Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Expedition durch Brasilien
  • Unterbringung und Verpflegung gemäß Ausschreibung
  • Entdecken Sie die atemberaubende Natur des Amazonasgebiets
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Brasilien - in weiten Teilen noch ein jungfräuliches Land. Das gilt ganz besonders für das weite Gebiet des Amazonas-Flusssystems. Alles am Amazonas und an seinen Nebenflüssen ist einzigartig, aus behutsamer Distanz für einen Natur- und Landschaftsfreund erlebenswert. Daher diese ausführliche Boots-Expedition im Amazonasgebiet, die uns zwölf Tage auf dem Wasser hält. Keine Tour für 'Überflieger', die 'den Amazonas gerade auch noch mitnehmen' wollen. Der Amazonas erhebt sich als ein Flussbecken fast von der Größe Europas mit 40 % des Süßwassers unserer Erde, kontinentgroß und dennoch wie ein Archipel wirkend, mit mehr als tausend Nebenflüssen. Die Fauna weltmeisterlich: über 1.500 Fisch-, über 2.000 Vogelarten, unzählige Säugetiere, Reptilien und Insekten. Hier finden sich, meist in undurchdringlichem Primär-Urwald, ein Viertel der gesamten Waldfläche der Erde. Der Amazonas zugleich ein Paradigma für die 'Schlachten', die für die Erhaltung unserer Umwelt und Natur, unseres Klimas, unserer Ozonschicht geschlagen werden. In diesem Kontext ist auch der Tourismus zu sehen, d.h. behutsamer, schonender Tourismus ist angesagt.
1. Tag: SA Hinflug
Linienflug von Frankfurt nach Rio de Janeiro.
2. Tag: SO Rio de Janeiro
Der Tag steht in Rio zur freien Verfügung, d. h. Gelegenheit zu einer Stadtrundfahrt (ab ca. € 30,- p.P.).
3. Tag: MO Manaus - Amazonas
Am frühen Morgen Flug nach Manaus im Amazonas, unser Ausgangsort für die Bootstour. Transfer zum Hafen und Einschiffung auf unserem Expeditionsboot. Nach Bezug der Kabinen legen wir ab und fahren bis zum Janauary See. Wir kommen in das 'gelb-braune' Wasser des Rio Amazonas. Fahrten mit Kanus, um die 'Victoria Regina', die riesigen Seerosen aufzusuchen. Mit dem großen Boot weiter zum Janauca See, ein typisches Fischgebiet: viele Affen, Vögel und Piranhas! Ein Nachtausflug mit den Beibooten.
FA
4. Tag: DI Rio Negro
Wir unternehmen einen Landgang, besuchen 'caboclos' und gehen fischen. Wir suchen die Brutstätten von Reihern und Kormoranen. Gegen Nachmittag fahren wir den Amazonas, von den Brasilianern Solimoes genannt, entlang bis zum Zusammenfluss mit dem Rio Negro. Am Spätnachmittag sind wir in einem Seitenarm des Rio Negro.
FMA
5. Tag: MI Manaus - Rio Negro
Wir fahren bis zum Hafen von Manaus. Während eines Stadtrundgangs sehen wir die glamouröse Oper aus der Zeit des Kautschuk-Booms. Am Nachmittag fahren wir den Rio Negro stromaufwärts.
FMA
6. Tag: DO Rio Cuieras
Wir wachen bei dem 'igarape' Pagodao auf, unternehmen einen Ausflug mit Kanus und eine leichte Dschungelwanderung. Weiterfahrt zum Rio Cuieras, wo, einige Stunden flussaufwärts, eine deutsche Forscherin viele Jahre allein im Urwald lebte und Faultiere erforschte. Am Nachmittag Dschungelwanderung und Übernachtung an einem kleinen Wasserfall mitten im Urwald (Hängematten).
