Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 17-/22-tägige Kombinationsreise durch Chile und Argentinien
  • Hotels/Kreuzfahrtschiff und Verpflegung gemäß Ausschreibung
  • Begeben Sie sich auf eine ereignisreiche Reise nach Patagonien
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Patagonien - das ist eine der großen und faszinierenden Mythen Südamerikas. Das die südlichen Hälften von Chile und Argentinien umfassende, fast menschenleere Land regt seit Jahrhunderten sowohl die Phantasie als auch die Reiselust von unternehmungslustigen Charakteren aus aller Welt an. Dabei wirkt die Südspitze Südamerikas auf den ersten Blick alles andere als einladend: Ein rauhes, fast schon lebensfeindliches Klima und die daraus resultierende Kargheit der Landschaft verschließen sich einem allzu schnellen und oberflächlichen Zugang. Aber wer das Wagnis eingeht und die Mühe einer eingehenderen Erkundung dieser fremden Welt auf sich nimmt, wird reich belohnt: Fantastische, fast schon surreal wirkende Landschaftsformen und die großartige, grenzenlos erscheinende Weite wirken geradezu atemberaubend. Und auch die vermeintliche Leere verändert sich in ihr genaues Gegenteil, verwandelt sich in einen Überfluss an Formen und Farben, wenn sich unser Auge und die uns vertraute Sehweise erst einmal an die veränderten Bedingungen angepasst haben, erst einmal damit vertraut gemacht haben, dass eine Veränderung des Blickwinkels manchmal neue Dimensionen eröffnen kann.
Tour A: 17-Tage-Tour
1. Tag: FR Abflug
Abends Abflug von Frankfurt, Linienflug nach Santiago de Chile.
2. Tag: SA Santiago de Chile
Vorm. Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Anschl. Besichtigung der chilenischen Hauptstadt mit Auffahrt auf den San Cristóbal Hügel.
3. Tag: SO Osorno - Llanquihue See
Morgens Flug nach Puerto Montt, dem Zentrum des chilenischen Seengebiets, Besuch des Lahuen Ñadi Naturparks und Ausflug in den Nationalpark Vicente Perez Rosales. Fahrt zum Osorno Vulkan bis zu einer Höhe von 1.350m. Bei gutem Wetter Wanderung auf dem Lavagestein in Richtung Schneegrenze. Übernachtung am Todos los Santos See (150 Tages-km).
F
4. Tag: MO Andenüberquerung
Morgens Besuch des Pionier-Museums Petrohue. Anschl. zu den Petrohue Wasserfällen und weiter in den Puyehué Nationalpark. Nach einem kurzen Spaziergang Weiterfahrt und erste Andenüberquerung über die argentinische Grenze und am Nahuel Huapi See entlang bis Bariloche (350 Tages-km).
FM
5. Tag: DI Nahuel Huapi - Futaleufú
Wir verlassen den Nahuel Huapi See und fahren durch trockene Pampa-Landschaft mit schier endlosen Wüsten- und Gebirgs-Szenarien. Das Wildwest-Ambiente erinnert uns daran, dass die legendären Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid hier zeitweilig ein Zuhause fanden. Nach einem Abstecher zum Künstlerdorf El Bolsón geht es zurück über die chilenische Grenze nach Futaleufú (440 Tages-km).
FM
6. Tag: MI Carretera Austral
Heute beginnt die Fahrt auf der legendären Carretera Austral, der abenteuerlichen Verlängerung der Panamericana. Der schlechte Zustand der Piste, mit unzähligen Schlaglöchern, wird kompensiert durch beeindruckende und ursprüngliche Naturerlebnisse. Fahrt an Seen und Wasserfällen vorbei bis zum Risopatron See (160 km).
FM
7. Tag: DO Puyuhuapi (Queulat NP)
Exkursion in den Queulat Nationalpark mit Wanderung zum 'Ventisquero Colgante', einem hängenden Gletscher, dessen Eiskaskaden gleich einem gefrorenen Wasserfall senkrecht in die Tiefe ragen. Wanderung zu einem Aussichtspunkt oder zur Laguna Témpanos, wo sich das milchige Schmelzwasser des Gletschers sammelt.
FM
8. Tag: FR Coyhaique
Weiterfahrt auf der Carretera Austral in südlicher Richtung durch üppige Vegetation mit Nalca-Pflanzen und Riesenfarnen. Tagesziel ist Coyhaique, die Hauptstadt der XI. Region Chiles (380 km).
FM
9. Tag: SA Lago General Carrera
Durchquerung eines spektakulären Canyongebiets mit verschiedenartig schimmernden Gesteinsformen. Anschl. weiter zu den Überbleibseln eines großen Vulkanausbruchs, heute eine gespenstisch anmutende Landschaft mit abgestorbenen Bäumen, in fauligem Wasser stehend und über und über mit Flechten bedeckt. Nachm. zum Entspannen am riesigen General Carrera See an der Grenze zu Argentinien, in türkisblaue Farbe getaucht, dazu bei gutem Wetter am Horizont Sicht auf das 'Campo de Hielo Norte', das gigantische nördliche Inland-Eisfeld. Unterbringung in einer einfachen, aber traumhaft gelegenen Lodge (390 Tages-km).
FM
10. Tag: SO Lago Posadas
Entlang des Río Baker führt unser Weg weiter in Richtung Süden. Durch das Chacabuco Tal und über den südlichsten Grenzpass der Carretera Austral gelangen wir wieder nach Argentinien, in das Gebiet der Trockensteppe. Unterwegs mit etwas Glück Beobachtung von Nandus, Flamingos und Gürteltieren (350 km). Übernachtung in der Nähe des Lago Posadas.
FM
11. Tag: MO Ruta 40 - Lago Argentino
Auf der zweiten legendären Straße Patagoniens, der Ruta 40, fahren wir durch die endlose Weite der patagonischen Steppe. Die Schotterpiste führt uns am Lago Viedma vorbei nach Calafate am Lago Argentino in Süd-Patagonien (450 km).
FM
12. Tag: DI Lago Argentino
Tagesausflug zum wohl schönsten Gletscher der Erde, dem Perito Moreno am Lago Argentino (160 Tages-km): ständiges Kalben des Gletschers, atemberaubende Eiskulisse! Möglichkeit zu einer Bootsfahrt zur Gletscherwand (ca. € 20,- p.P.)
FM
13. Tag: MI Torres del Paine NP
Fahrt über die chilenische Grenze und weiter in den Torres del Paine Nationalpark mit ebenso einmaligen wie bizarren und spektakulären Landschaftsszenarien. Anschl. erste Erkundungen im Park (400 Tages-km).
FM
14. Tag: DO Torres del Paine NP
Abhängig von der aktuellen Witterung werden verschiedene kleinere Wanderungen angeboten, um die Flora und, wenn möglich, auch die Fauna des Nationalparks hautnah zu erleben. Guanacos, Graufüchse und 120 Vogelarten sind hier heimisch und Teil der unvergleichlichen Kulisse.
FM
15. Tag: FR Punta Arenas
Fahrt über Puerto Natales am 'Fjord der letzten Hoffnung' nach Punta Arenas an der Magellan-Straße, der natürlichen Grenze zwischen Patagonien und Feuerland. Unterwegs Besichtigung der Milodón-Höhle und Besuch einer Pinguin-Kolonie oder eines Freilichtmuseums (400 km).
FM
16. Tag: SA Santiago - Rückflug
Flug nach Santiago und abends von dort aus Rückflug nach Frankfurt.
F
17. Tag: SO Ankunft
Gegen Abend Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Tour B: 22-Tage-Tour
1.-15. Tag: FR-FR wie Tour A

