Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Ohne Flug
  • 10- bzw. 11-tägige Busrundreise durch Kuba
  • 3- und 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Reise ist mit oder ohne Flug buchbar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ausgehend von der Hauptstadt Havanna mit ihrem nostaligischen Flair erleben Sie auf dieser 10-tägigen Reise die wichtigsten Höhepunkte der Insel: Die weltberühmte Tabaklandschaft von Viñales, Zentral-Kuba mit den kolonialen Städteperlen Cienfuegos und Trinidad, die wilde Bergwelt der Sierra Escambray und Santiago, Schmelztiegel der Kulturen und Wiege des kubanischen Son, dieser einmaligen Symbiose afro-kubanischer Trommelrythmen mit spanischer Gitarrenmusik.

Welterbe der UNESCO:
ALTSTADT UND FESTUNG VON HAVANNA, KULTURLANDSCHAFT IM VIÑALES-TAL, HISTORISCHES STADTZENTRUM VON CIENFUEGOS, TRINIDAD UND DIE ZUCKERFABRIKEN.
1. Tag (SO): DEUTSCHLAND - HAVANNA
fakultativ: Linienflug von verschiedenen deutschen Flughäfen als Umsteigeverbindung nach Havanna mit Ankunft am selben Abend. Empfang durch Ihren Transferguide und Fahrt zu Ihrem Hotel im Herzen der Altstadt.
2. Tag (MO): HAVANNA
Ihr Reiseleiter stellt sich bei einem Welcome-Drink vor. Für den Vormittag haben wir einen Besuch einer der bekannten Tabak-Fabriken Havannas vorgesehen. Im Anschluss eine Panorama-Tour durch das Havanna der 50er Jahre: Sie fahren entlang der Uferstraße Malecón, vorbei am legendären Hotel Nacional über die Avenida de los Presidentes bis zum Revolutionsplatz mit dem Konterfei von Che Guevara und dem Denkmal von José Martí. Weiter geht es zum imposanten Capitol-Gebäude, vorbei am Gran Teatro und das Bacardí-Haus zum Kathedralenplatz. Mittagessen mit Live-Musik im Patio oder auf der Terrasse des Restaurants 'Santo Angel' an der Plaza Vieja. Nachmittags ein Bummel durch die Gassen und über die Plätze der kolonialen Alt-Stadt mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten: das Capitolio, den Palast der Generalkapitäne, die Calle Obispo, Hemingways 'Bodeguita' und sein Arbeitszimmer im Hotel Ambos Mundos, den Kathedralenplatz, das Castillo de la Fuerza Real u.v.m. Abendessen in einem privaten Restaurant mit besonderem Ambiente. F/M/A

