Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 8/17-tägige Busrundreise durch Südchina
  • 3-4 Sterne Hotels inkl. Verpflegung
  • Sie werden von der tibeteischen Kultur begeistert sein
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tour A: Chengdu - Guanghan - Leshan - Emei Shan - Dujiangyan - Chengdu - Tour B: Moxi - Kangding - Danba - Rilong - Mi Ya Luo

 Die Provinz Sichuan wirkt auf den Besucher im ersten Moment verblüffend 'untypisch chinesisch'. Hier dominieren Landschaft und Natur, belebt von farbenprächtig gekleideten Menschen, die als sogenannte ethnische 'Minoritäten' ihre - gegenüber den Han-Chinesen gewährten - Privilegien mit spürbarer Lebensfreude ausleben. Südchina ist also das 'andere China', ohne dominierende Großstädte, mit Vegetationsüppigkeit, Waldflächen, topographischer Bewegtheit. Die Menschen in Sichuan sind lockerer, humorvoller, leben innerhalb ihrer großartigen Landschafts-Szenerie auch naturverbundener. Auf dieser neuen Erlebnisreise werden wir die Sichuan-Besonderheiten gut kennenlernen: Ausgedehnte Wälder und heilige Berge, herzliche Menschen und scharfe Küche. Erleben wir die Jahrtausende alte Kultur Chinas und kosten wir den typischen 'Feuertopf' aus Sichuan.


