Inklusive Flug
  • 12-tägige Studienreise durch Island
  • 3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Besuchen Sie das Museum für Hexerei
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Ankunft in Reykjavík
Sie fliegen nach Keflavík. Gäste, die mit Icelandair ankommen, haben einen freien Abend in Reykjavík. Gäste, die um Mitternacht mit Air Berlin anreisen, fahren direkt zum Hotel.
2. Tag Das historische Herz der Insel
In Thingvellir beginnen wir unsere Reise. Lesen wir nach im Isländerbuch: Grímur Geitskór fand, dass dieser Platz für die Volksversammlung geeignet sei. So stehen auch wir am Fuße einer basaltenen Felswand, vor uns grüne Wiesen, ein See und ein Fluss. Und reden nicht nur über Geschichte, sondern auch über Geologie: Die Drift der Kontinentalplatten wird hier am eindrucksvollsten sichtbar. Über den Hvalfjörður erreichen wir Borgarnes. Unser Ziel: das Landnámssetur, das Landnahmezentrum. Hier tauchen wir ganz modern und multimedial in die Welt der frühmittelalterlichen Egils-Saga ein. Kein Land Europas verfügt über so viele detaillierte Aufzeichnungen über das Leben der ersten Siedler wie Island. Eine Übernachtung in Langaholt. 225 km (F, A)
3. Tag Magischer Vulkan und heiliger Hügel
Abwechslungsreich ist die Küste zu Füßen des geheimnisvollen Gletschervulkans Snaefjellsjökull: Muschelsanddünen in Búdir, bizarre Felsformationen in Arnarstapi und rundgeschliffene Basaltkiesel in Djúpalónssandur. Haben Sie schon einmal fermentierten Hai probiert? Versuchen Sie es im Haifischmuseum Bjarnarhöfn. Zum Abschluss des Tages nähern wir uns dem Helgafell, einem heiligen Hügel. Einer der ersten Siedler errichtete hier einen Tempel für Thor, den Donnergott. Später ließ Gudrun, die Protagonistin der Laxdaelas-Saga, eine Kirche bauen und lebte hier bis zu ihrem Tod als Einsiedlerin. Auch wir steigen vom Grab der Gudrun hoch auf den Berg. Nicht umdrehen! Kein Wort! Nur dann haben wir drei Wünsche frei. Wenn wir mit niemandem darüber sprechen, gehen sie sogar in Erfüllung. Eine Übernachtung in Stykkishólmur. 140 km (F, A)
4. Tag Flatey - Ein Inselmärchen
Mit der Fähre setzen wir nach Flatey über, einem ehemaligen Zentrum der isländischen Kultur und Literatur. Hier wurde einst das Flateyjarbók, eine der bekanntesten isländischen Handschriften des Mittelalters aufbewahrt. Wir hören vom Buch »Das Rätsel von Flatey« von Viktor Arnar Ingólfsson. Ist es ein Islandkrimi oder ein historischer Roman? Eines wissen wir: Das reale Flateyjarbók kommt darin vor. Nach sieben Stunden Aufenthalt in diesem Naturparadies mit seinem winzigen Dorf und einer weiteren Fährüberfahrt erreichen wir Brjanslaekur, einen Hafen am Südrand der Westfjorde. Eine Übernachtung. 120 km (F, A)
5. Tag Menschen mit Visionen
Island ist Wasserkraft. Am Dynjandi, der über mehrere Kaskaden rund 100 Meter donnernd herabstürzt, wird dies klar. In Hrafnseyri folgen wir den Spuren von Jón Sigurdsson, der waffenlos und erfolgreich für die isländische Unabhängigkeit kämpfte. Dann ein Abenteuer: Wir verlassen die Küste und erklimmen auf ungeteerten Serpentinen die Hochebene Hrafnseyrarheidi. Eine zeitlose, starke und unmittelbare Demonstration der Natur und ihrer Kräfte erwartet uns. Unsere einzigen Sorgen sind das Wetter und ein geeigneter Rastplatz. Den finden wir im Fischerdorf Flateyri, in dem man sich nach alter Tradition für eine nachhaltige Fischerei engagiert. Eine Übernachtung in Isafjördur. (F, A)
6. Tag Hexerei und Magie in Hólmavik
Die Region der Westfjorde ist nur durch einen schmalen Landstreifen mit der Hauptinsel verbunden. Schuld sind Trolle, die ein Stück Land von Island ablösen und ihr eigenes Trollreich gründen wollten. Sie gruben von beiden Seiten, kamen nicht zum Ziel und gaben irgendwann auf. Wir erkennen: Nur deshalb sind die Westfjorde heute eine Art Halbinsel. Wir durchqueren einen einsamen Fjord nach dem anderen und können bei Ebbe und mit etwas Glück Seehunde beobachten. Im Hexereimuseum von Holmavík erwarten uns unheimliche Bräuche und magische Runen. Während wir nach längerer Fahrt unseren nächsten Übernachtungsort bei Gauksmyri ansteuern, suchen wir zu Stein gewordene Trolle. Hexerei? 360 km (F, A)
