Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 13-tägige Aktivreise durch Irland
  • 3-/4-Sterne Hotels mit Halbpension
  • Erwandern Sie die atemberaubenden Landschaften entlang der irischen Atlantikküste
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei dieser 13-tägigen Wanderreise erleben Sie den Wild Atlantic Way auf seine ursprüngliche Weise, indem Sie verborgene Perlen der natur und verschlungene Pfade erkunden. Die irische Atlantikküste wird Sie in Ihren bann ziehen.
1. Tag: Ankunft an der Bantry Bay
Im Süden der Grünen Insel liegt der kleine Küstenort Bantry. Mit seiner Nähe zu umliegenden Wandergebieten, der Küste und den vorgelagerten Inseln sowie den in den Atlantik ragenden Halbinseln, ist dieser malerische Ort der ideale Ausgangspunkt für Ihre Reise. Abendessen und Übernachtung im Raum Bantry.
2. Tag: Sheep's Head
Ihre Wanderung führt Sie zum Sheep's Head, eine Halbinsel von verblüffender Ursprünglichkeit. Schroffe Felsklippen, grüne Hügel und eine unendliche Ruhe prägen hier das Bild. Sie wandern zum Leuchtturm am westlichen Ende der Halbinsel und genießen grandiose Ausblicke auf den Bergkamm und die zerklüfteten Felsen in der blau-weißen Brandung. (6 h, max. 200 HM). Übernachtung und Abendessen wie am Vortag.
3. Tag: Beara Halbinsel
Über sogenannte „Bog und Green Roads" wandern Sie durch die abgeschiedene Landschaft des Beara Ways vorbei an Jahrtausende alten Monumenten wie einem Steinkreis, einem Ringfort und einem Megalithgrab bis zum Dursey Sound. Anschließend fahren Sie ins County Kerry nach Caherdaniel. Abendessen und Übernachtung im Raum Caherdaniel.
4. Tag: Auf dem Kerry Way
Oft gesagt und immer noch wahr: Der Ring of Kerry gehört zu den schönsten Küstenstraßen der Welt. Auf Ihrer Wanderung picken Sie sich einige der Rosinen aus diesem häufig atemberaubenden Naturerlebnis. Die Wanderung führt mit Blick auf das Meer, entlang des Kerry Ways von Waterville nach Caherdaniel. (5 h, max. 240 HM) Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Dingle Halbinsel
Der heutige Tag beginnt mit einer Rundfahrt auf der Dingle-Halbinsel, die durch eine traumhafte Küsten- und Felslandschaft besticht. Auf dem Fernwanderweg „Dingle Way" machen Sie sich bei einer schönen Wanderung vom kleinen Ort Ventry nach Dunquin an der Westspitze der Halbinsel auf. (4 h, max. 170 HM) Abendessen und Übernachtung wie im Raum Dingle.
6. Tag: Cliffs of Moher
Heute nähern Sie sich von Süden aus einem der Highlights dieser Tour. Nach der Überfahrt über den Shannon machen Sie sich auf zu den Cliffs of Moher. Die Wanderung führt Sie an diesem Tag entlang der imposanten Klippen von Doolin zum Hag's Head, bevor Sie abends Ihre Unterkunft beziehen. (4,5 h, max. 200 HM) Abendessen und Übernachtung im Raum Liscannor.
7. Tag: Inis Mór, die Insel der Schweigenden Steine
ine Fähre bringt Sie von Doolin nach Inishmore, der größten der drei vor der Galway-Bucht gelegenen Aran Islands, den „Inseln der schweigenden Steine". Eine kleine Fähre bringt Sie von Doolin nach Inishmore, der größten der drei vor der Galway-Bucht gelegenen Aran Islands, den „Inseln der schweigenden Steine", die Sie auf Ihrer Wanderung erkunden. (5 h, max. 150 HM) Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.
8. Tag: Der Killary Harbour
Ihre Tour startet in Rosroe, einem Bergdorf direkt am Killary Harbour, dem einzigen, tief in die Berge eingeschnittenen Fjord Irlands. Auf einer „Greenroad", die unmittelbar an der Küste entlang führt, erwandern Sie sich diesen einzigartigen Landstrich. (5 h, max. 180 HM) Abendessen und Übernachtung im Raum Leenane.