Fakultativ haben Sie die Möglichkeit, den Abend mit einem Besuch der weltberühmten Tropicana Show ausklingen zu lassen. Das Tropicana ist seit den 30er Jahren eine Institution - ein absolutes Muss für Nostalgiker und Liebhaber kubanischer Rhythmen. Erleben Sie einen lockeren Querschnitt durch die kubanische Musikgeschichte, Open Air vor einer herrlichen tropischen Pflanzenkulisse, mit großem 50er Jahre Live-Orchester und über 200 Tänzern und Artisten! (inkl. Sammeltransfer ab € 85,- p. P. in mittlerer Sitzkategorie und € 85,- p. P. in bester Sitzkategorie, inkl. limitierte Drinks und kleine Snacks, min. 6 Personen, Buchung vor Ort).
3. Tag (DI): HAVANNA - TAGESAUSFLUG PINAR DEL RIO - VIÑALES (390 Km)
Auf der Tabakroute geht es auf dem heutigen Tagesausflug in Richtung der Provinz Pinar del Rio mit Besuch einer Zigarren- oder Likörfabrik. Im Anschluss eine Panorama-Tour durch das Mogote-Tal mit seinen imposanten Kalkstein-Felsen und ein Stopp im malerischen Dorf von Viñales, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Sie besuchen die Casa del Veguero (Haus des Tabakbauern) und besichtigen die 'Prähistorische Mauer' - eine riesige Felsmalerei. Nach einer Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss durch die Höhle 'Cueva del Indio' geht die Fahrt zurück nach Havanna. F/M/A
4. Tag (MI): HAVANNA - CIENFUEGOS - TRINIDAD (330 Km)
Morgens unternehmen Sie eine längere Fahrt in Richtung Zentralkuba bis in das durch französische Kolonialarchitektur geprägte Cienfuegos. Sie machen einen Spaziergang über den von prächtigen Herrenhäusern der Zuckerbarone umsäumten Hauptplatz und machen einen Abstecher zur Halbinsel Punta Gorda. Ihr Reiseleiter lädt Sie zu einem Cocktail im 'maurischen' Palacio del Valle ein. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt entlang der Panorama-Küstenstraße nach Trinidad. F/M/A
5. Tag (DO): TRINIDAD UND SIERRA ESCAMBRAY (70 km)
Fahrt mit dem Bus zum 'Topes de Collantes' in der Sierra Escambray und weiter mit russischen Trucks oder Jeeps auf abenteuerlichen Feldwegen zum Ausgangspunkt des Guayanara-Trails*). (F) Unternehmen Sie eine Wanderung entlang des Rio Melodioso durch die herrliche Natur. Unterwegs haben Sie Gelegenheit für ein Bad in natürlichen Schwimmbecken unter Wasserfällen. Nach einem rustikalen Mittagessen auf einer Finca geht es zurück nach Trinidad.
*) Je nach örtlichen Bedingungen kann die Wanderung auch auf dem sog. Codina-Trail stattfinden.
Für den Nachmittag haben wir einen Spaziergang über den von prächtigen Herrenhäusern der Zuckerbarone umsäumten Hauptplatz von Trinidad vorgesehen. Besuchen Sie u.a. das Romantische Museum im Palacio Brunet oder das Stadtmuseum und werfen Sie einen Blick in die urige 'Chanchancharra' (Honiglikör-Bar).
Unternehmen Sie nach dem Abendessen einen Streifzug durch das romantisch-musikalische Nachtleben und Möglichkeit zum Besuch im Casa de la Trova oder Casa de la Música mit Tanz und Live-Musik - ganz volksnah. F/M/A
6. Tag (FR): TRINIDAD -- SANCTI SPIRITUS - CAMAGUEY (300 km)
Fahrt in das nahe gelegene Tal der Zuckerrohrmühlen zur Hacienda der Zuckerbarone Iznaga mit seinem legendären Sklaventurm. Weiter geht es durch die Ausläufer der Sierra Escambray in das koloniale Städtchen Sancti Spiritus. Anschließend weiter durch die grüne Zuckerrohrebene nach Camaguey, die Stadt der 'Tinajones' und Heimat des großen Dichters Nicolas Guillén. Lassen Sie uns am späten Nachmittag einen Spaziergang über die Plaza Agramonte mit dem Geburtshaus des gleichnamigen Freiheitskämpfers machen. F/M/A
7. Tag (SA): CAMAGUEY - BAYAMO - EL COBRE - SANTIAGO (350 Km)
Weiterfahrt in Richtung Osten. Zum Mittagessen sind Sie in Bayamo, die neben Baracoa die zweitälteste durch die Konquistadoren gegründete Siedlung auf Kuba ist. Die Stadt gilt als 'Wiege der kubanischen Nation'. Weiterfahrt zum Wallfahrtsort 'El Cobre', der in den Ausläufern der Sierra Maestra liegt. Besuchen Sie die Basilika mit der Figur der Schutzpatronin Kubas, der 'Virgen de la Caridad'. Spätnachmittags erreichen Sie schließlich Santiago - Stadt der Revolution und Wiege des kubanischen Son - ein Schmelztiegel der Farben und Kulturen. F/M/A
8. Tag (SO): SANTIAGO
Vormittags ein Stadtbummel in Santiago mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Parque Céspedes, Casa Velazquez, Karnevals-Museum, Calle Heredia und Plaza Dolores. Sehen Sie auch den Friedhof Santa Ifigenia mit den Mausoleen der Dynastie Bacardí und dem Grab des Nationalhelden José Martí. Im Anschluss eine Panoramatour, vorbei am Revolutionsplatz und der von Fidel Castro 1953 erstürmten Moncada-Kaserne und eine Fähr-Überfahrt auf die Insel Cayo Granma zum Mittagessen. Zum Abschluss des Besuchstages ein Abstecher zur Festung 'El Morro', von der aus Sie einen herrlichen Panoramablick über das Meer haben. Am Abend ein Besuch im legendären Casa de la Trova, in dem viele berühmte Musiker (u.a. Compay Segundo vom Buena Vista Social Club) Ihre Karriere begannen. F/M/A
9. Tag (MO): SANTIAGO - HAVANNA
Am heutigen Tag Rückflug nach Havanna. Ein rechtzeitiger Anschluss zu einem eventuellen Rückflug nach Deutschland kann an diesem Tag auf Grund häufiger Flugplanänderungen bei den nationalen Flügen nicht garantiert werden, weshalb wir eine weitere Übernachtung in Havanna für Sie eingeplant haben. F
10. Tag (DI) HAVANNA - DEUTSCHLAND
Nachmittags Transfer zum Flughafen von Havanna. Fakultativ: Rückflug mit AIR FRANCE als Umsteigeverbindung über Paris nach Deutschland. F
11. Tag (MI): DEUTSCHLAND
Ankunft am Heimatflughafen und individuelle Heimreise.

