Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 8-tägige Autorundreise durch Irland
  • 3-/4-Sterne Schlosshotels/Herrenhäuser mit Frühstück
  • Entdecken Sie die landschaftlichen Schönheiten der "Grünen Insel"
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei dieser Rundreise entdecken Sie nicht nur die landschaftlichen Schönheiten Irlands, sondern wohnen auch stilvoll in den schönsten Schlosshotels und Herrenhäusern Irlands.
1. Tag: Dublin
Individuelle Anreise nach Dublin und Übernahme des seperat zu buchenden Mietwagens. Je nach Ankunftszeit haben Sie noch Zeit, die vielen historischen Gebäude, georgianischen Straßen und farbenfrohen Gärten dieser vibrierenden Stadt zu erkunden. Übernachtung im Clontarf Castle o.ä.
2. Tag: Dublin
Heute haben Sie ausreichend Zeit die Hauptstadt Dublins zu erkunden. Dabei werden Sie feststellen, dass Dublin zweigeteilt ist. Die Nordseite wird als beliebte Gegend mit vielen Sehenswürdigkeiten wie dem General Post Office und dem Dublin Spire auf der O´Connell Street gesehen. Die Südseite hingegen erscheint kultivierter mit den georgianischen Plätzen, den berühmten farbigen Türen und der Modestraße Grafton Street mit seinen luxuriösen Geschäften. Übernachtung wie am Vortag.
3. Tag: Dublin - Galway
Heute Morgen verlassen Sie Dublin und fahren durch die grüne Landschaft der sog. Midlands in Richtung Westen. Unterwegs können Sie das herrschaftliche Belvedere House mit seiner Parklandschaft besichtigen. Der Sitz des Grafen von Belvedere ist direkt am Ufer des Lough Ennell gelegen. Bevor Sie den Fluss Shannon überqueren, haben Sie Gelegenheit, die Klosterruine Clonmacnoise zu besichtigen. In Galway angekommen, wird Sie diese lebhafte Stadt mit Ihren vielen spanischen Einflüssen begeistern. Weiterfahrt in die Connemara Region, die für Ihre landschaftliche Schönheit berühmt ist. Übernachtung im Abbeyglen Castle o.ä.
4. Tag: Connemara Nationalpark
Erkunden Sie heute den Connemara Nationalpark. Connemara, dessen Einwohner noch immer Gälisch sprechen, ist ohne Zweifel der wildeste und romantischste Teil Irlands. Connemara ist eine große Halbinsel, die von der felsigen Küste der Galway Bay im Süden begrenzt wird. In der nördlichen Hälfte, die rauer und geheimnisvoller ist, werden Sie den Ozean und den wunderschönen Fjord des Killary Hafens sehen. Connemara ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber und diejenigen, die auf der Suche nach starken Emotionen sind. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Connemara - Kerry
Verlassen Sie Connemara und reisen Sie in südlicher Richtung in die Grafschaft Clare, auch bekannt als „Land der Schlösser". Sie können Rathbaun Farm besichtigen und dort einen traditionellen „Afternoon Tea" genießen. Weiter geht es durch die einzigartige Mondlandschaft der Burren Region. Besichtigen Sie die berühmten Klippen von Moher. Die majestätischen Klippen erstrecken sich auf einer Länge von mehr als 7 Kilometer und ragen bis zu 215 Metern aus dem Atlantischen Ozean. Nehmen Sie die Fähre nach Tarbet (nicht inkludiert), um schneller in die Grafschaft Kerry zu gelangen. Übernachtung im Ballyseede Castle o.ä.
