Inklusive Flug
  • 10-tägige Aktivrundreise durch Italien
  • Genannte Unterkünfte mit Halbpension
  • Erkunden Sie ausgewählte Highlights von Italien
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Friaul-Julisch Venetien ist selbst unter Italien-Liebhabern als Reiseziel wenig bekannt. Das verwundert umso mehr, als kaum eine andere Region über eine solche Vielfalt an Natur- und Kulturlandschaften verfügt. Von 2.300 m hohen Friaulischen Dolomiten über Voralpen und Weinberge bis zu Karstlandschaften nahe Sloweniens und entlang malerischer Küsten, von fruchtbaren Ebenen über Lagunen und Vogelschutzgebiete der Flussdeltas bis zu langen Sandstränden: So vielfältig präsentiert sich der Naturraum. Historische Städte mit prächtigen Palästen und Burganlagen, mittelalterliche Dörfer, prachtvolle, auf Felsvorsprüngen gelegene Schlösser und Relikte aus der k.u.k.-Monarchie bilden zusammen mit der hochgelobten regionalen Küche und erlesenen Weinen den kulturellen Rahmen. Gute Voraussetzungen also für unsere neue Wanderstudienreise in einem der wenig bekannten Flecken Italiens!
1. Tag: Fluganreise nach Triest
Ankunft in Triest und ca. 1-stündiger Transfer nach Udine.
2. Tag: Cividale del Friuli
Durch die Altstadt von Udine spazieren wir zum Bahnhof und fahren ins nahegelegene Cividale del Friuli. Sehr malerisch präsentiert sich das Städtchen am Natisone-Fluss besonders von der ihn überspannenden Teufelsbrücke "Ponte del Diavolo". Im Zentrum dominiert das Mittelalter mit Dom, Palästen, Kloster, kleinen Gassen und sehenswerten Museen. Zunächst aber genießen wir auf unserer ersten Wanderung die schöne Umgebung, das kleine Dorf Purgessimo und die Aussichten entlang des steilen Flusstales (GZ: 2 1/2 Std., keine Höhenunterschiede).
3. Tag: Die "Friaulische Toskana"
Die Weinbergregion östlich von Cividale, genannt "Colli Orientali del Friuli" erinnert mit grünen Hügeln und kleinen Winzerdörfern sehr an die berühmten Landschaften der Toskana. Unsere Wanderung verläuft über aussichtsreiche Sträßchen, Feldwege und Waldpfade immer nahe der slowenischen Grenze, wobei wir Weingüter und kleine Dörfer wie Scrio und Restocina passieren (GZ: 2 1/2 Std., +/- 200 m). Eine Weinverköstigung auf einem Weingut nach der Wanderung bietet sich an, kommen doch sehr erlesene und hochgelobte Weine aus dieser Region. Danach besuchen wir noch die geteilte Stadt Gorizia (Görtz), durch die zu Zeiten Jugoslawiens die stark befestigte Grenze verlief. Heute kann man problemlos nach dem Bummel im italienischen Teil mit klassizistischen Prachtbauten und mittelalterlicher Burg im slowenischen Teil eine Kaffeepause einlegen.
4. Tag: Palmanova, Aquileia, Grado
Palmanova ist eine in Form eines neunseitigen Sterns angelegte Stadt, die von den Venezianern im 16. Jh. als Bollwerk gegen die Türken errichtet wurde. Noch vollständig erhalten ist die mächtige Stadtbefestigung, innerhalb deren Mauern die sechsseitige Piazza Grande das Zentrum der mittelalterlichen Stadt bildet. Das kleine Städtchen Aquileia (UNESCO-Weltkulturerbe) lockt nicht nur mit antiken Ausgrabungen - war es doch zur Römerzeit bedeutende Hafenstadt - sondern hauptsächlich mit seiner riesigen romanischen Basilika. Der 760 qm große Mosaikfußboden im Kirchenschiff stammt aus dem 4. Jh. und gilt als bedeutendstes und größtes frühchristliches Mosaik Europas. Nur über einen langen Damm zu erreichen liegt Grado weit draußen in der Lagune, heute vielbesuchte Touristen- und Badestadt, früher Fischerdorf, das mit malerischem Hafen und historischem Zentrum zum Besuch einlädt. Am Nachmittag machen wir noch einen Spaziergang an der Flussmündung des Isonzo, der mit seinen vielen Armen und Lagunen ein wahres Vogelparadies ist. Gut angelegte Pfade führen vom Besucherzentrum der "Isola della Cona" zu Aussichtspunkten (GZ: 1 Std.).
