Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 24-tägige Rundreise
  • 3-4 Sterne Hotels, inkl. Verpflegung
  • Auf den Spuren der antike Seidenstraße mit seinen geschichtlichen Überlieferungen
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Almaty - Yining - Bayinbulak - Kuqa (Kizil-Höhlen) - Aksu - Kashgar - Hotan - Minfeng - Trans-Taklamakan - Korla - Turfan - Dunhuang - Jia Yuguan - Zhangye - Xining - Bingling Si - Lanzhou - Xian - Peking

 Eine fantastische Tour, die kompletteste Seidenstraßen-Rundreise, wie sie heute in einem zeitlich begrenzten Rahmen möglich ist. Eine Überland-Tour, weitestgehend auf der Straße (fast 4.000 km) fortwährende Bodenberührung also. Während der letzten fast zwanzig Jahre haben wir diese Tour in Pakistan beginnen lassen, mit einer Gebirgsfahrt zwischen dem Hindukusch und dem Karakorum und über den Khunjerab-Pass. Die Tücke politischer Entwicklung ließ uns die Anreise über Almaty, Kasachstan, prüfen. Und siehe da, es ergab sich eine mehr als äquivalente Alternative. Zumal als weiterer Tour-Höhepunkt sich die Möglichkeit einer Durchquerung der Taklamakan-Wüste und des Tarim-Beckens ergab. Letzteres nicht direkt gerade die Seidenstraße, doch wer wollte darauf verzichten.


