Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch die Türkei
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie 3 Wanderungen in heerlicher Natur
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine außergewöhnliche Erlebnisreise für den anspruchsvollen Gast, die Sie auch abseits der klassischen Route zu Besuchs- und Erlebnis- Höhepunkten in Zentral-Anatolien führt. Zur Abrundung Ihres Reiseerlebnisses erhalten Sie einen Einblick in die traditionelle türkische Gastfreundschaft und in die Vielfalt der türkischen Küche mit ihren speziellen Kräutern und Zutaten. Über Kayseri, das alte Caesarea, geht es nach Kappadokien, diesem Weltwunder mit Kirchen, Klöstern und ganzen Städten in Höhlen aus Tuffstein. Ausgangsbasis für Ihre Erkundungen - auch im Rahmen von leichten Wanderungen - ist das Hotel 'Lykia Lodge' bei Nevsehir. Nach 5 erlebnisreichen Tagen führt Ihre Reise, mit Unterbrechung in Konya, nach Antalya und an die Küste des Mittelmeeres.
1. Tag (SA): DEUTSCHLAND - KAYSERI - NEVSEHIR (80 Km)
Linienflug mit TURKISH AIRLINES von verschiedenen deutschen Abflughäfen als Umsteigeverbindung über Istanbul nach Kayseri. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz liegt am Fuße des erloschenen Vulkans Erciyes, dem Erschaffer der Tuffsteinlandschaften Kappadokiens. Nach Ankunft Empfang durch Ihren Reiseleiter und Fahrt in das ca. 80 Km entfernte Nevsehir. A
2. Tag (SO): UCHISAR - TAUBENTAL & GÖREME (60 Km)
Beginnen Sie Ihr Reiseerlebnis Kappadokien mit einem Besuch des höchsten Punkts der Region bei Uchisar. Der gleichnamige, von Höhlenwohnungen durchlöcherte Burgfelsen ist schon von Weitem aus sichtbar. Von hier aus haben wir eine erste leichte Wanderung durch das zauberhaft weiße Taubental in Richtung Göreme (ca. 2 Std) für Sie eingeplant.

Das heutige Mittagessen nehmen Sie in einem landestypischen Restaurant ein. Serviert werden verschiedene Vorund Nachspeisen sowie die Spezialität 'Testi Kebap' (Tonkrug-Kebap).

Am Nachmittag besuchen Sie das Freilichtmuseum Göreme, ehemaliger Zufluchtsort vor Angriffen arabischer Verfolger. Allein in Göreme soll es über 360 Höhlenkirchen geben, von denen die ältesten bis in das siebte Jahrhundert datiert werden. Die Fresken und Wandbilder mit Darstellungen der christlichen Mythologie zählen zu den bemerkenswertesten Beispielen byzantinischer Kunst.

Lassen Sie den ersten Ausflugstag bei einem türkischen Mokka ausklingen, mit einem Blick auf das eindrucksvolle Panorama Kappadokiens. F/M/A
3. Tag (MO): LIEBESTAL & PASABAG (60 km)
Der Morgen steht Ihnen zur freien Verfügung, ein Vormittag, um sich zu entspannen oder die Umgebung auf eigene Faust zu entdecken.

Alternativ: Eine frühmorgendliche Ballonfahrt über die Tuffsteinlandschaften Kappadokiens gehört sicherlich mit zu den unvergesslichen Erlebnissen dieser Reise. (€ 150,- p. P., zahlbar vor Ort. Wegen der großen Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.)

Unternehmen Sie am späten Vormittag eine leichte Wanderung durch das sog. Liebes-Tal mit seinen einmaligen Feenkaminen und Felsnadeln. Warum das Tal seinen Namen hat, werden Sie mit etwas Phantasie schnell feststellen...

Das anschließende Mittagessen haben wir in einem Lokal eingeplant, das von einer Hausfrauen-Kooperative betrieben wird; die Damen bessern über diesen Weg ihr Haushaltsgeld auf. Es erwartet Sie eine interessante Erfahrung, ein Blick über die Schultern und in die Töpfe ist erlaubt.

