Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Aktivreise durch die USA
  • 3-/4-Sterne Hotels/Ranches/Lodges mit Frühstück
  • Entdecken Sie den Wilden Westen aktiv
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sanft weht Ihnen der Wind um die Nase und der Staub des Geländewagens wirbelt durch die Luft, wenn Sie sich auf die Spuren von John Wayne begeben. Die vielen verschiedenen rötlichen Gesteinsbrocken ändern ihre Farbe. Mit Ihnen im Wagen sitzt ein waschechter Indianer und bringt Ihnen die Geschichte des Monument Valley näher. Was erkennen Sie in den bizarren Steinformationen?
Entdecken Sie auf Ihren Wanderungen durch die Nationalparks die unterschiedlichsten Landschaften. Sehen Sie die Südschlucht des weltbekannten Grand Canyon Nationalparks und bestaunen Sie die imposanten Lichtsäulen im Antelope Canyon.
Im Arches Nationalpark erwarten Sie die verschiedensten Steinbögen, während Ihnen im Zion Nationalpark die tosenden Wasserfälle um die Ohren donnern. Das Abenteuer der Westküste erwartet Sie!
1. Tag - Anreise - Las Vegas
Schon während des Fluges sehen Sie, wie die Stadt des Glücksspiels immer näher kommt. Das Flugzeug landet und 13 Tage voller Erlebnisse können beginnen. Ihre Reiseleitung erwartet Sie am Flughafen und dann geht es auch schon in Ihr erstes Hotel.
2. Tag - Las Vegas - Kingman - Route 66 - Grand Canyon National Park (ca. 450 km)
Nach einem ausgiebigen amerikanischen Frühstück brechen Sie nach Kingman auf. Hier, am östlichen Rand der Mojave Küste, beginnen Sie die Fahrt über die historische und allseits bekannte Route 66. Ab 1926 war diese legendäre Straße eine der einzigen befestigten Straßenverbindungen zur US-amerikanischen Westküste und verband Chicago und Santa Monica. Heute ist "America´s Mainstreet" nur noch teilweise zu befahren. Vorbei an den charmanten Orten Seligman und Williams nähern Sie sich schließlich einem Weltwunder unserer Erde, dem Grand Canyon. Schon von weitem bestaunen Sie die eigenartigen rötlichen Felsformationen. Auf Wunsch können Sie den Grand Canyon auch aus der Vogelperspektive während eines Hubschrauberfluges sehen (vor Ort buchbar, ca. $ 270.- pro Person). Gegen Abend besuchen Sie dann den südlichen Schluchtenrand des Nationalparks, bevor Sie Ihr nahegelegenes Hotel erreichen.
3. Tag - Grand Canyon Nationalpark
Der heutige Tag ist der Entdeckung des Grand Canyon Nationalparks gewidmet. Der Park ist einer der abwechslungsreichsten und beliebtesten der USA. Schauen Sie über den Rand des Canyons und spüren Sie das erhabene Gefühl, wenn Sie Ihren Blick über die Weite der Felsformationen schweifen lassen. Sehen Sie, wie sich die Gesteinsfärbungen je nach Lichteinfall verändern? Atemberaubend! Sie möchten dieses Naturschauspiel nicht nur betrachten, sondern auch hautnah erleben? Kein Problem, denn mit Ihrer erfahrenen Reiseleitung unternehmen Sie eine Wanderung durch das Gebirge (ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittel). Wandern Sie über schmale Grade, vorbei an urigen Höhlen und sehen Sie einzigartige Gesteinsformen, die den Grand Canyon so besonders machen. Abends können Sie sich in Ihrer Lodge nahe des Nationalparks erholen.
