Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Aktivreise durch Südafrika & Swasiland
  • Shongololo-Express/4-Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Durch Südafrika mit dem Shongololo-Express
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Pfeifen der Dampflokomotive holt Sie aus Ihren Träumen zurück in die Realität - Sie reisen mit dem bekannten Shongololo Express quer durch Südafrika! Ein wirklich außergewöhnlicher Name für einen Zug, finden Sie nicht auch? Als die Zulus zum ersten Mal einen Zug in der Ferne erblickten, erinnerte sie die Bewegung des Zuges an einen Tausendfüßler. Sie gaben den ersten Dampfzügen den Namen "Shongololo" - der afrikanische Name für Tausendfüßler.

In ruhiger Atmosphäre und ohne die Notwendigkeit des täglichen Koffer-Packens reisen Sie zu den schönsten Zielen des Landes. Eine Auswahl inkludierter und individuell wählbarer Landausflüge ab den Haltebahnhöfen machen die Reise besonders attraktiv. Die Krönung Ihrer Reise bildet der abschließende Aufenthalt in der schillernden Metropole Kapstadt!
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Johannesburg.
2. Tag - Johannesburg
Sie landen in Johannesburg, wo Ihre deutschsprachige Reiseleitung Sie in Empfang nimmt. Während Sie in der Nacht Ihre Ruhe finden, fährt der Zug weiter nach Ngodwana.
3. Tag - Ngodwana - Kaapmuiden
Nach einem stärkenden Frühstück steht bereits der erste inkludierte Ausflug auf dem Programm. Vor Ort haben Sie die Möglichkeit weitere optionale Ausflüge und Programme zu buchen (vor Ort zu zahlen). Fragen Sie Ihren deutschsprachigen Shongololo-Guide danach! In Kaapmuiden gehen Sie zurück an Bord des Shongololo Express und nehmen ein köstliches Abendessen zu sich. Entdecken Sie auf der ersten inkludierten Ausflugsoption die Panoramaroute (ca. 370 km Ausflugsstrecke). Im Nordosten der Provinz Mpumalanga, an der Nahtstelle von Highveld und Lowveld, erschließt sich die Panorama Route. Eine großartige landschaftliche Szenerie, deren Höhepunkt der atemberaubende Blyde River Canyon ist, versetzt Sie ins Staunen. Beim Anblick des Canyons schweigen Sie vermutlich für einen Moment. Sei es aus Ehrfurcht, oder aus Begeisterung - er ist riesig und gilt nicht umsonst als eines der größten Naturwunder Afrikas! Außerdem halten Sie an dem Aussichtspunkt "Three Rondavels" und "God’s Window". Auch geschichtlich hat diese Region einiges zu bieten. Kaum zu glauben, dass hier einst die Voortrekker auf Ochsenkarren und später die Glücksritter und Goldgräber herzogen. Anschließend besichtigen Sie "Bourke’s Luck Potholes", ein Wunderwerk der Flusserosion. Großartig was hier über Jahre durch die Einwirkung der Natur entstanden ist! Bei der zweiten inkludierten Ausflugsoption erwartet Sie das Erlebnis Krüger Nationalpark (ca. 220 km Ausflugsstrecke). Es wird wild! Mit dem Minibus erkunden Sie den südlichen Teil des Krüger Nationalparks. 1898 von Paul Kruger gegründet, gilt er seit 1926 als Nationalpark. Er umfasst eine Fläche von über 18.000 km² und erstreckt sich ca. 350 km von Nord nach Süd und ca. 60 km von Ost nach West. Solche Ausmaße kann nur eines der größten Wildreservate Afrikas haben! Mit ein wenig Glück begegnen Sie den Mitgliedern der "Big Five" - Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Nashörner. Am Abend lassen Sie die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren - ob Sie wohl von wilden Tieren träumen?
4. Tag - Kaapmuiden - Krüger Nationalpark - Kaapmuiden (ca. 220 km)
Während der Fahrt im Minibus entdecken Sie den Park. Bewaffnet mit Ihrer Kamera und einer ordentlichen Portion Erlebnishunger machen Sie sich auf die Jagd nach einem begehrten Fotomotiv. Die Auswahl ist reichlich!  Abgesehen von den "Big Five" beheimatet der Park unter anderem auch Giraffen, Zebras, Antilopen und Vögel. Heute Nacht steht der Zug still und verweilt in Kaapmuiden.
5. Tag - Kaapmuiden - Swasiland - Mpaka - Golela (ca. 280 km)
Sie fahren vorbei an kleinen Dörfern und atemberaubend schönen Landschaften. Plötzlich herrscht geschäftiges Treiben vor Ihrem Fahrzeug - Sie haben die Grenze zum Königreich Swasiland erreicht. Aufgrund der besonderen Höhenlage wird es auch "Das Königreich im Himmel" genannt. In der Hauptstadt Mbabane besuchen Sie das "Swazi National Museum", wo diverse Exponate des Königs Sobhuza ausgestellt sind. Handgefertigte, farbenfrohe Kerzen zieren das Innere der Kerzenfabrik, welche Sie nun besichtigen. Die Swazis sind geschickte Kunsthandwerker. Vielleicht möchten Sie ein Exemplar mit Zebra- oder Leopardendesign erstehen? Direkten Kontakt zu einheimischen Händlern und Käufern bekommen Sie auch auf dem bunten, typisch afrikanischen "Manzini Markt". Schnuppern Sie die Düfte und lassen Sie das Treiben auf sich wirken! In Mpaka gehen Sie erneut an Bord des Zuges und fahren über Nacht weiter bis nach Golela.
6. Tag - Golela - Hluhluwe Umfolozi Nationalpark - Empangeni (ca. 250 km)
Morgens wird es wieder spannend bei einer Pirschfahrt im Minibus. Was werden Sie wohl heute sehen? Das Hluhluwe Wildreservat, der älteste Nationalpark Afrikas, umfasst eine Fläche von ca. 960 km² und liegt im zentralen Zululand. Möglicherweise kreuzt eines der mächtigen Breitmaulnashörner Ihren Weg. Für deren Erhaltung setzt sich der Park seit den 60er Jahren ein. An der Bahnstation in Empangeni steht Ihr Zug schon für Sie bereit und wird die Nacht dort verweilen.
7. Tag - Empangeni - iSimangaliso Wetland Park - St. Lucia - Empangeni - Durban (ca. 180 km)
Sie brechen am frühen Morgen auf um St. Lucia zu erkunden, welches sich im iSimangaliso Wetland Park befindet und sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Zu welchem Tier gehören die Augen, die dort aus dem Wasser aufgetaucht sind? Krokodile gehören, neben unzähligen Flusspferden, auch zu den Bewohnern der Lagune. Hören Sie das Zwitschern der Vögel über Ihren Köpfen? Für Liebhaber der Vogelbeobachtung ist dies ein wahres Paradies. Halten Sie während der Bootstour die Augen offen - an jeder Ecke erwarten Sie neue Überraschungen! Mit Kultur geht es weiter beim Besuch eines Museums der Zulus in Form eines Dorfes. Animieren Sie die traditionell dargebotenen Tänze zum mitmachen? Trauen Sie sich ruhig, die Künstler werden es sicher mit einem Lächeln honorieren. Ihr erfahrener Guide hält weitere Angebote für vor Ort buchbare Ausflüge für Sie bereit. Gerne versorgt er Sie mit allen gewünschten Informationen. In Empangeni steigen Sie wieder in den Zug ein und fahren über Nacht weiter bis nach Durban.
