Durchführungsgarantie
Preiswert & Gut
Ohne Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Portugal
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie die Naturschönheiten des Dourotals
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Auf unserer 10-tägigen Reise zeigen wir Ihnen die Vielfalt dieses kleinen Landes, einer Nation der Seefahrer und einstige Weltmacht am Atlantik. Die kulturellen Höhepunkte zwischen Porto und Lissabon stehen dabei genauso auf dem Programm wie die Naturschönheiten des Dourotals mi seinen Weinterrassen, des Alentejo mit seinen Korkeichenwäldern und Olivienhainen und den sonnenverwöhnten Küsten der Algarve.
Porto, an der Mündung des Douro gelegen, soll Ausgangspunkt für unsere Entdeckungen in Portugal sein.
Genießen Sie die besondere Atmosphäre der einstigen Hauptstadt des Landes und ständiger 'Rivale' von Lissabon. Genießen Sie einen erlebnisreichen Tag entlang des Dourotales, einer der wichtigsten Weinbauregionen Portugals. Auf einer 'Quinta', den Herrenhäusern der großen Weinkellereien, lernen Sie alles über die Produktion der edlen Tropfen kennen.
Über malerische und geschichtsträchtige Orte geht es im Anschluss nach Fátima, eines der wichtigsten europäischen Pilgerziele, und in das das faszinierende Lissabon - die Hafenstadt an der Mündung des Tejo, nahe der Unendlichkeit des Meeres. Ohne Zweifel zählt die Stadt der sieben Hügel am Tejo mit zu den herausragenden Metropolen Europas. Sie ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes.
1. Tag (DO): PORTO
Ankunft am Flughafen von Porto, Empfang durch Ihren Transferguide in Fahrt in Ihr Hotel im Stadtzentrum. Der Rest des Tages steht Ihnen für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. A
2. Tag (FR): TAGESAUSFLUG PORTO, BRAGA & BOM JESUS DO MONTE (150 Km)
Begeben Sie sich am Vormittag zusammen mit Ihrem Reiseleiter auf einen Bummel durch Porto, diese geschäftige und traditionsreiche Handelsstadt, die durch den Portwein weltbekannt geworden ist. Sehen Sie u.a. die frühgotischen Kirche São Francisco, in der sich das Grab des Francisco Brandão Pereiras, einem engen Freund Dürers, befindet. Ein Stückchen weiter, am Platz mit dem Denkmal Heinrich des Seefahrers, steht der Börsenpalast, ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert mit prachtvollen Sälen. Eine kleine Straße führt Sie zum Ribeiro-Kai am Fluss, wo das typische Porto der 'kleinen' Leute, der Arbeiter, Fischer, Marktfrauen und Straßenverkäuferinnen zu finden ist. Besuchen Sie eine der typischen Portweinkellereien und erholen sich dort bei einer gemütlichen Weinprobe.
Im Anschluss Abfahrt in das alt-ehrwürdige Braga, Hauptstadt der Provinz Minho; die Stadt war schon zu Zeiten der römischen Besatzung ein wichtiges Handelszentrum und ist heute ein bedeutendes religiöses Zentrum Portugals.
Braga ist für ihr großartiges Häuserensemble aus dem 18. Jahrhundert, ihre herrlichen Parks und Gärten sowie ihre barocken Kirchen bekannt. Sehen Sie nachmittags die bemerkenswerte Kathedrale Sé und die etwas außerhalb gelegene Pilgerstätte Bom Jesus do Monte mit der barocken Treppe, die die 14 Stationen des Kreuzweges symbolisieren soll.
Abendessen in einem landestypischen Restaurant am Ribeira Viertel von Porto. F/A
3. Tag (SA): MATEUS-PALAST, PINHÃO, REGUA & AMARANTE (280 Km)
