Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch Irland
  • 4-Sterne-Hotels inklusive Halbpension
  • Entdecken Sie Irland mit seinen zahlreichen Facetten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Reise werden Sie durch die zahlreichen und vielfältigen Besichtigungen bzw. Aktivitäten möglichst viele Facetten Irlands hinsichtlich seiner Geschichte, Kultur, Landschaft und aktuellem Zeitgeschehen auf besondere Art kennen lernen. Erleben Sie gemeinsam mit Ihrer deutschsprechenden Reiseleitung die atemberaubende und abwechslungsreiche Landschaft der 'grünen Insel', entdecken Sie ihre verschiedenen Baustile, kosten Sie typsich irische Köstlichkeiten wie Whiskey, Lachs, Guinness und hausgemachte 'Scones' und wohnen Sie in besonders ausgewählten Hotels wie in einem Country Manor House Hotel, einem 'Castle' und einem hübschen Herrenhaus.
1. Tag: FRANKFURT - DUBLIN
Linienflug mit LUFTHANSA von Frankfurt/M. nach Dublin. Am Flughafen erwartet Sie ein Fahrer für den Taxi-Transfer in Ihr zentral gelegenes **** Hotel, das Gresham bzw. das North Star Hotel, Ihre Unterkunft für die heutige Nacht. Nutzen Sie die Anbindung der Luas (Straßenbahn) oder unternehmen Sie einen kurzen Spaziergang in die lebhafte Innenstadt, wo Sie sich einen ersten Eindruck von der vielfältigen Stadt Dublin mit ihren zahlreichen Geschäften, Pubs und Restaurants machen können. Der Rest des Tages steht Ihnen für Unternehmungen in Dublin zur freien Verfügung.
2. Tag: DUBLIN - CLONMACNOISE - GALWAY/ORANMORE
Am Morgen treffen Sie alle Gruppenmitglieder, Ihre deutschsprachige Reiseleitung sowie Ihren Busfahrer. Während einer Panorama-Stadtrundfahrt durch Dublin lernen Sie die historische Innenstadt, die durch den Fluss Liffey in Nord und Süd geteilt ist, näher kennen. Die Südseite beeindruckt durch ihre schönen Parks, Kathedralen, das Trinity College und die eleganten georgianischen Häuser und Plätzen. Der Norden kann mit wichtigen öffentlichen Gebäuden auf-warten, wie z.B. dem General Post Office in Dublins geschichtsträchtiger O'Connell Street, oder dem Custom House an den Quays des Flusses. Im Anschluss an Ihre Orientierungsfahrt besuchen Sie das Trinity College mit dem Book of Kells. Die bedeutendste Universität des Landes wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Die 'Old Library' ist für Besucher sicherlich eines der interessantesten Gebäude. Im 'Long Room' werden die wertvollsten Bücher und Handschriften aufbewahrt und in den Kollonaden im Erdgeschoss wird das um 800 nach Christus entstandene 'Book of Kells' präsentiert. Anschließend machen Sie sich auf den Weg nach Galway. Auf Ihrer Fahrt halten Sie an der am Ufer des Flusses Shannon gelegenen Klosterruine von Clonmacnoise. Sie besichtigen das Besucherzentrum, in dem die orginalen keltischen Kreuze ausgestellt sind und erfahren bei einer audiovisuellen Show mehr über die Geschichte des Klosters, das seine Anfänge im 6. Jahrhundert nahm. Danach folgt der Besuch der Stätte selbst mit Hochtürmen, der Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert und den wunderschönen Reproduktionen der Hochkreuze. Bei Ankunft in Ihrem Hotel in Galway erwartet Sie zur Begrüßung das irische Kultgetränk, der Irish Coffee. F/A
