Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch Schottland
  • Mittelklasse-Hotels inklusive Halbpension
  • Die berühmte Ben Nevis Whisky-Brennerei erwartet Sie
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf unserer sehr beliebten Erlebnisreise 'Best of Scotland' verbinden Sie eine wirklich exklusive Schottland-Rundreise mit höchster Erlebnisintensität und geruhsamen Hotelwechseln ohne häufiges Kofferpacken. Sie entdecken die wahren schottischen Highlights und entspannen sich stets in schönen Hotels. Sie genießen viel Raum für individuelle Wünsche. So können Sie sich je nach Interesse oft anstelle von Besichtigungen oder Panoramafahrten auch für Alternativen wie idyllische Spaziergänge, romantische Bahnfahrten, Hafenbummel, Shopping oder auch Cream Tee in traditionsbewussten Hotels entscheiden.
1. Tag: DEUTSCHLAND - EDINBURGH
Flug mit LUFTHANSA nach Edinburgh. Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel. Begrüßung durch den Reiseleiter. Abendessen. Anschließend gemütliches Kennenlernen an der stilvollen Bar. Oder möchten Sie vielleicht eine Pubtour (fakultativ) unternehmen? A
2. Tag: EDINBURGH
Geführte Stadtbesichtigung mit dem Reisebus und zu Fuß einschließlich des Castle und vieler Höhepunkte. Am Nachmittag Freizeit. Wenn es Ihnen um einen erlebnisreichen Aufenthalt in einer der schönsten Städte Europas geht, sind Sie hier genau an der richtigen Stelle. F/A
3. Tag: EDINBURGH - ST. ANDREWS - DUNDEE - PERTH: Nordsee, Golf und Könige.
Kleine Fischerorte im 'Königreich von Fife' laden zu einem Spaziergang ein. Dann wartet die Heimat des Golfspiels St. Andrews mit Castle, Kathedrale und Altstadtbummel auf Sie. Weiter geht es über den Tay-Fjord und Dundee zum imposanten Krönungsort der Schotten: Scone Palace. Zwei Übernachtungen bei Perth. F/A
4. Tag: PERTH: Royal Deeside und Aberdeen.
Sie entdecken die imposanten Berglandschaften der Royal Deeside. Hier liegt die Sommerresidenz der Königin, Balmoral Castle. Sie besuchen Crathie Kirk, die 'Granite City' Aberdeen sowie das dramatische Dunottar Castle. Zurück geht es entlang der schönen Nordseeküste. Lustige Einführung ins schottische Ceilidh-Tanzen freiwillig, der Whisky gibt Schwung. F/A
5. Tag: PERTH - INVERNESS - LOCH NESS - FORT WILLIAM: Kelten, Kilts und Seeungeheuer.
Mitten durch die endlos weiten Central Highlands geht es über Inverness mit Aufenthalt, den prähistorischen Steinkreisen Clava Cairns und der Wollweberei Pringles bis zum Loch Ness mit Urquhart Castle. Anschließend faszinierende Bootsfahrt auf dem Loch Ness mit einem Sonarboot. Zwei Übernachtungen im Raum Fort William. F/A
6. Tag: FORT WILLIAM: Märchenhafte Insel Skye.
Tagesausflug zur Insel Skye über Eilan Donan Castle, Skye Bridge und Cullin-Berge. Am Nachmittag wahlweise idyllische Küstenwanderung, Panoramafahrt Trotternish-Halbinsel oder Spaziergang durch das Küstenstädtchen Portree. Zurück mit der Fähre und entlang der berühmten Strände von Arisaig. F/A
7. Tag: FORT WILLIAM - GLASGOW: Glencoe bis Glasgow und edler Whisky.
Besuch der Ben Nevis Whiskybrennerei, am Fuße des höchsten Berges in Großbritannien. Fahrt durch die Kinolandschaft der Western Highlands mit einem geführten Spaziergang am West Highland Way. Alternativ stilvoller Cream Tea und wildromantische Bahnfahrt Mehrpreis über das Rannoch Moor. Eine erlebnisreiche Fahrt über Inveraray führt Sie ins herzliche Glasgow. Stadtrundfahrt. Ein Geheimtipp für den Abend ist die urige Kneipe Horseshoe Bar. Übernachtung in Glasgow. F/A
8.Tag: GLASGOW - EDINBURGH - DEUTSCHLAND
Flughafentransfer nach Edinburgh. Rückflug mit Lufthansa zu Ihrem Ausgangsflughafen. F

Ende einer erlebnisreichen Reise.

Änderungen im Reiseverlauf bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Seit dem September 2004 befindet sich im Edinburgher Stadtteil Holyrood das Parlamentsgebäude des Schottischen Parlaments. Dabei liegt es genau gegenüber des berühmten und imposanten Holyrood Palace, welches die offizielle Residenz der Queen in Schottland ist. Das Parlamentsgebäude wurde von dem katalanischen Architekten Enric Miralles entworfen und ist auf Grund seiner ungewöhnlichen Formen besonders auffallend. Das Dach beispielsweise ähnelt in seiner Form einem umgedrehten Schiff.

