Inklusive Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch die Türkei
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie Amasyas Sehenswürdigkeiten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Abseits der klassischen Besuchsgebiete der Türkei entwickelt sich die türkische Schwarzmeerküste zu einem Geheimtipp. Kulturell nicht weniger ansprechend wie die anderen Regionen der Türkei, findet man hier zusätzlich noch typisches türkisches Leben, unberührte Natur und idyllische Küstenorte mit herrlichen Stränden. Beginnend in Trabzon, mit dem an die Felsen 'geklebten' Kloster Sumela, führt die Tour zunächst durch die die östliche Region prägenden Haselnuss- und Teeplantagen, dann weiter entlang der Küste mit malerischen Orten bis nach Istanbul. Immer wieder, dort wo es sich lohnt, Abstecher ins Landesinnere, u.a. nach Tokat mit der Gök Medrese, dem 'Bilderbuchort' Amasya, zur Ausgrabung von Tasköprü und in Kasaba Köy die beeindruckendste Holzmoschee der Türkei. Hinzu kommt mit der Stadt Safranbolu ein UNESCO-Weltkulturerbe.
1. Tag: SA Hinflug nach Trabzon
Mittags Linienflug mit TURKISH AIRLINES ab Frankfurt oder verschiedenen deutschen Flughäfen über Istanbul nach Trabzon. Nach der Ankunft Fahrt zum ****Hotel, zwei Übernachtungen.
A
2. Tag: SO Trabzon
Nach dem Frühstück Besichtigungen in Trabzon, der ehemaligen Hauptstadt des Königreiches Pontos, des antiken Trapezunt. Höhepunkte sind die Hagia Sofia mit ihren Fresken und die Stadtmauer, welche auf die Zeit von Justinian zurückgeht. Anschließend Besuch der Ortahisar Moschee und Fahrt zum Sumelakloster, das an einer steilen Felswand zu 'kleben' scheint. Eine Wanderung (ca. 45 min.) oder Fahrt im Kleinbus führt hinauf zu den Ruinen der Klosteranlage mit der freskenverzierten Kapelle.
FA
3. Tag: MO Trabzon - Giresun - Ordu
Morgens Fahrt entlang der Küste nach Giresun, dem antiken Kerasus, und Besichtigung der byzantinischen Festung. Anschließend Gang durch den alten Stadtteil mit authentischen Häusern, heute unter Denkmalschutz stehend. Unser nächstes Ziel an der Küste: Ordu. Auf dem Weg dorthin sehen wir Haselnussplantagen und nehmen uns Zeit für den Besuch einer der Plantagen. In Ordu, dem antiken Kotyora, rasteten die Griechen 45 Tage bevor sie nach Persien aufbrachen. Fahrt mit der Seilbahn auf den Aussichtspunkt Boztepe. Abendessen und Übernachtung im ****Hotel.
FA
4. Tag: DI Ordu - Tokat - Amasya
Nach dem Frühstück Fahrt durch das Pontische Gebirge in das Landesinnere über Niksar, das alte Neokaisareia, nach Tokat. Hier Besichtigung der Gök Medrese; der seldschukische Bau von 1725 dient heute als Museum. Dann das Osmanische Haus aus dem 18. Jahrhundert und die Alipasa Moschee sowie das neue Museum. Auf dem Weg nach Amasya Besuch der Ballica Höhle, der größten für Besucher erschlossenen Höhle der Türkei. Weiterfahrt nach Amasya, ****Hotel.
FA
5. Tag: MI Amasya - Samsun
Den Vormittag nutzen wir für die Sehenswürdigkeiten von Amasya. Zuerst Besichtigung der Königsgräber am Hang des Fluss Iris, anschließend Besuch des Prinzenmuseums und der Moschee Sultan Beyazit Külliyesi. Mittags Weiterfahrt nach Samsun und Besuch des guten archäologischen Museums. Abendessen und Übernachtung im *****Hotel.
FA
6. Tag: DO Bafra - Sinop
Nach dem Frühstück Fahrt über die große Deltaebene nach Sinop. Unterwegs in Bafra Besichtigung der Ausgrabungsstätte Ikiztepe mit Funden aus der Kupfer-, der frühen Bronze- und der Hethiterzeit. Weiterfahrt nach Sinop, dem antiken Sinope, das als eine Kolonie von Milet gegründet wurde. Besuch der Zitadelle und der alten Stadtmauer mit imposanten Türmen. Im Garten des archäologischen Museums sehen wir Fundamentreste des Serapis-Tempels. ***Hotel.
FA
7. Tag: FR Tasköprü - Kastamonu
Heute Fahrt nach Tasköprü, dem römischen Pompeipolis. Der heutige Name bedeutet 'Steinbrücke' und geht auf die 68 m lange historische Brücke über den Fluss aus dem Jahre 1366 zurück. Besichtigung der Ausgrabungsstätte und anschließend Weiterfahrt nach Kastamonu mit Besuch des Archäologischen Museums, der Atabey Moschee und der antiken Felsengräber. Gang durch die Stadtteile mit historischen Häusern, wichtiges Kulturgut der Region. Abendessen und Übernachtung ****Hotel.
FA
8. Tag: SA Kastamonu - Amasra
Morgens Fahrt zum Ort Kasaba Köy und Besuch der Mahmutbey Moschee, einer der schönsten Holzmoscheen der Türkei. Danach Fahrt entlang der Schwarzmeerküste zum idyllischen Hafenstädtchen Amasra, dem antiken Amastris. In der römischen Zeit war sie eine der reichsten Städte an der Schwarzmeerküste und ist heute eine der schönsten Städte der Türkei am Schwarzen Meer. Führung durch das örtliche Museum mit anschließendem Bummel. ***Hotel.
FA
9. Tag: SO Amasra - Safranbolu
Nach dem Frühstück Besichtigung des Denkmals Kuskayasi Yolu, das als Teil des römischen Straßennetzes in Anatolien angelegt wurde. Danach Weiterfahrt nach Safranbolu, wegen ihres von Fachwerkhäusern bestimmten Stadtbildes seit 1994 UNESCO-Weltkulturerbe. Rundgang durch die Stadt, die ihre mittelalterlich anmutende Atmosphäre bewahrt hat. ***Hotel.
FA
10. Tag: MO Eskipazar - Istanbul
Vormittags Fahrt weiter Richtung Westen nach Eskipazar. Hier befand sich in der Antike die römische Stadt Hadrianopolis. Besichtigung der Ausgrabung mit Thermen und den Mosaiken. Anschließend Weiterfahrt nach Istanbul, die letzte Übernachtung im ****Hotel.
FA
11. Tag: DI Rückflug
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt oder zum gebuchten Heimatflughafen bzw. Beginn einer individuellen Verlängerung in der Bosporusmetropole.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Zur Zeit des Byzantinischen Reiches entstand im Osten der heutigen Türkei, nahe der Stadt Trabzon das imposante griechisch-orthodoxe Kloster Sumela. Man errichtete es im Zigana Gebirge, auch Pontisches Gebirge genannt, in einer Höhe von 1071 Metern, indem man das Kloster direkt in den Fels schlug oder daran entlang baute.