1. Tag: SO Almaty
Ggf. innerdeutscher LUFTHANSA-Anschlussflug nach Frankfurt, vormittags siebenstünd. LUFTHANSA-Linienflug nonstop nach Almaty (früher: Alma Ata) in Kasachstan. Ankunft gegen Mittenacht. ***Hotel.
2. Tag: MO Almaty
Stadtrundfahrt in Almaty, Ausflug nach Medeo in den Vorbergen des Zailiysky Alatau.
F M A
3. Tag: DI Busfahrt nach Yining
Vorm. Busfahrt von Almaty nach China (ca. 400 km). Grenzübertritt nach China am Korgoss-Pass. Weiterfahrt nach Yining (ca.80 km) . Übern. im *** Hotel.
F M A
4. Tag: MI Yining - Bayinbulak
Busfahrt Yining - Bayinbulak (ca. 400 km), die Bergwelt des Borohoro Shan durchquerend und durch unendliches Grasland. Übernachtung im einfachen Gästehaus in Bayinbuluk.
F M A
5. Tag: DO Bayinbulak - Kuqa
Erenhaberga Shan durchquerend Fahrt durch das Naturschutzgebiet Bayinbulak nach Kuqa (ca. 390 km). Alternativ fahren wir via Korla nach Kuqa. Am Nachmittag Besichtigung der Ruinenstadt Subashi in Kuqa. ***Hotel (1 Nacht).
F M A
6. Tag: FR Kuqa (Kizil-Höhlen) - Aksu
Morgens der Freitags-Basar in der Altstadt von Kuqa mit einer urtümlichen uighurischen Atmosphäre. Auf dem Weg nach Aksu machen wir einen Abstecher zu den Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil, ein Höhepunkt der Seidenstraßen-Kultur. Sie zählen zu den ältesten und sind von den frühen europ. Entdeckern und deren portativem Ehrgeiz verschont geblieben. Weiterfahrt nach Aksu (266 km). ***Hotel.
F M A
7. Tag: SA Kashgar
Busfahrt durch den Westteil der Taklamakan-Wüste nach Kashgar (480 km). ***Hotel (2 Nächte).
F M A
8. Tag: SO Kashgar
Der Sonntagsmarkt in Kashgar ist das wichtigste Wochenereignis in Xinjiang. Vorm. Bummel auf dem (inzwischen überdachten) Sonntagsmarkt. Danach Besichtigungen in Kashgar: Hodja-Mausoleum, Idkab-Moschee.
F M A
9. Tag: MO Hotan
Fahrt am südl. Rand der Taklamakan-Wüste entlang, über Yarkand nach Hotan (500 km). Einfaches Hotel.
F M A
10. Tag: DI Minfeng
Weiterfahrt nach Minfeng, einst das antike Neya, eine der wichtigsten Stationen der südl. Seidenstraße. Einfaches Hotel.
F M A
11. Tag: MI Korla
Auf der neuen Teerstraße (780 km) Durchquerung der Taklamakan-Wüste. Hier wäre Sven Hedin (Stichwort 'Kamel-Urin') beinahe verdurstet. Der letzte Abschnitt durch das Tarim-Becken. *** Hotel in Korla.
F M A
12. Tag: DO Turfan
Über Korla vom Tarim-Becken Fahrt in die 'Tiefe' des Turfan-Beckens (154 m u.M.). In Turfan ***Hotel (2 Nächte).
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13. Tag: FR Turfan
Vormittags Beginn unserer Besichtigungen. Im 'Ofen Zentralasiens' sehen wir Jiaohe, die Flammenden Berge, das Kiziltagh-Tal.
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14. Tag: SA Turfan - Dunhuang
Fortsetzung der Besichtigung: die Beizeklek-Höhlen, Gaochang, die Hastana-Gräber. Abends Bahnfahrt (Schlafwagen-Vierbettabteil, 682 km, ca. 9 Stunden).
F M A
15. Tag: SO Dunhuang
Vorm. Ankunft in Liuyuan, Bahnhof von Dunhuang. Transfer zum ***Hotel. Fahrt zu den Sanddünen im Randbereich der Wüste Gobi und zum Mondsichel-See.
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16. Tag: MO Dunhuang - Jiayu Guan
Besichtigung der Mogao-Höhlen (27 km entf.) mit den Tausend-Buddha-Grotten, dem Höhepunkt der Seidenstraßen-Hochkultur. Nachm. die Antike Seidenstraße entlang, Fahrt nach Jiayuguan, früher Suzhou (knapp 400 km). Ende der chinesischen Mauer im Westen. *** Hotel in Jiayu Guan.
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17. Tag: DI Jiayuguan - Zhangye
Besichtigung des Jiayu-Passes, Ende der Chinesischen Mauer. Weiterfahrt nach Zhangye. (ca. 230 km). Nachm. Busfahrt zum Danxia-Geo-Park in der Nähe von Zhangye. Übern. im *** Hotel in Zhangye.
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18. Tag: MI Zhangye - Xining
Besichtigung in Zhangye und Umgebung: Tempel des Großen Buddhas und Matisi Grotten. Busfahrt nach Xining (ca. 370 km). Xining ist die Hauptstadt der Provinz Qinghai, einst Amdo. Abends Ankunft in Xining. ***Hotel.
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19. Tag: DO Kumbum
Besuch des Gelbmützen-Großklosters Kumbum (23 km entf.), Geburtsort von Tsongkhapa. Weiterfahrt nach Tongren. In Tongren besuchen wir das Großkloster Wutunshangxiasi und Kloster Longwu. Übern. im *** Hotel in Tongren.
F M A
20. Tag: FR Labrang
Busfahrt durch die Löss-Szenerien zum Gelben Fluss. Durch das Grasland des Nomadengebiets Auffahrt zum tibet. Hochplateau, zum Großkloster Labrang (3.000 m) nach Xiahe. Einfaches ** Hotel.
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21. Tag: SA Labrang - Lanzhou
Vormittags Besichtigung des Klosters Labrang. Rundgang im Groß-Kloster, neben Kumbum das bedeutendste in Amdo, heute in großen Teilen wiederaufgebaut. Nachmittags Busfahrt nach Lanzhou, Provinzhauptstadt von Gansu. **** Hotel.
F M A
22. Tag: SO Bingling Si
Vorm. Fahrt zum Stausee. Bootsfahrt zu den Grottentempeln von Bingling Si am Gelben Fluss, ein kulturhistor. Höhepunkt der Seidenstraßen-Kultur (40 Boots-km entf.). Anschließend Fahrt nach Lanzhou. Abends Transfer zum Flughafen, Flug nach Peking. Übernachtung im **** Hotel.
F M A
23. Tag: MO Peking
Der letzte Tag steht in Peking zur freien Verfügung. Gelegenheit für indiv. Tour in Peking. Heute Abend unser Abschiedessen mit der Peking-Ente.
F A
24. Tag: DI Rückflug - Ankunft
Vormittags LUFTHANSA-Linienflug von Peking nach Frankfurt, zeitschluckend in westlicher Richtung mit Ankunft nachmittags.
F
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Am Rande der legendären Seidenstraße liegt die Wüste Gobi. Sie gehört sowohl zu China, als auch zur Mongolei. Mitten durch dieses Gebiet fährt seit über 50 Jahren die Transmongolische Eisenbahn. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen Ort, an dem so wenige Menschen leben wie hier. Es sind mongolische Nomaden, die mit ihren Kamelen durch dieses Gebiet ziehen.

Im Gegensatz zu anderen Wüsten gibt es hier ein kontinentales Klima. Die Winter können sehr kalt werden und Temperaturen von minus 40 Grad Celsius sind keine Seltenheit. In den Sommermonaten können hier allerdings auch Temperaturen von rund 60 Grad Celsius herrschen.