Der heutige Ausflug führt Sie zunächst in den Ort Vila Real. Sehen Sie hier die 'Casa de Mateus'; das Bild der aristokratischen Front des barocken Palastes ist auf den Etiketten der Roséweine in alle Welt getragen worden. In der herrlichen Parkanlage findet sich ein Teich mit der Marmorskulptur einer Nymphe - ein Werk von José Cutileiro.
Weiterfahrt entlang des Douro-Tals nach Peso da Régua; hier entführen wir Sie auf eine 'Quinta', ein privates Weingut, auf dem Ihnen die Herstellung des berühmten Portweins erklärt wird. Eine anschließende Weinprobe darf natürlich nicht fehlen.
Besuchen Sie in Folge das kleine Städtchen Amarante, das am Rio Tâmega, einem Nebenfluss des Douro liegt und durch sein köstliches Gebäck bekannt ist. Sehen Sie u.a. die Klosterkirche São Gonçalo und die romanische Brücke aus dem 18. Jhd.. Im Anschluss Rückfahrt nach Porto. F/A
4. Tag (SO): PORTO - AVEIRO - COIMBRA - TOMAR - FATIMA (270 Km)
Ihre Fahrt in Richtung Süden führt Sie zunächst nach Aveiro. Die Stadt bietet ganz andere Eindrücke von Portugal. Kanäle wie in Venedig oder Amsterdam, schimmernde Salzseen am Rande der Lagune, und die 45 Km lang Hafflandschaft der 'Ria'. Bei einem Stadtrundgang lehrt Sie die 'Lektüre' der blauen Fliesentafeln, die den Bahnhof auskleiden, die Geschichte und die Bräuche der Region. Endecken Sie den Canal Central, wo sich die Gebäude der Neuen Kunst aufreihen (in einem von ihnen sollten Sie die köstlichen 'weichen Eier' von Aveiro probieren), den belebten Fischmarkt, die barocke Kapelle des Senhor das Barrocas und das schöne Portal der Igreja da Misericórdia sind nur einige der Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Weiterfahrt in die traditionsreiche Universitätsstadt Coimbra. Sehen Sie die Altstadt mit ihren engen, steilen Gassen sowie die neue und die alte Kathedrale. 'In Braga betet, in Porto arbeitet, in Lissabon lebt und in Coimbra studiert man' heißt es in Portugal. Besuchen Sie die auf einem Hügel liegende Universität, die eine der prächtigsten Bibliotheken der Welt besitzt. Sehen Sie die Bibliothek der Sala dos Capelos und die Aula, in der die Promotionen stattfinden. Von der Terrasse der Universität hat man einen grandiosen Blick auf die Stadt und das Mondego-Tal. Sie sollten nicht versäumen, die Tracht der Studenten näher zu anzuschauen. Diese besteht aus einer 'Capa', einem übergeworfenen Mantelumhang und der 'Batina', einem schwarzen Anzug.
Ihr nächster Halt ist in Tomar. Besuchen Sie die alte Burg, die die Stadt beherrscht. Sie war einst Sitz des Templerordens und wurde später vom Orden Christi übernommen.
Ihr Besuchstag endet in Fátima, dem weltberühmten portugiesischen Wallfahrtsort. Am 13. Mai 1917 hatten 3 Hirtenkinder eine Erscheinung der Rosenkranzmadonna. Der Versammlungsplatz hat gigantische Ausmaße, er ist doppelt so groß wie der Petersplatz in Rom. 1928 begann man mit dem Bau der neobarocken Basilika, die heute den Platz beherrscht. Sie wurde 1953 fertiggestellt. F/A
5. Tag (MO): FATIMA - BATALHA - NAZARE - OBIDOS - LISSABON (225 Km)
Besuchen Sie das Kloster 'Mosteiro de Santa Maria da Vitória' bei Batalha. Ein Versprechen aus dem Jahre 1385 bescherte dem Dominikaner-Orden ein Kloster, dessen Ausmaße und architektonische Schönheit noch heute beeindrucken. João I. war es, der den Bau des Klosters in Batalha nach erfolgreicher Schlacht gegen das kastilische Heer in Auftrag gab, ihn finanzierte und 1388 an die Dominikaner überreichte.

