Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundeise in Portugal
  • 3-/4-Sterne Hotels mit Halbpension
  • Erkunden Sie Lissabon - eine der schönsten Hauptstädte Europas
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Einst die führende Seefahrernation, dann unbedeutend und isoliert, ist das kleine Land am äußersten Westzipfel Europas heute eines der beliebtesten Reiseziele. Lissabon zählt zu den schönsten Metropolen der Welt. Die legendäre 'weiße Stadt' liegt elegant am Tejo-Ufer zwischen den sieben Hügeln, auf denen sie erbaut wurde. Wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt befinden sich die weiten Ebenen des Alentejo, in denen Sonnenblumen, Thymian und viele Störche zu Hause sind. Wie keine andere Stadt erzählt Évora erlebte Geschichten aus der Zeit der Römer, der Mauren und Christen. Der bergige, flussreiche Norden zeigt sich üppig, saftiggrün; in den malerischen Fluss- und Tallandschaften reifen die Trauben für den berühmten Portwein und den Vinho Verde. Das prosperierende Porto mit seinen vielen Kontoren, Kirchen und Weinkellern gilt als die 'heimliche Hauptstadt'. Und schließlich die Algarve, die südlichste Region von Portugal, mit einem Küstenabschnitt am Atlantik und einer langen Südküste von Sagres im Westen bis zur spanischen Grenze im Osten. Herrliche Strände und Buchten, warmes Meerwasser im Sommer und Sonnenschein, fast das ganze Jahr, machen die Algarve zu einem der beliebtesten Ferienziele in Europa.
1. Tag: MI Hinflug - Faro
Linienflug mit TAP PORTUGAL von Frankfurt via Lissabon nach Faro und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
A
2. Tag: DO Monchique - Sagres
Heute erleben wir die Höhepunkte der westlichen Algarve. Unser Ausflug führt zunächst in das liebliche, vegetationsreiche Bergland Serra de Monchique mit seinem romantischen Städtchen Monchique und dem höchsten Berg der Algarve, Foia. Im Anschluss besichtigen wir in Silves, der ehemaligen Hauptstadt der Mauren, die Kathedrale und die imposante rote Maurenburg. Auf den Besuch der historischen Stadt Lagos, von der einst die portugiesischen Karavellen zu ihren Entdeckungsfahrten aufbrachen, folgt ein Abstecher zum Cabo de Sao Vicente, dem südwestlichsten Punkt Kontinentaleuropas und zur Festung Heinrich des Seefahrers in Sagres.
FA
3. Tag: FR Lissabon
Nach dem Frühstück erfolgt die Abfahrt nach Lissabon. Wir passieren die Gebirgsketten der Algarve, die Weiten des Alentejo und überqueren dann den Tejo über die imposante Hängebrücke Ponte de 25 April, mit einem herrlichen Panoramablick auf die portugiesische Hauptstadt. Nachmittags sehen wir während einer ausgedehnten Stadtrundfahrt Lissabons ältestes Viertel, die Alfama, und den Stadtteil Belém mit seinen beeindruckenden Monumenten aus der Ära des Goldenen Zeitalters: Turm von Belém, Hieronymus-Kloster (Innenbesichtigung) und Entdeckerdenkmal. Übernachtung in Lissabon.
FA
4. Tag: SA Obidos - Porto
Im burggekrönten Städtchen Obidos mit einer vollständig erhaltenen Stadtmauer laden am Vormittag autofreie weiße Gassen zu einem Bummel durch das Mittelalter ein, bevor es weitergeht ins traditionsreiche Fischerdorf Nazaré. Nach dem Mittagessen (nicht inkl.) wird die Fahrt nach Porto fortgesetzt, wo der Rest des Tages zur freien Verfügung steht.
FA
5. Tag: SO Porto - Coimbra
Porto ist eine alte, ursprüngliche Stadt mit seltenem architektonischem Erbe und herrlichen Aussichtspunkten. Die Höhepunkte einer vormittäglichen Panoramafahrt durch die, wie aus Granit gemeißelte, Hauptstadt des Nordens sind der Besuch der Börse, mit ihrem prächtigen 'Maurischen Saal', und der imposanten Kathedrale sowie einer Portweinkellerei mit anschließender Degustation. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der altehrwürdigen Universitätsstadt Coimbra, in der wir die berühmte Barockbibliothek und die St. Michael-Kapelle der ältesten Universität des Landes besichtigen.
FA
6. Tag: MO Batalha - Fátima - Évora
Nachdem wir morgens das imposante Kloster von Batalha mit seinem manuelinischen Dekorstil bewundert haben, bestaunen wir in dem weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Marienwallfahrtsort Fátima die neue Kathedrale und den größten Kirchenvorplatz der Erde. Am Nachmittag geht es wieder zurück Richtung Süden in die größte Provinz Portugals, den ursprünglichen Alentejo, wo der Tag in Évora ausklingt.
FA
7. Tag: DI Beja - Algarve
Die Distrikthauptstadt des nördlichen Alentejo bietet großartige Baudenkmäler aus zwei Jahrtausenden. Ihre wunderschöne Altstadt steht nicht von ungefähr auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Höhepunkt eines morgendlichen Stadtrundgangs sind u.a. der römische Tempel, die romanische Kathedrale, die Kirche Sao Francisco mit ihrer gruseligen 'Knochenkapelle' und der von stattlichen Herrenhäusern und Arkaden gesäumten Zentrumsplatz Praca do Giraldo.
FA
8. Tag: MI Rückflug
Transfer zum Flughafen Faro. Rückflug oder Verlängerungsaufenthalt.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.

Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
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Zu den bekanntesten Wahrzeichen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört definitiv auch der Turm von Belem, in der Landessprache Torre de Belem genannt. Dieser befindet sich direkt an der Mündung ds Tejo (Tajo) in den Atlantischen Ozean. Der imposante und faszinierende Turm beherbergt in der obersten Etage eine Aussichtsplattform in 35 Metern Höhe.

Unweit vom Torre de Belem entfernt befindet sich das ebenfalls im manuelinischen Stil errichtet Moistero dos Jeronimus (Hieronymus Kloster) und ebenso wie der Turm von Belem überstand auch  dieses herausragende Bauwerk das schwere Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 überstanden. Der Torre de Belem ist seit seiner Fertigstellung im Jahre 1521 das Symbol der Glanzzeit des portugiesischen Handels- und Seefahrtimperiums.
4. Tag Obidos - Stadtmauer von Obidos
7. Tag Evora - Kirche Sao Francisco
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Lagos
Sagres
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An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Obidos
An der zentralen Atlantikküste Portugals befindet sich die malerische Stadt Nazare, nur etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Der Ort zählt rund 100.000 Einwohner. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist neben der Fischerei vor allem der Tourismus, denn Nazare ist ein bedeutender Wallfahrtsort.

Zu den sehenswertesten Attraktionen der Stadt gehören das alte Rathaus, die Kirche der Nossa Senhora da Nazaré (in welcher sich das Sagrada Imagem de Nossa Senhora da Nazaré (Heiliges Abbild Unserer Frau von Nazaré befindet), die Überreste der alten Stadtmauer und das Santuário de Nossa Senhora da Nazaeré. Zudem befindet sich etwas außerhalb der Stadt, auf einem Felsplateau das Fort San Miguel.
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Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Beja
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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