FMA
7. Tag: FR Anavilhanas
Weiterfahrt zu den Anavilhanas, dem größten Süßwasser-Inselmeer der Erde, Entdeckung der vielen verzweigten Flussläufe und schwimmenden Inseln. Nachtausflug mit den Beibooten.
FMA
8. Tag: SA Rio Negro
Weiterfahrt stromaufwärts durch das Inselmeer nach Santo Antonio, eine kleine Siedlung am Rio Negro. Am Nachmittag sind wir am Cupim-Seitenarm. Nachtausflug.
FMA
9. Tag: SO Rio Camanau
Wir kommen in das Gebiet des Rio Camanau. Hier lernen wir von den Cabloclos - den Flussbewohnern - wie sie im Urwald überleben. Ideales Fischgebiet.
FMA
10. Tag: MO Rio Branco
Moura ist ein kleines Dorf am Rio Negro. Am Nachmittag erreichen wir den Rio Branco (Weißer Fluss), ein Gebiet mit sehr artenreichem Tierleben.
FMA
11. Tag: DI Rio Jau
Wir fahren zum Rio Negro zurück und erleben den Rio Jau, das größte unter Naturschutz stehende Gebiet Brasiliens.
FMA
12. Tag: MI Rio Carabiani
Wir besuchen die Wasserfälle des Rio Carabiani (je nach Wasserstand bis zu 14 Fälle und Stromschnellen). Nach einer Dschungelwanderung bauen wir unser Hängemattenlager oberhalb der Fälle auf.
FMA
13. Tag: DO Praia Grande
Wir fahren wieder nach Novo Airao, können unsere Vorräte erneuern. Flussabwärts bis zur Praia Grande, dem größten 'Strand' am 'schwarzen' Rio Negro. Wir grillen Fische am Strand und feiern unseren letzten Abend in der freien Natur.
FMA
14. Tag: FR Manaus - Rückflug
Wir erreichen Manaus, haben noch Zeit für letzte Einkäufe und für einen Besuch des Zoos im Tropical Hotel. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Salvador de Bahia.
F
15. Tag: SA Salvador da Bahia
Ein Tag zur freien Verfügung in Salvador. Zeit für ein letztes Badevergnügen - diesmal im Atlantik - und für einen Shopping-Bummel. Abends Heimflug nach Frankfurt.
F
16. Tag: SO Ankunft
Ankunft in Frankfurt am Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Individuelle Verlängerung
Es empfiehlt sich ein individuelles Verlängerungsprogramm in Brasilien: z.B. die Halbinsel Maraú, ein Paradies mit feinem Sandstrand, Süßwasserseen u. atlantischem Regenwald, etwa 280 km südlich von Salvador. Für einen reinen Strand- und Badeurlaub: Praia do Forte ca. 80 km nördlich von Salvador.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Auf dem Berg Corcovado erhebt sich, das berühmteste und weltweit bekannte Wahrzeichen von Rio de Janeiro, die riesige Jesus-Statue, die mit den ausgebreiteten Armen das Land zu umschließen scheint. Die monumentale Jesus-Statue ist von jedem Standort in Rio de Janeiro zu sehen und überragt die Stadt und das Umland. Der Berg Corcovado liegt mitten in dem großen Nationalpark Tijuca. Auf den 710 m hohen Berg führen eine Zahnradbahn, die Corcovado Bergbahn, und eine asphaltierte Serpentinenstraße. Im Jahre 2003 wurden noch Panorama Aufzüge und Rolltreppen zusätzlich zu den 220 Treppenstufen zur Aussichtsplattform gebaut, sodass jetzt für jeden Besucher die Plattform leicht erreicht werden kann.

