Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 18-tägige Rundreise durch Botswana und Zambia
  • Übernachtungen in Zelten & Lodges mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie das "Paradies auf Erden" im Okavango Delta
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Reise nach Botswana ist mit dauerhaften und emotionalen Eindrücken verbunden, der Öko-Tourismus fester Bestandteil der Wirtschaft. Der Schutz und Erhalt des Naturerbes und der Ureinwohner des Landes steht im Vordergrund, weshalb wir hier auf eine außergewöhnliche Fülle an unterschiedlichen Landschaftspanoramen, Fauna, Flora und Kulturen treffen. Unsere sehr beliebte und umfassende Botswana-Reise mit ideal-kleiner Gruppengröße
1. Tag: Maun
Nach Ankunft in Maun - ein friedliches afrikanisches Dorf am Thamalakane-Fluss gelegen mit einem zusammengewürfelten Straßenbild, welches ein wenig an die einstige, noch nicht lange zurückliegende Wildwest-Atmosphäre erinnert: altgediegene Landrover, unverwüstliche Buschpiloten, Großwildjäger und sonnenverbrannte Safari-Guides - Transfer zu unserer Lodge. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
2. Tag: Maun - Ghanzi
Fahrt (ca. vier Std.) in Richtung Haina Farm (eine Zeltübern.), gelegen im Norden des Central Kalahari Game Reserve. Nach Aufbau des Lagers folgt eine ausführliche Besprechung über den Ablauf unserer Safari. Am Nachmittag dann ein Höhepunkt: eine Wanderung in Begleitung einiger Ureinwohner Botswanas, die San-Buschmänner. Ihr enormes und komplexes Wissen über Fauna und Flora erstaunt und fasziniert zugleich. Ihre Lebensweise ist ausschließlich sozial und ökologisch geprägt und ohne autoritäre Hierarchien, das oberste gesellschaftliche Gebot ist das Prinzip des Teilens, alles gehört der Gemeinschaft. Am Abend erleben wir eventuell einige ihrer traditionellen Tänze.
FMA
3. Tag: Kalahari Game Reserve
Fahrt in das größte Reservat im Zentrum Botswanas, kaum eine Region ist bis in die jüngste Vergangenheit so unzugänglich geblieben. Das 'Herz' des sandgefüllten Beckens gilt als das größte zusammenhängende Sandgebiet auf Erden und erstreckt sich vom südafrikanischen Grenzfluss Gariep (ehemals Oranje) bis in das äquatoriale Mündungsgebiet des Kongo. Unglaublich, aber wahr, und belegt durch mehrere Berichte: hier hat es schon geschneit. Wir erkunden ausgiebig den nördlichen Teil des Reservates (vier Zeltübern). Abenteuer pur, wir sind auf uns alleine gestellt, sind selbstversorgend, genießen einfach den Reiz des Unbekannten.
FMA
4. -6. Tag: Kalahari Game Reserve
Während der täglichen mehrstd. Pirschfahrten in unberührter und ursprünglicher Natur erleben wir unendliche Weiten, ausgedehnte und fossile Dünenlandschaften, besuchen mineralische Pfannen, wie die Pipers Pan und das beeindruckende Deception Valley, bekannt für seine braunen Hyänen.
FMA
7. Tag: Maun
Am frühen Morgen noch eine letzte Pirschfahrt, vielleicht wartet die Wüste mit einem besonderen Ereignis auf. Nach dem Frühstück bauen wir das Lager ab, fahren zurück nach Maun, ca. fünf Stunden. Übernachtung in einer Lodge.
FM
8. Tag: Okavango Delta
Am frühen Morgen Fahrt (ca. vier Std.) zum westlichen Teil des Deltas, hier ein besonders paradiesischer Flecken Erde. Nachdem wir unsere Ausrüstung auf die Motorboote umgeladen haben, fahren wir die papyrusumsäumten Wasserkanäle entlang, können dabei die erstaunliche Vogelwelt beobachten. Im tiefen Delta treffen wir auf unsere Bootsführer, die uns in den traditionellen Mokoros (Kanus) zu einer Insel bringen (zwei Zeltübernachtungen).
FMA
9. Tag: Okavango Delta
Das Delta ist ein geologisches Phänomen, denn der Okavangofluss endet nicht im Meer, sondern versickert irgendwo in der Kalahari-Halbwüste, und beherbergt fast das gesamte Spektrum der Tierwelt im südlichen Afrika. Ab ca. Mai fließt das Wasser, kommend von Angola und Zambia, in das Delta. Im Juni bzw. Juli hat das Delta die größte Gesamtausdehnung erreicht; die schnell wechselnden Lebensbedingungen fordern eine enorme Anpassungsfähigkeit von Fauna, Flora und der hier im unterschiedlich tiefen Wasserlabyrinth siedelnden Deltabevölkerung. Die Erkundungs-Ausflüge im Mokoro und die Pirsch-Wanderungen lassen uns diese faszinierende Wunderwelt hautnah erleben.
