Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 17-tägige Rundreise durch Ecuador
  • Hotels und Verpflegung laut Programm
  • Erleben Sie den Ecuador und die Galápagos-Inseln
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Guayaquil - Galápagos-Inseln

  Die Galápagos-Inseln sind eines der letzten wirklichen Naturparadiese auf Erden. Der Archipel, mehr als 1.000 km vor der ecuadorianischen Küste mitten im Pazifik gelegen, besteht aus 13 großen und einer Vielzahl kleinerer Inseln und beherbergt einen Artenreichtum endemischer Tiere und Pflanzen, der weltweit seinesgleichen sucht. Fernab jeglicher Zivilisation und jeglicher Berührung mit den großen Landmassen hat das Leben hier seine ganz eigenen, eigenständigen Formen gefunden. Und da die Neugier bei der hiesigen Fauna nur ganz selten der Angst weichen musste, zeigen sich die Tiere auch in ihrer vollen Pracht und ohne jegliche Scheu vor den Besuchern. Ein absolutes Privileg, wer diese fantastische Erfahrung machen und genießen darf. Volle zwei Wochen Galápagos-Keuzfahrt sind gleichbedeutend mit dem Luxus, sich Zeit zu nehmen. Zeit, um die Tiere und Pflanzen in Ruhe zu betrachten. Zeit, um die grandiosen Vulkanlandschaften mit der gebührenden Achtung auf sich wirken zu lassen. Und Zeit, um sich viele, viele Jahre nach Darwin seine eigenen Gedanken zur Evolution, zu Herkunft und Fortschritt zu machen. Ein fantastisches Reiseerlebnis also, und ganz besonders für denjenigen bestimmt, der sich allein auf dieses Inselparadies konzentrieren will. Eine Variante dieser Kreuzfahrt mit vorhergehendem einwöchigen Programm auf dem ecuadorianischen Festland mit Amazonas-Regenwald und Hochland war innerhalb weniger Tage bereits vollständig ausverkauft. Interessenten an einer entsprechenden Tour dürfen sich gerne bei uns für 2016-17 vormerken lassen.


