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Entdecken Sie Islands atemberaubende Landschaft. Faszinierende Naturphänomene wie unzählige Geysire, Wasserfälle und der Nationalpark Thingvellir dürfen auf einer Rundreise durch die Insel aus Feuer und Eis nicht fehlen. Auch die Metropole Reykjavík und die Blaue Lagune werden Sie begeistern.
1. Tag - Anreise
Nach der Landung in Keflavik Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Fahrt zum Thermalbad Blaue Lagune, wo Sie Gelegenheit zu einem einmaligen Badeerlebnis haben. Das durch geothermische Energie auf ca. 40 °C geheizte Wasser ist reich an Kieselerde, Salz und anderen Grundstoffen und sehr wohltuend für die Haut. Anschließend Weiterfahrt zu Ihrem Hotel in Reykjavik/Hafnarfjördur.
2. Tag - Reykjavík - Thingvellir - Gullfoss - Hvolsvöllur (ca. 270 km)
Fahrt zum Nationalpark Thingvellir, wo 1944 die Republik Island ausgerufen wurde. In einer Talsenke können Sie sehen, wie sehr sich die eurasische und amerikanische Kontinentalplatte bisher auseinander bewegt haben. Danach geht es zum Wasserfall Gullfoss, auch "der goldene Wasserfall" genannt, der stufenförmig in die Schlucht des Flusses Hvítá hinabstürzt. In der Nähe befindet sich das bekannte Geysirgebiet im Tal Haukadalur, wo der "Alte Geysir", der Namensgeber aller Springquellen der Welt, zwar meist ruht, aber die kleinere Springquelle Strokkur regelmäßig eine heiße Wasserfontäne in den Himmel schießt. Fahrt zur Südküste und Übernachtung in der Region Hvolsvöllur.
3. Tag - Hvolsvöllur - Skaftafell - Höfn (ca. 350 km).
Heute geht es in Richtung Osten, zunächst nach Skógar, wo einer der bekanntesten Wasserfälle Islands, der Skógafoss, zu bewundern ist. Weiterfahrt zur Landspitze von Dyrholaey, wo Tausende von Seevögeln ihre Nistplätze haben. In der Brutzeit und bei schlechten Straßen- und Wetterverhältnissen ist dieser Abschnitt gesperrt. Alternativ wird dann der Küstenabschnitt Reynisfjara besucht. Weiter geht es zum Nationalpark Skaftafell am Fuße von Europas größtem Gletscher, dem Vatnajökull. Wanderung durch den Park zum Wasserfall Svartifoss (ca. 1.5 Stunden), der aus schwarzen Basaltsäulen besteht, die ihm ein bizarres Aussehen verleihen. Der krönende Abschluss dieses erlebnisreichen Tages ist Jökulsárlón, eine überwältigend schöne Gletscherlagune mit unzähligen treibenden Eisbergen. Dort haben Sie die Möglichkeit an einer unvergesslichen Bootsfahrt teilzunehmen (ca. € 25.- pro Person, vor Ort buchbar). Übernachtung in der Region Höfn.
4. Tag - Höfn - Djúpivogur - Egilsstadir (ca. 200 km).
Besuch des kleinen Fischerdorfes Höfn. Wer möchte, kann die Gletscherausstellung besuchen (Eintritt ca. € 7.- pro Person), in der Sie alles über das Wesen der Gletscher und deren Einfluss auf die Umgebung und die Menschen Islands erfahren. Anschließend geht es weiter entlang der Ostfjorde bis zum Dorf Djúpivogur. Übernachtung in der Region Egilsstadir.
5. Tag - Egilsstadir - Mývatngebiet - Akureyri (ca. 200 km).
Heute geht es weiter Richtung Norden zum See Mývatn, der für das einzigartige Vogelleben und die erstaunlich vielfältige Vegetation bekannt ist. Besichtigt werden u. a. die Pseudokrater in Skútustadir, das Lavalabyrinth in Dimmuborgir sowie die brodelnden Schlamm- quellen und Solfataren im farbenprächtigen Hochtemperaturgebiet Námaskard. Anschließend geht es weiter nach Akureyri mit Zwischenstopp beim sagenumwobenen Wasserfall Godafoss. Übernachtung in der Region Akureyri.
6. Tag - Akureyri - Skagafjördur - Reykjavík - Hafnarfjördur (ca. 440 km).
Über die Hochebene Öxnadalsheidi wird Islands bekanntestes Pferdezuchtgebiet Skagafjördur erreicht. Weiterfahrt durch die Region Húnavatnssýsla, über die Hochebene Holtavörduheidi, in das Borgarfjördurgebiet. Bei schönem Wetter wird der erloschene Krater Grábrók bestiegen. Durch den Walfjord Tunnel erreichen Sie am späten Nachmittag Reykjavík. Kurze Stadtrundfahrt in der Hauptstadt und Weiterfahrt in die Stadt der Elfen und Trolle, nach Hafnarfjördur, wo die Übernachtung erfolgt.
