Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Busrundreise durch China
  • 3-/4-Sterne Hotels/Zug inklusive Halbpension
  • Entdecken Sie die Highlights der berühmten Seidenstraße
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die berühmteste Karawanenstraße der Weltführt über Kashgar am Westrand derberüchtigten Wüste Taklamakan entlangüber das orientalische Urumqi, nach Turfan mitseinem über 2000 Jahre alten unterirdischenKanalsystem und weiter zu den buddhistischenWeltwundern von Dunhuang bis nach Xian, derprachtvollen alten Kaiserstadt.

Entlang der Seidenstraße sind großartige Kulturdenkmälerzu bestaunen, die von den unterschiedlichstenVölkern hinterlassen wurden.
1. Tag: DEUTSCHLAND - PEKING
Individuelle Anreise zum Flughafen Frankfurt/M., Linienflug mit AIR CHINA nach Peking.
2. Tag: PEKING
Ankunft in Peking. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Anschließend Besuch des Himmels-Tempels.

Der Himmels-Tempel aus dem Jahre 1420 symbolisiert Himmel und Erde und Kaiser beteten hier für eine gute Ernte. A
3. Tag: PEKING
Tagesausflug zur Großen Mauer. 'Wer nicht auf die große Mauer gestiegen ist, ist kein wahrer Held'; diese Volksweisheit zeugt von dem großen Respekt, den die Chinesen diesem Bauwerk erweisen. Sie erstreckt sich heute über 6.700 km und soll aus dem Weltraum zu sehen sein.

Auf der Rückfahrt nach Peking Besichtigung des Olympiapark-Geländes. F/A
4. Tag: PEKING - URUMQI - KASHGAR
Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug von Peking über Urumqi nach Kashgar. F/A
5. Tag: KASHGAR
Sie besuchen den großen Basar in Kashgar, der wohl der älteste von ganz Xinjiang ist. Am Nachmittag besichtigen Sie u.a. das Appaq Khoja-Mausoleum, in dem auch die geheimnis- und legendenumwobene Mamrisim, 'die duftende Konkubine', begraben sein soll, die Id Gah-Moschee (Fest-Moschee), der größte islamische Sakralbau Chinas, und die MacCartney Villa. Im Anschluss Besuch einer 'Uigur'-Familie. Die Uiguren stellen den Hauptanteil der über 160.000 Einwohner zählenden Stadt, deren Lebensader der Kaxgar-Fluss ist, der von den Schmelzwassern des Pamir-Massivs gespeist wird. F/M
6. Tag: KASHGAR - URUMQI
Nicht nur die neue Welt, auch China besitzt seinen 'Wilden Westen' und meint die heutige Autonome Uigurische Provinz Xinjiang. Hauptstadt des Uigurischen Staates ist Urumqi. Hier begrüßt man den Fremden nicht mit dem chinesischen 'ni hao' sondern heißt ihn türkisch mit 'yakshimshes' und 'yakshi dosdum' willkommen. Am Abend Fahrt zum Flughafen Kashgar und Flug zurück nach Urumqi. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. F/A
7. Tag: URUMQI - TURFAN
Busfahrt von Urumqi durch zuerst noch grüne, dann immer wüstenhaftere Landschaften, in das etwa 187 km entfernte Turfan, dessen Lage mit 150 m unter dem Meeresspiegel - nach dem Toten Meer - die zweittiefste Stelle der Welt ist. Die Oasen- Siedlung im Turfan-Becken wird durch ein mehr als 2.000 Jahre altes Bewässerungssystem versorgt, das eine Gesamtlänge von 2.000 km erreicht. Im Anschluss fahren Sie zu Ihrem Hotel in Turfan. F/A
8. Tag: TURFAN - LIUYUAN - DUNHUANG
Sie besichtigen heute Jiaohe, die alte Festungsstadt, die sich 30 m über einem Flusstal erhebt, die 'Flammenden Berge' am Nordrand der Turfan-Oase und das Kiziltagh-Tal. Transfer zum Bahnhof in Turfan und Zugfahrt über Liuyuan nach Dunhuang (Schlafwagen, 4-Bett-Abteil). F/A
9. Tag: DUNHUANG
Ankunft in Dunhuang am Vormittag. Die Stadt war das westliche Zentrum der Seidenstraße - Oase und Baumwollpflanzung. Rund 45 km südlich, bei Nanhu ('Südsee'), galt der Yangguan ('Südpass') als letzte Station vor der Wüste und als Tor zum Fernen Westen. F/A
10. Tag: DUNHUANG
Besichtigung der berühmten Mogao- Höhlen mit den Tausend-Buddha-Grotten. Nach dem 'Spiegel von Shazhou', einer Grotteninschrift, wurde die früheste Höhle 353 nach Christus angelegt. 492 Grotten, geschaffen über einen Zeitraum von über 1000 Jahren, überdauerten die Zeit. Malereien, die eine Fläche von 45.000 qm bedecken und über 2.000 bemalte Skulpturen verschiedener Größe machen die Mogao-Grotten zu einem der bedeutendsten Zentren buddhistischen Kunstschaffens. Sie sind der kulturhistorische Höhepunkt der 'Antiken Seidenstraße'. F/M
11. Tag: DUNHUANG - XIAN
Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Xian. Etwa 300 m westlich vom Trommelturm, im Bezirk der moslemischen Hui-Minderheit, befindet sich die 12.000 qm große Moschee aus der Ming-Zeit (1368 - 1644). Sie besteht aus 5 Höfen mit verschiedenen Gebäuden im traditionellen chinesischen Stil, die aber auch islamische Dekorationsmuster aufweisen. F/A
12. Tag: XIAN
Tagesausflug zu der weltberühmten 'Terrakotta-Armee'. Bei Brunnen-Bohrungen im März 1974 machten Bauern einen archäologisch sensationellen Fund: die Terrakotta-Armee, eine auf drei unterirdische Bereiche verteilte Streitmacht. Die 'Große Wildgans-Pagode', ein weiterer Besichtigungspunkt an diesem Tag, ist der zweite Sakralbau und gehört zum 'Tempel der großen Gnade und Güte', den Prinz Li Zhi im 7. Jh. zu Ehren seiner Mutter erbauen ließ. Im Anschluss Besichtigung der Stadtmauer aus der Ming-Zeit. F/M
13. Tag: XIAN - PEKING
Vormittags Flug nach Peking. Nach der Ankunft Besichtigung des Tiananmen-Platzes.