Über Nazaré, ein typisches Fischerdorf und Badeort und durch eine von Windmühlen und Obstbäumen gesäumte Landschaft erreichen Sie Ihr nächstes Ziel, das kleine Städtchen Óbidos. Der Ort zählt zu den stimmungsvollsten in ganz Portugal. Weißgekalkte, blumengeschmückte Häuschen drängen sich in den kopfstein-gepflasterten Gassen. Ganz Óbidos ist von einer komplett erhaltenen und begehbaren Stadtmauer umgeben.
Am Abend erreichen Sie Lissabon, die Hauptstadt Portugals. F/A
6. Tag (DI) LISSABON
Für den heutigen Tag haben wir eine Stadtrundfahrt Lissabon vorgesehen. Nicht zuletzt wegen seiner reizvollen Lage gilt Lisboa (gesprochen: Lischboa) als eine der schönsten Städte Europas. Die abwechslungsreiche Hügellage, das besondere 'atlantische' Licht und der marode Charme einer ehemals glanzvollen Metropole sind oft beschrieben und besungen worden. Sie sehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie beginnen Ihre Entdeckungen am Denkmal des Marques de Pombal, kommen entlang der Avenida da Libertade an das Herzstück des städtischen Lebens von Lissabon, den Rossio-Platz und in die 'Baixa', die Unterstadt. Über den Chiado kommen Sie in die Alfama, Lissabons ältestem Stadtviertel.
Weiter geht es ins Belèm-Viertel. Sie sehen das Entdeckerdenkmal (Außenansicht) das als Erinnerung an die großen Seefahrer der Entdeckerzeit errichtet wurde. Das berühmteste Bauwerk Lissabons ist der mächtige Turm von Belém. Er wurde 1521 von Francisco de Arruda erbaut und diente ursprünglich als Wehr- und Leuchtturm. Die unteren Räume des vierstöckigen Gebäudes wurden zeitweilig auch als Gefängnis benutzt. Östlich des Turms liegt das Paradebeispiel manuelinischer Baukunst: das berühmte Hieronymuskloster. König Manuel I. ließ es Ende des 15. Jh. als Dank für Vasco de Gamas erfolgreiche Indienfahrt erbauen.
Sehen Sie zum Abschluss des Besuchstages den 'Park der Nationen', entstanden auf dem Gelände der Expo 98, mit Geschäften, Ozeanium und Museen. F
7. Tag (MI): AUSFLUG SINTRA, CABO DA ROCA, CASCAIS & ESTORIL (110 Km)
Am heutigen Tag fahren Sie zunächst nach Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Kontinents. Über Cascais und Estoril geht es weiter nach Sintra.
Cascais, ehemaliges Fischerdorf, ist heute eines der meistbesuchten Seebäder Portugals, das inzwischen ein entsprechend umfangreiches Sport- und Unterhaltungsangebot bietet. Estoril, seit dem ausgehenden 19. Jh. dank seines überaus milden Klimas und der subtropischen Parkanlagen als elegantes Seebad und Winterkurort von internationalem Publikum aufgesucht, ist heute noch Domizil manch illustrer Persönlichkeit.
Sintra, die ehemalige Sommerresidenz der portugiesischen Könige, liegt am Fuße eines Felsengebirges. Verwinkelte Gassen, Rokokovillen, versteckte Chalets und vor allem das milde Klima ziehen auch heute noch viele Touristen an. Eindrucksvoll ist der 'Palácio da Vila', der Königspalast, im manuelinischen Stil, mit beeindruckenden 'azulejos' und verschwenderischer Inneneinrichtung erbaut. F/A
8. Tag (DO) LISSABON - EVORA - BEJA - ALGARVE (370 Km)
Fahrt in das Alentejo, eine der bezauberndsten Landschaften Portugals, die durch den Literatur-Nobelpreisträger José Saramago bekannt wurde. Mit weiten Korkeichenwäldern, Olivenhainen und Weinbergen, vor allem aber bildschönen weißen Dörfern und Städten begeistert sie jeden Besucher.
Nachmittags ein Rundgang durch Évora, die Hauptstadt des Alentejo. Auf einer kleinen Anhöhe gelegen, überragt die ca. 50.000 Einwohner zählende Stadt mit der einzigartigen Silhouette der Kathedrale die sie umgebende flache Landschaft. Wegen der vielen Sehenswürdigkeiten aus römischer und maurischer Zeit sowie aus dem Mittelalter und der zum größten Teil noch erhaltenen Stadtmauer wird Évora gerne auch 'Museumsstadt' genannt. Sehen Sie im Rahmen eines geführten Stadtrundgangs u.a. den römischen Tempel der Diana, die gotische Kathedrale und die Kirche des Heiligen Franziskus mit ihrer berühmten Knochen-Kapelle.
Am späten Nachmittag geht die Fahrt über das südliche Alentejo und Beja an die Algarve. F/A
9. Tag (FR) AUSFLUG LAGOS, SAGRES & CABO DE SÃO VICENTE (210 Km)
Heute bieten wir Ihnen einen Ganztagesausflug entlang der felsigen Steilküste, der Felsalgarve bei Praia da Rocha an. Sie fahren in den magischen Ort Sagres mit der gleichnamigen Festung, die Heinrich der Seefahrer errichten ließ. Auf Ihrem Besuch erfahren Sie viel über die Geschichte der portugiesischen Seefahrer, die sich hier im 15. Jh. getroffen haben sollen. In Sagres erhielt auch Christopher Columbus seine Erlaubnis auf Entdeckungsreisen zu gehen. Von hier aus fahren Sie zum südwestlichsten Punkt Europas, dem Cabo de São Vicente, ein 60 m hoch aus dem Meer aufragendes Felskap mit seinem 24 m hohen, mächtigen Leuchtturm. Auf der Rückfahrt nach Albufeira machen Sie einen Fotostop an der Ponta de Piedade. Hier können Sie die wohl schönsten Felsformationen der Algarveküste bewundern. F/A
10. Tag (SA): ALBUFEIRA - FARO (45 Km)
Transfer zum Flughafen von Faro. F

