Inklusive Flug
  • 17-tägige Studienreise durch Island
  • 2-/3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie die geheimnisvolle Vulkaninsel im Nordatlantik
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

An der Peripherie Europas liegt Island, mit gut 320.000 Einwohnern das am dünnsten besiedelte Land Europas. Die Vulkaninsel im Nordatlantik ist das Land der Edda und Mythen, der Trolle und Elfen, welches auf uns eine seltsame, fast geheimnisvolle Faszination ausstrahlt. Geologisch gesehen präsentiert sich Island geradezu wie ein Freilichtmuseum, in dem sich die Erdgeschichte wie im Zeitraffer abspielt, wie in einer Art 'Vulkanlaboratorium'. Sämtliche Elemente sind in augenfälliger Zuspitzung erlebbar: Feuer und Eis, Gletscher und Lava, Wasser und Felsen. Etwas über 10% des Landes sind von Gletschern bedeckt, mehr als 60% sind unbewohntes Hochland und Steinwüste, die nur während der Sommermonate mit Allradfahrzeugen durchquert werden können. Als sehr angenehm empfinden wir Mitteleuropäer die für uns ungewohnten langen und hellen Nächte im Schein der Mitternachtssonne. Schon im Mai geht die Sonne in Südisland um 05:00 Uhr auf und scheint dort noch Ende August bis ca. 21:00 Uhr. Faszinierend die Nordlichter, die bei klaren Nächten ab Spätsommer wieder sichtbar werden.
1. Tag: DI Anreise - Reykjavik
Flug mit ICELANDAIR ab Frankfurt, Hamburg oder München nach Keflavik. Transfer mit dem Shuttlebus nach Reykjavik, der sympathischen und zugleich nördlichsten Hauptstadt Europas. Abends zur freien Verfügung.
2. Tag: MI Thingvellir - Reykholt
Unsere Rundreise beginnt mit dem Nationalpark Thingvellir, der nicht nur geologisch von großem Interesse ist. Hier wurde das isländische Parlament, das Althing, 930 n. Chr. gegründet. Von der Kaldidalur-Hochlandpiste aus hat man einen schönen Blick auf den Gletscher Langjökull. In der Husafell Region Besuch der Wasserfälle Hraunfossar und Barnafoss. Weiter bis Reykholt, dem ehemaligen Wohnort des Snorri Sturlusson, einem bedeutenden Literaten des Mittelalters ('Snorra Edda' und 'Heimskringla').
FA
3. Tag: DO Halbinsel Snaefellsnes
Umrundung der Snaefellsnes-Halbinsel, einem erloschenen Vulkangebiet und Schauplatz vieler Island-Sagen. Sie wird von einer mächtigen Eiskappe, dem Snaefellsjökull, überragt - für Jules Verne befand sich hier der Eingang zum Mittelpunkt der Erde. An der südlichen Küste mit seinen Fischerdörfern Hellnar und Arnarstapi erwarten uns bizarre Felsformationen und markante Vogelklippen.
FA
4. Tag: FR Westfjorde
Mit der Fähre fahren wir von Stykkisholmur durch die Breidafjördur-Bucht, einem Gewirr unzähliger kleiner Inseln, zur Halbinsel der Westfjorde. Von hier gelangen wir zum westlichsten Punkt Europas, der Felsenklippe Látrabjarg, eine der bedeutendsten Seevogelbrutstätten der Welt. Während der Sommermonate ist dies der Nistplatz für Basstölpel, Alke, Kormorane und Papageientaucher.
FA
5. Tag: SA Isafjördur
Vormittags Fahrt zum Wasserfall Dynjandi am Arnafjödur, der donnernd über zahlreiche Kaskaden in die Tiefe stürzt. Besuch des alten Fischerdorfes Bolungarvík, Maritimmuseum in Osvör. Später erreichen wir unser heutiges Tagesziel, Isafjördur, Zentrum der Westfjorde.
FA
6. Tag: SO Isafjördur-Hrutafjördur
Kennzeichnend für den Nordwesten Islands ist die herrliche Fjordlandschaft. Immer wieder windet sich die Straße über Gebirgspässe, kein Fjord gleicht dem anderen, nicht selten lassen sich Seehunde blicken. Fahrt über die Küstenstraße in den Hrutafjord zu unserer nächsten Unterkunft.
FA
7. Tag: MO Skagafjördur
Fahrt in die Hochburg der isländischen Pferdezucht zum Besuch des Volksmuseums Glaumbaer, einem restaurierten Bauerngehöft im Skagafjord. Das reinrassige Island-Pferd wird uns bei einer Pferdevorführung am Ende des Tages vorgestellt.
FA
8. Tag: DI Hochlandroute Kjölur
Beim Tal Blöndudalur zweigen wir ab auf die karge Hochlandpiste Kjölur. Unterwegs Bademöglichkeit im Thermalgebiet Hveravellir. Im Süden ergießt sich der 'Goldene Wasserfall' Gullfoss über mehrere Kaskaden. Unweit davon befinden sich die Springquellen Geysir und Strokkur, die wir besichtigen. Übernachtung in Südisland.
FMA
9. Tag: MI Südisland - Skaftafell
Vor uns liegt die kontrastreiche Südküste. Zunächst Fahrt zu einem der größten Wasserfälle Islands, der unter Naturschutz stehende Wasserfall Skógafoss (60 m). Vorab halten wir am Wasserfall Seljalandsfoss. Unter dem 300 m dicken Eispanzer des Myrdalsjökull schlummert der noch aktive Vulkan Katla. Bevor wir den zwischen großen Gletscherzungen gelegenen Nationalpark Skaftafell erreichen, passieren wir das von zahlreichen Pseudokratern bedeckte Lavafeld Eldhraun.
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10. Tag: DO Vatnajökull - Höfn
Wir widmen uns dem Nationalpark Skaftafell und besuchen Svartifoss, der mit Basaltsäulen umringte Wasserfall. Am Fuße des mächtigen Vatnajökull unternehmen wir eine Bootsfahrt auf der Gletscherlagune Jökulsárlón mit schwimmenden Eisbergen.
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11. Tag: FR Ostküste - Egilsstadir
Weiterfahrt auf schmaler Ringstraße und entlang hoher Tuffberge nach Breiddalsvik. Erlebnis der einsamen Ostfjorde, mit steilen Felsküsten und verträumten Fischerdörfern. Übernachtung beim malerisch gelegenen Egilsstadir, Hauptstadt der Ostregion.
FA
12. Tag: SA Askja Caldera - Viti
Über eine wüstenähnliche Hochebene fahren wir gen Norden. Auf der Fahrt ins Landesinnere in das Gebiet des Tafelbergs Herdubreid gelangen wir über die atemberaubende Hochlandpiste nach Askja, der größten Caldera des Landes mit dem kleinen warmen Kratersee Viti. Evtl. Zeit für ein entspannendes Bad (ca. 1 Std. Wanderung). Übernachtung im Myvatn-Gebiet.
FMA
13. Tag: SO Dettifoss - Myvatn
Der wasserreiche Dettifoss, mächtigster Wasserfall des Landes, zieht uns in seinen Bann. Über eine Breite von etwa 100 Meter ergießen sich hier die grau-braunen Wassermassen über 45 Meter in die Tiefe. Zurück geht es durch die vulkanaktive Myvatn Region, mit Stopp bei den Pseudokratern von Skutustadir und Dimmuborgir. Weiter über den Götterwasserfall Godafoss zum Eyjaford.
FA
14. Tag: MO Sprengisandur
Akureyri, der Hauptstadt des Nordens und bekannt für ihr mildes Klima, statten wir einen kurzen Besuch ab. Ein anstrengender Tag durchs Hochland steht an. Die Sprengisandur-Hochlandpiste erreichen wir durch das Tal Bardardalur und fahren gen Süden. Wir begegnen schwarzer Lava- und Aschewüste, gesäumt von den Gletschern Hofs- und Vatnajökull - Islands größte Einöde. Lieder und Volkssagen berichten von der unheimlichen Atmosphäre, von Trollen und Elfen, die auch heute noch ihr Unwesen treiben sollen. Übernachtung am Ende der Hochlandroute.
FMA
15. Tag: DI Landmannalaugar-Gebirge
Krönender Abschluss unserer Reise bildet ein Abstecher in das farbenprächtige Landmannalaugar-Gebirge. Der Weg zurück nach Reykjavik führt uns über die Hochebene Hellisheidi mit Blick auf das Geothermalgebiet am Berg Hengill. In Reykjavik kurze Stadtrundfahrt zur Orientierung. Die Reiseleitung verabschiedet sich. Der Abend steht zur freien Verfügung in der isländischen Hauptstadt. 2 Nächte.
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16. Tag: MI Reykjavik
Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Gelegenheit zur Teilnahme an verschiedenen Ausflügen, z.B. Fahrt zur einzigartigen Blauen Lagune und Bad im mineralhaltigen Freiluftbad (€ 60,- pro Pers.) oder eine Walbeobachtungstour (ab/bis Hotel für € 62,- pro Person).
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17. Tag: DO Rückflug
Transfer mit dem Shuttlebus zum Flughafen und Rückflug.
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Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
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Im Süden Islands, zwischen den Orten Hvolsvöllur und Skogar befindet sich der atemberaubend schöne Seljalandsfoss Wasserfall. Im Sommer bietet es sich an gleich in der Nähe des Wasserfalls und inmitten einer traumhaften Landschaft zu übernachten, denn unweit des Seljalandsfoss befindet sich ein Campingplatz.

