Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Aktivrundreise durch Costa Rica
  • Mittelklassehotels/Lodges mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie Costa Rica zu Fuß
ab 3.098 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zu Fuß durch die Naturparadiese Costa Ricas! Beinahe ein Drittel dieses faszinierenden Landes steht unter Naturschutz: Mächtige Vulkane und saftgrüne Regenwälder, Mangroven und immer wieder ein einladender Strand. Im Corcovado-Nationalpark wandern wir an der traumhaften Pazifikküste entlang. Mit Meerblick - die Wellen rauschen, Papageien und Tukane kreisen über dem Wald. Unsere Vulkan-Touren am Irazú, Tenorio und Rincón de la Vieja bereichern unser Bild von diesem vielfältigen grünen Land. Und zum Ausklang gönnen wir uns zwei herrliche Tage am Strand.
1. Tag: Anreise
Flug nach San José, Ankunft und Fahrt ins Hotel. 2 Hotelübernachtungen in San José.
2. Tag: Einstiegswanderung
Unsere erste Wanderung führt uns in das versteckte Tabarcía-Tal. Auf dem Weg bieten sich uns immer wieder schöne Ausblicke über Ciudad Colón und die umgebenden Bergtäler. GZ 4-5 Stunden. Anschließend besuchen wir die "Familias Emprendedoras", ein Zusammenschluss von Kleinbetrieben der Region. 20 km. (F, M)
3. Tag: Zum Vulkan Irazú
Auf zum höchsten Vulkan des Landes, dem Irazú (3.432 m)! Wir wandern entlang des Kraters und blicken in den türkisfarbenen Kratersee, umrahmt von einer schroffen Felsformation. Nach einer weiteren Wanderung im Los Quetzales-NP (GZ insgesamt ca. 1,5 Stunden) fahren wir zur ehemaligen Hauptstadt Cartago, wo wir die geschichtsträchtige Kathedrale besuchen. Anschließend geht es weiter in das Savegre-Tal. 2 Lodgeübernachtungen im Savegre- Tal. 190 km. (F, A)
4. Tag: Cerro de la Muerte
Wir fahren zum Cerro de la Muerte (3.454 m), dem höchsten Punkt unserer Reise. Von hier genießen wir den Rundblick auf die grünen Berge und starten unsere Wanderung, die uns stetig bergab führt. GZ 5-6 Stunden (2-3 Stiefel*). Wir bestaunen die sich ändernden Landschaftsformen und steigen durch Páramo und dichten Nebelwald hinab in das Savegre-Tal. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen und Vogelbeobachtungen. 10 km. (F, A)
5. Tag: Drake Bay
Unser Hauptgepäck bleibt im Bus; wir packen nur den Rucksack für die nächsten vier Tage. Mit einem Boot tuckern wir durch die Mangroven der Sierpe- Flussmündung und landen in der Drake Bay an. Nur ein kurzer Fußmarsch und wir erreichen unsere Lodge. Angekommen im Paradies! Wir nutzen den freien Nachmittag, um die idyllische Umgebung bei einem Spaziergang zu entdecken. GZ ca. 1 Stunde. Unterwegs können wir mit etwas Glück Aras und Tukane erspähen und genießen die menschenleeren Strände. 2 Lodgeübernachtungen bei der Drake Bay. 130 km. (F, M, A)
6. Tag: Corcovado: Auf Dschungelpfaden
Auf verschlungenen Pfaden bahnen wir uns den Weg durch den Küstenregenwald und begegnen einigen Bewohnern: u. a. Affen, Ameisenbären oder vielleicht sogar einem Rudel Pecaris. GZ ca. 2,5 Stunden. Nach der Wanderung freuen wir uns schon auf ein Picknick am Pazifikstrand: Was für ein herrlicher Tag! Per Boot fahren wir anschließend zurück zur Drake Bay. (F, M, A)
7. Tag: Corcovado: An der Küste entlang
