Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 11-tägige Rundreise durch den Oman
  • Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erleben sie den Oman
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Sindbad der Seefahrer, die Weihrauchstraße und die Heiligen Drei Könige — die spannende und ereignisreiche Vergangenheit Omans ist längst Allgemeinwissen. Die stolzen Menschen und atemberaubenden Landschaften hinter diesen Legenden sind jedoch noch immer ein gut gehütetes Geheimnis, das zu entdecken sich lohnt. Am östlichen Rand der Arabischen Halbinsel gelegen überrascht das Sultanat mit wild zerklüfteten Hochgebirgen, tiefen Canyons, idyllischen Oasen und weitläufigen Plantagen. Endlose Weite kennzeichnet die faszinierenden Sand- und Kieswüsten, weiße Strände und steile Klippen entlang der atemberaubenden Küst.Die Spuren der 5000-jährigen Seehandelstradition sind allgegenwätig. Ihre beeindruckenden archäologischen Zeugnisse sind Weltkulturerbe der UNESCO — unzählige Bienenkorbgräber, monumentale Lehmfestungen, sagenumwobene Häfen und Rastplätze der Weihrauchstraße.
1. Tag: MI Flug von Frankfurt Muscat
Linienflug mit OMAN AIR am späten Abend von Frankfurt nach Muscat.
2. Tag: DO Muscat
Ankunft am frühen Morgen und Transfer zum Hotel (early check-in). Nach dem Frühstück Beginn der Stadtrundfahrt in Muscat. Besichtigung der Großen Moschee und des Naturhistorischen Museums, das eine exzellente Einführung in die Flora und Fauna des Omans bietet. Anschließend Besuch der Amouage Parfum-Factory. Das Parfüm Amouage ist für die Omani, was Chanel für die Franzosen ist: Bei uns noch weniger bekannt, steht es doch bei Harrods in London, im Berliner KaDeWe oder auch bei Bergdorf Goodman in New York im Regal. Nach dem Mittagessen bei einer omanischen Familie Rückfahrt zum Hotel und Zeit zur freien Verfügung. Am Nachmittag geht es weiter ins Hafenviertel Muttrah, wo wir Zeit haben durch den Souk zu bummeln. In der Altstadt von Muscat unternehmen wir einen Spaziergang vom Al Alam Palast, dem Arbeitspalast des Sultans, zu den aus dem 16. Jh. stammenden Festungen Jalali und Mirani (Aussenbesichtiung). Abends Lichterfahrt in die Stadt zum Abendessen im Karzeen Restaurant (ca. 150 km).
M A
3. Tag: FR Ras al Jinz
Unser erstes Ziel heute ist die einst wichtige Hafenstadt Quriat, die der portugiesische SeefahrerAlbuquerque im Jahre 1507 zerstörte. Sehenswert ist hier vor allem das in der Besatzungszeitentstandene Fort. Im Wadi Dayqah und Wadi Arbayeen erwarten uns kleine Bergdörfer, Seen und Bäche.Auf dem Weg nach Sur besuchen wir Qalhat, das seit der zweiten Hälfte des 12. Jh. ein wichtigesHandelszentrum war. Wir fahren weiter via Sur, wo wir eine Dhau-Werft besuchen, nach Ras Al Jinz. Imhiesigen Forschungs- und Besucherzentrum erfahren wir viel Wissenswertes über die bedrohten grünenMeeresschildkröten und die interessante Geschichte der Region. Wenn möglich, unternehmen wir amspäten Abend einen Spaziergang mit einem Park-Ranger zum Schildkrötenstrand. (ca. 270 km)
F A
4. Tag: SA Jaalan - Wahiba Sands
Fahrt entlang der Küste nach Al Asylah. Der zunächst felsige Strand mit kleinen Buchten geht allmählich in endlose weiße Sandstrände über. Kleine Fischerdörfer mit Booten prägen das Landschaftsbild, wie auch Abschnitte mit Sanddünen, die die Nähe der Ramlat Al Wahiba anzeigen. In der Jaalan Region machen wir einen Fotostopp bei der Moschee von Bani Bu Ali mit ihren 52 Kuppeln. Im Wadi Bani Khalid bringt uns ein kurzer Spaziergang zu den glasklaren Seen dieses Tales, bevor wir unsere Fahrt in die Sandwüste Ramlat al Wahiba auf alten Dünentrecks fortsetzen. Unterwegs halten wir bei einer Beduinen-Familie. Im Gespräch erfahren wir viel über deren Lebensbedingungen früher und heute. Übernachtung im einfachen Wüstencamp inmitten der Dünen. (ca. 260 km)
F A