Der Platz des 'Himmlischen Friedens' wird im Norden vom Tor des Himmlischen Friedens, im Westen von der Volkskongresshalle, im Süden von der Mao-Zedong-Halle und im Osten vom Historischen Museum eingerahmt, danach folgt der Besuch des Kaiserpalastes.

Der Kaiserpalast oder auch die 'Verbotene Stadt' ist das größte und bedeutendste Bauwerk Chinas. Die 720 000 qm große Anlage ist von einer 10 m hohen purpurnen Mauer umgeben, die dem normal Sterblichen den Zugang verwehrte. Im Palast selbst herrscht das kaiserliche Gelb in den glasierten Ziegeln der Hauptgebäude vor. F/M
14. Tag: PEKING - DEUTSCHLAND
Vormittags Besuch des Sommerpalastes. Der Sommerpalast liegt etwas außerhalb Pekings und war ursprünglich ein Privat-Garten, der in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist. Mit 290 ha ist er der größte Park Chinas, den der Kaiser 1153 unter dem Namen 'Garten des goldenen Wassers' anlegen ließ.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Bevor Sie abends zum Flughafen fahren, nehmen Sie noch an einem Peking-Ente-Spezialitätenessen teil.

Transfer zum Flughafen und Rückflug mit AIR CHINA nach Frankfurt/M. F/A
15. Tag: DEUTSCHLAND
Ankunft in Frankfurt/M. am frühen Morgen, individuelle Heimreise.

Ende einer atemberaubenden Reise.

Änderungen im Reiseablauf bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Im Sommer 2008 wurden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ein weiteres großes Ereignis im neuerbauten Stadion waren im gleichen Jahr die Sommer- Paralympics. Für diese besonderen sportlichen Anlässe wurde ein neues Olympisches Stadion erbaut.