1. Tag: FR Hinflug nach Chengdu
Nachmittags Flug mit AIR CHINA direkt von Frankfurt nach Chengdu.
2. Tag: SA Ankunft in Chengdu
Frühmorgens Ankunft in Chengdu. Transfer zum ****COMFORT Hotel. Vormittags Spaziergang durch den Volkspark mit dem Teehaus. Anschl. gehen wir in die Altstadt in die 'Breite' und die 'Schmale Gasse'. Nachmittags besichtigen wir das Haus des Dichters Du Fu, einem der wichtigsten Dichter der chinesischen Tang-Dynastie.
M A
3. Tag: SO Chengdu - Guanghan
Heute besuchen wir unter anderem das Panda-Zentrum in Chengdu, der Stadt, die sich selbst als 'Panda-Hauptstadt' der Welt bezeichnet. Etwa 40 km von Chengdu entfernt, in Guanghan, besichtigen wir dann das archäologische Museum von San Xingdui, der alten Shu-Hauptstadt.
F M
4. Tag: MO Leshan - Emei Shan
Busfahrt nach Leshan (ca. 2,5 Std.). Hier besichtigen wir die größte Buddhastatue der Welt, die von buddhistischen Mönchen zwischen 719 und 803 aus einem Felsen gehauen wurde und eine Höhe von 71 m und eine Breite von 28 m aufweist. Busfahrt weiter nach Emei Shan. Besichtigung des Kloster Fu Hu am Fuße des Berges Emei, einem der vier heiligen buddhistischen Berge Chinas.
F M
5. Tag: DI Emei Shan - Chengdu
Sowohl der Große Buddha in Leshan als auch der heilige Berg Emei sind in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden. Busfahrt bis zur Seilbahnstation. Per Seilbahn erreichen wir den Gipfel des heiligen Berges. Nachmittags Besuch des Tempels Wan Nian, den Tempel der Ewigkeit, in ihm befindet sich eine monumentale Bronzestatue des Bodhisattva Puxian, der auf einem weißen Elefanten sitzt. Rückfahrt nach Chengdu (ca. 2 Std.).
F M
6. Tag: MI Chengdu (Dujinangyan)
Busfahrt nach Dujiangyan (ca. 2 Std.). Hier besichtigen wir die antike Bewässerungsanlage, die als Stauwehrsystem seit 2.300 Jahren große Wassermengen des Flusses Min zur Bewässerung des Roten Beckens liefert. Weiterfahrt zur Gemeinde Anjing und Besichtigung einer Seidenstickerei. Danach Besuch des Museums der Kochkunst der Provinz Sichuan, wo wir auch unser Abendessen einnehmen. Rückfahrt nach Chengdu.
F M A
7. Tag: DO Chengdu
Vormittags besuchen wir die daoistische Tempelanlage Qing Yang Gong aus der Zeit der Tang-Dynastie. Weiterfahrt zum alten Dorf Huanglong Xi (Gelber Drachen-Fluss). Das Dorf war eine der wichtigsten Umladestationen auf dem Handelsweg in Sichuan und hat eine Geschichte von über eintausend Jahren. Rückfahrt nach Chengdu. Beim anschließenden Bummel durch den Stadtteil Jinli lernen wir einige Spezialitäten der Sichuan-Küche kennen. Spätabends Transfer zum Flughafen in Chengdu für unseren Rückflug.
F M
8. Tag: FR Rückflug und Ankunft
Nach Mitternacht Rückflug mit AIR CHINA als Direktflug nach Frankfurt. Ankunft frühmorgens.
1.-7. Tag: FR-DO wie Tour A
Programm wie vorstehend Tour A, dabei am 7. Tag nach dem Programm Transfer zum Hotel, weitere Übernachtung in Chengdu.
F M A
8. Tag: FR Chengdu - Moxi (380 km)
Heute fahren wir von Chengdu über Ya An nach Moxi, eine lange Busfahrt von etwa acht Stunden. Moxi war eine wichtige Station auf dem Handelsweg zwischen Sichuan und Tibet und liegt am östlichen Berghang des heiligen Berges Gongar (7.556 m.ü.M.). Moxi ist Eingangstor zum Naturschutzgebiet Hailuogou mit dem gleichnamigen Gletscher. Übernachtung im ***Gletscher-Hotel.