Im Oktober 2004 wurde das beeindruckende Parlamentsgebäude von Königin Elisabeth II eingeweiht. Die Architektur dieses prachtvollen Bauwerks ist so außergewöhnlich und besonders, dass es den renommierten Architekturpreis  Stirling Prize gewann. Dieser gilt als die höchste Auszeichnung für zeitgenössische Architektur in Großbritannien.
In Canonmills, einem beschaulichen Vorort der schottischen Hauptstadt Edinburgh, befindet sich die bezaubernde Bellevue Chapel, welche um 1880 entstand. Sie liegt an der Rodney Street und beeindruckt ihre Besucher mit ihrem pittoresken Äußeren.
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Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.

Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehört zweifelsohne auch die St Mary’s Cathedral (zu Deutsch: die Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria genannt). Diese wurde von Sir George Gilbert Scott erdacht und entworfen und im gotischen Stil errichtet. Der Grundstein hierfür wurde am 21. Mai 1874 gelegt.

Eine Besonderheit der St. Mary’s Cathedral besteht darin, dass die alte Tradition des täglichen Chorgesang am Leben erhält und das als einzige in ganz Schottland. Im Turm der Kirche befinden sich 10 Glocken, welche schon im Jahre 1879 hier installiert wurden. Sie sind eine der wenigen noch bestehenden Glockenserien von Lord Grimthorpe.
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Zu den Wahrzeichen der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehört die imposante St. Giles Cathedral, welche sich an der Royal Mile, nur etwa 500 Meter östlich des Edinburgh Castle befindet. Sie ist neben touristischer Attraktion auch die Hauptkirche der Church of Scotland.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche im Jahre 854. 1385 wurden große Teile der Kirche durch einen Brand zerstört, danach erfolgte ein Wiederaufbau um gotischen Stil. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche aufwendig restauriert.

Somit kann der Besucher sie heute in ihrer ganzen Schönheit und Pracht bestaunen. Und nicht nur von außen ist die St. Giles Cathedral ein echter Hingucker, sondern auch im Inneren hält sie einiges Sehenswerte für ihre Besucher bereit.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.

Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
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Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
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Der höchste Berg Großbritanniens befindet sich in den schottischen Highlands, in den Grampian Mountains, es ist der berühmte Ben Nevis, welcher eine Höhe von 1344 erreicht. Im gälischen heißt der Berg im Westen Schottlands Beinn Nibheis. Die nächstgelegene Stadt ist Fort William. Der Ben Nevis gehört zu den 283 Munros in Schottland, also zu den Bergen, welche höher als 3000 Fuß (914,4 Meter) hoch sind.

Die Besteigung des prachtvollen und imposanten Berges ist dank eines Wanderweges relativ einfach zu meistern. Dieser Wanderweg wird „Tourist Route“ genannt und führt vom Ben-Nevis-Besucherzentrum, welches etwas 2 Kilometer von Fort William entfernt liegt, bis hinauf zum Gipfel. Wegen des unbeständigen Wetters und dem häufigen Nebel ist eine Wanderung allerdings nicht ungefährlich. Wer dennoch eine anspruchsvollere Route bevorzugt sollte den Wanderweg über den benachbarten Carn mor Dearg nehmen.
Glasgow - St. Mungos Cathedral
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
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In Zentralschottland befindet sich die pittoreske, etwa 44.000 Einwohner zählende Stadt Perth. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Perth ist besonders auf Grund seiner zahlreichen eindrucksvollen Bauwerke ein beliebtes Touristenziel. Aber auch die herrlichen Landschaften in welche die bezaubernde Stadt eingebettet ist, machen den Ort und die Gegen für Reisende sehr beliebt.

Vor allem die bewaldeten Hügel Kinnoul Hill und Craigie Hill bieten ausgezeichnete Wandermöglichkeiten und bieten zudem spektakuläre Ausblicke auf die Stadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings der imposante Scone Palace. Ein weiteres ebenfalls herausragendes Bauwerk ist die St. Johns Kirche. Ruhe und Entspannung findet man in den beiden Stadtparks North Inch und South Inch.
St. Andrews
Aberdeen
Royal Deeside
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
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Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
„Hafen des Königs“ – das bedeutet der Name der schottischen Stadt Portree ins Deutsche übersetzt. Der Ort ist die einzige Stadt auf der berühmten und vielbesuchten Insel Skye. In Portree leben rund 2.000 Menschen, jeden Sommer verdoppelt sich diese Anzahl, denn dann hat der Tourismus auf der Insel und in der Stadt Hochsaison.

Besonders sehenswert ist der Hafen von Portree, aber auch das hiesige Museum zur Inselgeschichte „The Aros Experience“ sollte während eines Besuchs der Stadt in keinem Fall fehlen, hier findet man alles Wissenswerte zur Inselgeschichte. Der Name des Ortes geht im Übrigen auf den Besuch des schottischen Königs Jacob V. zurück, welcher im Jahr 1540 stattfand.
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
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Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.

Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
Inveraray
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland (GB)
Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

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