FMA
10. Tag: Okavango Delta - Maun
Fahrt zurück nach Maun (ca. vier Std.) oder fakultativer und sehr empfehlenswerter Rückflug mit einem Kleinflieger (ca. € 140,- pro Person, je nach Anzahl der 'Mitflieger'); die niedrige Flughöhe ermöglicht eine ganz andere Perspektive, ein fantastischer 'Draufblick' auf dieses einzigartige Biotop. Eine Zeltübernachtung außerhalb von Maun.
FMA
11. Tag: Moremi Wildreservat
Morgens eine ca. zweistündige Fahrt in das älteste Reservat Botswanas (Schutzbereich über etwa ein Drittel des Okavango Deltas), welches heute, nachdem das Wild einst durch unkontrollierte Jagd enorm dezimiert war, ein großartiges Beispiel für korrektes und gelungenes Resourcen-Management von Land und Wild darstellt. Hier auch der größte Bestand an den einst fast ausgestorbenen afrikanischen Wildhunden. Das Moremi Reservat ist zum Delta hin offen, sodass die Tierwelt sich frei bewegen kann. Am Nachmittag die erste Pirschfahrt.
FMA
12. -13. Tag: Moremi
Am Vor- und Nachmittag ausgedehnte Pirschfahrten in den Sumpfgebieten und dem trockenen Hinterland.
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14. Tag: Savuti - Chobe
Fahrt in den Chobe-Nationalpark, immer weiter auf Suche nach den großen - und kleinen - afrikanischen Wildtieren. Der längere Fahrtag (ca. 6 Std.) führt uns pirschfahrend im ersten Teil am Khwai-Fluss entlang, bis wir im Westen die herbe Savuti-Sektion erreichen; in der Regenzeit erinnern die hier lebenden Zehntausenden von Zebras und Gnus an das 'Migrations'-Spektakel in der tanzanischen Serengeti. Bekannt ist dieser 'untere' Teil des Chobe-Nationalparks vor allem aber auch wegen seiner riesigen Elefantenbullen und seinen großen Löwenrudeln. Hier soll es vorkommen, dass Löwenrudel auf Elefanten Jagd machen.
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15.-16. Tag: Chobe NP
Unsere ca. fünfstündige Fahrt bringt uns in den nördlichen Chobe-Nationalpark, wo wir am späten Nachmittag eine Pirschfahrt machen (zwei Zeltübernachtungen). Am 16. Tag morgens und nachmittags weitere Pirschfahrten. Vor allem an den Uferbänken des Chobe-Flusses können wir am späten Nachmittag - vor allem in der Trockenzeit - ganze Hundertschaften von Elefanten beobachten, die hier ihren Durst löschen und einen Riesenspaß beim ausgiebigen Baden haben.
FMA
17. Tag: Livingstone
Transfer zur Grenze. Fährüberfahrt und Einreise nach Zambia (ca. drei Std.). Eine Übernachtung in einer komfortablen Lodge. Nachmittags frei. Auf jeden Fall sollten die Wasserfälle besichtigt werden, ein ausgedehnter Fußparcour schlängelt sich durch den Regenwald, gibt den Blick auf die Main-, die Horseshoe- und die Rainbow Falls frei. Am besten leiht man sich am Eingangstor ein langes Regencape, denn - je nach Saison - spritzt die Gischt so hoch und weit, dass man triefend nass wird. Nicht ganz billig, aber sehr empfehlenswert (ca. € 130,- pro Person), ist der ca. 15-minütige Helikopter-Rundflug über die Wasserfälle, mit Sicht auf Livingstone Island mitten im mächtigen Zambezi.
FM
18. Tag: Livingstone - Tourende
Transfer zum Flughafen Livingstone für den Heimflug.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Anreise in Eigenregie bzw. Flüge nach/von Botswana auf Anfrage über IKARUS TOURS, gerne machen wir ein Angebot. Bewusst bieten wir diese Flüge optional an, damit unsere Gäste eine präferierte Fluggesellschaft wählen können und wir zusätzliche Wünsche nach Vor- bzw. Verlängerungsprogrammen berücksichtigen können. Es bieten sich versch. Fluggesellschaften an, z.B. die Nonstop-Flüge der Star Alliance Partner, SOUTH AFRICAN AIRWAYS, LUFTHANSA oder SWISS AIRLINES (über Zürich), jeweils mit Anschlussflügen ab/bis versch. deutschen Flughäfen. Passend sind auch die Flüge der AIR NAMIBIA über Windhoek oder auch mit EMIRATES via Dubai, bei beiden Fluggesellschaften inkl. einer kostenfreien innerdeutschen Bahnfahrkarte.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Ghanzi
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana (BW)
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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