3. Tag: GALWAY/ORANMORE
Tagesausflug: Connemara Entdecken Sie auf Ihrem Tagesausflug die Wildnis von Connemara. Connemara, dessen Einwohner noch immer Gälisch sprechen, ist ohne Zweifel der wildeste und romantischste Teil Irlands - ein hügeliges Land, das für seine Steinmauern und reetgedeckten Hütten bekannt ist. In der nördlichen Hälfte, die rauer und geheimnisvoller ist, werden Sie den Ozean und den wunderschönen Fjord des Killary Hafens, so wie die steilen Berge, von denen aus Sie zahlreiche Seen und große Moore überblicken können, sehen. Im Connemara Smokehouse werden Sie ausführlich über die Tradition des irischen Lachsräucherns sowie über das Geheimnis der speziellen Würzung des Fisches informiert. Der Eigentümer persönlich nimmt sich Ihrer an und zeigt Ihnen, wie der Lachs fachmännisch filetiert wird. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, den Fisch vor Ort zu probieren, da zusehen allein bekanntlich nicht sättigt. Bevor Sie zurück nach Galway fahren, halten Sie für einen Fotostopp an der Kylemore Abtei. Das neogotische Schloss wurde im 19. Jahrhundert von einem reichen Kaufmann aus Liverpool erbaut und ist heute im Besitz von Benediktiner-Nonnen. Eindrucksvoll versteckt zwischen Bergen und Seen und umgeben von Rhododendron, liegt die Klosterkirche an einem wunderschönen romantischen Platz. F/A
4. Tag: GALWAY/ORANMORE - KLIPPEN VON MOHER - BUNRATTY CASTLE - TRALEE/COUNTY KERRY
Nach einem reichhaltigen Frühstück machen Sie sich auf den Weg in das County Kerry. Während Ihrer Fahrt entdecken Sie die Burren Region, eine ungewöhnliche und einzigartige Region in Europa. Oft beschrieben als Mondlandschaft, bedeutet 'Burren' soviel wie 'riesiger Stein' und ist eigentlich ein Hochplateau aus porösem Kalkstein. Ihr nächstes Ziel sind die beeindruckenden Klippen von Moher. Die majestätischen Klippen steigen vom Atlantischen Ozean 215 Meter auf und erstrecken sich auf einer Länge von mehr als 7 Kilometern. Von hier können Sie die Aran Inseln und die Connemaraberge bewundern. Viele Seevögel, wie zum Beispiel der Sturmvogel, bauen hier ihre Nester. Hungrig von der frischen Seeluft, fahren Sie nach Miltown Malbay zum Mittagessen. Hier probieren Sie ein traditionelles Gericht, den Seafood Chowder, denn was der Bortsch in Russland und die Bouillabaisse in Frankreich sind, ist der Seafood Chowder in Irland. Am Nachmittag fahren Sie zum Bunratty Castle. Ca. 1270 baute Thomas de Clare eine steinerne Burg, die während der irisch-normannischen Auseinander-setzungen im Jahr 1318 vollständig zerstört wurde. Im Laufe der Zeit war die Burg unter verschiedener Herrschaft. Um die Burg herum befindet sich ein Freilichtmuseum mit irischen Bauern- und Stadthäusern, in denen traditionelles irisches Handwerk feilgeboten wird. F/M/A
5. TRALEE