7. Tag Kraftorte und Kraftkerle
Wir erreichen den Skagafjördur und halten an der winzigen Torfkirche - kein Tippfehler - von Vídimýri. Weiter geht es um die Halbinsel Trollaskagi. Das Heringsmuseum in Siglufjördur erzählt von der großen Vergangenheit der Stadt als Boomtown der Heringsfischerei im Nordatlantik. Sieht der Ort nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf einem zweiten Frühling entgegen? Am Abend erreichen wir Akuryeri, wo wir zwei Mal übernachten. 220 km (F)
8. Tag Weihnachtstrolle am Myvatn
Ein Tag voller Fantasie und Mythologie. Beispiel gefällig? Gode Thorgeir versenkte seine Götzenbilder in einem donnernden Wasserfall, dem Godafoss. Am Mückensee kommen wir von den merkwürdigen Pseudokratern bei Skútustadir in die »dunklen Burgen« von Dimmuborgir. Ob die Söhne der bösen Trollfrau Gryla hier noch hausen? Als Trolle erscheinen sie nur an den dunkelsten Tagen des Jahres. Deshalb gibt es auf Island auch gleich dreizehn Weihnachtsmänner. In die Welt der Riesen entführt uns Gerdas Flammenburg, von der wir beim Blick auf den Krater Hverfall hören. Und im Solfatarenfeld Námaskard und an der Lavaspalte Leirhnjúkur sind wir auf dem Weg in die Hölle, in eine der bizarrsten Landschaften, die Europa zu bieten hat. Also nehmen wir Krafla, die »Herumwühlerin«, auch noch in Kauf, denn sie schuf den Höllen-Krater Víti. Wirklich sagenhaft ist während unserer Mittagspause ein entspannendes Bad im warmen Thermalwasser (optional). 180 km (F)
9. Tag Gespenstisches Hochland
Wir durchqueren Island auf der Hochlandpiste Kjölur. Karg und unwirklich ist es, sind wir doch in der größten Schotterwüste Europas. Mittendrin eine Oase: das Hochtemperaturgebiet Hveravellir mit rauchenden Dampfquellen und einem natürlichen Hotpot, der zum Baden einlädt. Wenn wir den Gullfoss, den Goldenen Wasserfall, erreichen, liegt die Mondlandschaft des westlichen Hochlandes hinter uns. Noch ein Stopp am Geysir und seinem kleinen Bruder Strokkur und wir haben unser Hotel in Selfoss erreicht. 420 km (F, A)
10. Tag Die Südküste Islands
Voller Ehrfurcht bleiben wir vor den Wassern des Seljalandsfoss und Skógafoss stehen. Wir erinnern uns im Museum Thorvaldseyri an den zerstörerischen Ausbruch des Eyjafjallajökull, dessen Name gar nicht so unaussprechlich ist. Das Heimatmuseum Skogar verblüfft durch eine Vielfalt an Exponaten und am Kap Dyrhólaey schauen wir sehnsüchtig auf die heranrollenden Wellen des Atlantik. In Reykjavík angekommen, richten wir uns für zwei Nächte ein. (F)
11. Tag Reykjavík und seine Elfen
Während unserer Stadtrundfahrt in der isländischen Hauptstadt staunen wir über einen Schlenker der Straße am »Elfenhügelweg«, dem Álfhólsvegur. Na klar, hier sind Elfen zu Hause! Spätestens jetzt wissen wir, dass die Harmonie zwischen Natur und Mensch nicht gestört werden darf. Wer möchte, kann am freien Nachmittag im Saga-Museum nochmals den Helden dieser Reise begegnen oder auf den Atlantik hinausfahren, um Wale zu beobachten. Und noch ein Tipp der besonderen Art: das abendliche Farbenspiel auf der Glashaut des Konzerthauses »Harpa«. (F, A)
12. Tag Abschied von Island
Eine kurze Nacht: Gäste, die mit Air Berlin fliegen, treten Ihre Heimreise schon kurz nach Mitternacht an und landen am Morgen in Deutschland. Gäste, die mit Icelandair reisen, fahren am frühen Morgen zum Flughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
Bilder:
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Bilder:
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Bilder:
Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Bilder:
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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