8. Tag - Durban
Ausgeruht und begeistert von den bereits vergangenen Tagen starten Sie in den heutigen Morgen. Die Neugier auf die heute bevorstehenden Erlebnisse reißt Sie aus den Federn! Der Zug verweilt heute Nacht in Durban. Entdecken Sie bei der ersten inkludierten Ausflugsmöglichkeit  Durban bei einer Orientierungsfahrt durch die Stadt. Die Stadtrundfahrt (ca. 50 km Ausflugsstrecke) ermöglicht Ihnen die Kontraste und Vermischungen zwischen alten und neuen Baustilen zu entdecken! Durban's "Golden Mile" zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Verträumt genießen Sie Anblick des ca. 6 km langen Sandstrandes - einfach herrlich! Auf dem Viktoria Markt steigt Ihnen der Geruch köstlich duftender Spezialitäten und verschiedenster Gewürze in die Nase - was für eine Farbenpracht! Nehmen Sie Kontakt zu den Verkäufern auf und teilen Sie die spürbare Lebensfreude mit ihnen. Farbenfrohe Blütenpracht oder atemberaubende Unterwasserwelt - den Nachmittag können Sie entweder im botanischen Garten von Durban oder im "uShaka Marine World", dem größten Themenpark Afrikas, mit einer Vielzahl an Meerestieren verbringen. Die nächste Ausflugsoption ist das Spirituelle Durban (ca. 150 km Ausflugsstrecke). Sie brechen auf nach Mariannhill, wo Sie eine geführte Tour durch das Trappisten-Kloster unternehmen. Die ruhige Lage verleiht dem herrlichen Gebäude den ganz besonderen Charme! Sie setzen Ihre Tour weiter fort. Wie die Zacken einer Krone ragen die drei Türme des Hari Krishna, dem sogenannten "Tempel des Verständnisses", in die Höhe. Die beeindruckende weiße, mit Goldakzenten verzierte Fassade des Tempels versetzt Sie ins Staunen! Am Nachmittag besichtigen Sie die spirituelle Siedlung Phoenix, welche von Mahatma Gandhi erschaffen wurde. So viele Kulturen in einem einzigen Land. Das Durban das Zentrum der indischen Kultur in Südafrika ist, hören Sie sicherlich zum ersten Mal. Die Stadt ist geziert von zahlreichen hinduistischen, muslimischen sowie sufistischen Tempeln. Vor Ihnen taucht die größte Moschee Südafrikas auf - die zwei goldenen Minarette der "Juma Musjid" erspähten Sie bereits aus der Ferne! Der Anblick des "Kendra Hindu Tempel" und des "Community Centre" bilden den krönenden Abschluss dieser Tour. Sie wollen lieber einen ruhigeren Tag erleben? Die dritte und letzte Ausflugsoption des Tages ist ein Strandaufenthalt am Umhlanga Rocks Beach (ca. 60 km Ausflugsstrecke). Sie stecken die Füße in den Sand, die frische Meeresbriese weht Ihnen durchs Haar und Sie spüren die warmen Sonnenstrahlen auf Ihrem Gesicht. Sie verbringen einen erholsamen Tag am "Umhlanga Rocks Beach". Auch das Badevergnügen kommt hier nicht zu kurz! Steht Ihnen der Sinn nach einer Shoppingtour? Auf Wunsch werden Sie am späten Nachmittag zum "Gateway Shopping Centre" gebracht, bevor es zurück zur Bahnstation geht.
9. Tag - Durban - Bloemfontein
Mit dem Geräusch der dampfenden Lokomotive im Hintergrund genießen Sie Ihr Frühstück an Bord des Shongololo Express. Sie lauschen den Erzählungen Ihres deutschsprachigen Guides und beobachten zeitgleich die dauerhaft wechselnde Panoramalandschaft. Hohe Berge, kleine Flüsse sowie Wasserfälle und sattgrüne Wiesen soweit Ihr Auge reicht. Sind Sie im Paradies? Am Horizont tauchen bereits die gewaltigen Bergriesen der Drakensberge auf - gigantisch! In Ladysmith machen Sie einen kurzen Halt. Nutzen Sie die Gelegenheit ein wenig die Beine zu vertreten, bevor Sie die Fahrt nach Bloemfontein fortsetzen.
10. Tag - Bloemfontein - Matjiesfontein
Sanft werden sie geweckt durch das Tageslicht, welches durch das Fenster fällt. Erneut haben Sie die Möglichkeit zwischen mehreren Optionen für Ihre Tagesgestaltung zu wählen. Über Nacht führt Sie Ihre Reise weiter bis nach Matjiesfontein. Sie wollen Bloemfontein bei einer Stadtrundfahrt kennenlernen? Dann entscheiden Sie sich für unsere erste Ausflugsoption und erkunden Sie Bloemfontein um im Anschluss weiter nach Kimberley zu fahren (ca. 330 km Ausflugsstrecke). Das Anglo-Boer Kriegsmuseum ist nur eines der vielen Wahrzeichen von Bloemfontein, die es zu entdecken gilt. Sie stehen vor dem nationalen Frauendenkmal, welches an die über 27.000 Frauen und Kinder erinnert, die im Konzentrationslager der Britten zwischen 1899 und 1902 ums Leben kamen. Während Sie durch die Museumsgänge laufen schweift Ihr Blick über unzählige interessante Zeugnisse aus den beiden Burenkriegen. Können Sie sich vorstellen wie schrecklich diese Zeit gewesen ist? Der Minibus steht schon bereit - Sie brechen auf zur Orientierungsfahrt durch Bloemfontein. Der Stadt wird auch liebevoll mit dem Namen "die Stadt der Rosen" geschmeichelt. Sie beobachten die herrlichen Wasserspiele an der "Loch Logan Waterfront", wo Sie eine Mittagspause einlegen, bevor die Fahrt nach Kimberley fortgesetzt wird. Oder wollen Sie direkt Kimberley näher kennenlernen (ca. 330 km Ausflugsstrecke). Frisch gestärkt vom Frühstück brechen Sie auf nach Kimberley. Fasziniert blicken Sie in die Tiefe des "Big Hole" - ein ovales Loch im Erdboden, gefüllt mit kristallklarem und türkis schimmernden Wasser. Wer würde dort unten nicht gerne ein Bad genießen? Dieses Loch ist jedoch nicht natürlicher Herkunft. Können Sie sich vorstellen, dass es von Menschen erschaffen wurde um Diamanten zu gewinnen? Im "Big Hole Diamond Mine Museum" erfahren Sie mehr! Nach der Mittagspause verlieren Sie sich im bunten Farbenmeer unzähliger Kunstwerke der "William Humphrey Art Gallery" - die modernen Pixel von heute sind die Mosaike von damals! Im Mcgregor House Museum entdecken Sie die Geschichte und Ökologie der Provinz Nordkap bevor Sie am späten Nachmittag wieder an Bord des Zuges gehen. Als dritte Ausflugsvariante wartet eine Zugfahrt nach Kimberley mit Stadtrundfahrt auf Sie (ca. 10 km Ausflugsstrecke).
11. Tag - Matjiesfontein - Parden Island