F M A
9. Tag: SA Moxi Gletscher
Der Hailuogou-Gletscher liegt 2.850 m.ü.M., ist 1080 m hoch und 1100 m breit. Wir fahren mit dem Bus bis zum Basislager Nr. 3 (2.940 m.ü.M.). Von dort Weiterfahrt mit der Seilbahn zum Basislager Nr. 4 (3.600 m.ü.M.). Von der Aussichtsterrasse genießen wir einen herrlichen Rundblick über den Gongar-Berg und den Hailuogou-Gletscher. Übern. im ***Gletscher-Hotel.
F M A
10. Tag: SO Moxi - Kangding
Fahrt nach Kangding (130 km). Unterwegs Besichtigung der Luding-Brücke. Kangding war eine der wichtigsten Städte zwischen China und Tibet. Die Stadt liegt zwischen zwei Flüssen und ist von drei Seiten von Bergen umgeben. Spaziergang in der Stadt Kangding. Übern. im ****KANGDING Hotel.
F M A
11. Tag: MO Tagong - Danba
Fahrt nach Tagong (3.700 m.ü.M.), Besichtigung des Tagong-Klosters und des Tagong-Graslandes. Auf dem Weg können wir den heiligen Schneeberg Yala (5.820 m) erblicken. Abends erreichen wir Daban (210 km). ***JIAJU-Hotel.
FMA
12. Tag: DI Danba
Besichtigung des Jiaju-Tibeten-Dorfes und des Suopo-Turmhauses. Das tibetische Dorf Jiaju liegt am Berghang, etwa 2.000 m.ü.M. Im Jahr 2005 wurde Jiaju als Nummer eins unter den schönsten Dörfern Chinas ausgewählt. ***JIAJU-Hotel.
F M A
13. Tag: MI Danba - Rilong
Heute fahren wir nach Rilong ins Naturschutzgebiet Siguniang Shan, Vier-Geschwister-Massiv (6250 m). Das Vier-Geschwister-Massiv ist die höchste Erhebung in der Präfektur Ngawa/Aba. Die anmutig Schulter an Schulter stehenden vier Gipfel gaben dem Gebirge seinen Namen. Tageswanderung in der Umgebung von Siguniangshan zu den Changpinggou-Schluchten. Übern. im ****Hotel NEW SI GUNIANG SHAN.
F M A
14. Tag: DO Rilong - Mi Ya Luo
Vormittags bleiben wir noch in Rilong. Wanderung in der Shuangqiao-Schlucht. Nachmittags Fahrt nach Mi Ya luo, einem Naturschutzgebiet (250 km, ca. 6 Std.). Übernachtung im ***Hotel.
F M A
15. Tag: FR Mi Ya Luo - Chengdu
Fahrt nach Chengdu (258 km, ca. 5 Std.). Unterwegs besuchen wir das alte Dorf Taoping. Taoping wurde vor ca. 2100 Jahren erbaut und ist das einzige gut erhaltene Dorf von Qiang. Abends erreichen wir Chengdu. Übern. im ****Hotel.
F M A
16. Tag: SA Chengdu
Der letzte Tag steht zur freien Verfügung. Wir dürfen unser Zimmer im Hotel bis 18 Uhr behalten. Abends unser Abschiedsessen, anschl. Transfer zum Flughafen für unseren Rückflug.
F A
17. Tag: SO Chengdu - Frankfurt
Flug nach Frankfurt mit AIR CHINA nach Mitternacht. Ankunft in Frankfurt am Vormittag.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Der Bund ist eine der schönsten Uferpromenaden in China. Die Promenade mit ihren einst mächtigen Bäumen wurde im Jahr 1922 verändert. Zum Schutz von Hochwasser wurde die Promenade erhöht und verbreitert, aus diesem Grund mussten die Bäume gefällt werden. Heute ist es eine Flanierzone, die viele Einwohner und Touristen anzieht. Von vielen der diversen Restaurants auf dem Bund hat man eine herrliche Aussicht, die sich besonders nachts mit der Beleuchtung lohnt anzusehen.