Die Statue wurde von dem französischen Bildhauer Landowsky geschaffen, und wurde 1931 mit feierlichen Zeremoniellen eingeweiht. Das beeindruckende Denkmal dokumentiert die Unabhängigkeit Brasiliens von der portugiesischen Kolonialherrschaft. Im Jahr 2007 wurde die Jesus-Statue von Rio de Janeiro in das Verzeichnis der sieben Weltwunder aufgenommen. Sie steht in 704 m Höhe des Berges, ist 38 m hoch und hat das enorme Gewicht von mehr als 1000 Tonnen. Steht man am Fuße der riesigen Jesus-Statue, so fühlt man sich vor dem beeindruckenden Bauwerk verschwindend klein. Bei klarem Wetter ist der Ausblick von der Aussichtsplattform ein einmaliges Panorama. Man überblickt die südlichen Stadtteile von Rio, und besonders am Abend, wenn die Stadt erleuchtet ist, bietet sich ein wunderbares Bild.

Die Großzahl der Besucher gelangt mit der Zahnradbahn auf den Corcovado. Allerdings ist auch möglich, sich günstig einen Wagen mit Fahrer zu mieten. Dies ermöglicht Aufenthalte während der Fahrt, wo sich jeweils zusätzliche großartige Aussichten bieten. Auch entfallen Wartezeiten und die Bindung an die Betriebzeiten der Zahnradbahn. Allerdings ist es ratsam, den Ausflug nach Möglichkeit nur bei gutem Wetter zu unternehmen. Ist es regnerisch oder zu dunstig, so ist die spektakuläre Sicht über die Stadt Rio de Janeiro recht eingeschränkt.
Bilder:
Zu den großen, weltbekannten Sehenswürdigkeiten Rio de Janeiros gehört der Zuckerhut, portugiesisch Pao de Acucar. Der 395 m steil aufragende Granitfelsen auf der Halbinsel Urca in der Guanabara Bucht erhielt seinen Namen wegen der Form, die einem Zuckerhut gleicht. Auf den Felsen führt eine vollverglaste Seilbahn. Die erste Seilbahn wurde hier bereits im Jahre 1913 fertiggestellt. 1972 wurde die Seilbahn dann gänzlich neu gebaut, um besseren Sicherheitsstandard und Komfort zu leisten. Mit dieser Seilbahn können nun 1.170 Personen auf den Zuckerhut befördert werden. Eine Fahrt auf den Zuckerhut sollte unbedingt zum Aufenthalt in Rio gehören.

Die Strecke der Seilbahn unterteilt sich in zwei Abschnitte. Start ist Praca General Tiburcio. Der erste Abschnitt führt zur in 226 m gelegenen Station des Morro da Urca, dem Berg, von dem sich der Granitfelsen erhebt. Dort befindet sich ein riesiges Theater, das mit einem aufschiebbaren Dach in ein Freilufttheater verwandelt werden kann. Außerdem gibt es hier Restaurants, Souvenir-Shops und auch eine Discothek. Die Station zum zweiten Abschnitt ist 6 m tiefer gelegen. Von dort geht es mit der stützenlosen Pendelbahn zum Gipfel des Zuckerhuts.

Am Ziel, der Aussichtsplattform auf dem Gipfel des Felsen, hat der Reisende einen unbeschreiblichen Blick über die die Hügel und die vielen Buchten von Rio de Janeiro bis hin zur Copacabana und auf die Christusstatue. Auch auf der Gipfelstation gibt es die Möglichkeit, zahlreiche Souvenirs zu kaufen. Die Fahrten mit der Seilbahn von der Talstation zur ersten Bergstation und anschließend zum Gipfel des Pao de Acucar dauern jeweils nur 3 Minuten. Wer durch Glasfronten fotografieren möchte, sollte die Kamera also schon vor Antritt der Fahrt schussbereit haben. Die Ausblicke aus der Kabine sind phänomenal. Im unteren Abschnitt fährt die Seilbahn mit nur 21,6 km/h, im oberen, längeren Abschnitt mit 31 km/h. Das leichte Pendeln der großen Kabinen ist kaum spürbar.
Bilder:
Der Tijuca Forrest ist der größte Stadtwald der Welt. Im Jahr 1961 wurde der gesamte Tijuca Forrest mit einer Größe von 120 qkm zum Nationalpark erklärt. Große Bestände des Waldes verdanken ihre Existenz Kaiser D. Pedro II, der im Jahr 1861 Major Archer Gomez beauftragte, anfangs mit einer Handvoll von Sklaven, mit der Aufforstung zu beginnen. Anlass war die Sicherung der Kaffeeplantagen. Major Gomez ließ als erster Waldadministrator innerhalb von 13 Jahren 100.000 Sämlinge einbringen. Dies kann als die erste ökologische Initiative in ganz Südamerika angesehen werden.