6. Tag: Dingle Halbinsel
Die Küstenstraße der Dingle Halbinsel ist mit Recht für ihre atemberaubenden Aussichten auf den Atlantischen Ozean bekannt. Die vorgeschichtlichen und frühchristlichen Denkmäler, die kleinen Dörfer, in denen noch immer Gälisch gesprochen wird und die kilometerlangen Fuchsienhecken bieten herrliche Kontraste. Die Küstenstraße führt vorbei an unberührten Sandstränden, durch den Fischerhafen von Dingle, mit seinen malerischen Fischkuttern und bunten Häusern, und entlang des sog. Slea Head, dem westlichsten Punkt Europas. Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Kerry - Kildare/Dublin
Den heutigen Tag können Sie mit der Besichtigung der mittelalterlichen Stadt Limerick beginnen. Hier bietet das Hunt Museum Irlands größte private Sammlung an Kunst und Antiquitäten. Weiter geht es in Richtung Osten. Ein kleiner Umweg bringt Sie zu dem imposanten Rock of Cashel. Die sog. Akropolis Irlands war einst herrschaftlicher Sitz keltischer Könige und später ein wichtiges Kirchenzentrum. Ihr Weg führt Sie zurück durch die Midlands in die Grafschaft Kildare, die für Ihre Pferdezucht berühmt ist. Übernachtung im Barberstown Castle o.ä.
8. Tag: Heimreise
Fahrt zum Flughafen Dublin, Rückgabe des Mietwagens und Heimreise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Eine der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten in Dublin ist die Christ Church Cathedral. Von den zwei Dubliner Kathedralen ist sie die ältere. Ursprünglich wurde sie bereits im Jahre 1038 als hölzerner Bau in einer Siedlung der Wikinger, von einem Wikinger, der sich zum Christentum bekannte, errichtet. 1240 wurde dann der steinerne Bau der Kathedrale fertig gestellt. Ein historisches Ereignis war hier die Krönung des englischen Königs Eduard VI. Die Kathedrale musste bereits in viktorianischer einer gründlichen Sanierung unterzogen werden, weil Teile des historischen Bauwerks einzustürzen drohten. Da man damals nicht über ausreichende Restaurierungsmethoden verfügte, ist schwer nachzuvollziehen welche Bauteile eventuell bei diesem Umbau hinzugefügt wurden und welche der mittelalterlichen original erhalten geblieben sind. 1980 wurden erneut umfangreiche Sanierungen und Restaurierungen vorgenommen, da es besonders am Mauerwerk und den Dachkonstruktionen erhebliche Schäden gab. Seitdem ist die herrliche Kathedrale wieder für die vielen Besucher geöffnet, die hier während des ganzen Jahres zu Besichtigungen kommen.
Nicht nur der Bau der Kathedrale selbst ist eine Sehenswürdigkeit, die Christ Church Cathedral beherbergt auch im Inneren eine große Anzahl einmaliger Sehenswürdigkeiten. Alte, wertvolle, geschnitzte Statuen lassen sich hier anschauen. Die große Krypta ist eine der größten von Irland und England und enthält wertvolle Kunstschätze. Von ihr weiß man, dass sie aus den Jahren 1171/1172 stammt. Große Steinpfeiler, aus gehauenem Stein über die Länge von 63,4 Metern tragen die Kathedrale und den großen Turm. Ein besonderes Gepräge geben dem Inneren der Kirche auch die wunderschönen gotischen Bögen des Langschiffs der Kathedrale.
Die Christ Church Cathedral ist zentral in Dublin gelegen. Dennoch ist von der Großstadt hier wenig zu spüren, da große Grünanlagen und Parks die Kirche umgeben. Für Besucher geöffnet ist die Kathedrale über das gesamte Jahr. Allerdings sind die Besuchszeiten unterschiedlich. So können auch während der Gottesdienste, die hier nach wie vor stattfinden, nicht alle Teile besichtigt werden.