9. Tag: Achill Island
Achill Island gehört zu den der irischen Westküste vorgelagerten Inseln, die mit ihrem rauen Charme das Herz jedes Besuchers erobern. Klippenlandschaft und felsige Landspitzen, aber auch geschützte Sandstrände, ausgedehnte Hochmoore und Berge bilden eine einzigartige Kulisse. Auf dem Atlantic Coast Drive auf Achill erleben Sie die jene Landschaft, die Heinrich Böll in seinen „irischen Tagebüchern" beschreibt. (4,5 h, max. 660 HM) Abendessen und Übernachtung im Raum Ballina.
10. Tag: Das Raue Mayo
Das von der Natur verwöhnte County Mayo an der vom Atlantik umbrandeten Westküste Irlands besitzt kaum mehr als 120.000 Einwohner. Auf unserer Wanderung, die zum größten Teil auf naturbelassenen Pfaden verläuft, haben Sie ausladende Ausblicke auf die Küstenlandschaft und können sich von der atlantischen Seebrise erfrischen lassen. (4 h, 210 HM) Abendessen und Übernachtung im Raum Sligo.
11. Tag: Slieve Leagues & der Wilde Nordwesten
Eine der höchsten Klippen Irlands, die Slieve Leagues, ragen majestätisch (601 m) aus dem Atlantik und sind nicht nur wegen ihrer Höhe ein absolutes Muss als Ausflugsziel in Donegal. Auf den Klippen stehend bieten sich weitläufige Ausblicke auf Land und Meer. (5 h, max. 600 HM) Abendessen und Übernachtung im Raum Dunfanaghy.
12. Tag: Küstenwanderung auf dem Horn Head
Heute geht es zum Horn Head, eine in den Atlantik ragende Landzunge. Die Küste mit ihren Klippen dient vielen Seevögeln als Brutplatz. Bei gutem Wetter können Sie bis zu den schottischen Inseln Islay und Jura sehen. Durch eine traumhafte Dünenlandschaft gelangen Sie nach dieser Küstenwanderung zurück nach Dunfanaghy und können Ihre irischen Momente in geselliger Runde ausklingen lassen. (6 h, max. 230 HM) Abendessen und Übernachtung wie am Vortag.
13. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück bereiten Sie sich auf die Heimreise oder Ihr Anschlussprogramm vor.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Bantry Bay ist vor allem wegen ihrer Schönheit und der ungewöhnlichen Vegetation berühmt. Durch den warmen Golfstrom findet man hier für diese Breitengrade untypische Palmen und hohe Fuchsien Hecken.
Der Blick über Bantry Bay ist sicher einmalig, genau wie eine Bootsfahrt in der Bucht.
Aber auch geschichtlich ist die mit 36 km längste Bucht Irlands sehr interessant. Denn hier scheiterten die 1796 von Wolfe-Tone gerufenen französischen Truppen an den schlechten Wetterbedingungen. Von der Armada mit 43 Schiffen landeten nur insgesamt 16, der Rest versank. Eine der damals gesunkenen Fregatten liegt auch heute noch auf dem Grund der Bantry Bay.
Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
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Im Grenzgebiet der Countys Galway und Mayo öffnet sich eine Seltenheit Irlands vor den Augen des Betrachters. Killary Harbour ist nicht die Bezeichnung für eine Hafenstadt. Killary Harbour ist der einzige Fjord, den es auf dieser Insel gibt. Der Errif River mündet in diesen Fjord, nachdem er die Asleagh-Fälle überwunden hat. Diese beeindruckenden Wasserfälle vor dem Killary-Fjord sind ein beliebtes Reiseziel und bieten fantastische Fotomotive. Ursprünglich lautet der irische Name der Wasserfälle Eas Liath. Eas bedeutet Wasserfall und Liath bezeichnet die Farbe Grau. Dieser Wasserfall wird von den Iren also grauer Wasserfall genannt. Angler fühlen sich in dieser Gegend wie zu Hause, weil der Errif River die Heimat von sehr vielen Lachsen ist. Die außergewöhnliche landschaftliche Schönheit von Killary Harbour wird jeden Besucher sofort in ihren Bann ziehen und ihm unvergessliche Eindrücke eines für diese Region sehr seltenen Naturschauspiels bescheren. Die Entstehung des Fjords von Killary Harbour wird auf den gleichen Zeitraum datiert, indem die Fjorde Norwegens entstanden sind. 16 km lang ist dieser irische Fjord und an seiner tiefsten Stelle misst er 45 Meter. Der Reisende, der sich aus Richtung Leenaun Killary Harbour nähert, genießt eine der spektakulärsten Aussichten. Eine Plattform wurde eigens errichtet, um dieses Naturschauspiel in aller Ruhe genießen zu können. Besonders beeindruckend ist eine Bootsfahrt über den Killary Fjord. Entlang der beeindruckenden Kulisse der mehr als 800 Meter hohen Berghänge ist es ein Genuß, den Kontrast zwischen dem grünen Land und dem tiefblauen Wasser auf sich wirken zu lassen. Bis in den frühen Sommer hinein sind die Berggipfel mit Schnee bedeckt, was die Unwirklichkeit der gesamten Atmosphäre am Killary Fjord noch verstärkt. An den Ufern schmiegen sich vereinzelt kleine Häuser eng aneinander und erhöhen die Idylle des Anblicks. Fast meint man, sich an der norwegischen Küste zu befinden und nicht in einer der schönsten Gegenden Irlands.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Südwesten Irlands im County Cork liegt die Hafenstadt Bantry mit ihren ca. 3.000 Einwohnern. Der Tourismus und die Fischerei machen den Ort zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum der Region.
