Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 13-tägige Privatreise durch Ecuador
  • 3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Anschlussprogramme Galápagos zubuchbar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ecuador, obwohl der kleinste Staat der Anden, verfügt über ein erstaunliches Kaleidoskop verschiedenartigster Landschaften. Unsere Reise führt über Quito, die Hauptstadt des Landes führt Sie entlang der 'Straße der Vulkane' in den Nationalpark Cotopaxi und von hier aus über die reizvollen Landschaften und Dörfer zum berühmten, farbenfrohen Indio-Markt von Otavalo. Von hier aus ein Abstecher in den 'Oriente', das Regenwald- Gebiet Ecuadors. Über Baños kehren Sie zurück in das Andenhochland nach Riobamba. Eine spektakuläre Zugfahrt die berühmte Teufelsnase hinab, ein Besuch des kolonialen Cuenca und der Hafenstadt Guayaquil runden Ihr Reiseerlebnis 'Ecuador' ab.
1. Tag (MI): QUITO
Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Fahrt in Ihr Hotel. Sie befinden sich jetzt auf einer Höhe von rund 2.800 Metern. Lassen Sie den Rest des Tages ruhig angehen, um Ihren Körper an die Höhe zu gewöhnen!
2. Tag (DO): QUITO
Morgens eine Stadtrundfahrt durch Quito mit seinem ganz im Kolonialstil erhaltenen Zentrum. Sie sehen u.a. den Regierungspalast und den Alameda-Park, den Unabhängigkeitsplatz, den Palast des Erzbischofs und das Kloster San Francisco. Sie besichtigen die Kirche La Compañía, das vielleicht wertvollste Gotteshaus Lateinamerikas. Von einem Aussichtspunkt oberhalb der Stadt haben Sie einen herrlichen Ausblick auf das Zentrum.

Nachmittags ein Ausflug zum Äquator-Denkmal, im Norden von Quito gelegen. Ein monumentaler Turm mit einem Globus als Spitze und eine Linie markieren den Verlauf des Äquators. Sicherlich werden Sie auch die Gelegenheit zu einem Photo nutzen, bei dem die Gruppe mit dem einen Bein auf der Nordhalbkugel unserer Erde steht, mit dem anderen auf der Südhalbkugel. F
3. Tag (FR): QUITO - TAGESAUSFLUG COTOPAXI-NATIONALPARK (180 Km)
Ihre Fahrt auf der Panamericana, der berühmten 'Straße der Vulkane' führt Sie in den 1974 geschaffenen Cotopaxi-Nationalpark. Unterhalb des Vulkans lassen sich mit etwas Glück verwilderte Pferde, Lamas und Füchse beobachten, eventuell auch der Condor. Unternehmen Sie eine Wanderung durch die Lavadelder entlang der Laguna Limpiopungo auf 3.800m Höhe.

Wussten Sie, dass viele der auf unseren Märkten angebotenen Rosen aus Ecuador kommen? In der Ortschaft Lasso unternehmen Sie einen Spaziergang durch die bunten Plantagen einer Rosenfarm, bevor Sie am Nachmittag nach Quito zurückkehren. F
4. Tag (SA): QUITO - OTAVALO (150 Km)
Die heutige Fahrt führt Sie auf der Panamericana Norte in die Ortschaft Otavalo.Hier besuchen Sie den berühmten Indígena-Markt. Die Otavalo- Indios sind die wohl geschäftstüchtigsten und wohlhabendsten Handwerker und Händler Ecuadors. Hier finden Sie farbenprächtige Stände mit Ponchos, Teppichen, Holzschnitzarbeiten, Indianischem Schmuck sowie Auslagen von Obst und Gemüse des Landes; Ihr Reiseleiter wird die vielen wahrscheinlich noch unbekannten Früchte und Gemüsearten erklären.