5. Tag: SO Jebel Akhdar - Nizwa
Unsere Weiterfahrt führt durch schroffe Berglandschaften vorbei an der Oase Birkart Al Mauz zum SaiqPlateau im Jebel Akhdar, dem 'grünen Berg'. Hier kann man Wildrosen, Aprikosen und Mandeln finden.Eine großartige Aussicht ist garantiert. Nach dem Bezug der Zimmer in unserem Hotel in Nizwa,Besichtigungen in der alten Hauptstadt des Omans. Die Kuppel der Moschee und der gigantischeWehrturm der benachbarten Festung ragen schon von weitem über die Wipfel der Palmen undbestimmen die Silhouette dieser geschichtsträchtigen Oase. Wir besuchen den Souk mit seiner reichenAuswahl an Beduinenschmuck und die Festung. (ca. 365 km)
F
6. Tag: MO Jabrin - Jebel Shams
Der ehemalige Wohnpalast der Imame in Jabrin ist im Inneren liebevoll restauriert und wir erhalten einenEinblick in das omanische Leben vergangener Zeiten. Die einzigartige Deckenmalerei zeigt Suren des heiligen Korans. In Bahla machen wir einen Fotostopp an der Festung, dem größten Lehmfort des Sultanats. Anschließend fahren wir zur Nekropole Baat, wo wir die einmalige Gelegenheit haben, die Ausgrabungsstätte der 5000 Jahre alten Bienenkorbgräber unter Anleitung des Ausgrabungsleiters, Herrn Dr. Schmidt, von der Universität Tübingen, zu entdecken. Es geht weiter auf schöner Strecke zum Jebel Shams, dem Berg der Sonne. Das Plateau liegt oberhalb einer gewaltigen Schlucht, die zu Recht 'Grand Canyon' des Omans genannt wird. Übernachtung in einem schönen Camp zwischen einem langgestreckten Tal und dem Bergmassiv des Jebel Shams gelegen. (ca. 430 km)
F A
7. Tag: DI Al Hamra - Wadi Bani Awf - Nakhl - Salalah
Auf abenteuerlichen Pisten passieren wir das Wadi Bani Awf und kommen wieder zurück nach Muscat.Weiterflug nach Salalah. Die Stadt ist vom Meer auf der einen Seite und von hohen Bergketten auf deranderen Seite eingeschlossen. Ausgedehnte Gärten, Felder und Plantagen zeugen vom hier herrschenden außergewöhnlichen Klima. Jedes Jahr von Juni bis September überzieht der Südwestmonsun die Region mit tropischem Niederschlag. Nach der Landung in Salalah Transfer zum Hotel und Übernachtung in Salalah. (ca. 310 km)
F
8. Tag: MI Al Baleed, East & West Salalah
Am Morgen besichtigen wir die Ausgrabungen von Al Baleed, des alten Salalah und die zweiangeschlossenen Museen, die uns über die Geschichte des Omans bestens informieren. Danacherkunden wir den östlichen Teil Salalahs. Besuch der Festung Taqa im Zentrum. Über dem Khor Rouriliegt die Ruinenstadt Samhuram, eines der früheren Zentren des Weihrauchhandels und wichtigerHafen. Der Legende nach befand sich hier einer der Paläste der sagenhaften Königin von Saba. In Mirbatfinden sich noch alte Häuser mit geschnitzten Fenstern und Türen, die typisch für den architektonischenStil der Region waren und Zeugnis der engen kulturellen Bindung zum südjemenitischen Hadramautsind. Wir kommen zurück nach Salalah um den westlichen Teil zu besichtigen. Wir passieren den HafenMina Raysut und fahren entlang bizarrer Felslandschaften bis wir die malerische Bucht von Mughsaylerreichen. Hohe Klippen, weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser schaffen eine atemberaubendeKulisse. Weiter geht es auf die Passstraße von Mughsayl. Hier finden wir entlang der Serpentinenstraßedie berühmten Weihrauchbäume und haben einen fantastischen Panoramablick auf Salalah undUmgebung. (ca. 250 km)
F A
9. Tag: DO Ubar & Rub al Khali
Mit dem Geländewagen geht es ins 'Leere Viertel'. Wir erklimmen das Qara Gebirge in Richtung Norden und können unterwegs die Aussicht über die Salalah-Ebene mit ihren dicht bewachsenen Wäldern genießen. Kurzer Abstecher ins Wadi Doka, das für seine qualitativ besonders hochwertigen Weihrauchbäume bekannt ist. Nach 175 km erreichen wir Ubar. Eine Gruppe von Forschern entdeckte die verlorene Stadt. Wir besuchen die historischen Ruinen und brechen anschließend auf ins 'Leere-Viertel' oder Rub al Khali Wüste. Dort bleiben wir bis zum Sonnenuntergang. Unser Abendessen nehmen wir heute unterwegs auf dem Weg zurück zum Hotel ein, wo wir spätabends ankommen. (ca. 450 km)