Tagesausflug: Ring of Kerry Der heutige Tagesausflug führt Sie entlang des bekannten Ring of Kerry. Die atemberaubende Schönheit dieser Halbinsel besteht in der großartigen Vielfalt der Kontraste zwischen dem vorherrschenden Element Wasser und seiner Umgebung: Das Wasser der Flüsse, welches durch charmante Dörfer wie Sneem fließt, der Atlantische Ozean und seine Buchten, die bekannten Seen von Killarney im Herzen der MacGillyCuddy Berge oder auch der Regen, der die Landschaft in eine mystische Stimmung eintaucht. Das milde Klima, beeinflusst durch den Golfstrom, ermöglicht ein üppiges Wachstum von häufig überraschender Vegetation wie subtropischer Palmen. Während dem Tagesausflug besuchen Sie die Kissane Sheep Farm, welche zwischen Kenmare und dem Killarney Nationalpark liegt. Das Ziel der Farm ist es, das Überleben der irischen Bergschafe zu gewährleisten, die in der wunderschönen Gegend von Moll's Gap am Ring of Kerry leben. Hier kann man bei einer Hütehund-Demonstration zuschauen, sowie das Scheren eines Schafes beobachten. Außerdem haben Sie hier die Möglichkeit, eine Kaffee- oder Teepause einzulegen. F/A
6. TRALEE/County Kerry - GARNISH ISLAND - BALLYCOTTON/County Cork
Auf Ihrem Weg nach Cork halten Sie in Glengariff. Hier gehen Sie an Board der Fähre, welche Sie auf die Garteninsel Garnish Island bringt. Diese entzückende, in der Bantry Bucht gelegene Garteninsel wird Sie verzaubern. Sowohl die spektakuläre Lage zwischen Bergen und Meer, als auch das milde Klima des Golfstroms tragen zu der atemberaubende Atmosphäre auf der Insel bei. Genießen Sie die abwechslungsreichen, wilden und angelegten Gärten mit der reichhaltigen und beeindruckenden Vielfalt an Pflanzenarten. Anschließend fahren Sie weiter zu der Whiskeydestillerie in Midleton. Heute beherbergt das alte Gebäude der Brennerei, die 1825 von den Murphy Brüdern gegründet wurde, das Jameson Experience Centre. Hier können Sie sich in die eindrucksvolle Geschichte und Technik der Whiskeybrennerei einführen lassen, die hier seit Beginn des 19. Jh. das Leben des Ortes prägt. Natürlich darf eine Probe des 'flüssigen Goldes' bei dem Besuch nicht fehlen. F/A
7. BALLYCOTTON/County Cork - Ballyowen House - DUBLIN
Ihren erster Besuch des heutigen Tages statten Sie dem Ballyowen House ab. Hier können Sie selbst miterleben, wie sich das Leben in einem echt irischen Country Haus abspielt. Das Ballyowen House wurde 1750 im klassischen georgianischen Stil erbaut und stellt heute ein Fenster zum Leben auf einem Landsitz in vergangener Zeit dar. Gelegen inmitten einer eleganten Parklandschaft besitzt das Haus eigene Stallungen und eine Trainingsanlage für Springreitpferde, die heute noch in Betrieb sind. Die Parklandschaft, die das Haus umgibt, schließt einen schön angelegten Garten, einen Zierteich und Spazierwege ein. Der Besuch im Ballyowen Haus ist besonders geprägt von der irischen Gastfreundschaft. Die Familie von PJ & Deirdre Maher heißT Sie persönlich in Ihrem Familienanwesen willkommen. Im Speisesaal des Hauses genießen Sie Tee, Kaffee und Scones. Wieder in der Hauptstadt Irlands angekommen, steht ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm, das Guinness Storehouse. Das Museum zeigt, wie das dunkle Bier entstand, wie es gebraut wird und wie sich die Brauerei zur größten und bekanntesten in Europa entwickelte. Eine fesselnde Ausstellung berichtet über bisherige Guinness-Werbekampagnen. Abgerundet wird diese unvergessliche Führung mit einem Besuch der Gravity-Bar hoch über den Dächern der Stadt, inklusive herrlichem Ausblick und kostenloser Kostprobe. Der Rest des Tages steht Ihnen dann zur freien Verfügung. F