Wer auf seiner Rundreise die Wüste Gobi besucht, wird von der Vielseitigkeit der Landschaft überrascht sein. Im Gegensatz zu den typischen Sanddünen findet der Besucher hier Gebirge, Salzseen und große Steppengebiete vor. Trotz der extremen Hitze existiert eine große Pflanzenvielfalt. Die beste Reisezeit sind die Sommermonate.
Bilder:
Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an. Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.

Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ. In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.

Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Gulja
Korla
Aksu
Die Oasenstadt Kashgar war einst ein wichtiger Knotenpunkt der Seidenstraße und befindet sich am Rande des Tarimbeckens, nahe der Grenze zu Kirgisistan. Deshalb ist die Bevölkerung Kashgars auch vorwiegend islamisch geprägt.
Das Wahrzeichen der Stadt ist das beeindruckende Minarett. Ein allwöchentliches Highlight ist der Sonntagsmarkt, bei dem alles erdenklich Mögliche von Lebensmitteln über Haushaltsgegenstände bis hin zu Tieren angeboten wird.
Hotan
An der nördlichen Route der Seidenstraße, im Westen der Volksrepublik China liegt die Oasenstadt Turpan. Heute ist sie Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von 13.650 km². Es leben etwa 255.000 Einwohner in der Stadt.

Turpan befindet sich am Nordrand der Turpan-Senke, deren tiefste Stelle bei 154,50 Metern unter null liegt, hier befindet sich der Aydingkol See, welcher damit nach dem Toten Meer der am zweittiefsten gelegene See der Erde ist.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Emin-Minarett, welches aus dem Jahr 1776 stammt und dessen Besonderheit darin besteht, dass es aus ungebranntem Lehm errichtet wurde. Mitte August findet jährlich das Highlight von Turpan statt, das sogenannte Weintraubenfest, der Anbau dieser Frucht hat in der Stadt eine sehr lange Tradition und wird deshalb einmal im Jahr gefeiert.
An der nördlichen Route der Seidenstraße, im Westen der Volksrepublik China liegt die Oasenstadt Turpan. Heute ist sie Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von 13.650 km². Es leben etwa 255.000 Einwohner in der Stadt.
Turpan befindet sich am Nordrand der Turpan-Senke, deren tiefste Stelle bei 154,50 Metern unter null liegt, hier befindet sich der Aydingkol See, welcher damit nach dem Toten Meer der am zweittiefsten gelegene See der Erde ist.
Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Emin-Minarett, welches aus dem Jahr 1776 stammt und dessen Besonderheit darin besteht, dass es aus ungebranntem Lehm errichtet wurde. Mitte August findet jährlich das Highlight von Turpan statt, das sogenannte Weintraubenfest, der Anbau dieser Frucht hat in der Stadt eine sehr lange Tradition und wird deshalb einmal im Jahr gefeiert.
Auch im Westen Chinas verliefen Routen der Seidenstraße, eine wichtige Station auf dieser war die Oasenstadt Dunhuang in der Provinz Gansu. Heute ist die Stadt vor allem wegen ihrer zahlreichen Attraktionen in der umliegenden Umgebung bekannt. So befinden sich nur 25 Kilometer weiter im Südosten die berühmten buddhistischen Mogao-Grotten, rund 1000 Höhlen wurden hier zwischen dem 4. Und dem 11. Jahrhundert von buddhistischen Mönchen in Sandsteinfelsen geschlagen.
Nur 5 Kilometer südlich der Stadt befindet sich ein weiteres Highlight, die sogenannten widerhallenden Sanddünen der Mingsha Shan. Unmittelbar davor erstreckt sich der eindrucksvolle Mondsichelsee, der wie es der Name verspricht, die Form eines Halbmondes hat und zusammen mit den umliegenden Sanddünen für einen imposanten Anblick sorgt, bei dem man leicht vergessen kann, dass man sich noch in China befindet.
Jiayuguan liegt im Westen der chinesischen Provinz Gansu und ist eine beliebte Tourismusstadt entlang der Seidenstraße, die bei Rundreisen durch Zentralchina oft besucht wird. Der Jiayuguan- oder Jiayu-Pass wird im Chinesischen "Pass zum Gepriesenen Tal" genannt und ist der erste Übergang am Westende der Chinesischen Mauer, die während der Ming-Dynastie in den Jahren 1368-1644 erbaut wurde. Die Große Mauer verläuft auf beiden Seiten des Jiayuguan-Passes und durchquert die sehenswerte Naturlandschaft der Gobi-Wüste. Viele Reisende besichtigen hier die hängende Große Mauer im Norden, die Überreste des Leuchtturms auf der Südseite sowie das Große Mauer Museum.