4. Tag - Grand Canyon - Lake Powell/Page (ca. 220 km)
Am Morgen erleben Sie noch ein letztes Mal den Grand Canyon, denn Sie fahren entlang des Südrandes zum Dessert View Point. Von hier können Sie beobachten, wie sich der Colorado River durch die rötliche Landschaft schlängelt und sich seinen Weg nach Mexiko bahnt. Mit diesem atemberaubenden Eindruck verlassen Sie den Park und fahren weiter zum Lake Powell. Der See entstand nach Errichtung des Glen Canyon Staudamms und bietet heute zahlreiche Wassersportmöglichkeiten inmitten der atemberaubenden Landschaft der Canyons. Gegen Nachmittag preschen Sie mit einem typischen Geländewagen über eine ca. 4.5 Meilen lang Offroad-Piste zum nächsten Wunder der Natur. Auf dem Gebiet der Navajo, ein indianisches Volk, erwartet Sie der Antelope Canyon. Diese tiefe und schmale Schlucht ist an manchen Stellen so eng, dass nur gerade einmal nur ein Mensch hindurchpasst. Betreten Sie eine erstaunliche und beeindruckende Welt aus Stein, die in einem farbenreichen Glanz erstrahlt. Wenn Sie Glück haben, können Sie Lichtsäulen sehen, die durch eine besondere Sonneneinstrahlung entstehen. Lassen Sie sich von diesen Lichterspiel verzaubern!
5. Tag - Page - Monument Valley - Moab (ca. 430 km)
Heute verlassen Sie Page und fahren durch die unendliche Weite der sandigen Wüste, bis sich vor Ihnen eines der wohl bekanntesten Fotomotive der USA auftut - das Monument Valley. Entdecken Sie während eines Ausflugs die isolierten roten Tafel- und Restberge und lassen Sie sich von einem echten Indianer die Besonderheiten des Valleys näher bringen. Fühlen Sie sich wie einst John Wayne! Auch dieses Tal ist Teil des Navajo Reservats und diente schon als grandiose Kulisse für zahlreiche Wild-West-Filme. Nachmittags erleben Sie die schier endlose Ferne, wie man sie aus vielen Western kennt. Die Berge formen den majestätischen Hintergrund der Stadt Moab, wo Sie eine wundervolle Kombination aus roten Felsen und dem Colorado River erwartet. Ruhen Sie sich in Ihrer authentischen Unterkunft aus und lassen Sie die erlebnisreichen Eindrücke auf sich wirken.
6. Tag - Moab - Arches National Park - Moab (ca. 15 km)
Am Morgen brechen Sie zum Arches Nationalpark auf. Riesige Steinbögen, balancierende Felsblöcke, mächtige Steinsäulen und Reihen übergroßer Felslamellen erwarten Sie hier. Der Park bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen, die durch Erosion und Verwitterung ständig neu entstehen und wieder vergehen. Können Sie glauben, dass es hier über 2000 Bögen gibt? Werden Sie aktiv! Denn auch hier unternehmen Sie eine Wanderung, während der Sie vieles entdecken und fotografieren können (ca. 1 Stunde, Schwierigkeitsgrad: leicht). Auch in Moab selbst gibt es ein vielfältiges Angebot an Aktivsportarten wie Mountainbiking, Klettern und River Rafting. Auf Wunsch können Sie eine Rafting-Tour über den Colorado River unternehmen (vor Ort buchbar, ca. $ 90.- pro Person).
7. Tag - Moab - Capital Reef Nationalpark - Bryce Canyon (ca. 375 km)
Sie fahren heute weiter durch die fantastische Landschaft des amerikanischen Westens. Ihr erstes Ziel des heutigen Tages ist der Capitol Reef Nationalpark. Seinen Namen verdankt er den ersten Siedlern, die das Gebiet am Fremont-Fluss an ein Riff erinnerte. Ihr Tagesziel ist der Bryce Canyon Nationalpark. Staunen Sie über Mutter Natur, denn sie hat hier ein wahres Meisterwerk vollbracht. Tausende von Felspyramiden, die sogenannten Hoodoos, in jeglichen Formen, Größen und Farben machen den Canyon so einzigartig. Lassen Sie sich die Entstehungsgeschichte dieser geologischen Wunderwelt näher bringen! Nach diesem ereignisreichen Tag dürfen Sie sich wie ein echter Cowboy fühlen, denn Sie übernachten auf der authentischen Rockin R Ranch. Die Farm ist urig eingerichtet und Sie finden sogar einige Tierherden hier.