8. Tag: DUBLIN - FRANKFURT/M.
Zeit zur freien Verfügung bis zum Abreise. Taxi-Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt/M. F

Ende einer faszinierenden Reise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Clonmacnoise ist eine sehr alte und einzigartige Klosterruine, die sich am Fluss Shannon befindet. Die Geschichte geht weit zurück bis in das 6. Jahrhundert. Heute zählt Clonmacnoise zu einer der schönsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten, die es auf der grünen Insel gibt. Zahlreiche Touristen reisen jedes Jahr hierher, um sich dieses einzigartige Spektakel nicht entgehen zu lassen. Auch die Stadt Athlone ist nur wenige Kilometer von der Klosterruine entfernt. Auf dem großen Gelände der Klosterruine wurden immer wieder neue Kirchen und Kapellen errichtet, die dann nach und nach zu einem sehr großen Komplex in Erscheinung trat. Nach vielen Erzählungen, die bis heute nicht abklingen, heißt es, das Clonmacnoise zu einem geistlichen und handwerklichen Zentrum in Irland ernannt wurde. Die vielen alten Schriftstücke der Klosterruine, die bis heute noch erhalten geblieben sind, weisen auf eine sehr bedeutende Zeit hin. Aber nicht nur schöne Zeiten hatte die Klosterruine. Gerade weil so viele kostbare Schriftstücke und andere wertvolle Gegenstände im Kloster zu finden waren, war die Angst vor Überfällen umso größer. Und dies sollte leider auch so geschehen, denn die Wikinger und die Normannen plünderten das Kloster mehrmals aus und mehr als hundert Häuser wurden eingeäschert.
Aber heute hat Clonmacnoise viele alte Sehenswürdigkeiten, die immer wieder zahlreiche Besucher anlocken. Dazu zählen dass legendäre Cross of the Scriptures, dieses Kreuz ist ca. 4 Meter hoch und wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut. Des Weiteren gibt es einen sehr großen Rundturm, der mit einer Höhe von 17 Metern die wohl größte Attraktion in Clonmacnoise ist. Auch nicht zu verachten ist die Whispering Arch, eine kunstvolle Kathedrale aus dem Jahre 909. Im Innenteil der Kirche befinden sich sehr viele Gräber und Grabplatten. Das sind nur einige der vielen sehenswerten Aussichten die man hier erhalten kann. Ein Ausflug in diese wunderbare Gegend wird garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Das Custom House, das im Jahr 1791 fertig gestellte alte Zollhaus von J. Gandon, ist eine der Sehenswürdigkeiten gregorianischer Architektur in der irischen Hauptstadt Dublin. Mit seinem hohen Turm und der breiten Kuppel, mit einer Vielfalt von in Stein gehauenen Figuren, die Macht und Handel symbolisieren, ist das Custom House sehenswert und ein beliebtes Fotoobjekt der Touristen in der Stadt. Das Custom House liegt am nördlichen Ufer des Flusses Liffey. 1921 wurde leider die Inneneinrichtung des Gebäudes durch einen 5 Tage währenden, Brand im Zuge der Autonomiekämpfe Irlands zerstört. Fünf Jahre später beschloss man jedoch, das Custom House wieder herzustellen.
Bilder:
Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


Bilder:
Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Connemara ist die Benediktinerinnenabtei Kylemore Abbey. Es ist die älteste Beneditkinerabtei auf der ganzen Insel. Seit 1920 betreiben die Nonnen im Schloss von Kylemore eine Mädchenschule, sowohl als Internat als auch für die Mädchen, die in Connemara zu Hause sind. Erbaut wurde das Schloss von Kylemore von Mitchel und Margret Henry. Insgesamt vier Jahre dauerte die Fertigstellung dieser beeindruckenden Gebäude. Margret Henry verstarb 1874 in Ägypten. Zu Ehren seiner verstorbenen Frau, die er heimholte und im Mausoleum von Kylmore beisetzen ließ, erbaute Mitchel Henry eine zum Schloss gehördende Kirche. Das gesamte Anwesen verkaufte er aber letztendlich an den Herzog von Manchester. 17 Jahre später, im Jahr 1920 erwarb die Kirche Schloß Kylemore und die Benediktinerinnen eröffneten die private Mädchenschule von Kylemore.