Gemütliche Cafés findet man an den tiefer gelegenen Stellen des Flusses, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf den Fluss genießen kann. An den Vormittagen trifft man häufg ältere Leute an, während am Nachmittag der größte Teil der Leute Touristen sind, die sich Erinnerungsfotos machen.

Entlang des Bundes stehen auch viele historische Gebäude, diese sind meistens mit Tafeln gekennzeichnet, um besonders die Touristen darauf aufmerksam zu machen. Diese Gebäude wurde in einem westlichen und modernen Stil erbaut. Ebenfalls findet man unter anderem Banken oder Konsulate aus verschiedenen Ländern. Vor einiger Zeit wurde auch die Straße neu gestaltet, die Spuren wurden schmäler gemacht, genauer gesagt wurde die Straße von elf auf vier Spuren verschmälert, um den Fußgängern mehr Platz bieten zu können.
 
Der Bund ist dank der U-Bahn einfach zu erreichen und man kommt vor allem ohne Verkehrschaos dorthin. Ein Muss für Touristen ist eine Flussfahrt auf dem Huangpu, von da aus sieht man den Fernsehturm, der auf drei Beinen steht oder man genießt eine herrliche Sicht auf Pudong.

Als Varianten stehen eine kurze oder eine lange Strecke zur Wahl. Obwohl der Bund eigentlich nur eine Promenade ist, zählt diese zu den Sehenswürdigkeiten von Shanghai. Der Bund zeichnet sich durch seine Gestaltung beispielsweise der Gebäude mit einer Gemeinsamkeit aus, so dass ein einheitliches Gesamtbild der Promenade entsteht und trotzdem ist ein kleiner Luxus mit westlichem Einfluss zu erkennen ist.
Bilder:
Der Emei Shan in der Provinz Sichuan ist einer der vier heiligen buddhistischen Berge. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „emporragender Augenbrauenberg“. Eine Theorie besagt der Name beziehe sich auf die längliche Form des Grates. Geradezu majestätisch ragt der 3099 Meter hohe Gigant aus dem Becken der Provinz Sichuan. Im Jahre 1996 wurde der Emei Shan zusammen mit dem in der Nähe befindlichen Leshan in die List des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Auf dem Gipfel des Berges befindet sich der Huazang Tempel, dieser zählt zu den Denkmälern der Volksrepublik China. Weitere Sehenswürdigkeiten des Berges sind die Samantabhadra-Statue am Golden Summit (eine goldene Buddha-Statue) und der Qingyun-Pavillon zu Deutsch der „Pavillon des klaren Klangs“.
Bilder:
Leshan ist eine Stadt mit vielen, attraktiven Gesichtern. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken Touristen aus aller Welt in die malerische Stadt in der Provinz Sichuan. Allerdings: Größter Touristenmagnet ist und bleibt der imposante, massive und eindrucksvolle steinerne Buddha.

Dort, wo die Flüsse Minjaing, Dadu und Qingyijiang in rasantem Tempo und mit großer Kraft zusammenfließen, erhebt sich der steinerne Koloss. Während der Tang-Dynastie, zwischen den Jahren 719 und 803 wurde der Buddha von Mönchen aus dem Stein gehauen. Unter der Leitung des Mönches Haitong entstand so ein imposantes Monument, in dem viel Herzblut und Leidenschaft hängt. Der Legende nach soll sich Haitong, als er die Finanzierung des Projekt gefährdet sah, seine Augen herausgerissen haben – als Symbol für seine Aufrichtigkeit und seine Frömmigkeit.

Mit Traummaßen von 71 Metern Höhe und 28 Metern Breite ist der Buddha der größte seiner Art auf der ganzen Welt. Allein auf einem einzigen Zeh der Statue fände eine ganze Fußballmannschaft Platz, auf dem ganzen Fuß könnten sich mehr als hundert Personen niedersetzen und ausruhen.

Den Blick auf den Berg Emei Shan gerichtet, beruhigt der Riese Passanten und Gläubige mit seinem gelassenen, fast lächelnden Gesichtsausdruck. Seine massiven Hände ruhen entspannt auf seinen Knien, von weitem wirkt sein Blick friedlich schlafend. Ein sanfter Riese, der ein unglaublich berührendes Charisma versprüht. Gemeinsam mit dem Berg Emei Shan wurde der steinerne Buddha von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Gründe für die Errichtung dieser massiven und mächtigen Statue waren zum einen der Schutz von Booten und  Passagieren vor heftigen Stürmen. Durch das Zusammentreffen dreier Flüsse tobten hier gewaltige Naturkräfte, die Gegend wird von stürmischen Monsunen heimgesucht. Zum anderen wollte man die Flüsse, welche sich an diesem Ort vereinen, bändigen und die Naturkräfte etwas zähmen. Das Resultat war und ist eine Statue, die Menschen jeden Alters begeistert und in seinen Bann zieht.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Bilder:
Der Emei Shan in der Provinz Sichuan ist einer der vier heiligen buddhistischen Berge. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „emporragender Augenbrauenberg“. Eine Theorie besagt der Name beziehe sich auf die längliche Form des Grates. Geradezu majestätisch ragt der 3099 Meter hohe Gigant aus dem Becken der Provinz Sichuan. Im Jahre 1996 wurde der Emei Shan zusammen mit dem in der Nähe befindlichen Leshan in die List des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Auf dem Gipfel des Berges befindet sich der Huazang Tempel, dieser zählt zu den Denkmälern der Volksrepublik China. Weitere Sehenswürdigkeiten des Berges sind die Samantabhadra-Statue am Golden Summit (eine goldene Buddha-Statue) und der Qingyun-Pavillon zu Deutsch der „Pavillon des klaren Klangs“.
Bilder:
Leshan ist eine Stadt mit vielen, attraktiven Gesichtern. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken Touristen aus aller Welt in die malerische Stadt in der Provinz Sichuan. Allerdings: Größter Touristenmagnet ist und bleibt der imposante, massive und eindrucksvolle steinerne Buddha.