Das Custom House, das im Jahr 1791 fertig gestellte alte Zollhaus von J. Gandon, ist eine der Sehenswürdigkeiten gregorianischer Architektur in der irischen Hauptstadt Dublin. Mit seinem hohen Turm und der breiten Kuppel, mit einer Vielfalt von in Stein gehauenen Figuren, die Macht und Handel symbolisieren, ist das Custom House sehenswert und ein beliebtes Fotoobjekt der Touristen in der Stadt. Das Custom House liegt am nördlichen Ufer des Flusses Liffey. 1921 wurde leider die Inneneinrichtung des Gebäudes durch einen 5 Tage währenden, Brand im Zuge der Autonomiekämpfe Irlands zerstört. Fünf Jahre später beschloss man jedoch, das Custom House wieder herzustellen.
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Das alte Schloss Dublin Castle in Dublin war einst eine Festung. Diese befand sich am heutigen Standort des Schlosses schon um das 10. Jahrhundert, wurde dann aber um 1170 von den Normannen erobert. Bis heute erinnert der Turm, der Cocort Tower, der im Jahre 1226 erbaut wurde an die Zeiten der alten Festung. Das Schloss Dublin Castle, wie man es heute besichtigen kann, stammt zu größten Teilen aus Zeiten des 18. und des 19. Jahrhunderts. 1922 wurde das Schloss von der britischen Verwaltung an die Republik Irland übergeben.
Dublin Castle war 700 Jahre Symbol der englischen Herrschaft. Für große repräsentative Veranstaltungen werden einige Räume, die sich besonders durch ihre prunkvolle Innengestaltung hervorheben, noch immer aktiv genutzt. Beispielsweise wurde hier der Präsident Irlands ins Amt eingeführt, auch große Treffen des Europäischen Rates fanden in diesen Räumlichkeiten statt. Sehr schön ist die einstige königliche Kapelle, Chapel Royal. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut. 1943 wurde sie zur römisch-katholischen Kirche. Jetzt befindet sich in dieser Kapelle ein Kulturzentrum. Heute gehört das prachtvolle Schloss zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Dublin. Regelmäßig werden hier Führungen für Besucher durchgeführt. Die palastartigen Räume und Wohnungen bergen Schönheit und Schätze früherer prunkvoller Innenarchitektur. Auch der einstige Thron von König William of Orange kann hier besichtigt werden, ebenfalls eine Sammlung von alten Bannern der Knights of St Patrick. Das Schloss Dublin Castle liegt direkt in der Dubliner Altstadt nahe der Dame Street. Doch es erscheint dem Besucher als eine Welt für sich, in der die Vergangenheit bis heute lebendig bewahrt blieb. Trotz der Lage in der Stadt wirkt das Schloss erhaben und still. Es wird von den ehemaligen Gärten, dem Chapel Royal, umgeben. Eine Besichtigung wert ist hier auf jeden Fall noch das Crypt Theatre und das großartige Chester Beatty Museum mit vielen hoch interessanten, sehenswerten Ausstellungsstücken.
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Für einen ausgedehnten Einkaufsbummel in Dublin ist die Grafton Street der richtige Anlaufpunkt. Es ist die Haupteinkaufsstraße der Stadt und ist die direkte Verbindungslinie vom St. Stephan‘s Green zum Trinity College. Viele Geschäfte sind hier beheimatet, die bereits auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken können. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts begann die reiche Familie Dawson bereits mit dem Ausbau der Straße zum Geschäftszentrum. Heute ist die Grafton Street eine große Fußgängerzone. Belebt wird das Straßenbild der Grafton Street nicht nur durch die vielen Menschen und die zahlreichen Geschäfte und Kaufhäuser, sondern auch durch viele Kleinkünstler, wie Musiker, Pantomimen und Gaukler.
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Irisches Guinness ist weltberühmt, immerhin wird es jährlich millionenfach exportiert. Auch das ist gewiss ein Grund der großen Beliebtheit der Dubliner Attraktion, dem Guinness Storhouse, in dessen Museum sich alles über die Geschichte des weltbekannten Biers erfahren lässt. Das Museum befindet sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in dem die 6 Etagen durch ein großes Atrium in der Form eines Pint verbunden sind. Zu dem eigentlichen Brauereivorgang werden keine Besucher zugelassen. Doch die großartige Ausstellung,  mit einem Film, liefert ein lebendiges Zeugnis von der alten Tradition des Guiness. Eine Pause lässt sich angenehm in der Gravity Bar machen.