8. Tag - Bryce Canyon - Zion Nationalpark (ca. 150 km)
Heute erwartet Sie ein kontrastreiches Programm, denn Sie sehen den einzigen grünbewachsenen Nationalpark auf dieser Reise - den Zion Nationalpark. Die Landschaft dieses andersartigen Parks wurde von Wind, Zeit und der Kraft des Virgin Rivers geschaffen und stellt ein echtes Naturschauspiel dar. Erleben Sie den Nationalpark während einer Wanderung aus nächster Nähe (ca. 30 Minuten, Schwierigkeitsgrad: leicht). Marschieren Sie vorbei an tosenden Wasserfällen, riesigen Tannen und majestätischen Felswänden. Lassen Sie diese packende Landschaft auf sich wirken und blicken Sie in die Weiten dieses grünen Tals!
9. Tag - Zion Mountain Ranch
Gestalten Sie den heutigen Tag nach Herzenslust. Verbringen Sie den Tag auf Ihrer authentischen Ranch oder nehmen Sie an einem Ausflug zum Nord Rand des Grand Canyon teil (wetterbedingt, vor Ort buchbar, ca. $ 89.- pro Person). In nur 10 Meilen Luftlinien-Entfernung vom südlichen Rand liegt der weniger frequentierte nördliche Rand des Grand Canyon. Nur wenige Besucher kennen dieses Prunkstück des Grand Canyon, daher ist es hier eher ruhig. Mit einer Höhe von etwa 2.500 m am Visitor Center ist der North Rim 300 m höher gelegen als sein südliches Gegenstück. Die klare Luft, die man hier genießen kann, begünstigt auch die Pflanzenwelt. Auen voller Wildblumen, dichte Wälder mit Zitterpappeln, Espen und Fichten fühlen sich hier so richtig wohl. Gerade Wacholderbäume und die Pinyon-Kiefern findet man besonders häufig. Im Herbst, während des Indian Summer, verwandelt sich so die Umgebung in ein farbenprächtiges Landschaftsbild.
10. Tag - Zion - St. George - Las Vegas (ca. 255 km)
Gegen Nachmittag geht es nach vielen Tagen voller Naturwunder wieder zurück in die Metropole der Casinos, Las Vegas. Die Stadt ist weltbekannt für ihre Shows und die größte Stadt des US-Bundesstaates Nevada. Lassen Sie sich einen optionalen Abendausflug über den glitzernden Las Vegas Strip auf keinen Fall entgehen! (vor Ort buchbar, ca. US$ 49.- pro Person).
11. Tag - Las Vegas - Death Valley
Heute geht es ein letztes Mal zu einem wahrhaftigen Naturwunder -  Das "Tal des Todes". Etwas Nostalgisches liegt hier in der Luft, denn die karge Wüstenlandschaft ist von seltsamer Schönheit. Machen Sie einen Ganztagesausflug zum tiefsten Punkt der westlichen Hemisphäre, den faszinierenden Sanddünen von Stove Pipe Wells und dem Besucherzentrum Furnace Creek.
12. Tag - Abreise
Heute heißt es Abschied nehmen vom Westen der USA. Ein paar erlebnisreiche Tage liegen hinter Ihnen, auf die Ihre Daheimgebliebenen sicher schon ganz gespannt sind. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten. Vor Ort buchbare Ausfüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Die Preise der Ausflüge sind unter Vorbehalt und beruhen auf einer Mindestteilnehmerzahl.Bitte beachten Sie, dass Sie bei einer Teilnehmerzahl bis zu 15 Personen in einem Minibus reisen.

    Bitte beachten Sie, dass die Tour im Monument Valley teilweise mit offenen Fahrzeugen durchgeführt wird, hier kann es auf den ungeteerten Straßen des Tals zu Staubentwicklung kommen. Die Wanderungen können je nach körperlicher Verfassung der Gruppe angepasst werden.