Den Nachmittag verbringen Sie im Pasabag-Tal und im Devrent-Tal. Zwischen Weinstöcken und Obstbäumen finden sich im 'Tal der Mönche' die vielleicht schönsten Tuffsteinformationen Kappadokiens, auch bekannt als Feenkamine. Als Kontrast hierzu die unbewohnten Gegenden des Devrent-Tales mit den absonderlichsten Tuffstein- Formationen, von denen es bei untergehender Sonne scheint, dass sie zu leben beginnen.

Den heutigen Ausflugstag wollen wir bei einem Glas Wein und einem herrlichen Panoramablick über Teile Kappadokiens ausklingen lassen. F/M/A
4. Tag (DI): ROTES TAL & SINASOS (100 Km)
Besuchen Sie am Vormittag das schöne Rote Tal. Wir haben eine Wanderung von ca. 2,5 Stunden durch die faszinierende, in allen Rottönen leuchtende Natur des Tales, vorbei an Höhlenwohnungen und -Kirchen, entlang von Weinfeldern und Obstgärten, Kartoffel- und Kürbisfeldern, mal durch tiefe Schluchten, mal durch Tunnel bis zum verlassenen Dorf Cavusin vorgesehen.

Im Rahmen des heute geplanten Mittagessens bei einer Familie aus Kappadokien lernen Sie die berühmte türkische Gastfreundschaft kennen.

Nachmittags geht es in das ehemals griechische Dorf Sinasos/ Mustafapasa. Im Zuge des Bevölkerungsaustauschs fanden hier Türken aus Saloniki ihre neue Heimat. Landsitze und Villen mit prachtvollen Wandmalereien im ehemaligen Dorfkern zeugen von einem ehemals wohlhabenden wirtschaftlichen Zentrums Kappadokiens.

Unternehmen Sie einen Spaziergang durch die prosperierende Kleinstadt hinauf zu einem Aussichtshügel, von dem aus Sie einen herrlichen Panoramablick auf die Umgebung haben.

Abends haben Sie die Gelegenheit, einer Vorführung der rituellen Tänze der Mevlevi-Derwische beizuwohnen (ca. € 25,- p. P., vor Ort buchbar) F/M/A
5. Tag (MI): SOGANLI & DERINKUYU (120 Km)
Vormittags ein Spaziergang entlang der reich verzierten Häuser von Cemil zur verlassenen Klosteranlage von Keslik, ein Ort der Ruhe. Der Hüter der Anlage lädt Sie gerne zu einem Glas Tee ein.

Unternehmen Sie nun eine leichte Wanderung von ca. 1 Stunde durch das Soganli-Tal, das vom 9. bis ins 13. Jahrhundert von byzantinischen Mönchen besiedelt war. In der Nähe des von hohen Felswänden umgebenen gleichnamigen Dorfes besichtigen Sie zwei in den Fels gehauene Höhlenkirchen.

Zum Abschluss des Tages ein Besuch der unterirdischen Stadt Derinkuyu. Sie hatte eine gute Wasserversorgung und ein raffiniertes Belüftungssystem. Zu dem unterirdischen System von Höhlen, Gängen und Schächten gehörten Kapellen, Versammlungsräume und Schlafnischen ebenso wie Getreidespeicher, Weinkeller und Mühlsteine. Hierher zogen sich die Menschen mit Ihren Tieren immer dann zurück, wenn Feinde in das Siedlungsgebiet eindrangen. F/A
6. Tag (DO): IHLARA TAL - KONYA (270 Km)
Bevor Sie Kappadokien verlassen, sollten Sie noch eine letzte, etwa 2-stündige leichte Wanderung im Ihlara-Tal in Richtung Belisirma unternehmen. Die vom Vulkan Hasan und den umliegenden Bergen herabströmenden Wasser des Melendiz-Flusses haben durch Jahrtausende hindurch einen langen und kurvenreichen Canyon gebildet. Heute fließt er als klares, von Pappeln und Weiden gesäumtes Bächlein durch den schattigen Talgrund. In den Felswänden sehen Sie schwer erreichbare Höhlenkirchen aus byzantinischer Zeit, mit klangvollen Namen wie 'Kirche mit den Hyazinthen', 'Kirche unter dem Baum' oder 'Kirche mit der Schlange'.