Dieser gigantische Bau wird auf Grund seiner äußeren Form  gern von den Pekingern als Vogelnest bezeichnet. Das Außengerüst ist aus Stahlträgern, die an den Bau eines Vogelnestes erinnern. Ein außergewöhnliches Olympisches Stadion ist entstanden. Geplant und gebaut wurde es von Herzog& De Meuron, zwei Schweizer Architekten. Sie vereinten in diesem Bau moderne und traditionelle Aspekte gekonnt miteinander.

Dieser doch etwas eigenwillige Bau begann im Dezember 2003 mit dem ersten Spatenstich. Der Baubeginn war jedoch erst im März 2004. Mit einer Unterbrechung und neuen Planungen aus Kostengründen wurde das Olympische Stadion erst am 18.04. 2008 feierlich eröffnet. Hier fanden während der Olympischen Sommerspiele das Fussballfinale und die Leichtathletik- Wettkämpfe statt. Sowohl die Eröffnungs- als auch die Abschlussfeier fanden ebenfalls im neu erbauten Stadion der Hauptstadt  statt.

Das Olympische Stadion in Peking bot während der Sommerspiele 91 000 sportbegeisterten Platz, wurde später aber auf 80  000 Plätze reduziert. Das Stadion erstreckt sich über vier Etagen und zwölf Bereiche. Sie wurden nach den Jahrestieren benannt. Für jeden Monat steht ein Tier. Im jeweiligen Außenbereich findet der Besucher auf einer schön angelegten Wiese das dazu gehörige Tier abgebildet. Die Innenausstattung des gesamten Stadions entspricht den modernen Anforderungen an Technik und Einrichtung.

Im Inneren des Nationalstadions sollen in den nächsten Jahren weitere Restaurants und verschiedene Einrichtungen, wie Läden und Geschäftsräume, entstehen, da es auch für weitere Sport- und Veranstaltungen anderer Art genutzt werden soll.

Heute zählt das Olympische Stadion zu Pekings bedeutenden Sehenswürdigkeiten für Touristen aus aller Welt. Die Außenanlagen haben einen modernen, aber dennoch chinesischen Stil. Das Olympische Stadion ist zu einem weiteren Ort der Begegnungen in Peking geworden.
Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.

Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen. 36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist. In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden. Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen wurden bisher freigelegt.

Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung. Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.

Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen. Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer. Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Bilder:
Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an. Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.

Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ. In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.

Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.

Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.

Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz. Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast. Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt. Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.


Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung. Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.

Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.

Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Bilder:
Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude. Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan. Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen. Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.

 Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut. Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.

Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.

Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.

Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt. Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.

Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren. Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Die Oasenstadt Kashgar war einst ein wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße und befindet sich am Rande des Tarimbeckens, nahe der Grenze zu Kirgisistan. Deshalb ist die Bevölkerung Kashgars auch vorwiegend islamisch geprägt.
Das Wahrzeichen der Stadt ist das beeindruckende Minarett. Ein allwöchentliches Highlight ist der Sonntagsmarkt, bei dem alles erdenklich Mögliche von Lebensmitteln über Haushaltsgegenstände bis hin zu Tieren angeboten wird.
Bilder:
Die zentralasiatische Metropole Urumqi liegt im nordwestlichen Teil der Volksrepublik China. Die Megapolis ist Bestandteil von vielen Rundreisen durch Nordchina und ist umgeben von einer malerischen Naturkulisse aus den endlosen Weiten der Dsungarei-Wüstenregion und den schneebedeckten Gebirgszügen vom Bogodo Ola.

Der wohlklingende Name der Stadt bedeutet im Mongolischen »liebliche Weide«. Urumqi liegt dreitausend Kilometer vom Meer entfernt in einer Höhe von etwa neunhundert Metern. Am Fuße liegt die berühmte Turfan-Oase knapp 150 Meter unter Meeresniveau, die sich im Sommer in einen Glutofen verwandelt. Im Gegensatz dazu stehen die mit Eis und Schnee bedeckten Gipfel des Bogodo Ola in knapp viertausend Meter Höhe.

Urumqui ist eine pulsierende, geräuschvolle wie auch farbenfrohe Stadt.
An der nördlichen Route der Seidenstraße, im Westen der Volksrepublik China liegt die Oasenstadt Turpan. Heute ist sie Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von 13.650 km². Es leben etwa 255.000 Einwohner in der Stadt.