F A
10. Tag: FR Salalah City & Souq, Ittn Gebirge
Vormittags zur freien Verfügung. Auf unserer kleinen Reise am Nachmittag passieren wir Kokosnuss-, Bananen und Papayaplantagen. Wir entdecken die Spuren des Kamels des Propheten Saleh und besuchen auch das Grab von Nabi Ajub, der einer Legende zufolge Vorbild für das Buch Hiob im Alten Testament gewesen sein soll. Auf dem Weg nach Hafa fahren wir an typischen Dhofar-Häusern vorbei, die für ihre geschnitzten Holzfenster- und Türen bekannt sind. Wir machen einen Fotostopp am Sommerpalast des Sultans und erreichen schließlich den alten Souk, der neben Gegenständen des täglichen Bedarfs vor allem eines feilbietet: Weihrauch. Nirgendwo sonst finden man das berühmte Duftharz in so ausgezeichneter Qualität. Den 'echten' Weihrauch, Boswellia sacra, findet man außer im Dhofar nur noch im jemenitischen Hadramaut und in den Trockengebieten um das Horn von Afrika. Danach fahren wir ins Ittin Gebirge, wo wir in einigen malerischen Orten für Fotostopps halten. Rückkehr zum Hotel und Abschiedsessen. (ca 150 km)
F A
11. Tag: SA Rückflug nach Deutschland
Transfer zum Flughafen und Rückflug via Muscat nach Frankfurt. Alternativ Badeverlängerung im Hotel Crown Plaza in Salalah.
F
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der omanischen Hauptstadt und Metropole Maskat (Muscat) gehören unter anderem die Große Sultan-Quabus-Moschee, das Royal Opera House oder auch der Suq von Matrah aber auch der atemberaubende und malerische Sultanspalast von Al Alam, auch Palast Qasr al-Alam genannt.

Der Sultanspalast wird von einigen sehr beeindruckenden und bedeutenden Gebäuden flankiert, wie beispielsweise den Burgen von al-Dschalali und al-Mirani. Der Palast befindet sich im wunderschönen Alt-Maskat und gehört mit sieben anderen Prachtbauten zu den königlichen Anwesen von Qabus ibn Said, welcher seit dem 23. Juli 1970 der Sultan des Oman ist. Zu der Palastanlage gehören neben einem Anlegeplatz für eine Mega-Yacht auch gleich zwei Hubschrauber-Landeplätze und einige luxuriöse Wohnsitze.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
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Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
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Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Bilder:
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Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.
Salalah
Rub Al Khali
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel, dessen Landschaften von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt sind, war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben.
In den Städten dagegen erfährt man Reichtum, Luxus und Moderne. Die omanische Hauptstadt ist Muscat im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden, viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast und den lebhaften Suq von Matrah, ein typisch arabischer Markt, sowie das Burdsch as-Sahwa und den Clock Tower Square.
Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke. Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden. Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats. Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.
beste Reisezeit:
September bis April


Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich und kann gegen eine Gebühr von ca. 11€ vor Ort bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=OM
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/OmanSicherheit.html

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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