Im Anschluss Fahrt entlang der alten Handelsstraße nach Konya. Besuchen Sie hier das Klostermuseum von Mevlana, dem großen Suffisten und Islam-Philosophen. F/A
7. Tag (FR): KONYA - BEYSEHIR - ANTALYA (335 Km)
Besuchen Sie am Morgen die Esrefoglu-Moschee in Beysehir. Sie gilt als die größte Holzsäulenmoschee der Türkei, ein Meisterwerk seldschukischer Holzbaukunst. Im Anschluss Fahrt über das Taurus-Gebirge an die türkische Mittelmeerküste nach Antalya. F/A
8. Tag (SA): ANTALYA - DEUTSCHLAND
Heute heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen von Antalya und Rückflug als Umsteigeverbindung nach Deutschland. Ende einer eindrucksvollen Reise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Bei Göreme handelt es sich um das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks, einem Freilichtmuseum, das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Die Region ist berühmt für ihre in den Fels geschlagenen Siedlungen und Kirchen, die frühen Christen als Heimat und Versteck gedient haben.

Geologisch gesehen herrscht in Göreme relativ weiches Tuffgestein vor, das beeindruckende Formationen und Höhlen, sowie "Feenkamine" genannte Erosionsgebilde formt. Des Weiteren ist das Innere der Felshöhlen verhältnismäßig witterungsgeschützt. Im 4. Jahrhundert wurde begonnen erste Höhlen in die Felsen zu schlagen. Fortan wurden die Siedlungen regelmäßig vergrößert, so dass einige von ihnen bis zu 10.000 Menschen Lebensraum boten. Nach und nach entwickelte sich ein System aus kilometerlangen Gängen zwischen einzelnen Siedlungen, kunstvoll gestalteten Kirchen und Klöstern, aber auch Wohnräumen, Lagern, Tierställen und sogar Leichenhallen.

Von den insgesamt 36 bislang entdeckten Anlagen ist die unterirdische Stadt "Derinkuyu" die größte, die für Touristen begehbar gemacht wurde. Die beeindruckenden Ausmaße und Komplexität sind im Rahmen einer Rundreise auf jeden Fall einen Besuch wert.
Bilder:
Die atemberaubende Landschaft Kappadokiens in der Zentraltürkei beheimatet eine der eindrucksvollsten Attraktionen des Landes, das Göreme Tal. Es wird umrandet von den hohen für die Region charakteristischen Bergen und beherbergt unzählige in Tuffgestein geschlagener Wohnhäuser und Sakralbauten. Der Ort Göreme ist der Kern des gleichnamigen Nationalparks und gehört seit 1985 zusammen zahlreichen anderen kappadokischen Felsendenkmalen zum Weltnatur- und Kulturerbe der UNESCO.

Die Geschichte Göremes geht bis ins 4 Jahrhundert zurück, damals kamen Christen auf Grund von religiöser Verfolgung in die abgeschiedene Gegend um hier unerkannt zu leben. Sie begannen Wohnhäuser und später auch Kirchen in das leicht zu bearbeitende Tuffgestein zu schlagen. Über die Jahrhunderte kamen immer mehr Bauwerke hinzu bis 1924 schließlich die letzten Bewohner Göreme verließen.
Im Südwesten der einmalig schönen und imposanten Region Kappadokien in der türkischen Provinz Aksaray erstreckt sich das 15 Kilometer lange und 150 Meter tiefe Ihlara Tal, auch bekannt als Peristrema Tal. Es beheimatet neben zahlreichen eindrucksvollen Höhlenbauten auch rund 50 spektakuläre Felsenkirchen. Im Südosten der Schlucht befindet sich der Ort Ihlara, am anderen Ende im Nordwesten der Ort Selime.