Malerische Landschaften breiten sich vor Ihnen aus. Wählen Sie heute zwischen einem Ausflug in die sehenswerte Weinregion oder in die bergige Region rund um Hermanus. Bei der Ausflugsoption Historisches Herz der Weinregion (ca. 260 km Ausflugsstrecke) stehen Sie vor der traumhaften Kulisse Franschhoeks. Im Jahre 1688 wurden dieser Gegend 200 Hugenotten Land zugesprochen. Das Hugenotten Denkmal lässt Sie in das damalige Leben der Glaubensflüchtlinge blicken. Das von Bergen umgebene malerische Städtchen verwöhnt seine Besucher mit ausgezeichneten Restaurants. Es steigt Ihnen der köstliche Duft afrikanischer Spezialitäten in die Nase! Wussten Sie, dass Franschhoek quasi eine eigene Wine Route besitzt? Über 20 Weinfarmen haben hier die Türen geöffnet. Sie setzen Ihre Reise nach Stellenbosch fort - auch hier schmücken saftgrüne Weinreben und gebirgiges Hinterland die Landschaft. In Südafrikas zweitältester Stadt genießen Sie eine kleine Mittagspause. Nutzen Sie die Gelegenheit um sich mit einem erfahrenen Winzer über seine kleine Weinfarm zu unterhalten - sicherlich erfahren Sie spannende Geschichten und Bräuche! Der kuppelartige Granitfelsen thront über der Stadt, welche nach ihm benannt wurde - herzlich willkommen in Paarl! Bei einer Weinprobe kitzelt der köstliche Wein Ihre Geschmacksnerven wach. Fruchtig oder herb, was mundet Ihnen mehr? Oder entscheiden Sie sich für die zweite Ausflugsoption Malerische Bergpässe und Hermanus (ca. 280 km Ausflugsstrecke). Rechts und links von Ihnen türmen sich gewaltige Berge auf- beeindruckt suchen Sie mit Ihrem Blick die Gipfel der Bergriesen! Sie reisen über die Pässe Rooihogte und Floorshogte sowie durch die kleinen, anschaulichen Orte der Overberg Region, Villiersdorp und Botriver bis nach Hermanus. Einst war Hermanus berühmt für seinen Fischmarkt und die Walfangstation. Es besteht jedoch kein Grund zur Sorge, der Walfang wurde bereits im Jahre 1935 eingestellt! Sie schauen sich das herzliche Städtchen an und bewundern die Bauwerke mit viel Liebe zum Detail. Von ca. Juli bis November gibt es noch eine weitere Attraktion in Hermanus - Wale kommen bis vor die Küste und mit ein bisschen Glück haben Sie die Möglichkeit einen aus der Nähe zu beobachten! Wahnsinn, wie riesig diese Tiere in Wirklichkeit sind! Entlang der wilden Küste, wo sich Sandstrände und felsige Buchten aneinander reihen, fahren Sie über "Betty’s Bay" und den "Clarence Drive" weiter und treffen anschließend wieder auf Ihren Zug.
12 - 13. Tag - Parden Island - Kapstadt
Ihr Zug verweilt für die nächsten 2 Tage in Kapstadt. Die Ausflüge, die für diese beiden Tage vorgesehen sind, sind wetterabhängig und es wird vor Ort entschieden, welcher Ausflug an welchem Tag durchgeführt wird. Sie möchten noch mehr Erlebnisse mit nach Deutschland nehmen? Ihr Guide hält Angebote für vor Ort buchbare Ausflüge für Sie bereit, fragen Sie danach! Abends steht Ihnen ein Shuttleservice vom Zug zur Victoria & Alfred Waterfront (kostenfrei) zur Verfügung. Genießen Sie unterhaltsame Stunden in der schillernden Metropole Kapstadt bevor Sie wieder zum Shongololo Express zurückkehren. Erkunden Sie als inkludierten Ausflug ein weiteres Highlight dieser Reise - den Cape Point (ca. 180 km Ausflugsstrecke). Der botanische Garten von Kirstenbosch. Ein wahres Meer an bunten Pflanzen und Blumen ist unter anderem der Grund dafür, warum dieser Garten zu den schönsten weltweit zählt. Gemütliche kleine Parkbänke schmiegen sich perfekt in das idyllische Landschaftsbild und laden zum Verweilen ein. Entlang des "Chapman's Peak Drive" fahren Sie nach Hout Bay. Die imposante Küstenstraße führt Sie vorbei an einzigartiger Kap-Szenerie. Auf Ihrer weiteren Erkundungstour sehen Sie Simon’s Town, der Hauptsitz der südafrikanischen Navy. Am Boulders Beach beobachten Sie die einheimischen Pinguine. Haben Sie sich je erträumt, einmal so viele Pinguine in Ihrem freien Lebensraum zu sehen? Eines darf keinesfalls fehlen - Sie erblicken zunächst das Kap der Guten Hoffnung, welches einst wegen seiner schroffen Klippen unter Seefahrern gefürchtet war. Das "Cape of Good Hope Nature Reserve" verzaubert Sie mit traumhaften Farbenspielen, entstehend durch die einzigartige Flora und wilde Klippen. Auch die Tierwelt hat hier einiges zu bieten. Eine weitere Möglichkeit ist, Kapstadt bei einer Stadtrundfahrt kennenzulernen (ca. 90 km Ausflugsstrecke). Der Tafelberg - ein Mal im Leben vom Wahrzeichen Kapstadts aus den Blick über die Stadt und ihre Strände genießen, hiervon träumen Sie sicher schon lange! Mit der Seilbahn fahren Sie hinauf (wetterabhängig und gegen Gebühr). Als ruhige Oase im Herzen der Stadt ist der Stadtgarten "Company's Gardens" bekannt. Sehen Sie das flinke Eichhörnchen, wie es von Ast zu Ast hüpft? Eine fast willkürliche Ansammlung bunter Häuser sehen Sie im Malay-Viertel, auch als "Bo-Kaap" bekannt. Wie bunte Farbkleckse stechen sie hervor. Historisch wird es im "Bo-Kaap" Museum, welches sich in einem der ältesten Gebäude von Kapstadt befindet. Im "Diamond Works Institut" sehen Sie das Funkeln in den Augen Ihrer Reisebegleiter. Hier erfahren Sie mehr über die Herstellung des mit Diamanten besetzten Schmucks. Während der kleinen Mittagspause bummeln Sie entlang der quirligen Victoria & Alfred Waterfront mit zahlreichen Restaurants und Geschäften. Das geschäftige Treiben im Hafen haben Sie stets im Blick! Viele verschiedene Kulturen, Religionen und Menschen aller Hautfarben erwarten Sie im sogenannten "District 6". Mit dem Besuch des "Castle of Good Hope’s", einer sternförmigen Festung die früher den Hafen bewachte, ist der Ausflug vollkommen. Unvorstellbar, dass Sie gerade vor dem ältesten Bauwerk Südafrikas stehen, nicht wahr?
14. - 16. Tag - Kapstadt
Nach einer aufregenden und eindrucksvollen Reise im Zug packen Sie nun Ihre Koffer und gehen mit einem weinenden Auge von Bord des Shongololo Express. Jedoch kein Grund zur Unmut - Sie verbringen die nächsten 3 Nächte im wunderschönen 4-Sterne-Hotel The Bantry Bay Luxury Suites. Gestalten Sie die bevorstehenden Tage frei nach Ihren Wünschen und erkunden Sie Kapstadt auf eigene Faust!
17. Tag - Abreise
Jetzt heißt es leider schon Abschied nehmen. Eine aufregende Reise neigt sich dem Ende zu, jedoch die Erinnerungen und Eindrücke werden für immer bleiben! Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
18. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Sie können an vielen Haltestellen zwischen diversen Ausflügen wählen. Vom zeitlichen Ablauf her, ist ausschließlich ein Ausflug pro Tag möglich. Die getroffene Auswahl an Ausflügen können Sie vor Ort mit Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung besprechen. Bitte beachten Sie, dass die beschriebenen Ausflüge beispielhaft sind und sich auf Grund der Gegebenheiten vor Ort ändern können. Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Bitte beachten Sie, dass bei Anreise am 21.03.2015 das Programm in umgekehrter Reihenfolge stattfindet.

Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Personen.
Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.

Bitte beachten Sie, dass im Zug auch Gäste anderer Veranstalter mitreisen.
Ihre Unterbringung
Ihr Shongololo Express
Der Shongololo-Express verfügt über einen Aufenthaltswagen mit einer Bar, Lounge, Raucherlounge mit Klimaanlage und einen klimatisierten Nichtraucher-Speisewagen. An Bord des Zuges wird südafrikanische Küche serviert. Das Frühstück kann zwischen 6.15 und 8.15 Uhr, das Abendessen zwischen 18.15 und 21.00 Uhr eingenommen werden. Die Bar ist täglich ab 17.00 Uhr geöffnet. 6 klimatisierte Minibusse mit jeweils 12 Plätzen werden im Zug für die Ausflüge transportiert. Wäscheservice an Bord (gegen Gebühr).
Die Gold Kabine (ca. 1.9 m Breite und 3.47 m Länge) ist ausgestattet mit Stockbetten, kleinen Regalen unter den Betten, einer privaten Dusche und einem privaten WC mit Waschbecken, Ventilator, Klimaanlage, Safe, Steckdose (220 V) und Außenfenster.
Die Commodore Kabine (ca. 1.9 m Breite und 3.47 m Länge) verfügt bei gleicher Ausstattung zusätzlich über ein Doppelbett oder zwei Einzelbetten, einen kleinen Kleiderschrank und Schubladen.