Turpan befindet sich am Nordrand der Turpan-Senke, deren tiefste Stelle bei 154,50 Metern unter null liegt, hier befindet sich der Aydingkol See, welcher damit nach dem Toten Meer der am zweittiefsten gelegene See der Erde ist.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Emin-Minarett, welches aus dem Jahr 1776 stammt und dessen Besonderheit darin besteht, dass es aus ungebranntem Lehm errichtet wurde. Mitte August findet jährlich das Highlight von Turpan statt, das sogenannte Weintraubenfest, der Anbau dieser Frucht hat in der Stadt eine sehr lange Tradition und wird deshalb einmal im Jahr gefeiert.
Auch im Westen Chinas verliefen Routen der Seidenstraße, eine wichtige Station auf dieser war die Oasenstadt Dunhuang in der Provinz Gansu. Heute ist die Stadt vor allem wegen ihrer zahlreichen Attraktionen in der umliegenden Umgebung bekannt. So befinden sich nur 25 Kilometer weiter im Südosten die berühmten buddhistischen Mogao-Grotten, rund 1000 Höhlen wurden hier zwischen dem 4. Und dem 11. Jahrhundert von buddhistischen Mönchen in Sandsteinfelsen geschlagen.
Nur 5 Kilometer südlich der Stadt befindet sich ein weiteres Highlight, die sogenannten widerhallenden Sanddünen der Mingsha Shan. Unmittelbar davor erstreckt sich der eindrucksvolle Mondsichelsee, der wie es der Name verspricht, die Form eines Halbmondes hat und zusammen mit den umliegenden Sanddünen für einen imposanten Anblick sorgt, bei dem man leicht vergessen kann, dass man sich noch in China befindet.
Sechs Millionen Einwohner versammeln sich in Zhejiangs Hauptstadt Hangzhou. Die Stadt befindet sich an der Flussmündung der mächtigen Qiatang Flusses und markiert den Anfang des Kaiserkanals, einer wichtigen und zentralen Verbindung zum Norden Chinas. 190 km von Shanghai entfernt, leben in Hangzhou geschätzte 6.700.00 Einwohner, davon allen 4,3 Millionen im urbanen Zentrum.
Historisch gesehen stellt Hangzhou einen der Ausgangspunkte der chinesischen Zivilisation dar. Bereits um 221 v. Chr. finden sich erste Hinweise auf diese Stadt. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt von Weltreisenden, Forschern und Entdeckern als eine der schönsten und großartigsten Städte der Welt beschrieben. Marco Polo zum Beispiel war dem Charme dieser Stadt von Anfang an erlegen. Zudem hatte Hangzhou zu diesen Zeiten einen der größten Häfen der Welt und war damit für die Wirtschaft und die Seefahrt von allergrößter Bedeutung. Inzwischen ist die Metropole allerdings keine Hafenstadt mehr, die Bucht ist inzwischen verlandet. Dennoch, das Attribut, eine der schönsten Städte Chinas zu sein, hat Hangzhou nicht verloren.
Das wichtige Wirtschaftszentrum Chinas ist renoviert und restauriert und bietet Reisenden eine Vielzahl an Sehenswürdigkeit und Naturattraktionen. Jahr für Jahr lockt die Stadt Tausende von Besuchern und sorgt für unvergessliche Urlaubserlebnisse. Vor allem der berühmte Westsee, dessen Parks und Wanderwege, die Pagode der sechs Harmonien und die Teeplantagen faszinieren alljährlich Unmengen an Besuchern.
Aber auch für Studenten aus aller Welt ist die Stadt attraktiv. Die Zhejiang Universität zählt zu den besten Universitäten des Landes und ist damit ein begehrter Studienort für Auslandssemester oder Auslandsstudien. Partnerschaften mit diversen ausländischen Universitäten sorgen für regen internationalen Austausch. Auch für Gymnasialschüler bietet diese Stadt immer mehr, da nach und nach immer häufiger Kooperationen mit beispielsweise deutschen Gymnasien aufgenommen werden und damit interessante und aussichtsreiche Austauschprogramme angestrebt werden. Die Schulkomplexe in Hangzhou orientieren sich dabei immer öfter am Vorbild westlicher Schulstätten, es entstehen regelrechte Schulstädte
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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