Von Ihlara aus führt eine fast 400-stufige Treppe knapp 100 Meter tief in die Schlucht. Zu den bedeutendsten und bekanntesten in den Fels gehauenen Kirchen gehört die Agacalti Kilisesi, was übersetzt so viel wie Kirche unter dem Baum bedeutet, die Schlangenkirche Yilanli Kilise und auch die Sümbüllü Kilise, zu Deutsch die Hyazinthenkirche.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Kayseri ist eine türkische Stadt in der kappadokischen Provinz Kayseri, die genau so heißt wie ihre Hauptstadt. Hier leben ungefähr 900.000 Einwohner. Kayseri ist eine wohlhabende Stadt, die weit bekannt ist durch den Bau von Möbeln. Aber auch Haushaltswarenprodukte und eine florierende Lebensmittelproduktion macht diese Stadt bekannt. So kommt der als Delikatesse gehandelte Pastirma Schinken hierher. Rund um die Stadt gibt es diverse Stätten, wo Ausgrabungen gemacht werden oder Felsreliefe, die besichtigt werden können. Kayseri ist mehr ein Verkehrsknotenpunkt und somit ein recht reger Handelspunkt der Türkei. Für Gäste gibt es hier nicht allzu viel zu sehen. Es ist keine typische Touristenstadt. Auf jeden Fall sind die Märkte mit den kulinarischen Spezialitäten sehenswert, und auch der eine oder andere Teppich kann gekauft werden. Hier erlebt der Gast noch das richtige türkische Leben.
Nevsehir liegt im Inland der Türkei, in der wunderschönen Region Kappadokien. Der Name bedeutet Neustadt. Etwa 81000 Menschen leben in dieser  hübschen Stadt. Zu sehen bekommen die Touristen die Tufflandschaften, ein Mekka für Höhlenarchitektur. Ein Freilichtmuseum ist die Hauptattraktion in Nevsehir. Felsenburgen und unterirdische Städte können besucht werden und erzählen die Geschichte dieser Stadt. In Nevsehir können zahlreiche Moscheen, Brunnen und Bäder besichtigt werden. Sollte man Urlaub in Nevsehir machen, muss man sich einfach die atemberaubende Ibrahim Pascha Moschee ansehen. Diese hat ihren Ursprung von Sarkis Kalfa, der sie 1724 erbauen ließ. Nevsehir pflegt eine Städtepartnerschaft mit Pforzheim.
Bilder:
Göreme ist ein touristenreicher türkischer Ort in Kappadokien. Er gehört zu dem Nationalpark Göreme, der weltbekannt durch seine vulkanischen Tuffsteingebilde ist. Besonders attraktiv sind die in das Gestein gehauenen Wohnanlagen, Kapellen und Kirchen.  
Die ersten Christen besiedelten in dieser Form Göreme und versteckten sich in dieser Gesteinslandschaft vor ihren Feinden. Die Wohnanlagen sind teilweise unterirdisch angelegt und lieferten somit den damaligen Bewohnern nicht nur Schutz vor ihren Feinden, sondern auch vor dem Klima. Die Tuffsteinhäuser boten in der sommerlichen Hitze viel Kühle und im Winter eine gute Isolation gegen die Kälte. Noch nicht alle Wohnanlagen sind bis heute gefunden worden, aber es sollen schätzungsweise 100 dieser unterirdischen Behausungen bestehen.
Soganli liegt im gleichnamigen Soganli-Tal in der Provinz Kayseri in der Türkei. Soganli wird in das untere und das obere Soganli aufgeteilt. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert bewohnten byzantinische Mönche dieses Tal. Dies erklärt auch die vielen Felsenkirchen und Höhlenbauten. Man schätzt, dass die circa 100 Kirchen aus dieser Zeit stammen. Viele davon sind aber leider eingestürzt. Jede dieser Kirchen ist einzigartig und hat ihren besonderen Reiz. Beeindruckend sind auch die vielen in den Fels geschlagenen Taubenlöcher, die mit weißer Farbe markiert sind. Es wird viel Zeit benötigt, um alles in Ruhe zu bestaunen und zu bewundern. Aber auch das Soganli Tal selbst hat ein ganz  besonderes Flair.
Die größte Provinz in der Türkei ist Konya. Konya liegt 200 km südlich von Ankara. In Konya leben etwa eine Million Einwohner. In der Region um Konya gibt es zahlreiche Berge und Binnenseen. Konya ist eine sehr alte Stadt, die einst in der Bibel erwähnt wurde und früher mehrere Namen trug. Konya ist die Stadt der Bildung. Hier gibt es die bekannte Selcuk-Universität. Ihr angegliedert sind viele Forschungszentren. Die Stadt selbst hat eine sehr interessante Architektur und auffallend ist die bunte Mischung vieler verschiedener Kulturen. Das Mausoleum von Mevlana ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Konya besitzt viele Museen und Ausgrabungsstätte, die interessante Geschichten verbergen.
Im Süden von Kleinasien an der türkischen Riviera liegt Antalya. Besucher aus Nürnberg wundern sich sicher über die Straßenbahn, die seit 1997 durch Antalya düst. Nach der Ausmusterung wurde sie dort eingesetzt, um die einzelnen Stadtteile zu verbinden. Es ist ratsam, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Es heißt zwar, dass die Türkei so etwas wie Regeln im Straßenverkehr hat; diese wurden jedoch nur von einer verschwindend geringen Bevölkerungszahl zur Kenntnis genommen. Gemacht wird, was gefällt und im Sommer schattig ist.