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Die berühmteste und bekannteste der vielen Dubliner Brücken ist die Half Penny Bridge, oder wie der Ire sie spricht, die Ha´penny Bridge. Zu Recht lässt sie sich als das Wahrzeichen der irischen Hauptstadt bezeichnen. Die schöne alte Brücke verbindet über den Fluss Liffey die Südseite der Stadt, Temple Bar, mit den großen Einkaufszentren im Norden der Stadt um die Henry Street. Damit ist sie auch die zentralste Brücke in der Stadt Dublin. Nicht umsonst sagt man ihr dort im Volksmund nach, man würde auf der Half Penny Bridge immer einen Bekannten treffen, da sie eben so oft überquert wird. Als die Brücke errichtet wurde, erhielt sie eigentlich den Namen Wellington Bridge, nach dem 1. Duke of Wellington. Erbaut hat sie englischer Stahlbauer namens Windsor. So war ursprünglich dann die Brücke auch aus Gusseisen gebaut. Ihren volkstümlichen Namen erhielt die Brücke, weil man in alter Zeit einen halben Penny als Brückenzoll für das Überqueren zahlen musste.
Noch bis 1919 galt dieser Zoll für das Begehen der Brücke. Dann wurden die Drehkreuze, die als Zahlsperre aufgebaut worden waren, abmontiert. Die eiserne Konstruktion der Half Penny Bridge hatte allerdings ihre Schwächen. Sie begann mit den Jahrzehnten zu rosten. Die Seitengeländer wie auch andere Bauteile wiesen starke Beschädigungen auf. Darum wurden während der Jahre 2001 bis 2003 umfangreich Reparaturen vorgenommen. Während dieser Jahre musste die Brücke sogar gesperrt bleiben. Inzwischen erstrahlt sie in einem frischen weißen Kleid und wirkt schöner denn je. Besonders, wenn sie des Abends angestrahlt wird, ist diese Brücke sehenswert und ein begehrtes Objekt für Urlaubsfotos. Die Ha´penny Bridge ist ausschließlich eine Brücke für Fußgänger und für keinerlei Verkehr geöffnet. Das verleiht ihr zusätzlich ein besonderes Flair. Jedoch heißt es bei Weitem nicht, dass es deshalb eine ruhige Brücke ist. Tausende von Dublinern und internationalen Touristen überqueren sie Tag für Tag.
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Einen Ausflug wert ist eine Tour nach Malahide an der Küste nördlich von Dublin. Hier befindet sich das Schloss Malahide Castle. Umgeben von Gärten, mit Flächen von 100 Hektar, mutet das 800 Jahre alte Schloss noch immer wie die Festung an, die es einst war. Vom frühen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert wohnte hier die Adelsfamilie Talbot.

Der Bau und die Inneneinrichtung haben einiges von Märchenschlössern. Es finden hier Führungen statt, bei denen eine große Sammlung wertvoller alter Möbel und Gemälde besichtigt werden kann. Ein Spaziergang in den Botanischen Gärten der Talbots sollte zum Abschluss des Ausflugs unbedingt gemacht werden.
Die Hauptverkehrsader der Stadt Dublin ist die O‘Connell Street, die mit ihren 420 m Länge zu den breitesten Straßen in ganz Europa gehört. Der einstige Name der Straße, Sackwille Street, wurde in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nach dem bekannten nationalen, irischen Führer des 19. Jahrhunderts, Daniel O‘Connell, umbenannt. Von ihm befindet sich auf dem Mittelstreifen der riesigen Verkehrsader eine Statue zum Gedenken. Diese Straße kennt zu keiner Stunde Ruhe, hier fließt immer der Verkehr, sowohl der motorisierte wie auch Fußgängerstrom von Dublinern und vielen Touristen. In der O‘Connell Street befindet sich eine der Dubliner Sehenswürdigkeiten, die historische Post.