Ihre 4-Sterne-Hotel in Kapstadt: The Bantry Bay Luxury Suites (Landeskategorie)
Das Hotel liegt in einem ruhigen Viertel Kapstadts und verfügt über Swimmingpool, Restaurant, Bar, Lounge und Café.
Die geräumigen Deluxe Suiten (ca. 41 - 45 m², min./max. 2 Vollzahler) bieten Bad mit Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Kaffee-/Teebereiter, Minibar, Safe, Kühlschrank, Essbereich, Sitzecke, Sat-TV und voll ausgestattete Küchenecke.

Hotel-, Zug- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr. Die Kabinen sind nicht zur Alleinbelegung buchbar.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Als Loweveld bezeichnet man einen lang gestreckten, schmalen Landstreifen in Südafrika. Ins deutsche übersetzt heißt "Veld" soviel wie "Land". Das Lowefeld befindet sich genau an der Grenze zum Staat Mosambik, also im Nord-Osten von Südafrika und liegt etwa 150 bis 300 m über dem Meeresspiegel.

Im Sommer zählt das Loweveld zu der einzigen Malariaregion und zu den regenreichsten Regionen in ganz Südafrika. Im Loweveld liegt eines der bekanntesten Wildschutzgebiete weltweit, der Krüger Nationalpark. Er wurde bereits 1898 dort gegründet, um die Tiere, die im Loweveld lebten, vor dem Aussterben zu bewahren und zu schützen.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
Der älteste Nationalpark des afrikanischen Kontinents befindet sich im Osten Südafrikas, rund 280 Kilometer nördlich der Stadt Durban. Hierbei handelt es sich um den Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von fast 960 km² erstreckt. Das Gebiet ist zumeist hügelig und beheimatet eine vielfältige Vegetation und ist damit auch das Zuhause zahlloser Tierarten.

Besonders erwähnenswert sind hierbei die sogenannten „Big Five“, also die Großen Fünf zu denen der Elefant, das Nashorn, der Löwe, der Büffel und der Leopard gehören. Daneben leben hier aber auch Nyalas, Wildhunde, Giraffen und Geparde. Bereits 1895 wurden die beiden separaten Schutzgebiete Hluhluwe und Umfolozi gegründet, im Laufe der Zeit wurden sie schließlich zu einem Nationalpark zusammen gefasst.
An der Ostküste Südafrikas findet man den iSimangaliso-Wetland-Park. Dieser ist ein Nationalpark, welcher die Feuchtgebiete von Mapelane bis zur Sodwana-Bucht umfasst. In dem Nationalpark gibt es einige kleine Schutzgebiete. In dem Nationalpark findet man zudem auch sehr viele Tiere, wie beispielsweise Krokodile und Flusspferde. Außerdem gibt es dort auch einige Vögel und sehr viele Amphibien.

In dem Park findet man zudem den St-Lucia-See. Dieser ist sehr groß und auf der Meeresseite des Parks kann man Buckelwale sehen. Daher ist der Park sehr naturbelassen und sieht daher sehr schön aus. An dem langen Küstenstreifen findet man zudem die zweithöchsten, bewaldeten Sanddünen der Welt.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Der kleinen Stadt Franschoek merkt man ihren französischen Einfluss an.  Dieser lässt sich auf die Immigration vieler Hugenotten im Jahre 1688 aus Frankreich zurückführen. Diesen Flüchtlingen vor dem Glaubenskrieg in Frankreich und Namensgebern der Stadt ist das Hugenotten-Denkmal, welches zum 250ten Jahrestages der Auswanderung erbaut wurde. Die Symbolik des Denkmales ist komples. Die zerrissenen Fesseln der Frau und die Bibel steht für die Befreiung von religiöser Repression. Ihre Kleidung wird von dem Würde symbolisierenden Nationalwappen Frankreichs verzeiert. Die Drei Bögen stehen für die Dreifaltigkeit, einer der wichtigen Aspekte des Hugenottischen Glaubens. Die Weltkugel steht für die wiedererlangte Freiheit.
Wer in Kapstadt seinen Urlaub verbringt, sollte es auf keinen Fall verpassen, das Castle of Good Hope zu besichtigen. Erbaut wurde die Burg der guten Hoffnung in der Zeit von 1666 bis 1679, was für die damalige Zeit eine unwahrscheinliche Leistung war. Bereits früher stand auf dem Gelände des Castle of Good Hope eine Festung. Sie war allerdings nur aus Holz und Lehm erbaut. Der Bau an sich ist als Fünfeck angeordnet. Die Mauern dieser Festung sind insgesamt 180 Meter lang und werden von vier Metern tiefen Gräben, die mit Wasser gefüllt sind, geschätzt. Saniert wurde das Gebäude in den Jahren 1969 bis 1993, sodass es jetzt sehr gut in Schuss ist.
Eine Reise zur Kap-Halbinsel ist nicht nur interessant, sondern durchaus lohnenswert. Die Halbinsel ist 35 km lang und liegt in Südafrika. Sie liegt südlich von Kapstadt und an ihrem südlichen Ende ist der Kap der guten Hoffnung. Ein interessantes Reiseziel der Kap-Halbinsel ist der Chapman´s Peak Drive. Dies ist eine Küstenstraße mit neun Kilometern Länge und 114 Kurven.