Weitere Attraktionen in Jiayuguan sind die Xincheng Freskengräber, die Wenshu Berggrotte, der Qiyi Gletscher, die Heishan Steinschnitzereien und der Qilian Berg. Man nennt Jiayuguan im Volksmund auch "die Stahlstadt in Chinas Nordwesten", denn im Jahre 1958 wurde hier die Jiuquan Stahlfabrik gegründet, die sich im Laufe der Zeit zur größten Stahlfabrik in der Region entwickelt hat.
Bilder:
„Das Venedig des Ostens“, so wird die chinesische Millionenstadt Suzhou in der Nähe der Metropole Shanghai, oft genannt. Diesen Namen verdankt Suzhou seinen zahlreichen Kanälen, welche der Stadt wirklich ein wenig vom Flair Venedigs geben. Aber nicht nur die Kanäle machen einen Besuch Suzhous lohnenswert sondern auch die vielen weiteren Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die zahlreichen Gärten, bei denen vor allem Liu Yuan (Der Garten des Verweilens), Shizi Lin (Löwenwaldgarten), Wangtshi Yuan (Der Garten des Meisters der Netze) oder auch der Zhuozheng Yuan (Der Garten des bescheidenen Beamten) genannt werden müssen.

Zudem gibt es in Suzhou auch einige beeindruckende Tempel wie den Hanshan Si (Der Tempel des kalten Berges), die Beisi Ta (Nordtempelpagode) oder die Shuang Ta (die Zwillingspagoden). Auch die Museen in Suzhou sind sehr sehenswert, vor allem das Seidenmuseum. Aber auch wenn es viele historische und traditionelle Sehenswürdigkeiten gibt, so ist Suzhou doch auch eine in die Zukunft gerichtete und aufstrebende Metropole mit zahlreichen Wolkenkratzern und Firmensitzen. Nicht umsonst gehört sie zu den sogenannten Boom-Städten Chinas.
Noch in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts lebten in der relativ kleinen Stadt Xining in Zentralchina nur etwa 50.000 Einwohner. Heute ist Xining ein modernes Industriezentrum, eine aufstrebende Metropole, Hauptstadt der chinesischen Provinz Qinghai und zudem Heimat von knapp zwei Millionen Menschen. Schon die nachts farbenfroh erstrahlende Skyline der Stadt mit ihren zahllosen Wolkenkratzern und Bürokomplexen verrät, dass die Stadt am Puls der Zeit ist.
Auf einer Fläche von 6.674 km² erstreckt sich im Südosten der chinesischen Provinz Gansu der Kreis Xiahe. Hier leben etwa 80.000 Menschen. Von touristischer Bedeutung ist der Ort vor allem wegen des nahegelegenen Labrang Klosters und der Stadt Bajiachong, welche beide aus der Zeit der Tang- und Ming-Dynastien stammen und zu den Denkmälern der Volksrepublik China gehören.
Besonders das Labrang Kloster, welches 1709 erbaut wurde ist bemerkenswert. Es erstreckt sich auf einer Fläche von 86 Hektar und besteht aus 48 Tempelhallen sowie rund 500 buddhistischen Mönchzellen und Kapellen. Das größte und imposanteste Gebäude der Anlage ist die sechsstöckige Maitreya-Halle, hier befindet sich auch eine etwa 10 Meter hohe Statue des zukünftigen Buddhas. Das Dach besteht aus vergoldeten Kupferziegeln und wird von ebenfalls vergoldeten Kupferlöwen geziert.
Lanzhou liegt im Norden Zentralchinas und bietet als Binnenstadt ein anderes Bild als Quingdao oder Hong Kong. Hier gibt es keine Kolonialgeschichte, somit betreten Sie in Lanzhou ein gänzlich chinesische Stadt.

Der Ort erstreckt sich von Westen nach Osten, orientiert am Laufe des Huan He, des gelben Flusses. Dieser stellte für die Menschen in der Region seit jeher eine Lebensader dar. In den umliegenden Bergen entstand Bingling Si, eine buddhistische Tempelanlage in den Höhlen der Berge.

In Lanzhou gibt es einige Wolkenkratzer, welche den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt symbolisieren. Dennoch findet sich hier nicht nur das geschäftige Leben: Der Wassermühlenpark zeigt Ihnen das Leben der Chinesen inder Region vor bis zu nicht einmal allzu langer Zeit, während im Park der weißen Pagode am Huan He heute auch Einheimische, wie Touristen die Natur genießen.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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