Bis heute beeindruckt dieses atemberaubende Bauwerk in luftiger Höhe mit seiner Schönheit. Sowohl die Innen- als auch die Außenwände sind mit aufwendigen Fresken verziert. Das Herzstück der Anlage ist die faszinierende Felsenkirche, weitere wichtige Teile sind die Kapellen, das Gästehaus, die Studienräume und die Bibliothek sowie der heilige Brunnen.

Ebenfalls sehr eindrucksvoll ist das Aquädukt, welches das Kloster mit Wasser versorgt. Dieses ist direkt entlang der Felswand gebaut. Schon von Weitem kann man das majestätisch in den Felsen thronende Kloster erkennen. Und schon aus einiger Entfernung verspürt man die Ehrfurcht vor diesem einzigartigen Meisterwerk.
Eigentlich ist Hierapolis ein griechischer Begriff für „heilige Stadt“. Davon gibt es in der Türkei einige, und hier wollen wir uns mit dem Ort bei Pamukkale in Prhygien, Kleinasien, beschäftigen.
Pamukkale wiederum bedeutet soviel wie Baumwollfestung; das warme Wasser aus den Quellen um Pamukkale und Hierapolis wurde zum Waschen und Färben von Wolle und Baumwolle genutzt.
Durch die Kalkablagerungen bildet das Wasser die Kalksinterterrassen, die zum Weltnaturerbe der Unesco gehören.
Hierapolis war nicht nur wegen der Textilindustrie eine reiche Stadt. Die zahlreichen Thermen mit dem heilsamen Wasser waren Anziehungspunkt für reiche Leute, die sich von Bädern Genesung erhofften. Heute ist Hierapolis eine der beeindruckendsten Ausgrabungsstätten der Türkei.
Kernstück ist das Freilichttheater, das 15.000 Menschen Platz bot.
Die Überreste der Agora, des Versammlungs- und Marktplatzes zeugen davon, dass Hierapolis schon sehr früh als Stadt angesehen wurde. Eine Agora hatten nur Orte mit Stadtstatus.
Zahlreiche Brunnen und das Nymphaeum sind sehr gut erhalten. Nymphen, Naturgeister, zierten damals fast alle umbauten Wasserquellen.
Durch die Stadttore und auf den uralten Steinen der Hauptstraße von Hierapolis spaziert man an Tempeln, Brunnenbauten und Bädern vorbei zur Nekropole.
Die Nekropole, Stadt der Toten, ist ein riesiges Areal mit Totenhäusern, Sarkophagen und Mausoleen. Eine Besonderheit sind die vielen Tumulusgräber, Hügelgräber, unter denen sich das eigentliche Grab befindet.
Die Totenhäuser und Sarkophage sind enorm in ihren Ausmaßen. In ihnen und auch den Tumulusgräbern sind Bänke gebaut worden, damit die Trauernden dort in Ruhe ihrer Ahnen gedenken konnten. Inschriften sind heute zu erkennen, wenn auch für die wenigsten von uns zu lesen.
Hierapolis ist wegen der äußerst gut erhaltenen Ausgrabungen und der Nähe zum Touristenort Pamukkale sehr beliebt. Auf Drängen der italienischen Ausgrabungsleitung hat sich hier viel zum Guten gewendet. Fliegende Händler gibt es nicht mehr, und auch die Hotels wurden abgerissen. Jetzt kann man wieder ungestört die Atmosphäre von Hierapolis genießen.
Eigentlich ist Hierapolis ein griechischer Begriff für „heilige Stadt“. Davon gibt es in der Türkei einige, und hier wollen wir uns mit dem Ort bei Pamukkale in Prhygien, Kleinasien, beschäftigen.