Danach geht es weiter zu einer Indígena-Gemeinschaft. Sie erhalten einen kleinen Einblick in das alltägliche Leben der Einheimischen und nehmen Sie anschließend ein gemeinsames Mittagessen ein. Später fahren Sie zum Wasserfall von Peguche, wo Sie eine kleine Wanderung unternehmen. In der Nähe von Peguche besuchen Sie eine kleine Familie, die in aufwendiger Handarbeit verschiedene Instrumente herstellt. F/M
5. Tag (SO): OTAVALO - PAPALLACTA (160 Km)
Besichtigen Sie Vormittags den Kratersee der Laguna Cuicocha, dem 'Meerschweinchen- See'. In der Mitte des Sees erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs, die mit einer Art Schilf bewachsen sind.

Die Fahrt in den sog. 'Oriente' - den ecuadorianischen Regenwald - wird von einem raschen Wechsel der Landschaftsbilder begleitet. Gegen Mittag erreichen Sie die Thermen von Papallacta und Ihr Hotel. Genießen Sie am Nachmittag ein entspanntes Bad in den Thermalquellen und lassen Sie die Seele baumeln! F/M
6. Tag (MO): PAPALLACTA - ARCHIDONA - HAKUNA MATATA (110 Km)
Auf dem Weg tiefer in den Regenwald hinein besuchen Sie die Guango Lodge. Sehen Sie hier verschiedene Vogelarten, u.a. die faszinierenden Kolibris. In der Nähe der Ortschaft Archidona liegt die Logde Hakuna Matata, Ihr Domizil für die nächsten 2 Nächte. Unternehmen Sie am Nachmittag eine geführte Wanderung im Regenwaldgebiet um die Lodge herum. Alternativ können Sie einen Ausritt mit Pferden unternehmen. F/M/A
7. Tag (DI): HAKUNA MATATA
Mit dem Pkw und Kanu geht es zunächst nach Misahualli, wo Sie eine lokale Indígina- Gemeinschaft sowie eine Tier-Auffangstation besuchen werden. Ein Besuch einer Schmetterlingsfarm, ein Mittagessen in Form eines Picknicks und eine Wanderung im Primär-Regenwald gehören zu den weiteren Aktivitäten dieses Tages. F/M/A
8. Tag (MI): ARCHIDONA - BAÑOS (160 Km)
Im Rahmen eines Schokoladen- Workshops lernen Sie die Details der Verarbeitung von der Kakao-Bohne bis zum leckeren Endprodukt kennen. Im Anschluss fahren Sie in den hübschen Kurort Baños, am Fuß des Vulkans Tugurahua gelegen. Baños, das 'Tor zum Dschungel' ist ein beschaulicher, für seine Thermalquellen bekannter Ort. Unternehmen Sie einen Ausflug in die malerische Umgebung des Städtchens mit ihren Wasserfällen, wie z.B. dem 'Pailón del Diablo' oder dem 'Manto de la Novia'. F
9. Tag (DO): BAÑOS - CHIMBORAZO - RIOBAMBA (100 Km)
Heute fahren Sie zum höchsten Berg Ecuadors, den 6.310 m hohen Chimborazo, der majestätisch über den grünen Feldern thront. Ausgestattet mit einem Box-Lunch unternehmen Sie mit Ihrer Reiseleitung eine Erkundungstour. Anschließend Weiterfahrt durch spektakuläre Landschaften nach Riobamba. F/BL
10. Tag (FR): RIOBAMBA - TEUFELSNASE - INGAPIRCA - CUENCA (270 Km)
Sofern die Schienenstrecke intakt ist (es kommt hin und wieder durch Bergrutsche zu Unterbrechungen) besteigen Sie heute in Riobamba die Andenbahn, um in etwa 2 Stunden eine Fahrt entlang verträumter Dörfer und durch verwunschene Täler hindurch zur 'Nariz del Diablo', der Teufelsnase zu fahren. Von hier aus geht es in steiler Zick-Zack-Fahrt hinab in das Tal nach Alausí.