Die historische Old Jameson Distilery liegt im Inneren der Stadt nahe der Liffey. Während ein einstündigen Besichtigung, zu der auch ein Film über die Geschichte der Destille gehört, kann man etliches über die Produktion von irischem Whiskey erfahren, die alte Getreidemühle im Getreidebunker besichtigen und die alte Destille. Während der Besichtigung werden Destillier- und Mahlvorgänge vorgeführt. Sie war übrigens bis in die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in Betrieb. Nach der Besichtigung kann im angrenzenden Restaurant gegessen werden. Auch irischer Whiskey kann hier gekauft werden. Besondere Attraktion ist, dass ein Mühlstein mitgenommen werden kann, wenn der Besucher ihn selbst trägt.
Die Dubliner St. Michan‘s Church wurde um das Jahr 1685 erbaut. Sie ist dem heiligen St. Michan gewidmet. In der Kirche kann man die Überreste einer sehr alten Orgel aus dem Jahre 1724 bewundern. Es heißt, auf dieser Orgel habe Händel seine Uraufführung des „Messias“ gespielt. Auch die derzeitige Orgel kann historisch genannt werden, immerhin stammt sie aus dem 18. Jahrhundert. Unter der Kirche befindet sich die historische Krypta aus dem 17. Jahrhundert. Hier ist ein seltener Tatbestand zu beschauen. Infolge besonderer Bauweise, die die Luft sehr trocken hält, sind viele der Beigesetzten mumifiziert. Nur die Särge sind inzwischen verfallen.
Der große, öffentliche Park in Dublin, St. Stephens‘s Green, ist eine Oase inmitten der nie ruhenden irischen Hauptstadt. Während des Sommers finden hier zahlreiche öffentliche Konzerte und Aufführungen von Theaterstücken eintrittsfrei statt. Der schöne Park hat, wie so vieles in Dublin, eine lange Geschichte. Einst ein ödes Sumpfland, wurde die Gegend um die Mitte des 17. Jahrhunderts erschlossen. 1664 wurde der Park mit einer Mauer umbaut. Um den Park herum gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, aber auch die schönen, alten Häuser im georgianischen Stil sind sehenswert. Seit 1988 erhebt sich an der Westseite des Parks, der Grafton Street, ein riesiges Einkaufszentrum.
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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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Clonmacnoise ist eine sehr alte und einzigartige Klosterruine, die sich am Fluss Shannon befindet. Die Geschichte geht weit zurück bis in das 6. Jahrhundert. Heute zählt Clonmacnoise zu einer der schönsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten, die es auf der grünen Insel gibt. Zahlreiche Touristen reisen jedes Jahr hierher, um sich dieses einzigartige Spektakel nicht entgehen zu lassen. Auch die Stadt Athlone ist nur wenige Kilometer von der Klosterruine entfernt. Auf dem großen Gelände der Klosterruine wurden immer wieder neue Kirchen und Kapellen errichtet, die dann nach und nach zu einem sehr großen Komplex in Erscheinung trat. Nach vielen Erzählungen, die bis heute nicht abklingen, heißt es, das Clonmacnoise zu einem geistlichen und handwerklichen Zentrum in Irland ernannt wurde. Die vielen alten Schriftstücke der Klosterruine, die bis heute noch erhalten geblieben sind, weisen auf eine sehr bedeutende Zeit hin. Aber nicht nur schöne Zeiten hatte die Klosterruine. Gerade weil so viele kostbare Schriftstücke und andere wertvolle Gegenstände im Kloster zu finden waren, war die Angst vor Überfällen umso größer. Und dies sollte leider auch so geschehen, denn die Wikinger und die Normannen plünderten das Kloster mehrmals aus und mehr als hundert Häuser wurden eingeäschert.