Pamukkale wiederum bedeutet soviel wie Baumwollfestung; das warme Wasser aus den Quellen um Pamukkale und Hierapolis wurde zum Waschen und Färben von Wolle und Baumwolle genutzt.
Durch die Kalkablagerungen bildet das Wasser die Kalksinterterrassen, die zum Weltnaturerbe der Unesco gehören.
Hierapolis war nicht nur wegen der Textilindustrie eine reiche Stadt. Die zahlreichen Thermen mit dem heilsamen Wasser waren Anziehungspunkt für reiche Leute, die sich von Bädern Genesung erhofften. Heute ist Hierapolis eine der beeindruckendsten Ausgrabungsstätten der Türkei.
Kernstück ist das Freilichttheater, das 15.000 Menschen Platz bot.
Die Überreste der Agora, des Versammlungs- und Marktplatzes zeugen davon, dass Hierapolis schon sehr früh als Stadt angesehen wurde. Eine Agora hatten nur Orte mit Stadtstatus.
Zahlreiche Brunnen und das Nymphaeum sind sehr gut erhalten. Nymphen, Naturgeister, zierten damals fast alle umbauten Wasserquellen.
Durch die Stadttore und auf den uralten Steinen der Hauptstraße von Hierapolis spaziert man an Tempeln, Brunnenbauten und Bädern vorbei zur Nekropole.
Die Nekropole, Stadt der Toten, ist ein riesiges Areal mit Totenhäusern, Sarkophagen und Mausoleen. Eine Besonderheit sind die vielen Tumulusgräber, Hügelgräber, unter denen sich das eigentliche Grab befindet.
Die Totenhäuser und Sarkophage sind enorm in ihren Ausmaßen. In ihnen und auch den Tumulusgräbern sind Bänke gebaut worden, damit die Trauernden dort in Ruhe ihrer Ahnen gedenken konnten. Inschriften sind heute zu erkennen, wenn auch für die wenigsten von uns zu lesen.
Hierapolis ist wegen der äußerst gut erhaltenen Ausgrabungen und der Nähe zum Touristenort Pamukkale sehr beliebt. Auf Drängen der italienischen Ausgrabungsleitung hat sich hier viel zum Guten gewendet. Fliegende Händler gibt es nicht mehr, und auch die Hotels wurden abgerissen. Jetzt kann man wieder ungestört die Atmosphäre von Hierapolis genießen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Die türkische Stadt Trabzon ist eine Küstenstadt am Schwarzen Meer. Der Hafen von Trabzon, der heute für die Ausfuhr von heimischen Waren ein wirtschaftlich wichtiger Punkt ist, hatte schon früher eine herausragende strategische Bedeutung. Die Region um Trabzon ist sehr geschichtsträchtig und für Kultururlauber sehr interessant. Aber auch Strandtouristen sind in Trabzon viele anzutreffen. Trabzon ist ein guter Ausgangspunkt für viele schöne Ausflüge, zum Beispiel in die nahen Bergdörfer, die sehr idyllisch und abgeschieden liegen oder ins Hinterland zu den Bauern, die sich über jeden Besuch freuen und gastfreundlich, wie sie sind, Besucher auf einen Schnaps und zum Verweilen einladen.
Ephesus – das schreit geradezu nach Geschichte, und zwar griechischer, obwohl Ephesus in der Türkei liegt. Etwa 60 km von Izmir, um Selcuk herum, liegt die ehemals wohl größte und wichtigste Stadt von Kleinasien. Man fand dort den Tempel der Artemis, der Göttin von Wald, Jagd und Schutzpatronin von Kindern und Frauen. Dieser Tempel ist eines der Sieben Weltwunder der Antike, zu denen auch die ägyptischen Pyramiden gehören.