16. Tag: SA Punta Arenas - Einschiffung FA
Nachm. Einschiffung auf M/V STELLA AUSTRALIS. Abends Beginn der Kreuzfahrt auf der legendären Magellanstraße.

17. Tag: SO Ainsworth Bucht FMA
Fahrt durch den Almirantazgo Sund zur Ainsworth Bucht mit dem Marinelli Gletscher im Hintergrund. Hier eine Wanderung durch den süd-patagonischen Wald und - mit etwas Glück - Beobachtung einer Kolonie von See-Elefanten. Anschl. weiter zur Tucker Insel und Zodiacfahrt zu einer Kolonie von Magellan-Pinguinen.

18. Tag: MO Avenida de los Glaciares FMA
Durch den nordöstlichen Arm des Beagle Kanals zum Pia-Gletscher. Aufstieg zu einem Aussichtspunkt mit phantastischer Sicht auf die Cordillera Darwin. Anschl. Weiterfahrt durch die "Avenida de los Glaciares", die Gletscherallee, wo sich ein majestätischer Gletscher an den anderen reiht.

19. Tag: DI Wulaia Bucht - Kap Hoorn FMA
Vorm. Abstecher durch den Murray Kanal zur Wulaia Bucht. Landgang auf den Spuren von Charles Darwin mit Spaziergang durch den magellanischen Urwald und Besuch einer historischen Indianer-Siedlung. Anschl. Weiterfahrt zur Inselgruppe von Kap Hoorn, südlichster Punkt Amerikas, und früher unter Seefahrern als "Ende der Welt" ebenso berühmt wie berüchtigt. Dort die lang ersehnte Anlandung, falls die Wetterbedingungen es erlauben.