1. Tag: DO Hinflug - Guayaquil
Flug von Deutschland mit KLM über Amsterdam nach Guayaquil, Ankunft am gleichen Abend. Übernachtung im Flughafen-Hotel HOLIDAY INN AIRPORT.
2. Tag: FR Guayaquil - Baltra - Einschiffung
Flug von Guayaquil nach Baltra (Galápagos). Einschiffung auf die MC ANAHI. Erste Informationen während der Fahrt zur Playa las Bachas. Dort gehen wir an Land und besuchen eine Flamingo-Lagune. Anschließend Möglichkeit zum Schnorcheln.
F M A
3. Tag: SA Genovesa
Ein Tag auf der Vogelinsel Genovesa: Morgens Besuch der Darwin Bay mit vielen Fregattvögeln sowie großen Kolonien von Nazca- und Rotfußtölpeln. Nachmittags Fahrt mit dem Beiboot und Wanderung um den Barranco (Prince Philip ´s Steps).
F M A
4. Tag: SO Plaza Sur - Santa Fé
Vormittags Plaza Sur, eine kleinere Insel mit baumhohen Opuntien, Landleguanen und großer Seelöwenkolonie. Schnorchelgelegenheit. Nachmittags auf Santa Fé. Spaziergang durch einen Kakteenwald zu den Santa Fé Landleguanen.
F M A
5. Tag: MO San Cristóbal
Morgens Punta Pitt an der nordöstlichen Spitze von San Cristóbal mit Blaufuß-, Rotfuß- und Nazcatölpeln, Fregattvögeln und Seelöwen. Nachmittags Fahrt am León Dormido Felsen vorbei und Landung auf der Isla Lobos mit Meerechsen und Blaufußtölpeln.
F M A
6. Tag: DI San Cristóbal
Morgens auf San Cristóbal Fahrt zur Schildkrötenaufzuchtstation 'La Galapaguera'. Nachmittags in Puerto Baquerizo Moreno Besuch des Galápagos-Informationszentrums. Abschließend kleiner Ausflug zum Cerro Tijeritas mit einer Fregattvogelkolonie.
F M A
7. Tag: MI Española
Auf Española an der Punta Suarez die einzige Albatros-Kolonie des Archipels (saisonal), Kolonien von Blaufuß- und Nazcatölpeln und Meerechsen. Nachmittags an der Gardner Bay nach einem Rundgang Möglichkeit zum Schwimmen mit Seelöwen am Strand. Bootsfahrt um die Inselchen Gardner und Osborn.
F M A
8. Tag: DO Floreana
Erkundung der Insel Floreana. An der Punta Cormorant Mangrovenlagune mit Flamingos, außerdem Stelzenläufer, Bahama-Enten und Seelöwen. Nachmittags Besuch der Post Office Bay mit dem legendären Postfass, das schon in längst vergangenen Zeiten den Walfängern als Briefkasten diente.
F M A
9. Tag: FR Santa Cruz
Morgens Besuch der Charles Darwin Forschungsstation in der Academy Bay auf der Hauptinsel Santa Cruz mit Riesenschildkröten und einem Kakteenwald. Nachmittags Fahrt in das Hochland der Insel mit Riesenschildkröten in ihrer natürlichen Umgebung.
F M A
10. Tag: SA Isabela
Besuch der Inselchen von Las Tintoreras, wo im türkisfarbenen Wasser oft Seeschildkröten, Seelöwen, Rochen und Haie zu sehen sind. Alternativ ein Ausflug zum Kraterrand des Sierra Negra Vulkan auf der größten Insel Isabela. Nachmittags die Mangroven von Humedales mit Flamingos und das Schildkröten-Aufzuchtcenter.
F M A
11. Tag: SO Isabela
Ein weiterer Tag auf Isabela: Morgens an der Punta Moreno Lavafelder und eine Brackwasserlagune mit einer Vielzahl von Vogelarten. Nachmittags Fahrt um die Inseln der Bahia Elisabeth auf der Suche nach Galápagos-Pinguinen, Seeschildkröten, Pelikanen und Blaufußtölpeln.
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12. Tag: MO Isabela
Morgens an der Urbina Bay Meerechsen, flugunfähige Kormorane, Pelikane und manchmal sogar Riesenschildkröten. Schnorchelgelegenheit. Nachmittags Bootsfahrt die Steilküste der Tagus Bucht entlang, anschließend Wanderung an der Tagus Cove mit Darwinfinken, Spottdrosseln und Blick über den Darwin-Salzsee.
F M A
13. Tag: DI Fernandina - Isabela
Vormittags Besuch der Insel Fernandina: An der Punta Espinoza eine große Population von Meerechsen, dazu Galápagos-Pinguine sowie Lavafelder mit zahlreichen Lava-Kakteen. Nachmittags an der Punta Vicente Roca im äußersten Nordwesten Isabelas Seelöwen, Meerechsen, Blaufuß- und Nazcatölpel, dazu flugunfähige Kormorane.
F M A
14. Tag: MI Santiago - Rábida
Morgens Anlegen im Nordwesten der Insel Santiago (James): In Puerto Egas zerrissene Lavaküste und eine Pelzrobbenkolonie, dazu Seelöwen und Meerechsen. Nachm. auf Rábida. Spaziergang zu einer Salzwasserlagune mit Flamingos.
F M A
15. Tag: DO Somb. Chino - Bartolomé
Auf dem Inselchen Sombrero Chino Spaziergang zum Gipfel, anschl. Möglichkeit zum Schnorcheln. Nachmittags auf der Insel Bartolomé Wanderung auf den höchsten Punkt mit fantastischer Aussicht.
F M A
16. Tag: FR North Seymour - Baltra - Rückflug
Morgens trockene Landung auf North Seymour, eine flache Insel mit reicher Tierwelt. Anschließend Fahrt nach Baltra, Ausschiffung und Flug nach Guayaquil. Abends Weiterflug mit KLM nach Amsterdam.
F
17. Tag: SA Ankunft
Ankunft in Amsterdam und Weiterflug zu verschiedenen deutschen Flughäfen.
Diese Reisen führen wir auch als Leserreisen für das Schweizer Magazin PolarNEWS durch. Auch jeder interessierte Nicht-Abonnent kann an dieser Reise teilnehmen. Dieser Reisetermin wird vom deutschsprachigen, fachkundigen Biologen von PolarNEWS, Dr. Michael Wenger, begleitet.Aufgrund der kleinen Kapizität des Schiffes und großer Nachfrage empfehlen wir eine baldige Buchung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Südamerikas mächtigster Strom, der Amazonas, durchquert in seinem über 6.400 Kilometer langen Verlauf von den peruanischen Anden bis an die Atlantikküste Brasiliens auch den Osten Ecuadors, den sogenannten Oriente. Hier befindet sich auf einer fast 100.000 km² großen Fläche dichter Regenwald, sowie Ausläufer der Anden, Vulkane und Wasserfälle.

Mit dieser Vielfalt ist die Region Oriente ein absolutes Muss während einer Reise durch das einmalig schöne und atemberaubende Ecuador. Die Region ist zudem extrem dünn besiedelt und auch der Tourismus ist noch nicht so stark wie in anderen Ländern Südamerikas. Somit ist es perfekt für Reisende die etwas abseits des Massentourismus suchen.
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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die rund zwei Quadratkilometer große Insel Seymour, welche häufig auch Seymour Norte genannt wird gehört zu den einzigartigen und wunderbaren Galapagos-Inseln im Pazifischen Ozean. Nördlich dieses Eilands befindet sich die Insel Baltra, auch Seymour Sur genannt, diese gehört auf Grund des hier befindlichen Militärstützpunktes allerdings nicht zum Galapagos-Nationalpark.

Die Insel Seymour Norte hingegen ist unbewohnt, hier leben ausschließlich Tiere, was sie für Reisende ganz besonders interessant macht. Wer unberührte Natur und zahlreiche exotische Tiere beobachten will, der ist hier genau richtig. Neben Seelöwen leben hier unter anderem auch Landleguane, Fregattvögel sowie Blaufußtölpel.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Tena
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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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