Ende einer erlebnisreichen Reise.
Hotel- und Programmänderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
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In der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eines der beeindruckendsten Hotels des ganzen Landes, es ist das Hotel Nacional de Cuba, ein historisches Luxushotel, welches von einer berühmten New Yorker Firma entworfen wurde und einen vielfältigen Mix an architektonischen Stilen aufweist. Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1930, zu einer Zeit also in der Kuba noch die Nummer-Eins-Destination für die US-Amerikaner war.

Und auch heute noch ist dieses imposante und majestätische Bauwerk eine vielbesuchte und sehr beliebte Unterkunft für Reisende aus aller Welt. Aber auch wenn man hier nicht während seines Aufenthaltes in Havanna residiert sollte man sich das Hotel zumindest von Außen einmal angesehen haben, so hat man von der Malecon Avenue beispielsweise einen herrlichen Blich auf das Hotel im Hintergrund mit dem atemberaubenden Kaskaden-Brunnen im Vordergrund.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.

Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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Auf der östlichen Seite des Plaza de Armas in Old Havanna, dem Herzen der kubanischen Hauptstadt Havanna erstreckt sich der beeindruckende Palacio de los Capitanes Generales, welcher im kubanischen Barockstil errichtet wurde und in der Vergangenheit die offizielle Residenz der Gouverneure von Havanna war. Seine Geschichte geht bis in das 18. Jahrhundert zurück.

Heute beherbergt der Prachtbau das Museum von Havanna (Museo de la Ciudad). Zahlreiche Kunstaustellungen und historische Sammlungen können die Besucher hier bestaunen, zudem sind viele der Räume immer noch mit ihrer original kolonialen Einrichtung ausgestattet, wodurch sich die Gäste auf eine kleine Zeitreise begeben können.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
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Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
In der wunderschönen und pittoresken Altstadt von Havanna befindet sich der Plaza Vieja (the old square) oder der alte Platz. Die ihn umgebenden Gebäude sind zudem einer der sieben „consejos populares“ (beliebte Tipps) innerhalb des Alten Havanna. Ursprünglich wurde dieser Platz nicht alter sondern Neuer Platz genannt (also Plaza Nueva), das war allerdings 1559, damals zur Zeit der Kolonisation war dieser Platz eine vornehme Wohngegend der Reichen und Mächtigen.

Zu dieser Zeit fanden auf dem Plaza Vieja neben Exekutionen und Stierkämpfen auch Fiestas statt, natürlich alles für wohlhabendsten Bürger Havannas, welche diese Schauspiele von ihren Balkonen aus beobachten konnten. Besonders beeindrucken ist, dass sich bis heute an diesem Platz, Kolonialbauten aus den verschiedensten Jahrhunderten aneinander reihen.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt Kubas und befindet sich im äußersten Süden des Landes. Neben dem Revolutionsdenkmal, der Kathedrale und dem Parque Cespedes ist die Moncada Kaserne eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt. Ihren Namen verdankt die Kaserne Guillermo Mancada, dem General des kubanischen Unabhängigkeitskampfes gegen Spanien von 1868 bis 1898. Zudem ist sie auch ein nationale Denkmal der kubanischen Revolution.