Der Haupteingang von Kylemore Abbey und drei angrenzende Räume sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch Granitstein, aus dem die gesamte Abtei erbaut ist. Im Inneren befinden sich teilweise noch die original verlegten Eichenparkettböden. Überhaupt dominiert die jakobinische Eiche, die die Herzogin von Manchester für die Wandvertäfelungen aussuchte, das Interieur. Wandvertäfelungen und die Treppe zur Galerie zeigen kunstvolle Verzierungen aus einer vergangenen Zeit. Neben dem Zeichenraum können Besucher die Flagge von Ramillies bewundern. Nach der Schlacht bei Ramillies im Jahr 1706 rettet die irische Brigade sie vor dem Feind und übergab sie den Nonnen zur Aufbewahrung. Bei der Gründung von Kylemore Abbey erhielt die Flagge eine Ehrenplatz. Die neugotische Kirche von Kylemore Abbey erinnert an die Miniaturausgabe einer Kathedrale. Blöcke aus Connemaramarmor stützen den Innenraum. Um dem immer weiter fortschreitenden Verfall zu entgehen, wurde sie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts liebevoll restauriert und ist seit 1998 in ihrer alten Pracht wieder öffentlich. Erholung verspricht ein Gang durch den viktorianischen Mauergarten von Kylemore Abbey.
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Bunratty Castle ist eine normannische Burg, die sich im Zentrum des Dorfes Bunratty befindet. Sie wurde im 13. Jahrhundert zunächst aus Holz erbaut. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts entstanden dann die ersten Steinbauten, die jedoch immer wieder bei irisch-normannischen Auseinandersetzungen zerstört wurden. Die Burg in ihrer heutigen Form stammt aus dem 15. Jahrhundert. Ein irischer Adeliger, Lord Gort, erwarb das gesamte Burggelände im Jahr 1950. Zehn Jahre dauerten die Restaurierungsarbeiten, bevor Lord Gort Bunratty Castle der Öffentlichkeit zugänglich machte. Heute befindet sich in der Burg ein interessantes Museum und die Bankett- und Audienzhalle wird für besondere Veranstaltungen heute auch vermietet.
Ihre Rundreise durch Irland sollte Sie in jedem Fall an die Klippen von Moher führen. Über 200 Meter tief und acht Kilometer lang ist dieses wunderbare irische Naturbild.
Jedes Jahr kommen Touristen nach Südirland, um die einmalige Naturarchitektur zu bewundern. Viele robben sich bis an den Abhang, um dann in die Tiefe zu blicken. Was eigentlich nicht gestattet ist, vielen aber ein adrenaliengeladenes Gefühl gibt. Der Aufstieg auf den O'Briens Tower ist hingegen erlaubt, bei gutem Wetter. Hier hielt der irische Aristokrat Cornelius O'Brian zusammen mit der einen oder anderen Verehrerin Ausschau auf die weiten des Atlantiks. Heute noch kommen Paare, um hier die Naturomantik für sich zu verspühren.

Auch die Klippen von Moher sind dem irischen Wetter unterlegen. An der kilometerlangen Steilfront regnet es, oft verschwinden die Klippen im Nebel. Bei gutem Wetter hört man Möwen und auch Papageientaucher fliegen hinauf und hinab - sie beeindrucken die Klippen nicht.
Killarney Nationalpark ist über einhundert Quadratkilometer groß. Dieser Park liegt etwas südlich von Killarney und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel befinden sich drei schöne Seen in dem Gelände, an denen das Muckross House liegt. Von dort kann der Besucher mit Pferdekutschen die Umgebung erkunden und auch den Torc Wasserfall besuchen.
Das Wachstum im Park ist aufgrund des Golfstromes sehr üppig, man findet alte Eichenwälder genauso wie herrlich blühende Blumen und Büsche. Wenn man an den Lough Leane, einer der drei Seen kommt, hat man einen Blick auf das Tower House Ross Castle, wo das Alltagsleben eines Clanhäuptlings stattfand.
Neben dem Aussichtpunkt Ladies View sollte auch Moll´s Gap besuchen. Dieses ist ebenfalls ein Aussichtspunkt, der einen einzigartigen Blick über die
Killarney-Seen ermöglicht. Von hier oben hat der Besucher einen Blick über die Küste sowie auf die zum Teil subtropische Pflanzenwelt. Da Moll´s Gap sehr hoch gelegen ist hat man auch die Möglichkeit sehr weit in die Ferne zu schauen, wo am Horizont die Steinforts zu sehen sind. Durch die vielen Sehenswürdigkeiten sollte bei einem Urlaub oder einem Besuch der Region Kerry auch der Aussichtspunkt Moll´s Gap nicht ausgelassen werden. Der Blick über das Land wird dem Besucher unvergesslich bleiben.
Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Irisches Guinness ist weltberühmt, immerhin wird es jährlich millionenfach exportiert. Auch das ist gewiss ein Grund der großen Beliebtheit der Dubliner Attraktion, dem Guinness Storhouse, in dessen Museum sich alles über die Geschichte des weltbekannten Biers erfahren lässt. Das Museum befindet sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in dem die 6 Etagen durch ein großes Atrium in der Form eines Pint verbunden sind. Zu dem eigentlichen Brauereivorgang werden keine Besucher zugelassen. Doch die großartige Ausstellung,  mit einem Film, liefert ein lebendiges Zeugnis von der alten Tradition des Guiness. Eine Pause lässt sich angenehm in der Gravity Bar machen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Das idyllische kleine Dorf Bunratty liegt in der irischen Grafschaft Clare. Die nächstgrößere Stadt Limerick am Shannon River ist jedem Irlandfreund ein Begriff. Für Feinschmecker und Liebhaber eines guten Tropfens ist die Bunratty Winery ein interessantes Ziel. Der Bunratty Mead, ein exquisiter Likör, der aus Wein, Honig und diversen Wildkräutern hergestellt wird, ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Umgebung von Bunratty bietet eine ganze Reihe von interessanten Ausflugsmöglichkeiten. An der Mündung des Shannon River finden auch Angler und Wassersportler gute Möglichkeiten, ihrem Hobby nachzugehen. Die irische Westküste mit ihren feinen Sandstränden ist nur wenige Kilometer von Bunratty entfernt.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
Bilder:
Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Im Südwesten Irlands im County Cork liegt die Hafenstadt Bantry mit ihren ca. 3.000 Einwohnern. Der Tourismus und die Fischerei machen den Ort zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum der Region.
Mittelpunkt von Bantry ist der Wolfe-Tone-Square, der mit seinem Springbrunnen und einem Denkmal an den irischen Revolutionär erinnert. Wolfe Tone und seine Anhänger hatten Ende des 18. Jahrhunderts versucht, die britische Herrschaft in Irland zu beenden. Direkt an diesem Platz findet man auch eine kleine neugotische Pfarrkirche und in Bantry selbst einige hübsch gestaltete Häuser.
Die vorgelagerte Insel Whiddy im Westen schirmt den Ölhafen mit seinen Supertankern gegen die See ab.
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Cork ist die Hauptstadt des gleichnamigen Countys an der Südostküste Irlands. Bedingt durch den Golfstrom ist das Klima mediterran und so bestimmen auch viele exotische Pflanzen das Bild der Region und der Stadt. Cork hat seinen Besuchern sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders beeindruckend ist die im französisch-gotischen Stil erbaute Kathedrale mit ihrem 40 Meter hohen Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert.

Eher pittoresk mutet dagegen das Hauptgebäude des University College an, das im Tudorstil ebenfalls im 19. Jahrhundert entstand. Sehenswert ist auch Cobh, der Hafenvorort von Cork. Das Cobh Heritage Center lockt mit einer sehr beeindruckenden Multimediashow viele Besucher an.
Die Stadt Midelton liegt im Süden von Irland. Mit einer Einwohnerzahl von 3.934 Personen zählt Midleton zu einer Kleinstadt. Im 12.Jahrhundert wurde diese von den Mönchen aus Burgund gegründet. Und wenn man der Legende von Midleton glaubt, dann heißt es, dass der irische Whiskey hier seinen Ursprung gefunden hatte. In der Destillerie, die 1825 etabliert wurde, kann man heute das Wasser des Lebens verkosten, so bezeichnen die Einwohner von Midleton den Whiskey. Auch landschaftlich hat die Stadt einiges zu bieten. Zahlreiche Seen und Berge finden hier ihren Platz. Aber die Stadt Midleton verbinden die Meisten mit dem bekannten irischen Whiskey.
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Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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