Aber heute hat Clonmacnoise viele alte Sehenswürdigkeiten, die immer wieder zahlreiche Besucher anlocken. Dazu zählen dass legendäre Cross of the Scriptures, dieses Kreuz ist ca. 4 Meter hoch und wurde wahrscheinlich im 10. Jahrhundert erbaut. Des Weiteren gibt es einen sehr großen Rundturm, der mit einer Höhe von 17 Metern die wohl größte Attraktion in Clonmacnoise ist. Auch nicht zu verachten ist die Whispering Arch, eine kunstvolle Kathedrale aus dem Jahre 909. Im Innenteil der Kirche befinden sich sehr viele Gräber und Grabplatten. Das sind nur einige der vielen sehenswerten Aussichten die man hier erhalten kann. Ein Ausflug in diese wunderbare Gegend wird garantiert zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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Nordwestlich der Twelve Bens erwartet der Connemara Nationalpark seine Besucher. In früheren Zeiten gehörten Teile des Connemara Nationalparks zu den Besitztümern von Kylemore Abbey. Besonders sehenswert, neben der beeindruckenden Natur, sind ein Friedhof aus dem 19. Jahrhundert und die megalithischen Kammergräber, die auf eine frühe Besiedlung dieser Region hindeuten. Flora und Fauna in diesem Park sind ausgesprochen vielfältig. Besonders die Vogelwelt bietet zahlreiche Raritäten und dient auch als Winterquartier für Zugvögel aus Nordeuropa. In freier Wildbahn kann man hier auch die urwüchsigen Connemara-Ponys beobachten. Die Landschaft in ihrer heutigen Form entstand in der Eiszeit, was auch die vielen Findlinge beweisen.
Ihre Rundreise durch Irland sollte Sie in jedem Fall an die Klippen von Moher führen. Über 200 Meter tief und acht Kilometer lang ist dieses wunderbare irische Naturbild.
Jedes Jahr kommen Touristen nach Südirland, um die einmalige Naturarchitektur zu bewundern. Viele robben sich bis an den Abhang, um dann in die Tiefe zu blicken. Was eigentlich nicht gestattet ist, vielen aber ein adrenaliengeladenes Gefühl gibt. Der Aufstieg auf den O'Briens Tower ist hingegen erlaubt, bei gutem Wetter. Hier hielt der irische Aristokrat Cornelius O'Brian zusammen mit der einen oder anderen Verehrerin Ausschau auf die weiten des Atlantiks. Heute noch kommen Paare, um hier die Naturomantik für sich zu verspühren.

Auch die Klippen von Moher sind dem irischen Wetter unterlegen. An der kilometerlangen Steilfront regnet es, oft verschwinden die Klippen im Nebel. Bei gutem Wetter hört man Möwen und auch Papageientaucher fliegen hinauf und hinab - sie beeindrucken die Klippen nicht.
Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
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Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
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Limerick hat 52.539 Einwohner und ist auch gleichzeitig die Hauptstadt der Grafschaft Country Limerick. Die Stadt besticht zudem mit vielen ansehnlichen Sehenswürdigkeiten. Eine der berühmtesten Attraktionen ist die Katholische Bischofskirche, die immer wieder zahlreiche Touristen anlockt. Die eher doch sehr klein gehaltene Stadt besticht mit Wohnhäusern aus dem 18. Jahrhundert, die zugleich auch ein wichtiges Markenzeichen sind. Die teilweise sehr außergewöhnliche Architektur lässt so manchen Touristen ins staunen kommen. Auch die geschichtlichen Hintergründe die diese Stadt so mit sich bringt sind sehr interessant. Limerick ist heute nicht umsonst ein historisches Zentrum, was auch bei vielen Touristen in aller Munde ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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ab 268 € pro Person