Besonders am 26. Juli, dem offiziellen Beginn der kubanischen Revolution und dem damit verbundenen Nationalfeiertag Kubas, ist das Gebäude Zentrum vieler Festivitäten. In der Fassade der Kaserne sind noch heute die Einschusslöcher von 1953 sehr gut sichtbar, was auch daran liegt, dass diese penibel gepflegt werden.
Heute nutzt man die Moncada Kaserne als Schule, zudem wurde ein Teil als Museum eingerichtet, welches auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier kann man die Geschichte der kubanischen Revolution nach verfolgen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Die Halbinsel schließt sich im Süden an die Hafenstadt Cienfuegos an und gilt als einer der sehenswertesten Hotspots Kubas. Gegenwärtig zeugen noch immer die prachtvollen Holzvillen und Jugendstilgebäude vom Glanz alter Zeiten - auch wenn mancherorts der Farbanstrich schon ein wenig abblättert.

Besichtigen sollte man für 2 CUC Eintrittsgebühr unbedingt das Hotel Palacio de Valle, welches zwischen 1913 und 1917 im Auftrag des spanischen Zuckerbarons Oclico del Valle Blanco errichtet wurde. Der Italiener Alfredo Colli entwarf das eindrucksvolle Gebäude und ließ dabei gotische, maurische, indische und venezianische Einflüsse in sein architektonisches Kunstwerk mit einfließen. Im Inneren befindet sich heute ein gehobenes Café-Restaurant. Auf der Terrasse hat man bei leckeren Cocktails einen tollen Ausblick auf die Stadt Cienfuegos und die Halbinsel Punta Gorda.

Anschließend kann man einen Spaziergang entlang des Malecón (Uferpromenade) bis zur Spitze der Landzunge unternehmen. Am Strand lässt sich der Tag beim Sonnenuntergang über der Bahía de Cienfuegos ausklingen.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Topes de Collantes ist ein Nationalpark in Zentralkuba, nahe Trinidad, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna mit endemischen Arten besonders bei Naturfreunden und Wanderern beliebt ist.

Bei einer Tour im Schutzgebiet gelangt man durch Regenwälder, Nadel- und Laubwälder, ja sogar Eukalyptushaine oder Orchideen- und Bambusgärten prägen die grüne Landschaft. Höhlen und bis zu 60m hohe Wasserfälle bieten sehenswerte Raststationen. Gerade Ruhesuchende finden hier Erholung und Entspannung. In der Region existieren einige Hotels, welche sich auf Nachhaltigkeit und Gesundheitstourismus spezialisiert haben.

Ausflugsziele zum Wandern -oder Reiten- entlang blütenbewachsener Pfade sind der Codina Park, das Restaurant der Ranch Los Almendros und der Parque Guanayara - wo man unterirdische Flussläufe und Höhlensysteme findet. Ein Highlight ist die Wanderung zum Wasserfall Salto del Caburni, welcher von der im Park gelegenen Villa Caburni über einen steilen Pfad durch dichte Vegetation zu einem natürlichen Swimmingpool führt. Hier kann man sich abkühlen, ehe man den Rückweg antritt.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
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In Zentralkuba befindet sich die Stadt Sancti Spiritus, welche etwa 42.000 Einwohner zählt und seit 1976 die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie wurde im Jahre 1514 von den Spaniern gegründet, allerdings am Rio Tuinicu, bereits nach acht Jahren wurde die Stadt aber an ihren heutigen Standort am Rio Yayabo umgesiedelt.

Zu Reichtum und Bedeutung gelangte Sancti Spiritus vor allem wegen dem Zuckerrohranbau. Zu den Attraktionen der Stadt gehört allen voran die Parroquial Mayor im Zentrum der Stadt, sie ist die älteste Kirche in ganz Kuba. Aber auch die Yayabo Bridge, der Park Sanchez und die Iglesia del Espíritu Sancto am Parque Honorato sind sehr sehenswert.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
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Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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