Ein Besuch des Wasserfalls empfiehlt sich besonders in den Abendstunden, da dann die Farben am intensivsten sind. Aber auch im Winter ist der Wasserfall ein absolutes Highlight, dann nämlich gefriert das in die tiefe fallende Wasser und es ergeben sich wunderschöne Eiskunstwerke.

Das Besondere am Seljalandsfoss Wasserfall ist die Möglichkeit hinter den Wasserfall zu gehen und von dort durch den Wasserschleier hindurch auf die Landschaft zu blicken. Zudem kann man in der umliegenden Umgebung herrlich Wandern.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
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Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Reykholt
Hrutafjördur
Hvolsvöllur
Der Name der Stadt Höfn (häufig auch Höfn i Homafirdi) bedeutet übersetzt so viel wie „Hafen im Homfjord“, sie befindet sich im Südosten Islands und ist der Hauptort der Gemeinde Hornafjörður. Hier leben knapp 1.700 Menschen. Unweit der Stadt befindet sich der beeindruckende Vatnajökull, der größte Gletscher Islands, mit seinem Volumen von mehr als 3.000 km² ist er auch der größte Gletscher Europas.

Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von 8.100 km², was ungefähr 8 Prozent der gesamten Fläche Islands entspricht. Der imposante Gletscher ist auch der Grund für den regen Tourismus in der beschaulichen Kleinstadt. Neben herrlichen Wanderungen haben die Besucher auch die Möglichkeit das hiesige Gletschermuseum zu besuchen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Heimatmuseum und das Schifffahrtsmuseum.
Breiddalsvik
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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