20. Tag: MI Ushuaia - Buenos Aires F
Morgens Ausschiffung in Ushuaia auf Feuerland. Von dort aus Flug in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires (Anm: Änderungen des Kreuzfahrtverlaufs jederzeit vorbehalten).

21. Tag: DO Buenos Aires - Rückflug F
Vorm. Gelegenheit zu einer Stadtrundfahrt (ca. € 30,- p.P., englisch spr.). Abends Rückflug über Sao Paulo nach Frankfurt.

22. Tag:  FR Ankunft
Nachm. Ankunft in Frankfurt.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
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Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos befindet sich der Lago Todos los Santos, ein großes Stillgewässer, welches in Hinblick auf seine Fläche, sein Wasservolumen und seine Tiefe etwa mit dem Lago Maggiore in Italien vergleichbar ist. Der See, dessen Name übersetzt so viel wie „Allerheiligensee“ bedeutet, liegt im Vicente Perez Rosales Nationalpark, unweit der Grenze zu Argentinien.

Um den See herum gibt es nur einige kleine Siedlungen, die nächste größere Stadt ist das 76 Kilometer entfernte Puerto Montt. Diese Tatsache ist schon ein Indiz dafür, dass See und Nationalpark noch nicht vom Massentourismus ergriffen sind, sondern es sich hier ganz herrlich entspannen lässt und man hervorragend die atemberaubende Schönheit und Vielfalt der Natur bewundern kann.
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Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
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Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
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Im nördlichen Patagonien befindet sich der Quellsee des Rio Limay, der Lago Nahuel Huapi. Er liegt in einem der ältesten Nationalparks Argentinien und gab diesem auch seinen Namen Parque Nacional Nahuel Huapi. Der See selbst ist etwa 460 Meter tief und nimmt eine Fläche von 531 km² ein, zudem ist er eingebettet in eine einmalig traumhafte Landschaft.

Ein besonderes Highlight ist das Ausflugsschiff Modesta Victoria, welches hier schon seit 1938 unterwegs ist und auf welchem  schon so berühmte Persönlichkeiten wie Alberto Granado und Che Guevara reisten.

Doch der Nationalpark lädt nicht nur im Sommer zu traumhaften Reisen ein, sondern hat auch im Winter einiges für seine Besucher zu bieten, so befindet sich nahe der größten Stadt am Ufer des Lago Nahuel Huapi ein sehr bekanntes und beliebtes Ski-Gebiet.
Bilder:
Im nördlichen Patagonien befindet sich der Quellsee des Rio Limay, der Lago Nahuel Huapi. Er liegt in einem der ältesten Nationalparks Argentinien und gab diesem auch seinen Namen Parque Nacional Nahuel Huapi. Der See selbst ist etwa 460 Meter tief und nimmt eine Fläche von 531 km² ein, zudem ist er eingebettet in eine einmalig traumhafte Landschaft.

Ein besonderes Highlight ist das Ausflugsschiff Modesta Victoria, welches hier schon seit 1938 unterwegs ist und auf welchem  schon so berühmte Persönlichkeiten wie Alberto Granado und Che Guevara reisten.

Doch der Nationalpark lädt nicht nur im Sommer zu traumhaften Reisen ein, sondern hat auch im Winter einiges für seine Besucher zu bieten, so befindet sich nahe der größten Stadt am Ufer des Lago Nahuel Huapi ein sehr bekanntes und beliebtes Ski-Gebiet.
7. Tag Queulat Nationalpark
9. Tag Lago General Carrera
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Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
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Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
Coyhaique
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Die südlichste Stadt Argentiniens ist das bezaubernde Ushuaia, welches sich direkt am Beagle Kanal befindet. Sie ist die Hauptstadt Provinz Tierro del Fuego, zu Deutsch besser bekannt als Feuerland. Lange Zeit gab es einen Streit zwischen dem argentinischen Ushuaia und dem chilenischen Puerto Williams welcher Ort denn die südlichste Stadt der Welt ist, bis man sich schließlich darauf einigte Puerto Williams diesen Titel zuzuschreiben.

Dennoch wird Ushuaia jährlich von mehreren Tausend Reisenden besucht, dies liegt vor allem an der atemberaubenden Schönheit der umliegenden Landschaften und natürlich auch n der Nähe zum überaus beliebten Feuerland-Nationalpark (Nationalpark Tierra del Fuego). Aber auch innerhalb der Stadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Museo del Fin del Mundo („Museum vom Ende der Welt“) oder das Denkmal zum Falkland/Malvinas-Krieg. Unweit der Stadt befindet sich zudem der Glaciar Martial, ein Gletscher von welchem man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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