Er führt zwischen den steilen Felswänden und dem Meer entlang, direkt über den Chapman´s Peak. 1915 begannen die Bauarbeiten für den Chapman´s Peak Drive unter ungünstigen Bedingungen für die Arbeiter. 1922 wurde die Straße dann für den Verkehr freigegeben. Interessant zu wissen ist, dass die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h beträgt. Somit kann man in aller Ruhe die Aussicht genießen.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Der Botanische Garten von Kapstadt trägt den Namen Kirstenbosch und befindet sich am östlichen Hang des Tafelberges. Der Kirstenbosch wird nicht nur in Kennerkreisen als einer der bezauberndsten Gärten der ganzen Welt bezeichnet. Allein seine Größe von 36 Hektar macht ihn zu einer spektakulären Sehenswürdigkeit. Gegründet wurde der Botanische Garten von Kapstadt am 1. Juli 1913.

Sinn und Zweck der Gründung war das Erhalten der Vegetation in der Kapregion. Diesem Leitgedanken sind die Betreiber des Kirstenbosch, das South African National Biodiversity Insitiute, bis heute treu geblieben. Denn den Besuchern des Botanischen Gartens werden nur Pflanzen präsentiert, die auch in der Kapregion zu finden sind.
De Waterkant ist ein Village das nicht nur in Südafrika bekannt ist, sondern weit über seine Grenzen hinaus. Es liegt in einem der beliebtesten Stadtteile von Kapstadt und ist ein Muss bei einem Besuch von Kapstadt. Entstanden ist De Waterkant im achtzehnten Jahrhundert. Die bunte Mischung aus geschichtlicher, religiöser und politischer Geschichte zieht die Besucher magisch an. Das Viertel besteht aus 12 Blocks und man braucht schon einen ganzen Tag um es komplett zu erkunden. Dafür wird man aber auch mit besonderen Eindrücken und einem einmaligen architektonischen Stil belohnt, den es sonst nirgendwo zu sehen gibt in dieser Form.
Ein bekannter und auch bei Touristen beliebter Platz in Kapstadt ist der Greenmarket Square. Er ist vor allem wegen seines täglich stattfindenden Flohmarkt bekannt, der normalerweise bis 14 Uhr geöffnet ist. Dieser berühmte Flohmarkt wird nicht nur von Touristen, sondern auch von Einheimischen besucht. Eingerahmt wird der Greenmarket Square vom Old Town Haus. Es ist das älteste öffentliche Gebäude von Kapstadt. Das Old Town Haus kann auch besichtigt werden. Der Balkon, der sich im ersten Stock des Gebäudes befindet, ist auch der Öffentlichkeit zugänglich. Er bietet einen faszinierenden Ausblick auf den unten liegenden Greenmarket Square und sein buntes Treiben.
Zu den ältesten kirchlichen Gebäuden in ganz Südafrika gehört auch die Groote Kerk, eine Kirche die bereits 1665 gebaut wurde. Sie war von der niederländisch-reformierten Kirche, das allererste Mutterhaus in Südafrika. Ein Besuch der Groote Kerk ist ein Muss für jeden Touristen, denn dort steht die größte Orgel des ganzen Landes. Sie wurde im Jahre 1950 in die alte Kirche etabliert und löste das vorherige, nicht mehr funktionsfähige, Modell ab. Auch die Gottesdienste können von Touristen besucht werden. Wer die Zeit dazu hat, sollte diese Gelegenheit nutzen. Er wird feststellen, dass Südafrika auch noch eine ganz andere Seite hat, als es der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Geschichte der Leuchttürme Cape Points ist bemerkenswert. Der erste wurde 1859 erbaut und liegt in 238 Metern Höhe. Aufgrund des nächtlichen Nebels, der sich so hoch bildete war sein Licht allerdings in vielen Nächten nicht zu sehen. Nach dem Untergang der „Lusitania“ im Jahre 1911 und dem Tod der 700 Passagiere wurde am deutlich tiefer gelegenen Diaz Point ein neuer Leuchtturm errichten, der letztendlich 1917 seinen Betrieb aufnahm.

Neben dem stillgelegten Leuchtturm sind auf der Spitze des Kaps Wegweiser, die Richtung und Entfernung wichtiger Metropolen aller Kontinente anzeigt. Der neue Leuchtturm ist vom Alten aus zugänglich, die Treppen sind allerdings gerade bei Wind oder Regen nicht vollends sicher.
Das Parlamentsgebäude von Kapstadt ist ein beeindruckender Bau, den sich jeder Tourist in Kapstadt ansehen sollte. Erbaut wurde es bereits im Jahre 1884. Während der Monate im Sommer hat seit dieser Zeit das südafrikanische Parlament seinen Sitz. In der Winterzeit hat das Parlament seinen Sitz in Pretoria. Das sich dort befindende Parlamentsgebäude ist allerdings nicht so imposant wie das in Kapstadt.