Anschließende Fahrt zu den Ruinen von Ingapirca, der bedeutendsten Ruinenanlage Ecuadors. Sie besichtigen diese nördlichste Inkafestung und fahren im Anschluss nach Cuenca, wo Sie am späten Nachmittag eintreffen. F
11. Tag (SA): CUENCA
Für den heutigen Vormittag ist eine Besichtigung von Cuenca vorgesehen, eine schöne ruhige Stadt, die noch ganz ihren kolonialen Charme bewahrt hat. Die rotgedeckten Dächer, die kopfsteingepflasterten Straßen, die blumenreichen Plätze und das große Angebot an kulturellen Attraktionen verleihen Cuenca ein besonderes Flair. Sehen Sie einige der großartigen Kirchen und Klöster und entlang des Tomebampa-Flusses die überhängenden Häuser.

Nachmittags Fahrt in das nahe gelegene Dorf von Chordeleg, ein ehemaliger Goldgräberort und Zentrum für Goldschmiedekunst. Erleben Sie den quirligen Obstund Gemüsemarkt von Gualaceo und besuchen Sie eine Orchideen-Farm, auf der Sie allein 12.000 verschiedene Arten dieser Korbblütler bestaunen können. F
12. Tag (SO): CUENCA - GUAYAQUIL (230 Km)
Ein langer Fahrtag führt Sie zunächst in den Cajas-Nationalpark. Cajas ist bekannt für seine vielen herrlichen Lagunen und Seen sowie für die zahlreichen Vogelarten, die in den typischen Quinua-Wäldern und in der umliegenden Páramo-Landschaft leben.

Von hier aus geht es hinunter in die Tiefebene nach Guayaquil, die Hafen- und Wirtschaftsmetropole Ecuadors. Guayaquil hat sich in den letzten Jahren zu einer kleinen Perle herausgeputzt. Genießen Sie am Nachmittag eine Stadtrundfahrt mit Besuch des Simon Bolívar-Parks, den Malecón und des pittoresken Barrio Las Peñas. F/BL
13. Tag (MO): GUAYAQUIL
Transfer zum Flughafen von Guayaquil. F

Ende einer erlebnisreichen Reise!

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Bilder:
In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
Bilder:
Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Im majestätischen Hochland von Ecuador erstreckt sich auf einer Fläche von rund 28.800 Hektar der El Cajas Nationalpark. Das Gebiet besticht mit seiner malerisch hügeligen Landschaft und der Tundra-Vegetation. Zudem beheimatet dieses Naturschutzgebiet mehr als 270 Lagunen und Seen.

Idealer Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks bietet Cuenca, die Hauptstadt der Provinz Azuay, sie liegt nur etwa 30 Kilometer östlich von El Cajas. Bereits 1977 wurde die Region als Schutzgebiet ausgewiesen und schließlich 1996 zum Nationalpark erklärt.

Der Park ist darüber hinaus Teil der Ramsar-Feuchtgebiete und genießt daher eine große internationale Bedeutung, weiterhin wird er als Important Bird Area eingestuft. Doch nicht nur die Natur des Park bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten sondern auch kulturell hat El Cajas einiges zu bieten, so führt eine alte, gut erhaltene Inka-Straße durch Teile des Parks und zudem wurden Spuren von mehr als 90 Vor-Inka-Dörfern hier entdeckt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Bilder:
Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Papallacta
Banos
Bilder:
In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Alausí
Bilder:
Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Vulkanwelten & Tierparadies
18 Tage Rundreise durch Ecuador
ab 4.898 € pro Person
Andengipfel & Amazonasgeflüster
19 Tage Rundreise durch Ecuador
ab 3.548 € pro Person
Grosse Südamerika-Rundreise
Ecuador/Peru/Bolivien/Argentinien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
20 Tage Rundreise durch Ecuador
ab 6.550 € pro Person
Die Große Südamerikareise
Argentinien/Bolivien/Brasilien/Chile/Ecuador/Peru Rundreise
Inklusive Flug
21 Tage Rundreise durch Ecuador
ab 6.690 € pro Person

Andere Kunden suchen gerade