5. Tag: Udine
Sicher haben wir schon auf eigene Faust die schönen Plätze und Gebäude in "unserer" Stadt erkundet, umso mehr können wir uns nun an der qualifizierten Stadtführung erfreuen. Über den bekannten Sehenswürdigkeiten wie Piazza Libertà und den prächtigen Bauten aus Gotik und Renaissance erhebt sich der Burghügel mit schönem Blick über die Stadt, inmitten von geschäftigen Straßen finden sich lauschige Plätze und weniger besuchte "Schätze".
6. Tag: Am Tagliamento
Am Fuß der Voralpen erstreckt sich eine vom breiten Flussbett des Tagliamento beherrschte Ebene, über die sich bei Osoppo zwei markante Hügel wie Verteidigungsstellungen erheben. Und tatsächlich sind hier oben zahlreiche Befestigungsanlagen erhalten, die nicht nur einen Blick in die wechselvolle Geschichte, sondern auch über die weite friedliche Landschaft gewähren (GZ: 2 Std., +/- 150 m). Die Mittagspause verbringen wir in San Daniele del Friuli, der Stadt, in der sich alles um den berühmten Schinken dreht, der hier reift und der in beinahe jedem Lokal rund um den Domplatz angeboten wird (Schinkenprobe fakultativ). Am Nachmittag fahren wir ins benachbarte "Riserva Naturale del Lago di Cornino", dessen kleinen türkisfarbenen See wir auf einem Spaziergang umrunden. Vielleicht sehen wir Gänsegeier, die hier heimisch gemacht wurden.
7. Tag: Zur freien Verfügung
Wie wäre es z. B. mit einem Besuch Venedigs mit der Bahn?
8. Tag: Schlossromantik und Triest
Einmalig liegt das Schloss von Duino in einer zerklüfteten verkarsteten Küstenlandschaft nördlich von Triest, wo das weite Meer immer wieder Blickpunkt ist während unserer Wanderung auf dem berühmten Rilke-Weg entlang der Klippen (GZ: 3/4 Std.). Noch schöner und nicht zu Unrecht eines der meistbesuchten Schlösser Italiens ist Miramare - blütenweiß, auf einem Felsvorsprung gelegen. Die perfekt restaurierten Räume atmen Geschichte. Der wunderbar angelegte Park lädt zu einem Spaziergang ein, bevor wir in Triest in die Atmosphäre der k.u.k.-Monarchie eintauchen mit Palästen, unzähligen Kaffeehäusern, der Hafenpromenade und dem wohl größten Platz Europas direkt am Meer, der Piazza dellUnità dItalia.
9. Tag: In den Julischen Voralpen
Auf dem Weg nach Norden machen wir kurze Stopps in Gemona di Friuli und Venzone, zwei sehenswerte Städtchen in den friaulischen Voralpen. Kurz danach beginnt der "Parco Naturale Prealpi Giulie", in dessen Hauptort Prato di Resia unsere Wanderung beginnt. Sie verläuft zwar nur auf etwa 500 m Höhe, vermittelt aber trotzdem viel von der majestätischen Großartigkeit dieser einsamen Bergregionen. Kleine Weiler wie Stolvizza oder Zamlin liegen am Weg, um uns herum türmen sich steile Berge bis über 1.500 m auf (GZ: 2 Std., + 150 m, - 200 m).
10. Tag: Abreise
Transfer nach Triest und Rückflug.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Während einer Rundreise durch Norditalien gehört ein Aufenthalt in Venedig zum Pflichtprogramm.

Lassen Sie sich vom unvergleichlichen Charme der Lagunenstadt verzaubern und entdecken Sie malerische Kanäle, historische Bauten und das Flair vergangener Jahrhunderte.

Berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Markusplatz mit Markusdom, Campanile und Dogenpalast, die Kirche San Giorgio Maggiore oder die Rialtobrücke ziehen jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an und machen Venedig zu einem der beliebtesten Reiseziele Europas. Die gesamte Altstadt ist autofrei und lässt sich bequem zu Fuß, bei einer traditionellen Gondelfahrt auf dem Canal Grande oder an Bord eines Wassertaxis erkunden.

Auch Abstecher zu den Kunsthandwerker-Inseln Murano und Burano oder ein Sonnenbad auf dem Lido sollten Sie im Rahmen Ihrer Rundreise nicht verpassen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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