Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Namibia
  • Hotels mit genannter Verpflegung
  • Begleiten Sie uns durch die eindrucksvollsten Regionen Namibias
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Windhoek - Tsumeb - Owamboland - Kunene-Fluss - Etosha-Nationalpark

Sehr häufig führen Namibia-Rundreisen in den zentralen und in den südlichen Teil Namibias sowie in den wasserreichen Nordosten, den Caprivizipfel. Unsere hier vorliegende neue Tour erkundet dagegen die abgelegenere Region im Norden und Nordwesten Namibias, eine zauberhaft schöne Gegend, in dem der ständig wasserführende Kunene-Fluss eine wichtige Rolle spielt. Vor allem der Nordwesten des Landes ist geprägt von tiefen Tälern und Schluchten, weiten Ebenen und Dünengürteln. In den offenen Steppen und in der Savanne können immer wieder wilde Tiere beobachtet werden, Tiere die gut in einer wenig wasserreichen Gegend zurechtkommen, wie z.B. Oryxantilopen und Strauße. Diese in weiten Teilen noch recht ursprüngliche Gegend Namibias - früher nur per Expedition bereisbar - hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt, so wurden z.B. passable Straßen gebaut bzw. verbessert und es gibt ordentliche Unterkünfte. Wir können daher diese Region nun per Bus bereisen.


1. Tag: DO Abflug
Abends Flug mit AIR NAMIBIA von Frankfurt nonstop nach Windhoek.
2. Tag: FR Windhoek
Ankunft morgens. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Transfer in die Hauptstadt Windhoek (ca. 45 Min.). Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.
3. Tag: SA Tsumeb
Fahrt in nördliche Richtung. In Okahanda - das ehemalige Stammeszentrum der Herero - besuchen wir einige Gräber und einen Friedhof der deutschen Schutztruppe, erfahren etwas mehr über den damaligen Krieg zwischen beiden Parteien, der seitens der Herero bis heute Reparationsforderungen an die deutsche Regierung nach sich zieht. Weiterfahrt bis nach Tsumeb (450 km).
F A
4. Tag: SO Tsinsabis
Heute besuchen wir das geniale Jäger- und Sammlervolk, die Buschmänner, wir sehen, wie sie Spuren lesen und interpretieren. Dann besuchen wir die Ombili-Stiftung auf der Farm Hedwigslust, hier leben einige Hundert der landlosen Buschmänner. Die Stiftung ist seit vielen Jahren bemüht, diesem Volksstamm ein Leben im heutigen Zeitalter beizubringen und zu ermöglichen mit Hilfe zur Selbsthilfe: die San erlernen etwas Ackerbau und etwas Handwerk, die Kinder gehen in die Farmschule und können sich so Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit Dritter lösen (ca. 200 km).
F A
5. Tag: MO Ovamboland
Fahrt ins Ovamboland (ca. 250 km), dafür durchfahren wir einen kleinen Teil des Etosha-Nationalparks, mit etwas Glück Sichtung wilder Tiere. Am nördlichen King Nehale Tor verlassen wir Etosha und fahren in das Reich der Ovambos, die größte Ethnie Namibias, aufgeteilt in acht verschiedene Stämme. In der einstigen finnischen Missionstation Nakambale erwartet uns etwas Geschichte. Im nahegelegenen Ngonga Homestead erleben wir die Kultur der Ovambo, ihre Kunst wie Korbflechten, Weizenstampfen, ihre Musik und ihre Tänze (wenn die Bewohner anwesend sind).
F A
6. Tag: DI Kaokoveld
Unsere Fahrt durch die Palmensavanne in westliche Richtung bringt uns in das Kaokoveld nach Opuwo (ca. 250 km). Unterwegs sehen wir einheimische Dörfer und Märkte, wenn möglich halten wir an und können eventuell fotografieren.
F A
7. Tag: MI Am Kunene-Fluss
Frühe Abfahrt. Entlang schwieriger Piste geht es zum Grenzfluss Kunene (ca. 180 km), der Namibia von Angola trennt und einer der wenigen Flüsse Namibias ist, die permanent Wasser führen.
F M A
8. Tag: DO Am Kunene-Fluss
Vormittags besuchen wir eine Himba-Siedlung. Ihre für uns rückständig anmutende Kultur hat dieses halbnomadische Volk bis heute beibehalten, die Moderne hat (noch) keinen Einzug erhalten. Sie sind Viehzüchter, Jäger und Sammler, ziehen ständig umher auf Suche nach Weide und Wasser. Besonders auffällig ist ihre rote Hautfarbe. Die Haut wird zum Schutz vor Hitze und Trockenheit mit einem Gemisch aus Fett, Ockerfarbe und dem aromatischen Harz des Omuzumba-Strauches eingerieben. Ihre erstaunlich kunstvoll geflochtenen Frisuren sind ein Hingucker. Nachmittags erleben wir die Epupa-Wasserfälle. Der Kunene-Fluss schlängelt sich durch die Landschaft, stürzt dann - mit einer Reihe kleineren Nebenfällen - ca. 60m tief in eine Felsspalte.
F A
9. Tag: FR Etosha-Nationalpark
Frühes Frühstück. Fahrt via Opuwo bis zum westlichen Einfahrtstor des Etosha-Nationalparks, eine schroffe herbe Landschaft, abwechslungsreich mit Trockentälern, Weiden, Wiesen und kuriosen Felsformationen. Auf dem Weg in unser Camp eventuell schon die ersten Wildbeobachtungen (ca. 300 km).
F M A
10. Tag: SA Etosha-Nationalpark
Wildbeobachtungsfahrt - im Reisebus - durch den westlichen Teil des Etosha-Schutzgebietes, bis wir spätnachmittags im Rastlager Okaukuejo ankommen. Nach dem Abendessen gibt es nichts Schöneres, als am beleuchteten Wasserloch Tiere zu beobachten: Fast täglich kommen Nashörner, Elefanten und oft auch Löwen in der Stille der Nacht, um hier ihren Durst zu löschen.
F M
11. Tag: SO Windhoek - Rückflug
Rückfahrt nach Windhoek (ca. 500 km). Während der Ausfahrt aus dem Reservat noch die letzten Wildbeobachtungen. Nachmittags Ankunft in Windhoek. Transfer zum Flughafen. Abends Flug mit AIR NAMIBIA nonstop nach Frankfurt.
F
12. Tag: MO Ankunft
Ankunft frühmorgens.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Zentrum Namibias befindet sich die rund 25.300 Einwohner zählende Stadt Okahandja, diese ist bis heute das wichtigste kulturelle Zentrum der Herero Kultur. Hier findet man neben den berühmten Herero Gräbern auch  den faszinierenden Kavango Holzschnitzermarkt.

Die Herero Gräber sind besonders eindrucksvoll. Hier ruhen die einstigen Führer des Volksstammes. Jades Jahr finden am letzten Sonntag vor dem 26. August umfangreiche Festlichkeiten zum Gedenken an die Ahnen der Herero statt. Dazu zählen neben anderen diversen Aktivitäten besonders die farbenfrohen Festumzüge. Bei diesen tragen die Herero Frauen traditionell ihre beeindruckenden viktorianischen Kleider sowie ihre typischen Kopfbedeckungen. Die Männer hingegen halten ihre Kleidung schlicht und erscheinen in einer beigefarbenen Uniform.

Wer diesem Spektakel beiwohnen möchte sollte also seine Namibia Reise möglichst auf den August legen, aber natürlich kann man die prächtigen und geschichtsträchtigen Herero Gräber auch zu jeder anderen Zeit des Jahres besichtigen.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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