Mindestteilnehmerzahl: 13 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Beginn abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
Bilder:
Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
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Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Bilder:
Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
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Wer eine Rundreise durch den faszinierenden Westen der USA macht kommt an dem eindrucksvollen US-Bundesstaat Utah mit seinem weltberühmten Arches Nationalpark nicht vorbei.  Hier finden Reisende die weltweit größte Ansammlung an Steinbögen sowie den sehr bekannten Delicate Arch, welcher das Wahrzeichen Utahs ist.
Das wüstenähnliche Gebiet bietet aber natürlich noch eine Reihe weiterer Steinbögen, wie den Double-O-Arch oder den Landscape Arch, aber auch andere herrliche Felsformationen wie der Balanced Rock ziehen den Besucher des Parks in ihren Bann.
Doch nicht nur die sagenhafte Landschaft macht den Arches Nationalpark bei Reisenden so beliebt sondern auch die artenreiche Flora und Fauna. So leben hier beispielsweise der westliche Halsbandleguan, die nördliche Grashüpfermaus oder der westliche Buschhäher.
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Der wichtigste und größte Fluss im Südwesten Nordamerikas ist der Colorado River, er schlängelt sich auf einer Länge von 2.333 durch die US-Bundesstaaten Colorado, Utah, Arizona, Nevada und Kalifornien. Die zahlreichen Canyons im Einzugsbereich des Colorado River zeugen von seiner unglaublichen Kraft dazu zählt neben vielen kleineren Schluchten wie dem Glenwood oder dem Marble Canyon vor  allem der Grand Canyon als Paradebeispiel. 
Der Name Colorado River stammt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „rotgefärbt“, er gehört zu den am meisten durch den Menschen genutzten Flüssen auf der Welt. Wer also den eindrucksvollen Südwesten der USA bereist kommt an dem imposanten Colorado River nicht vorbei.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Bilder:
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
Bilder:
Im Süden des US-Bundesstaat Utah befindet sich der Capitol Reef Nationalpark, er gehört zwar zu den weniger bekannten Nationalparks der Region, dennoch ist ein Besuch in jedem Fall lohnenswert. Denn neben einer herrlichen Landschaft bietet der Park noch andere Sehenswürdigkeiten wie den Waterpocket Fold, den Fremont River oder die bezaubernde Geisterstadt Fruita.
Letztere wurde um 1880 von Mormonen gegründet allerdings 1966 wieder aufgegeben. Von der einstigen Siedlung sind heute noch das alte Schulgebäude, ein Farmhaus mit Scheune und ein Blockhaus sowie die prächtigen Obstplantagen erhalten. In Fruita lebt der Geist der einstigen Siedler weiter und Besucher erhalten einen wunderbaren Eindruck von der Lebensweise der ersten Siedler.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Bilder:
Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der sehr bekannte und viel besuchte Zion Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von 579 km² erstreckt. Auf diesem Gebiet ist die Landschaft von sehr vielen Schluchten durchzogen, zu den bekanntesten gehören der Zion Canyon und der Kolob Canyon. Der Name des Parks geht auf die einstigen mormonischen Siedler Utahs zurück welche sehr oft das hebräische Wort Zion benutzen, was so viel wie „Heiligtum“ oder „Zufluchtsort“ bedeutet.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks gehören die 1.763 Meter hohe Felsformation „Angel’s Landing“, die „Emerald Pools“, die Engstellen des Virgin Rivers „The Narrows“ und der Kolob Arch. Der Zion Nationalpark hat ganzjährig geöffnet, allerdings sollte beachtet werden, dass viele Unternehmungen im Park stark wetterabhängig sind wie beispielsweise die Wanderung zu „The Narrows“. Neben 240 Kilometern Wanderwege werden aber noch andere Aktivitäten wie von Rangern geführte Wanderungen, Führungen zu Pferd, Vorträge über Biologie und Geologie oder Klettertouren angeboten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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