Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 19-tägige Busrundreise durch die USA
  • Mittelklassehotels inklusive Frühstück
  • Besuchen Sie die traumhaften Niagarafälle
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie während dieser Rundreise die Höhepunkte der Ost- und Westküste der USA!
Die erlebnisreiche Ostküste bietet kulturelle, geschichtliche und landschaftliche Highlights: Washington wartet mit der Fülle der Macht und dem Glanz vergangener Epochen auf, während in Philadelphia die Glocke der Freiheit läutet. New York hingegen fasziniert und pulsiert im Hier und Heute. Im Westen erwarten uns die einmaligen Nationalparks Grand Canyon, Bryce Canyon, Zion, Sequoia und Yosemite sowie die aufregenden Städte Los Angeles, Las Vegas und San Francisco.
1. Tag: Flug nach New York
Willkommen in New York! Unbegleiteter Transfer vom Flughafen in Ihr Hotel in New Jersey. Am Abend werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung im Hotel begrüßt.
2. Tag: New Jersey - Niagarafälle
Ihre Reise beginnt mit der Fahrt durch den Staat New York. Tagesziel sind die gigantischen Niagarafälle, die jeweils zur Hälfte auf kanadischem und US-amerikanischem Territorium liegen. Dieses atemberaubende Naturschauspiel sollte bei keiner Amerikareise fehlen. Um die Wasserfälle aus nächster Nähe zu erleben gibt es auf Wunsch für Sie die Gelegenheit an der Fahrt 'Erlebnis Niagara Falls' teilzunehmen. (ca. 680 km)
3. Tag: Niagarafälle erleben!
Morgens erkunden Sie wieder die Niagarafälle. Einst gaben Indianer den Fällen ihren weltbekannten Namen, was übersetzt 'donnerndes Wasser' bedeutet. 3000 Kubikmeter Wasser donnern pro Sekunde die rund 50 Meter hohen und 800 Meter breiten Klippen der American Falls und der kanadischen Horseshoe Falls hinunter - ein feuchtes Spektakel, welches Sie heute auf eigene Faust genießen können. Der Aufenthalt erfolgt auf US-amerikanischer und auf kanadischer Seite. Anschließend besteht die Möglichkeit, einen Ausflug nach Toronto in Kanada zu unternehmen (auf Wunsch).
4. Tag: Niagarafälle - Washington D. C.
Ihre heutige Fahrt führt Sie durch Pennsylvania und Maryland in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten - Washington D. C. Die Stadt hat viele interessante und historische Sehenswürdigkeiten zu bieten. (ca. 780 km)
5. Tag: Washington D. C. erleben!
Die Stadt im District of Columbia (D. C.) begeistert nicht nur durch ihre imposanten Bauwerke und Denkmäler, sondern gilt auch als das politische Zentrum der USA. Hier wird die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika gemacht! Bei einer Stadtrundfahrt am Morgen sehen Sie einige ausgesuchte Monumente, wie z. B. die Library of Congress und natürlich das Weiße Haus. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Erleben Sie Washington z.B. bei einer fakultativen Abendtour.
6. Tag: Washington D. C. - Philadelphia
Am heutigen Tag erreichen Sie Philadelphia, die 'Wiege der Nation', wo einst die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde. Bei einer Stadtrundfahrt erfahren Sie viel über diese historische Stadt und sehen unter anderem auch die Liberty Bell und die Independence Hall. (ca. 255 km)
7. Tag: Philadelphia - New York City
Am Vormittag erreichen Sie die Stadt, die niemals schläft! Sie haben den restlichen Tag Zeit, den 'Big Apple' auf eigene Faust zu erkunden. Oder unternehmen Sie einen der zahlreichen Ausflüge (fakultativ). Die Möglichkeiten, den Tag zu gestalten, scheinen schier endlos. Ihre Reiseleitung hält wertvolle Tipps für Sie bereit. (ca. 170 km)
8. Tag: New York City
Heute steht Ihnen ein freier Tag zur Verfügung. Erleben Sie den "Big Apple".
9.Tag: Flug New York City - Los Angeles
Unbegleiteter Transfer zum Flughafen und Flug von New York nach Los Angeles. Dort angekommen erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel. Am Abend werden Sie durch Ihre Reiseleitung begrüßt.