Eine Besichtigung der Räume innerhalb des Gebäudes ist auch für Touristen möglich, die so einen Einblick in das Tagesgeschehen bekommen. Allerdings ist dies nicht während der Sitzungszeiten möglich. Wird ein Pass vorgelegt, so kann den Parlamentssitzungen auch beigewohnt werden.
Die Platteklip Schlucht ist sehr bekannt, da die Road Tafelberg direkt hindurch führt und vor ihr die Seilbahnstation der Tafelbergbahn liegt. Die Seilbahn schwebt praktisch auf ihrem Weg zum Plateau des Tafelberges durch die Platteklip Schlucht und zeigt den Insassen eine wirklich fantastische Aussicht. Sie kann auch zum Aufstieg zu Fuß auf den Tafelberg genutzt werden. Allerdings ist dieser Weg sehr Steilund für unerfahrene Bergsteiger nicht so geeignet. Hier sollte lieber ein anderer Weg gewählt werden. Wenn man allerdings erfahren ist, kann man diesen wählen und so den faszinierenden Ausblick vom Tafelberg genießen.
Ein beliebtes Ausflugsziel für Kapstadt-Touristen ist Duiker Island. Man erreicht die kleine Insel vom Hafen in Hout Bay aus per Boot in etwa 20 Minuten. Duiker Island beherbergt die größte Kolonie von Pelzrobben in Südafrika. Außer circa 8000 Robben leben hier noch unzählige Seevögel. Der Lärm, den die Tiere veranstalten, ist bereits lange bevor man die Insel erreicht, zu hören. Besonders ist ein Besuch von Duiker Island während der Paarungszeit der Pelzrobben zu empfehlen. Das laute Brüllen und das Imponiergehabe der Robben-Bullen ist ein beeindruckendes Bild. Da man die Tiere hier in ihrer natürlichen Umgebung beobachten kann, ist der Eindruck viel intensiver als bei jedem Zoobesuch.
Der Signal Hill ist der Kleinste von Kapstadts Bergen. Im 17. Jahrhundert wurde er als Signalposten genutzt, damit sich die Händler Kapstadts auf einlaufende Schiffe vorbereiten konnten. Etwas unterhalb des Gipfels steht die Noon-Gun. Eine alte Kanone, aus der jeden Tag, außer sonntags, pünktlich mittags um 12 Uhr, ein Schuss abgefeuert wird. Diese Art der Zeitangabe ist in Kapstadt eine alte Tradition. Am schönsten ist ein Besuch auf dem Signal Hill in der Abenddämmerung mit einem Ausblick auf das Lichtermeer von Kapstadt. Aber auch zu anderen Tageszeiten lohnt ein Besuch. Man hat einen herrlichen Ausblick auf den Atlantik, Kapstadt und den Tafelberg.
Simons Town ist ein malerisches Örtchen an der Küste Südafrikas. Es liegt direkt am False Bay und ist ungefähr 40 Kilometer von Kapstadt entfernt. Seit dem Jahr 1814 ist der Hafen von Simons Town ein Marinestützpunkt. Bis zum 2. April 1957 wurde dort die britische Royal Navy stationiert. Seit dieser Zeit ist er die Heimat für die Marine Südafrikas. Dies hat zur Folge, dass der Hafen nur zum Teil zu besichtigen ist. Aber durch die Wandlung innerhalb des Hafens haben Touristen in den Bereichen des Hafens, die der Hochseeschiffart, den Jachten und der Fischerei gewidmet sind noch genug zu entdecken.
Der Tafelberg in Kapstadt ist eine Sehenswürdigkeit, die man bei einem Besuch nicht versäumen sollte. Als Mittelpunkt der Stadt ist er von überall her sichtbar. Er kann auf mehreren Wanderwegen erklettert werden oder bequem mit der Seilbahn. Anschließend an das Plateau des Tafelberges erstreckt sich die Bergkette der Zwölf Apostel, die bis zu 800 Meter hoch sind.

Besonders reizvoll wirkt der Tafelberg, wenn sich der Nebel, der durch die feuchten Luftmassen vom Meer her gebildet wird, wie ein Tischtuch über das Plateau breitet. Von einer Besteigung sollte man dann allerdings absehen, da die Wege aufgrund der Feuchtigkeit sehr rutschig sind und von Aussicht keine Rede sein kann.
Eine Besichtigung des Two Oceans Aquariums an der Waterfront in Kapstadt ist genau genommen ein Muss für jeden Urlauber. In den vielen Becken finden sich nicht nur Fischarten aus dem Indischen Ozean und dem Atlantik, auch die Bewohner der Seen und Flüsse Südafrikas sind hier vertreten.

Im offenen Ozan-Pool werden die Gezeiten simuliert, es gibt ein Tropenbecken und ein Becken für Pinguine und Robben. Nicht zu vergessen der Raubfischtank, der mehrere Stockwerke hoch ist. Hier bei der Fütterung durch Taucher zuzusehen ist ein Erlebnis. Die Fütterungszeiten kann man vorher erfragen. Es gibt viel zu schauen und zu erkunden im Two Oceans Aquarium.
Die Winlands sind berühmt für ihre gute südafrikanischen Weine. Die Nähe der Stadt Kapstadt ist nur ein Vorteil für die Winlands, denn so erkunden immer mehr Touristen während ihres Urlaubs in Kapstadt auch die Winlands was diesen einen gewissen Aufschwung bringt. Inzwischen gibt es für Touristen auch richtige Ausflugsfahrten zu den einzelnen Winzen bei denen an einem Tag mehrere Weinkeller angefahren werden. Aber nicht nur der Wein in den Winlands ist berühmt, sonder auch die dazu gereichten Speisen begeistern immer mehr Besucher, die gerne wieder hierhin zurückkehren und auch immer mehr Touristen durch ihre Erzählungen für die Winlands begeistern.
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Städte

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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
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Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Gleichzeitig ist Durban der bedeutendste und größte Ferienort des ganzen Landes und reichhaltig an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Erlebnismöglichkeiten. Empfehlenswert und äußerst beeindruckend ist der große Hafen von Durban.