7. Tag - Region Reykjavík/Hafnarfjördur.
Tag zur freien Verfügung. Sie haben die Möglichkeit an einer faszinierenden Walbeobachtung teilzunehmen (ca. € 55.- pro Person, vor Ort buchbar). Wer von Island aus die größte Insel der Welt kennenlernen möchte, sollte die einmalige Gelegenheit zu einem Tagesausflug an die Ostküste Grönlands nutzen (ca. € 460.- pro Person im Zeitraum 02.06. - 14.06. und ab dem 21.08., ca. € 516.- pro Person vom 15.06. - 20.08., vor Ort buchbar). Die Insel besteht fast ausschließlich aus Eisbergen und Gletscherzungen, wovon Sie bei schönem Wetter bereits während des Hinfluges einen ersten Eindruck bekommen. Zunächst steht ein Rundflug über dem Ammassalikfjord auf dem Programm, bevor Sie auf der kleinen Insel Kulusuk landen. Dort machen Sie eine Wanderung (ca. 40 Minuten) zum Dorf Kap Dan, wo Sie einen Einblick in den Alltag und die Traditionen der Inuits bekommen (evtl. kurze Kayak- und Tanzshow, wetterabhängig). Sie haben die Möglichkeit, mit einheimischen Fischerbooten zurück zum Flughafen zu fahren.
8. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen Keflavik und Rückflug nach Deutschland.
Aus organisatorischen oder klimatischen Gründen kann sich der jeweilige Reiseablauf ändern. Bei den Anreisen zwischen 15.06. - 24.08.12 erfolgt die Ankunft in Keflavik kurz nach Mitternacht am 2. Tag. Der Besuch der Blauen Lagune erfolgt in diesem Fall an Tag 8. Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Auf der Reykjanes Halbinsel, im Südwesten Islands befindet sich eines der schönsten und herrlichsten Freibäder der Erde, die sogenannte Blaue Lagune (isländisch: Bláa Lónið). Die nächstgelegene Stadt ist der Ort Grindavik, aber auch die isländische Hauptstadt Reykjavik befindet sich nur unweit dieser sehr beliebten Touristenattraktion. Wer meint ein Freibad auf Island wäre unsinnig hat weit gefehlt, denn das Wasser des Thermalbades hat Temperaturen zwischen 37 und 42 Grad und das Baden hat hier vor allem im Winter einen ganz besonderen Reiz.
Entstanden ist der See durch das nahe gelegene Geothermalkraftwerk, als sich in Folge des Baues dieses Kraftwerks ein See mit warmem Wasser bildete, begannen zunächst die Einheimischen ihn als Badesee zu nutzen. Später wurde dann das Thermalbad errichtet, seitdem kommen auch immer mehr Touristen hierher und genießen die wohltuende und entspannende Wirkung des Wassers, welches ein Gemisch aus Süß- und Meerwasser ist und unter anderem Mineralsalze enthält.
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.
Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.
Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.
Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.
Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
3. Tag Vik i Myrdal - Reynisfjara Strandabschnitt
Auf einer Fläche von rund 12.000 km² erstreckt sich im Südosten Islands der atemberaubende Vatnajökull Nationalpark. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 2008 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Nationalparks und Naturdenkmäler gegründet.
Dazu gehörten der Skaftafell Nationalpark und der Jökulsárgljúfur Nationalpark sowie das Vulkansystem Askja, der Berg Herðubreið und noch weiter Gebiete, welche sich rund um den faszinierenden und eindrucksvollen Gletscher Vatnajökull erstrecken.
Dieser Gletscher Vatnajökull bietet in gewisser Weise das Zentrum des Nationalparks und war deshalb auch dessen Namensgeber. Besonders sehenswert im Vatnajökull Nationalpark ist unter anderem der Wasserfall Svartifoss mit seinen bezaubernden schwarzen Basaltsäulen.
Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.
Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
Vatnajökull-Gletscher
Lavalabyrinth bei Dimmuborgir
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.
Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
Pseudokrater bei Skútustadir
6. Tag Fjord Borgarfjördur
7. Tag Reykjavik - Hallgrimmskirche
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Djupivogur
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.
Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Der Name der Stadt Höfn (häufig auch Höfn i Homafirdi) bedeutet übersetzt so viel wie „Hafen im Homfjord“, sie befindet sich im Südosten Islands und ist der Hauptort der Gemeinde Hornafjörður. Hier leben knapp 1.700 Menschen. Unweit der Stadt befindet sich der beeindruckende Vatnajökull, der größte Gletscher Islands, mit seinem Volumen von mehr als 3.000 km² ist er auch der größte Gletscher Europas.
Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von 8.100 km², was ungefähr 8 Prozent der gesamten Fläche Islands entspricht. Der imposante Gletscher ist auch der Grund für den regen Tourismus in der beschaulichen Kleinstadt. Neben herrlichen Wanderungen haben die Besucher auch die Möglichkeit das hiesige Gletschermuseum zu besuchen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Heimatmuseum und das Schifffahrtsmuseum.
Hvolsvöllur
Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.
Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.
Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Der gerade einmal etwa 300 Einwohner zählende Ort Vik i Myrdal in der isländischen Gemeinde Myrdalur ist trotz seiner geringen Größe von großer Bedeutung. Für die Einheimischen der Region ist der Ort vor allem ein wichtiges Versorgungs- und Dienstleistungszentrum, für Reisende hingegen gehört das kleine Küstendorf zu den Must-Sees im Süden Islands.
Grund dafür ist neben der herrlichen Landschaft und den traumhaften Küstenabschnitten vor allem die Tatsache, dass Vik i Myrdal der südlichste Ort des Landes ist.
Hier sollte man unbedingt den nahe gelegenen Berg Reynisfjall, den Gletscher Myrdalsjökull mit dem Vulkan Katla und besonders den hiesigen Strand gesehen haben. Von letzterem aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die aus dem Wasser ragenden Felsnadeln, welche sich tiefschwarz und geheimnisvoll aus dem Wasser empor aufrichten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.