Bootstransfer zur Rangerstation Sirena im Herzen des Corcovado-NP. Wir wandern die Küste entlang durch den Regenwald und kommen immer wieder an einsame Strände, die von Palmen gesäumt sind und begegnen den Bewohnern des Dschungels. Wir folgen für etwa sechs Stunden der Küstenlinie (2-3 Stiefel) und können uns gar nicht sattsehen an den sich bietenden Ausblicken. GZ insgesamt 7-8 Stunden. Lodgeübernachtung beim Corcovado-NP. (F, M, A)
8. Tag: Corcovado und Playa Barú
Am Strand entlang gehen wir ein kurzes, letztes Stück auf dem Corcovado-Trek, bis wir das malerische Dorf Carate erreichen. GZ ca. 1 Stunde. Dort angekommen verlassen wir den Corcovado-Nationalpark und die Osa-Halbinsel und fahren an der Küste entlang gen Norden. 2 Lodgeübernachtungen an der Playa Barú oder Playa Tortuga. 150 km. (F)
9. Tag: Barú-Reservat
Am Vormittag wandern wir im privaten Reservat der Hacienda Barú durch dichten Regenwald und lernen mit etwas Glück uns noch unbekannte Waldbewohner kennen. GZ ca. 3 Stunden. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. (F)
10. Tag: Zum Manuel Antonio-NP
Entlang der Küstenstraße fahren wir zum Manuel Antonio-NP, der für die schönsten Strände Costa Ricas bekannt ist. Auf einer Wanderung begegnen wir mit großer Wahrscheinlichkeit Kapuzineraffen, Faultieren oder vielleicht sogar einem Ameisenbären. GZ ca. 2 Stunden. Weiterfahrt nach La Fortuna. 2 Lodgeübernachtungen beim Vulkan Arenal. 290 km. (F)
11. Tag: Arenal-See und -Nationalpark
Heute steht der größte See des Landes auf unserem Programm. Wir wandern vom Ufer des Arenal-Sees bis zum gleichnamigen Nationalpark und durch seine erkalteten Lavafelder. GZ ca. 3 Stunden. (F)
12. Tag: Vulkan Tenorio und Río Celeste
Ein weiterer Höhepunkt steht uns bevor: der Río Celeste, der himmelblaue Fluss. Wir wandern am Fuße des Tenorio-Vulkans im gleichnamigen Nationalpark zum intensiv türkisfarbenen Wasserfall, bevor wir weiter gen Norden fahren. GZ ca. 2,5 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen beim Vulkan Rincón de la Vieja. 205 km. (F)
13. Tag: Am Rincón de la Vieja
Auf zum dritten Vulkan! Heute steht eine Wanderung am Fuße des aktiven Rincón de la Vieja auf dem Programm. Wir wandern zunächst durch einen Feuchtwald, um dann in eine völlig andere Landschaft zu wechseln - unser Pfad führt plötzlich durch vegetationsarme Savanne, bis wir den Wasserfall La Cangreja erreichen. Blubbernde Schlammlöcher, Geysire und bunte Fumarolen geben uns in Las Pailas einen eindrucksvollen Einblick in die Naturgewalten eines Vulkans. GZ ca. 5,5 Stunden. (F)
14. - 15. Tag: Am Strand
Fahrt zur Halbinsel Nicoya. Heller Strand, über den Hängematten wippen die Palmen. Gar nicht so schlecht, die Seele einfach mal baumeln zu lassen. 2 Hotelübernachtungen an der Playa Samara. 145 km. (2 x F)
16. Tag: San José
Wir verlassen unser Strandparadies und fahren zurück nach San José. Hotelübernachtung. 230 km. (F)
17. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
18. Tag: Ankunft
*Wem die Wanderung an Tag 4 zu anspruchsvoll ist, kann diese auslassen und in der Lodge bleiben. Von dort sind Erkundungen auf eigene Faust möglich (tlw. kostenpflichtig, da lokaler Führer obligatorisch).

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
4. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
8. Tag Drake Bay - Corcovado Nationalpark
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Drake Bay
Sierpe
Carate
Playa Tortuga
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Rincón de la Vieja
Nicoya
Samara
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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