Die eigentliche Stadt Antalya liegt malerisch auf Steilfelsen, die ins Meer abfallen. Ob man sie schön findet, ist Geschmackssache. Antalya ist eine junge Stadt, die seit dem Ansturm der Touristen in den 1960er Jahren immer weiter wächst. Dabei wurde und wird leider die landestypische Architektur wenig berücksichtigt. Bettenburgen und Häuserblocks in Weiß prägen die Silhouette. Ein Stück der urigen Altstadt wurde nur am Hafen erhalten, wo auch viele schöne Cafés ihren Platz gefunden haben. Die alte Stadtmauer steht zum Teil noch und macht einen durchaus wehrhaften Eindruck.

Trotz des eigenartigen Erscheinungsbildes von Antalya gibt es gemütliche private Unterkünfte und Pensionen, große Hotels und Campingplätze. Es kann sich durchaus lohnen, nur einen Flug zu buchen und vor allem nach privaten Pensionen zu schauen. Sie geben einem eher das Gefühl von Türkei, und man kann ein bisschen handeln. Man wird überaus herzlich empfangen, die Gastfreundschaft der Türken ist einfach fantastisch.
Antalya hat mit die schönsten Strände am Mittelmeer. Weitläufig sind sie, flach abfallend und nicht voll. Ihre ungewöhnliche Breite ermöglicht den kleinen und großen Fans von Sandburgen, ihre Leidenschaft auszukosten. Das Wasser ist glasklar, eine Tour mit dem Boot zu geheimnisvollen Höhlen sollte man unbedingt machen und dabei den Blick auf Antalya genießen.

Tauchen ist ganz wunderbar möglich an der türkischen Riviera, Stationen gibt es überall. In Richtung Kemer liegen Schiffswracks, die das perfekte Tauchabenteuer versprechen. Wasserski, Surfen, Jetski und Kanu fahren werden angeboten – Langeweile wird es in und um Antalya nicht geben!
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Märchenhaftes Kappadokien
8 Tage Rundreise durch Türkei
ab 249 € pro Person
Lykischer Weg: Der schönste Trek am Mittelmeer
15 Tage Rundreise durch Türkei
ab 1.548 € pro Person
Kappadokien und das Reich der Hethiter
8 Tage Rundreise durch Türkei
ab 945 € pro Person
Die Höhepunkte der Westtürkei
9 Tage Rundreise durch Türkei
ab 855 € pro Person