesstaat Oaxaca befindet. Diese Stadt ist vor allem für eine Sehenswürdigkeit bekannt, und zwar für den Baumriesen, der sich dort befindet. Es handelt sich hierbei um eine mexikanische Sumpfzypresse, welche einen Stammdurchmesser von mehr als 11 Metern hat und damit der dickste Baum auf der ganzen Welt ist.

Zugleich ist der Baumriese mit einem Alter von mehr als 2000 Jahren auch einer der ältesten Bäume der Welt. Er hat einen Umfang von rund 54 Metern und eine Höhe von etwa 42 Metern. Jahr für Jahr kommen zahlreiche Menschen nach Tule, nur um diesen besonderen Baum sehen zu können.
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Mitla ist ein sehr schöner Ort im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, der vor allem für seine verschiedenen präkolumbischen und mesoamerikanischen Bauten bekannt ist, die viele Besucher aus der ganzen Welt anziehen. Paläste, Pyramiden und viele weitere aufwändige Bauten, die teilweise noch sehr gut erhalten sind, geben einen wunderbaren Einblick in die verschiedenen Bauweisen und in das Leben, welches die Menschen in Mitla früher geführt haben.

Ein Besuch in Mitla ist auf jeden Fall immer sehr interessant und sorgt für viele verschiedene Eindrücke, insbesondere auch dann, wenn man sich ein wenig Zeit für Ausflüge in die Region nimmt, denn hier gibt es natürlich noch viele weitere echte Highlights, die man besuchen kann.
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Chiapa de Corzo ist ein Ort im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Die Stadt liegt direkt im Zentrum dieses Staates und bietet somit ideale Voraussetzungen, wenn man gerne Ausflüge in die direkte Umgebung unternehmen möchte. Verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Region, kulturelle Einrichtungen, Shopping Möglichkeiten und noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten sorgen dafür, dass diese Gegend bei Touristen immer beliebter wird.

Insbesondere auch wegen der besonderen Landschaft und der Natur von Mexiko, die sich einfach wunderbar eignet, wenn man gerne Sport an der frischen Luft betreiben möchte, Wanderungen machen möchte oder man einfach einmal die besonderen Arten des Landes näher sehen möchte.
Die Stadt San Cristobal de las Casas liegt im mexikanischen Hochland im Bundesstaat Chiapas. Diese Stadt im Gebirge ist für Besucher aus vielen verschiedenen Gründen reizvoll. Charmant ist dabei der Umstand, dass hier Maya Kultur und Bauwerke mit moderner Gesellschaft aufeinandertrifft und dennoch ein harmonisches Miteinander herrscht, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.

Die Stadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und ist insbesondere für solche Besucher interessant, die den Reiz des Gebirges zu schätzen wissen und gerne Wandern oder Klettern gehen. Abwechslung und Möglichkeiten sind hier in rauen Mengen vorhanden und auch wer sich für Architektur interessiert, bekommt in San Cristobal einige sehr reizvolle Gebäude zu sehen.
Tuxtla Gutierrez ist die Hauptstadt des mexikanischen Staates Chiapas und liegt im Tal des Rio Grijalva. Sehr sehenswert sind in dieser sehr modernen Stadt vor allem der Zoo vor Ort, aber auch die Kathedrale, die besonders aufwändig  und kunstvoll erbaut wurde.

Des Weiteren lohnt sich auch ein Besuch am 60 Kilometer langen Canon del Sumidero immer, der etwa 20 Kilometer von der Stadt entfernt liegt und bei den Touristen in der Stadt zu den beliebtesten Ausflugszielen gehört. Die Umgebung von Tuxtla ist auf jeden Fall sehr interessant und abwechslungsreich, so dass man dort an Langeweile wirklich nicht denken braucht, weil einfach immer etwas los ist und man so viele verschiedene Möglichkeiten hat.
San Juan Chamula ist ein Ort, der im Bundesstaat Chiapas in Mexiko zu finden ist und sich im Zentrum des Staates befindet. Die Menschen, welche heute in Chamula leben, sind direkte Nachfahren der Maya und besonders bekannt dafür, dass sie auch heute noch an ihrer traditionellen Lebensweise und ihrer Kultur festhalten.

Wer sich an diese Regeln des Zusammenlebens in Chamula nicht hält und beispielsweise zu einem anderen Glauben konvertiert, der muss die Gemeinschaft verlassen und anderswo neu anfangen. Heute ist Chamula eine interessante Mischung aus moderner Stadt und alter Kultur, was durchaus funktioniert, für Außenstehende aber sehr faszinierend ist. Bekannt sind die Menschen der Stadt auch für ihre Handarbeiten, welche an Touristen verkauft werden.
Im äußersten Süden Mexikos, zwischen den Städten San Christobal de las Casas und Tuxtla Gutiérrez befindet sich das Municipo Zinacantan, welches zum Bundesstaat Chiapas gehört. Rund 99 Prozent der hier lebenden Menschen gehören dem Volk der Tzotzil an, diese sind Ureinwohner Mexikos und Nachfahren der berühmten Maya. Bekannt ist die Region vor allem wegen der Blumenzucht und den zahlreichen traditionellen Festen, welche hier über das Jahr verteilt stattfinden.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.

Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
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Teotihuacan ist eine Ruinenstätte im zentralen Mexiko, die ganz in der Nähe der Stadt San Juan Teotihuacan zu finden ist. Früher war die Stadt das wirtschaftliche und militärische Zentrum des Landes, heute zeugen nur noch die zahlreichen Ruinen, von denen einige sehr gut erhalten sind, davon, wie das Leben dort einmal gewesen sein muss.

Insbesondere die Tempel und Pyramidenbauten in Teotihuacan erfreuen sich bei Touristen einer sehr großen Beliebtheit, aber auch ansonsten lohnt sich ein Besuch dort eigentlich immer. Die kulturellen Hintergründe der Ruinenstätte sorgen dafür, dass diese inzwischen ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt darstellt und immer wieder gerne besucht wird.
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Länderinfo

Mexiko (MX)
Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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