Heute erstreckt sich auf dem Gebiet des Tijuca Forrest ein atlantischer Regenwald, in dem Hunderte von Tierarten und Pflanzenarten ihren Platz finden, die teils anderswo ausgestorben oder vom Aussterben bedroht sind. Das Waldgebiet ist bergig, von Wasseradern durchzogen, in deren Verlauf sich immer wieder eindrucksvolle Wasserfälle mischen. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Cascatinha Wasserfall. Sehenswert ist im Tijuca Forrest auch die Mayrink Kapelle mit den schönen Wandbildern von Candido Portinari und der Licht Pagode Pavillon.

Wanderungen durch den herrlichen Regenwald mit all seinen phantastischen Naturschönheiten sollten bei einem Aufenthalt in Rio de Janeiro auf jeden Fall mit eingeplant werden. Der Reisende muss sich nicht durch den Dschungel schlagen. Es gibt ausgezeichnete Wanderwege, die auch bezeichnet sind und auf denen man sich ungehindert bewegen kann. Für Liebhaber der Urlaubsfotografie bieten sich hier einmalige Motive von Tieren und Pflanzen: Aras, Affen und Leguane, mächtige alte Bäume mit verschlungenem Wurzelwerk. Teilweise geht es kräftig bergan, was jedoch häufig mit wunderschönen Ausblicken belohnt wird.

Der Tijuca Forrest bei Rio de Janeiro liegt nahe der Stadt Rio. In nur 15 Minuten Fahrt von der Stadt hat man den schönen Nationalpark erreicht. Nach all den Eindrücken und Sehenswürdigkeiten, die die Stadt Rio de Janeiro bietet, lässt sich hier ein angenehm entspannender Tag in der ursprünglichen Natur verbringen.
Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bis in das Jahr 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien. Dann wurde Brasilia zur Landeshauptstadt ernannt. Doch nach Sao Paulo ist Rio de Janeiro nach wie vor das wichtigste und größte Handels- und Finanzzentrum und die zweitgrößte Stadt in ganz Brasilien. Eine Brasilienreise ohne Rio de Janeiro besucht zu haben, würde heißen, das Land nur zur Hälfte erlebt zu haben. Die Stadt liegt zwischen der Guanabara Bucht im Osten, Ausläufern des zentralbrasilianischen Hochlandes im Norden und im Westen und dem Atlantik im Süden.

Rio bietet dem Reisenden mehr als genug an Eindrücken und Erlebnisvielfalt. Wer das Glück hat, hier den weltberühmten Karneval von Rio mitzuerleben, ist natürlich Zeuge unübertroffener Schönheit, Lebensfreude und einem Wirbel von Musik und Tanz bei der Parade der Sambaschulen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben ist. Doch auch außerhalb des Karnevals hat Rio sehr viel zu bieten. Jeden reißt diese lebendige Metropole einfach mit.

Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Zuckerhut und die riesige Christusstatue. Der Strand von Copacabana zieht jeden in seinen Bann. Auf jeden Fall sollte auch ein Abstecher in die Altstadt von Rio de Janeiro nicht versäumt werden. Hier schaffen die Berge, die die Stadt teilen, etwas kühlere Luft. Der Reisende kann mit der einzigen Straßenbahn von Rio beschaulich durch die schönen, alten Straßen fahren, wo das alte Zentrum von Rio noch eine Ruhe atmet, die in der großen, quirligen Stadt sonst kaum zu finden ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin das Paco Imperial, eine alte Gouverneurs-Residenz, die bereits 1743 erbaut wurde und einst der königlichen Familie aus Portugal als Zuflucht vor Napoleon diente. Sehenswert ist auch die wunderschöne Barock-Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Botanischen Garten von Rio findet der Besucher Ruhe und Erholung inmitten einer großartigen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
Bilder:
Manaus, mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt des größten brasilianischen Bundesstaats Amazonas, liegt im oberen Amazonasbecken im Dschungel. Als die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts durch Kautschuk reich war, wurden luxuriöse Bauten errichtet, die heutzutage noch zu bewundern sind: das Tetro Amazonica – eine Kopie der Grand Opera de Paris, der Mercado Municipal – eine Kopie der Pariser Markthallen Les Halles und das Kulturzentrum Palacio Rio Negro. Sehenswert sind zudem die portugiesischen Fassaden. Seit 1967 ist Manaus eine Freihandelszone, wodurch Stadt und Region gute Einnahmen erzielen. Eine Stadtbesichtigung ist absolut lohnenswert: Es gibt jede Menge historische und architektonische Highlights zu betrachten.
Anavilhanas ist ein riesiges Flussarchipel im gesamten Amazonasgebiet. Zusammen mit dem Mariuá-Archipel ist das Anavilhanas-Archipel eines der größten überhaupt. Es beinhaltet rund 400 Inseln und weist eine Fläche von 3.500 km² auf. Die Länge ist ungefähr 90 km entlang des Amazonas. Es gibt unzählige Flüsse, Seen und Buchten. Es kommt vor, dass während der Trockenzeit entlang an den Ufern weißer Sand, Äste und Wurzeln anzutreffen sind. Das Gebiet ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich, nur den Forschern bietet das Archipel eine ökologische Forschungsstation. Die gesamte Umgebung ist ein Naturparadies, was äußerst sehenswert ist. Wenn man in der Gegend ist, sollte man diese Region unbedingt besuchen.
Novo Airao wurde 1938 unweit der alten, verfallenen Stadt Airao gegründet. Heute ist Novo Airao eine dem Tourismus aufgeschlossene Stadt und Ausgangspunkt für Bootsausflüge auf dem Rio Negro, Rio Jaú, Rio Carabinani und dem Rio Jauaperi. Von hier aus starten Wasserfahrten in das größte brasilianische Naturschutzgebiet, den Nationalpark Jaú. In Novo Airao gibt es eine Reihe angenehmer kleiner Hotels und Pensionen. Ausflüge können zur Delfinbeobachtung und zur Besichtigung der alten Stadt Airao, Velho Airao, mit ihren überwucherten Ruinen gemacht werden. Geführte Touren zur Tierbeobachtung im tropischen Regenwald sind ein einmaliges Erlebnis. Außerdem ist Novo Airao für seine vielen Feste bekannt.
Mit 2,9 Mio. Einwohnern ist Salvador da Bahia die drittgrößte brasilianische Stadt und Hauptstadt des Bundesstaates Bahia. In Salvador da Bahia wurden einst die meisten afrikanischen Sklaven angeschifft, was sich noch heute in afrikanischen Kulten und Riten spiegelt. Später entwickelte sich die Stadt zu einem bunten Kunst- und Kulturzentrum. Die Lage der Stadt ist traumhaft an der Allerheiligen Bucht, mit kilometerlangen, wunderschönen Sandstränden. Neben der bunten, lebensfrohen Altstadt locken die vielen Kirchen zur Besichtigung. Die berühmteste ist die Hl. Francesco Kirche, die mit Unmengen von Goldverzierungen leuchtet. Wegen der vielen, reich geschmückten Kirchen heißt Salvador da Bahia auch Rom Brasiliens.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Brasilien (BR)
Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände. Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt, die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana. Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo, diese beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal. Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole ist die Hauptstadt des Landes, zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten, so beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.
Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste. Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch der dichte Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet sowie der Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde. Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, eine vielfältige Flora und Fauna, sowie atemberaubende Landschaften und nicht zu vergessen die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer. All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden, eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das erlebte zu verarbeiten.
beste Reisezeit:
Der tropische Norden sollte zwischen Juni und November bereist werden, dann fällt der wenigste Niederschlag, für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 

Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert, das Wetter ist hier gemäßigter.
Einreise:
Mit Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt bis maximal 90 Tage muss kein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Darüber hinaus ist auch eine Schutzimpfung vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h


Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig, Reisende sollten dies respektieren. Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich. In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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