Nach Ephesus, Efes auf Türkisch, kommt man am besten von Izmir aus. Allein die Fahrt ist den Aufwand wert. Die gut ausgebaute Straße E87 in Richtung Torbali und Aydin führt dorthin, durch eine wildromantische Landschaft, die zum Verweilen einlädt und zauberhafte Blicke auf die Küste erlaubt. Ephesus liegt heute nicht mehr direkt an der Küste, wie es zu seinen Hochzeiten einmal war, sondern ist durch Natur- und Klimabedingungen ins Landesinnere verschoben worden.

Wie fast jede Tempelanlage bestand auch der Artemistempel von Ephesus aus vielen kleinen Tempeln, die rund um das Hauptgebäude verteilt waren. Diese waren exakt nach Sonne und Sternen ausgerichtet und nicht einfach wahllos verstreut gebaut.

Heute sind Überreste der Cesus Bibliothek zu bewundern, der Wohngebäude und Hanghäuser, deren Wandmalereien sehr gut erhalten sind. Utensilien aus den Hanghäusern findet man im Ephesus Museum in Selcuk.
Man muss bedenken, dass diese Bauten wahrscheinlich um etwa 5000 v. Chr. entstanden sind; äußerst sorgfältiges Vorgehen und frühzeitiges Erkennen durch die Archäologen haben dafür gesorgt, dass wir heute ehrfürchtig vor den Relikten stehen und sie bewundern können. Gut erhalten sind das große Theater, Toilettenanlagen, die Badeanstalten und der Hadrianstempel.

Wenn man darüber liest, kann man sich die gigantischen Ausmaße von Ephesus nicht wirklich vorstellen. Allein das Hanghaus 2 hat eine Fläche von 4000 m².

Bei einem Besuch der Türkei sollte man hier in Ephesus auf den Spuren der antiken Geschichte wandeln. Es wird ein Erlebnis, das man nicht vergisst.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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