Mittelpunkt von Bantry ist der Wolfe-Tone-Square, der mit seinem Springbrunnen und einem Denkmal an den irischen Revolutionär erinnert. Wolfe Tone und seine Anhänger hatten Ende des 18. Jahrhunderts versucht, die britische Herrschaft in Irland zu beenden. Direkt an diesem Platz findet man auch eine kleine neugotische Pfarrkirche und in Bantry selbst einige hübsch gestaltete Häuser.
Die vorgelagerte Insel Whiddy im Westen schirmt den Ölhafen mit seinen Supertankern gegen die See ab.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
Die Metropole des Moy Valley ist das beschauliche Städtchen Ballina in der irischen Provinz Connacht, hier leben etwa 10.500 Einwohner. Die Stadt breitet sich malerisch zu beiden Seiten des Moy Rivers aus, einen herrlichen Anblick ergibt das in Kombination mit der pittoresken St. Muredach’s Cathedral, welche sich direkt am Ufer des Flusses befindet.

Eine weitere sehr beeindruckende Sehenswürdigkeit ist die Megalithanlage der „Dolmen of the four Maols“,  die irische Bezeichnung für „Dolmen der vier Brüder“. Sie befindet sich am Stadtrand von Ballina.

Ebenfalls ein Highlight ist der über 300 Jahre alte Wald von Belleek, welcher sich nordwestlich der Stadt, gleichwohl am Ufer des Moy River befindet. Dieser Wald ist nicht nur der größte sondern auch einer der ältesten angepflanzten Wälder in ganz Europa.
Mayo liegt im Nordwesten von Irland. Der Name wurde im 7.Jahrhundert von St. Colman gegründet und leitet sich von einem Kloster ab. Die Übersetzung des Namens Mayo lautet Ebene der Eiben. Die abwechslungsreiche Landschaft in Mayo lässt nur erahnen was es hier zu entdecken gibt. Für alle Naturliebhaber ist Mayo das schönste Reiseziel. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der Mweelrea, der höchste Berg in Mayo. Dieser misst stolze 817 Meter und wird zugleich eine besondere Herausforderung für alle Bergsteiger. Auch die Bergketten im Nordwesten Irlands bestechen mit einer Höhe von 800 Metern, die unter dem Namen Nephin Beg Range bekannt sind.
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Mitten im Dreieck zwischen Dublin, Shannon und Belfast, inmitten eines beeindruckenden Bergmassivs liegt die Stadt Sligo. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landstriche wie hier. Ob Täler, Klippen oder Seen oder Stränden, für jeden Urlauber hat die Region Sligo etwas zu bieten. Wer sich für Geschichte interessiert, kann die alte Wikingerstadt Sligo erkunden. Überall findet man noch alte Sehenswürdigkeiten, die auf die Zeit der Wikinger hinweist. Daneben bietet Sligo dem Urlauber einen Urlaub zu Pferd um das Leben der Wikinger hautnah nachzuempfinden. Vieles wurde in und um Sligo für den Urlauber im geschichtlichen Ambiente der Wikinger erhalten.
Bilder:
Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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