Ohne Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Schottland
  • 3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Besuchen Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Schottland ist mehr als Highlands, Schottenrock und Dudelsack! Auf dieser Reise erhalten Sie einen umfassenden Einblick in Kultur und Natur: Wilde Landschaften & romantische Gärten, Berge & Seen, Burgen & Schlösser, Städte wie Edinburgh & Glasgow und „typisch Schottisches" wie Golf, Whiskey und "Haggis".
1. Tag: Anreise Edinburgh
Individuelle Anreise nach Edinburgh zum Hotel. Der Rest des Tages steht für erste Erkundungen zur Verfügung. Übernachtung in Edinburgh.
2. Tag: Edinburgh - Aberdeen
Am Morgen treffen Sie Ihren deutschsprachigen Reiseleiter und Ihren Busfahrer, mit denen Sie die nächsten Tage gemeinsam auf Erkundungstour durch Schottland reisen. Sie verlassen Edinburgh in nördliche Richtung. Schon wenige Kilometer außerhalb passieren Sie eines der Wahrzeichen Schottlands - die Forth Road Bridge, von wo aus Sie einen guten Blick auf die berühmte "Forth Railway Bridge" haben. Ihr erstes Ziel am heutigen Tag ist St. Andrews, das Besucher aus aller Welt anzieht. Weiterfahrt in Richtung Norden und Besuch des Crathes Castle. Das Schloss beeindruckt durch seine Porträts, die elisabethanischen Kamine, die einzigartig bemalten jakobinischen Eichendecken und die Gärten. Das letzte Highlight des Tages ist ein Fotostopp am Dunnottar Castle. Abendessen und Übernachtung in Aberdeen.
3. Tag: Aberdeen - Inverness
Die Fahrt geht in die Region Speyside. Die Whiskyregion Speyside erstreckt sich von Forres entlang der Küste nach Banff und hinunter nach Tomintoul und bildet damit das ‚Goldene Dreieck' der Whiskey- Industrie. Sie besuchen hier die Speyside Cooperage. In dieser Küferei werden seit 1947 Fässer aus bester amerikanischer Eiche hergestellt und repariert. Freuen Sie sich nun auf den Besuch der weltbekannten Glenfiddich Whisky Destillerie (abhängig von der Verfügbarkeit)! Ein deutschsprachiger Film informiert über die Geschichte des Whiskeys und der Destillerie. Genüsslich eingestimmt werden Sie durch eine Whiskeyprobe. Anschließend erfahren Sie bei einer Führung durch die Destillerie, wie der schottische Whiskey hergestellt wird. Abendessen und Übernachtung in der Region Aviemore.
4. Tag: Die Region von Wester Ross
Sie starten mit einem Besuch von Culloden Moor Battlefield. Das Moor war im Jahre 1746 Schauplatz der großen Schlacht der Jakobiten gegen die englischen Regierungstruppen. Weiter geht es in die Region von Wester Ross, die durch ihre landschaftliche Schönheit besticht. Ihr erster Haltpunkt ist die beeindrukkende Schlucht von Corrieshalloch, die Sie auf einer Hängebrücke überqueren können. Von hier fahren Sie weiter entlang der Ufer des Little Loch Broom sowie des Loch Ewe nach Inverewe, wo Sie die Inverewe Gärten besuchen. Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Inverness - Fort William
Am Vormittag fahren Sie entlang des Ufers des Loch Ness. Kurz vor Ihrer Überfahrt zur Isle of Skye halten Sie dann für einen Fotostopp am Eilean Donan Castle. Die Burg ist eine der berühmtesten Schottlands, nicht nur weil sie im Spielfilm "Highlander" als Schauplatz diente. Über die Skye-Brücke gelangen Sie auf die Insel. Während einer Rundfahrt über die Isle of Skye lädt Portree mit seinem verträumten Hafen zum Verweilen ein. Zurück zum schottischen Festland nehmen Sie die Fähre von Armadale nach Mallaig. Den Weg nach Fort William fahren Sie auf der Panoramastraße Road to the Isles und kommen dabei auch am weltbekannten Glennfinnan Viadukt vorbei, welches als Kulisse in den Harry Potter Filmen diente. Abendessen und Übernachtung im Raum Fort William.
6. Tag: Fort William - Glasgow
Sie verlassen heute die schottischen Highlands und machen sich auf in Richtung Glasgow. Auf dem Weg durchqueren Sie das Tal von Glencoe. Die Weiterreise führt am Ufer des Loch Lomond vorbei. Sie machen eine Bootsfahrt auf dem See. In Glasgow angekommen erkunden Sie die Stadt während einer Panorama Stadtrundfahrt. Die Vielfalt an international anerkannten Museen und Gallerien, abwechslungsreicher Architektur und zahlreicher Einkaufsmöglichkeiten machen die Stadt wirklich sehensund besuchenswert. Abendessen und Übernachtung im Raum Glasgow.
7. Tag: Glasgow - Edinburgh
Sie verlassen Glasgow am heutigen Morgen und fahren zurück nach Edinburgh. Dort besuchen Sie das Edinburgh Castle, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands. Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung, um die schottische Hauptstadt auf eigene Faust zu erkunden. Sie haben die Möglichkeit optional an einem traditionellen schottischen Abend teilzunehmen. Die Show „Jamies Scottish Evening" ist eine unterhaltsame Art, schottische Geschichte und Tradition kennenzulernen. Genießen Sie bei einem 4-Gang-Menü schottische Musik und Tanz. Übernachtung in Edinburgh.
8. Tag: Abreise
Individueller Transfer zum Flughafen. Auf Wiedersehen in Schottland.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
In Canonmills, einem beschaulichen Vorort der schottischen Hauptstadt Edinburgh, befindet sich die bezaubernde Bellevue Chapel, welche um 1880 entstand. Sie liegt an der Rodney Street und beeindruckt ihre Besucher mit ihrem pittoresken Äußeren.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.

Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
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Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.

Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
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Seit dem September 2004 befindet sich im Edinburgher Stadtteil Holyrood das Parlamentsgebäude des Schottischen Parlaments. Dabei liegt es genau gegenüber des berühmten und imposanten Holyrood Palace, welches die offizielle Residenz der Queen in Schottland ist. Das Parlamentsgebäude wurde von dem katalanischen Architekten Enric Miralles entworfen und ist auf Grund seiner ungewöhnlichen Formen besonders auffallend. Das Dach beispielsweise ähnelt in seiner Form einem umgedrehten Schiff.

Im Oktober 2004 wurde das beeindruckende Parlamentsgebäude von Königin Elisabeth II eingeweiht. Die Architektur dieses prachtvollen Bauwerks ist so außergewöhnlich und besonders, dass es den renommierten Architekturpreis  Stirling Prize gewann. Dieser gilt als die höchste Auszeichnung für zeitgenössische Architektur in Großbritannien.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
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Zu den Wahrzeichen der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehört die imposante St. Giles Cathedral, welche sich an der Royal Mile, nur etwa 500 Meter östlich des Edinburgh Castle befindet. Sie ist neben touristischer Attraktion auch die Hauptkirche der Church of Scotland.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche im Jahre 854. 1385 wurden große Teile der Kirche durch einen Brand zerstört, danach erfolgte ein Wiederaufbau um gotischen Stil. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche aufwendig restauriert.

Somit kann der Besucher sie heute in ihrer ganzen Schönheit und Pracht bestaunen. Und nicht nur von außen ist die St. Giles Cathedral ein echter Hingucker, sondern auch im Inneren hält sie einiges Sehenswerte für ihre Besucher bereit.
Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehört zweifelsohne auch die St Mary’s Cathedral (zu Deutsch: die Kathedrale der Heiligen Jungfrau Maria genannt). Diese wurde von Sir George Gilbert Scott erdacht und entworfen und im gotischen Stil errichtet. Der Grundstein hierfür wurde am 21. Mai 1874 gelegt.

Eine Besonderheit der St. Mary’s Cathedral besteht darin, dass die alte Tradition des täglichen Chorgesang am Leben erhält und das als einzige in ganz Schottland. Im Turm der Kirche befinden sich 10 Glocken, welche schon im Jahre 1879 hier installiert wurden. Sie sind eine der wenigen noch bestehenden Glockenserien von Lord Grimthorpe.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
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In Zentralschottland befindet sich die pittoreske, etwa 44.000 Einwohner zählende Stadt Perth. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Perth ist besonders auf Grund seiner zahlreichen eindrucksvollen Bauwerke ein beliebtes Touristenziel. Aber auch die herrlichen Landschaften in welche die bezaubernde Stadt eingebettet ist, machen den Ort und die Gegen für Reisende sehr beliebt.

Vor allem die bewaldeten Hügel Kinnoul Hill und Craigie Hill bieten ausgezeichnete Wandermöglichkeiten und bieten zudem spektakuläre Ausblicke auf die Stadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings der imposante Scone Palace. Ein weiteres ebenfalls herausragendes Bauwerk ist die St. Johns Kirche. Ruhe und Entspannung findet man in den beiden Stadtparks North Inch und South Inch.
Aberdeen
St. Andrews
In den schottischen Highlands befindet sich die rund 2.440 Einwohner zählende Stadt Aviemore. Sie ist das touristische Zentrum des um die Stadt liegenden Cairngorms Nationalpark. Dieser ist mit seiner Fläche von mehr als 3.000 km² der größte der 14 Nationalparks innerhalb des Vereinigten Königreichs. Gleichzeitig ist er aber auch der jüngste Nationalpark des UK.

Der Cairngorms Nationalpark ist berühmt für seine fantastischen Landschaften und seine vielfältige Tierwelt. Somit ist die Stadt Aviemore ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in den Nationalpark. Der Touristenort ist aber auch wegen seiner hervorragenden Skimöglichkeiten bei Besuchern aus aller Welt überaus beliebt.
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
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Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
Mallaig
„Hafen des Königs“ – das bedeutet der Name der schottischen Stadt Portree ins Deutsche übersetzt. Der Ort ist die einzige Stadt auf der berühmten und vielbesuchten Insel Skye. In Portree leben rund 2.000 Menschen, jeden Sommer verdoppelt sich diese Anzahl, denn dann hat der Tourismus auf der Insel und in der Stadt Hochsaison.

Besonders sehenswert ist der Hafen von Portree, aber auch das hiesige Museum zur Inselgeschichte „The Aros Experience“ sollte während eines Besuchs der Stadt in keinem Fall fehlen, hier findet man alles Wissenswerte zur Inselgeschichte. Der Name des Ortes geht im Übrigen auf den Besuch des schottischen Königs Jacob V. zurück, welcher im Jahr 1540 stattfand.
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Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.

Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland (GB)
Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

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