Ende einer erlebnisreichen Rundreise

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Porto - Börsenpalast
Braga - Wallfahrtskirche "Bom Jesus do Monte"
3. Tag Pinhao - Palast "Casa de Mateus"
Häufig wird das malerische Porto im Norden Portugals auch als „Barockstadt“ bezeichnet, kein Wunder bei den zahlreichen barocken Kirchen, die sich überall in der Stadt finden lassen. Überhaupt ist gerade die Altstadt Portos, anders als die meisten Großstädte, weniger geprägt von kolossalen Einzelbauten, sonders fasziniert mit einem imposanten Gesamtgefüge zahlloser prächtiger Bauwerke.

Die meisten der bedeutenden und bemerkenswerten Barockbauten der Altstadt Portos wurden von dem italienischen Architekten Niccolo Nasoni erdacht und entworfen. Typisch für die Altstadt sind auch die vielen gewundenen und engen Gassen, sie formen zusammen mit der dichten Häuserbebauung die terrassenartige Struktur der Altstadt. Die charakteristischen Gassen wurden zudem von dem portugiesischen Institut für Architekturerbe unter Denkmalschutz gestellt.

Zu den beeindruckendsten Bauwerken der Altstadt Portos gehören wie schon gesagt viel Kirchen und Kathedralen, wie zum Beispiel die Igreja Santa Clara, die Igreja do Carmo, die Igreja Sao Francisco oder die Capela Carlos Alberto. Aber natürlich bereichern auch andere Sehenswürdigkeiten das Bild der Altstadt, so beispielsweise der Glockenturm Torre dos Clerigos, der Palacio da Bolsa, die Sinagoga Kadoori oder das Almeida-Garrett-Denkmal.
5. Tag Obidos - Stadtmauer von Obidos
Bilder:
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.

Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
Im Stadtteil Belem der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, das Padrao dos Descombrimentos, zu Deutsch das Denkmal der Entdeckungen. Dieses wurde im Jahre 1960 zum 500. Todestag Heinrich des Seefahrers, zur Zeit des Salazar-Regimes fertiggestellt. Das weiße Meisterwerk am Ufer des Tejo soll an das Zeitalter der Entdeckungen erinnern und zeigt dazu 33 wichtige Personen dieser Zeit.

Dazu gehören beispielsweise Heinrich der Seefahrer, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan, Bartolomeu Diaz und Alfons V. Alle 33 Figuren blicken auf den Tejo. Auf dem Boden vor dem Eingang erstreckt sich eine Windrose aus Mosaiksteinen mit einem Durchmesser von 50 Metern. Diese war ein Geschenk der Republik Südafrika. Die majestätische Windrose trägt in ihrem Zentrum eine Weltkarte auf der die Routen der portugiesischen Entdecker des 15. und 16. Jahrhunderts eingetragen sind.

Mit Hilfe eines Lifts gelangt man auch auf die Spitze des imposanten Monuments. Von hier aus hat man einen hervorragenden Blick auf den Tejo, sowie über den Stadtteil Belem mit seinen zahlreichen eindrucksvollen Bauwerken wie dem Mosteiro dos Jeronimos (Hieronymus Kloster), der Ponte 25 de Abril und dem Torre de Belem.
Bilder:
Zu den bekanntesten Wahrzeichen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört definitiv auch der Turm von Belem, in der Landessprache Torre de Belem genannt. Dieser befindet sich direkt an der Mündung ds Tejo (Tajo) in den Atlantischen Ozean. Der imposante und faszinierende Turm beherbergt in der obersten Etage eine Aussichtsplattform in 35 Metern Höhe.

Unweit vom Torre de Belem entfernt befindet sich das ebenfalls im manuelinischen Stil errichtet Moistero dos Jeronimus (Hieronymus Kloster) und ebenso wie der Turm von Belem überstand auch  dieses herausragende Bauwerk das schwere Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 überstanden. Der Torre de Belem ist seit seiner Fertigstellung im Jahre 1521 das Symbol der Glanzzeit des portugiesischen Handels- und Seefahrtimperiums.
Sintra - Palácio da Vila
Die wunderschöne portugiesische Stadt Evora, deren atemberaubendes historisches Zentrum bereits 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, beherbergt in dieser auch eines ihrer Wahrzeichen: die imposante Kathedrale Se. Diese ist schon von weiten deutlich zu erkennen und thront majestätisch und erhaben über der Stadt.

Die Kathedrale Se bildet somit sozusagen das Herz dieser eindrucksvollen und historisch bedeutenden Stadt, somit darf ein Besuch der Kathedrale während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall fehlen.
Evora - Stadtmauer von Evora
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Braga
Pinhao
Amarante
Peso da Regua
Vila Real
Bilder:
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Tomar
Obidos
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
An der zentralen Atlantikküste Portugals befindet sich die malerische Stadt Nazare, nur etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Der Ort zählt rund 100.000 Einwohner. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist neben der Fischerei vor allem der Tourismus, denn Nazare ist ein bedeutender Wallfahrtsort.

Zu den sehenswertesten Attraktionen der Stadt gehören das alte Rathaus, die Kirche der Nossa Senhora da Nazaré (in welcher sich das Sagrada Imagem de Nossa Senhora da Nazaré (Heiliges Abbild Unserer Frau von Nazaré befindet), die Überreste der alten Stadtmauer und das Santuário de Nossa Senhora da Nazaeré. Zudem befindet sich etwas außerhalb der Stadt, auf einem Felsplateau das Fort San Miguel.
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Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
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An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.

Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
Bilder:
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Beja
Albufeira
Lagos
Sagres
São Vicente
Bilder:
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Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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