Des weiteren ist die Stadt bekannt für die größte Moschee der Südhalbkugel und auch für das Bat-Centre, ein Kulturzentrum direkt am Hafen gelegen. Durban lockt seine Besucher auch mit unzähligen Möglichkeiten an Wassersport und Wellenreiten und Kitesurfen sind nur einige Beispiele von vielen Angeboten. Weiter bietet Durban eine gigantische Vielfalt an Geschäften und so kommt auch jedermann beim Shoppen voll auf seine Kosten.
St. Lucia heißt nicht nur eine der bekanntesten Karibikinseln, sondern ist auch der Name eines der schönsten Naturparks in Südafrika. Im Norden des Landes an der Grenze zu Mocambique gelegen umfasst der St. Lucia Wetland Park eine Fläche von 330000 Hektar und den Mittelpunkt des Parks bildet der Lake St. Lucia. Sie finden hier einzigartige Biotope, zahlreiche Lagunen, Mangoven und Sümpfe sowie subtropischen Küstenwald.

Durch den Zusammenfluss von See- und Süßwasser gibt es hier ein reichhaltiges Nahrungsangebot für eine Vielzahl von Fischen, Vögeln und anderen Tieren. Sie finden hier mit Abstand die meisten Krokodile im Vergleich zu anderen südafrikanischen Parks und werden Zeuge von atemberaubenden Schauspielen der Tierwelt.
Bloemfontein
Ladysmith ist eine südafrikanische Stadt in der Provinz Kwazulu-Natal und hat ungefähr 100.000 Einwohner. Die Stadt wurde 1847 von den Buren gegründet und erlangte traurige Berühmtheit zur Zeit des Burenkrieges als sie über 100 Tage von den Buren belagert wurde bis es endlich zur Befreiung durch die Briten kam. Heute ist Ladysmith ein beliebter Ausgangsort für Touristen, um von hier aus die traditionelle Heimat der Zulu zu besuchen und das Land und die Kultur dieses Stammes zu erkunden. Sehenswert in der Stadt sind auch die zwei historischen Kanonen, die beim Rathaus stehen und die Namen Castor und Pollux tragen. Sie erinnern noch an die Zeit des Burenkrieges.
Kimberley, an der Mündung des Vaal-Flusses in den Oranje, bildet die "hochkarätige" Hauptstadt der Provinz Nordkap. Diamantenfunde lösten 1866 einen Edelsteinrausch aus, welcher der Siedlung den Namen "New Rush" bescherte. In Kürze stieg die Einwohnerzahl der unter britischem Protektorat in Kimberley umbenannten Stadt auf über 30000.

Von der Kimberley-Mine ist ein gewaltiges, von Menschenhand geschaffenes Loch, "The Big Hole", übrig geblieben. Im hiesigen Museum erfährt man, wie die über 2700kg Diamanten aus dem Kimberlit-Gestein gefördert wurden. Von der Aussichtsplattform überblicken Besucher die wassergefüllte, runde Aushebung, welche weithin smaragdgrün in der Landschaft erstrahlt.

Kimberley verfügt über die einzige Straßenbahn in Südafrika, die sich zur Stadterkundung anbietet. Neben der Africana-Library mit historischen Schriftstücken zeugen das McGregor-Museum oder die Duggan-Cronin-Gallery von der Kultur-Geschichte der nördlichen Kapregion. Zum erholsamen Spaziergang laden die Ernest-Oppenheimer-Memorial-Gardens ein, wo dem ehemaligen Bürgermeister ein Denkmal gewidmet wurde: Diamantenschürfer-Statuen gruppieren sich um einen sprudelnden Springbrunnen, so wie einst die Einnahmen des Minenbesitzers Oppenheimer.
Franschoek befindet sich in der südafrikanischen Provinz Westkap. In dieser Gegend herrscht ein recht mildes Klima, denn es befindet sich an einem langen Tale und ist durch das Drackenstein Gebirge geschützt. Franschhoek ist auch ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet von Südafrika. Der Ort Franschhoek hat zwei besondere Kennzeichen, die noch an den Ursprung vom Land erinnern. Das wären einmal das Hugenotten Museum und das Hugenottendenkmal. Es gibt doch auch viele schöne Straßencafes und Restaurants, die das französische Flair näher bringen wollen. Auch Boutiquen und Galerien gehören zum Stadtbild. Der Nachteil an Franschhoek sind die hohen Immobilienpreise, die nur durch reiche Südafrikaner zustande kamen, als sie sich dort niedergelassen haben.
Hermanus ist eine Provinz am Westkap von Südafrika. Hermanus gehört auch zu einen der beliebtesten Ferienorte. Besonders schön ist es die Wale zu beobachten wenn ein Urlaub in Hermanus geplant ist. Gegen ende September findet auch jedes Jahr ein traditionelles Wal Festival statt. Sehr bekannt ist der Whale Crier der mit seinem Horn nach den Walen schaut, um dann den Besuchern zu sagen, wo sie sich befinden. In der Nähe von den Walen befindet sich auch der Fernkloof Natur Reserve Nationalpark. Hermanus hat auch einen wunderschönen Klippenpfad, den Cliff Walk. Dieser befindet dich direkt am Meer. Umgeben von schönen Buchten und Stränden. Das Schönste an den Klippen ist die Aussicht auf das Meer und auf der Rotary Drive.
Paarl ist eine von den größten Industriestädten in der südafrikanischen Provinz. Paarl ist auch eine der größten Städte am Kap. Paarl besteht zum größten Teil aus Luxusvillen und schmucken Häusern aber auch viele Gärten verzieren die Landschaft. Um Paarl herum liegen viele Weinanbaugebiete. Sehr bekannt ist Gut Nederburg. Viele Menschen werden vom Afrikaanse Taalmonument verwundert, denn dieses Gebäude zeigt die Verbindung von Westeuropa und Afrika. Auch ein sehr schönes Museum in Paarls, erzählt noch mal die Geschichte von Paarls. Ebenfalls befinden sich auch noch andere kunstvolle Gebäude in Paarls. Jedes einzelne Gebäude kann besichtigt werden. Sehr zu empfehlen sind auch die Weine aus Paarl.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Swasiland
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.

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