Dort, wo die Flüsse Minjaing, Dadu und Qingyijiang in rasantem Tempo und mit großer Kraft zusammenfließen, erhebt sich der steinerne Koloss. Während der Tang-Dynastie, zwischen den Jahren 719 und 803 wurde der Buddha von Mönchen aus dem Stein gehauen. Unter der Leitung des Mönches Haitong entstand so ein imposantes Monument, in dem viel Herzblut und Leidenschaft hängt. Der Legende nach soll sich Haitong, als er die Finanzierung des Projekt gefährdet sah, seine Augen herausgerissen haben – als Symbol für seine Aufrichtigkeit und seine Frömmigkeit.

Mit Traummaßen von 71 Metern Höhe und 28 Metern Breite ist der Buddha der größte seiner Art auf der ganzen Welt. Allein auf einem einzigen Zeh der Statue fände eine ganze Fußballmannschaft Platz, auf dem ganzen Fuß könnten sich mehr als hundert Personen niedersetzen und ausruhen.

Den Blick auf den Berg Emei Shan gerichtet, beruhigt der Riese Passanten und Gläubige mit seinem gelassenen, fast lächelnden Gesichtsausdruck. Seine massiven Hände ruhen entspannt auf seinen Knien, von weitem wirkt sein Blick friedlich schlafend. Ein sanfter Riese, der ein unglaublich berührendes Charisma versprüht. Gemeinsam mit dem Berg Emei Shan wurde der steinerne Buddha von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Gründe für die Errichtung dieser massiven und mächtigen Statue waren zum einen der Schutz von Booten und  Passagieren vor heftigen Stürmen. Durch das Zusammentreffen dreier Flüsse tobten hier gewaltige Naturkräfte, die Gegend wird von stürmischen Monsunen heimgesucht. Zum anderen wollte man die Flüsse, welche sich an diesem Ort vereinen, bändigen und die Naturkräfte etwas zähmen. Das Resultat war und ist eine Statue, die Menschen jeden Alters begeistert und in seinen Bann zieht.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Bilder:
Shengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene. In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen. Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt. Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden. Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Bilder:
In der chinesischen Provinz Sichuan liegt die kreisfreie Stadt Emeishan. Den Namen hat sie von dem Berg Emei Shan, der in dem Gebiet liegt. Hier bietet sich ein Aufstieg an, der sich auf der Westseite befindet und über einen Holzweg verläuft. Ist der Besucher oben angekommen, so wird er mit einem traumhaften Ausblick belohnt werden. 
Auf der Ostseite des Emei-Berges befindet sich auf dem Qiluan-Gipfel die große Leshan-Statue. Sie ist gegenüber dem Fluss gebaut und mit 71 Metern Höhe die größte Felswandsteinstatue auf der ganzen Welt. Auf den anderen Seiten der Buddhastatue sind Steinbuddhanischen der Tang-Dynastie zu finden.
Bilder:
Einige Kilometer von Chengdu entfernt, in der Provinz Sichuan, liegt Leshan am Roten Becken. In Leshan fließen drei Flüsse ineinander: Der Dadu, der Minjaing und der Qingyijiang. In früheren Jahren war Leshan ein Anziehungspunkt für Gelehrte, Künstler, Schöngeister, und Menschen, die auf der Suche nach dem Besonderen, nach malerischen Orten, waren. Die einzigartige Naturkulisse zog Menschen in Scharen an.
Auch heute fasziniert Leshan noch. Gedenkstätten, historische Tempelanlagen und mystische Inschriften zeugen von vergangenen Zeiten und eröffnen Touristen wie Einheimischen gleichermaßen einen Blick in eine bewegte Geschichte. Aufgrund seines subtropischen Klimas sollte dieser Blick vorzugsweise im Frühjahr und Sommer gewagt werden.
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Jinan
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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