10. Tag: Los Angeles - Calico Ghost Town - Laughlin
Genießen Sie eine Stadtrundfahrt durch die berühmte Filmstadt. Später verlassen Sie Los Angeles, und der Weg führt Sie zunächst durch die kalifornische Wüste in die Geisterstadt Calico. Danach fahren Sie in die Spielerstadt Laughlin, am Colorado-Fluss gelegen. (ca. 475 km)
11. Tag: Laughlin - Route 66 - Grand Canyon National Park
Sie folgen einem Stück der legendären Route 66 in Richtung Osten und erreichen eines der Weltwunder unserer Erde - den Grand Canyon National Park. Das fantastische Naturschauspiel, das der Colorado-Fluss mit einer 2.000 m tiefen Schlucht geschaffen hat, wird Sie begeistern. (ca. 410 km)
12. Tag: Grand Canyon National Park - Page/Lake Powell - Bryce Canyon National Park
Durch die 'Painted Desert' und das Gebiet der Navajo Indianer vorbei am Lake Powell und Glen Canyon Dam erreichen wir unser Tagesziel Bryce Canyon National Park. Die bizarren Felsformationen in leuchtenden Farben werden Sie begeistern. (ca. 535 km)
13. Tag: Bryce Canyon National Park - Zion National Park - Las Vegas
Ein Tag voller Kontraste erwartet uns. Ein Höhepunkt ist der Zion National Park, dessen einzigartige Landschaft von Wind, Zeit und der Kraft des Virgin River geschaffen wurde. Am Abend erreichen wir Las Vegas, wo Sie die nächsten 2 Tage Zeit haben, Ihr Glück herauszufordern. (ca. 395 km)
14. Tag: Las Vegas erleben!
Heute können Sie diese aufregende Wüstenstadt auf eigene Faust erkunden. Wir empfehlen einen Ausflug zum Hoover-Staudamm oder in den Death Valley National Park (auf Wunsch). Ihre Reiseleitung hält wertvolle Tipps für Sie bereit.
15. Tag: Las Vegas - Fresno
Wir verlassen Las Vegas und durch die Mojave-Wüste Wüste erreichen wir unser Tagesziel Fresno. (ca. 640 km)
16. Tag: Fresno - Yosemite National Park - San Francisco
Höhepunkt des heutigen Tages ist der Besuch des beliebtesten Nationalparks der Amerikaner, der Yosemite National Park. Gigantische Wasserfälle, Granitfelsen und Mammutbäume prägen das Bild dieses schönen Parks. Anschließend geht Ihre Fahrt weiter nach San Francisco, die 'Stadt an der Bucht', berühmt für die Cable Cars und Fisherman's Warf. (ca. 525 km)
17. Tag: San Francisco erleben!
Am Vormittag unternehmen wir eine Rundfahrt zu den Hauptattraktionen der Stadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie haben die Gelegenheit, bei einer Bootsfahrt herrliche Ausblicke auf die Golden Gate und Oakland Bay Brücke sowie Alcatraz zu genießen (auf Wunsch).
18. Tag: Ende der Rundreise / Abreise
Heute heißt es Abschied nehmen von San Francisco. Unbegleiteter Transfer zum Flughafen San Francisco für Ihren Rückflug.
19. Tag: Ankunft in Deutschland

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu beiden Seiten der amerikanisch-kanadischen Grenze verlaufen die fast 1,6 km breiten Niagra Fälle, die ihr Wasser aus vier der fünf großen Seen Nordamerikas beziehen und es aus einer Höhe von ca. 52 Meter auf kanadischer Seite und 21 Meter auf amerikanischer Seite mit rund 160 Millionen Litern pro Minute in die Tiefe stürzen lassen. Allerdings wird heute, da man die riesigen Wassermassen für die Energiegewinnung nutz, die Menge des herabstürzenden Wassers kontrolliert. So kann quasi per Knopfdruck die Wassermenge fast halbiert werden und sobald der letzte Tourist am Abend den Parkplatz verlassen hat, wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.
Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Fälle touristisch erschlossen, 1885 zum Naturpark ernannt und in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert waren sie der beliebteste Ort für Flitterwochen. Louis Helpin, ein Jesuitenpater, entdeckte die Niagarafälle. Zu einem sehr gefährlichen Wettbewerb hat sich das Befahren der beliebten Wasserfälle entwickelt, dabei werden auch die dafür gewählten Hilfsmittel immer abenteuerlicher, von gepolsterten Tonnen bis hin zu Booten wurde alles schon erprobt. Allerdings endet jeder zweite Versuch tödlich. Im Jahre 1960 ereignete sich ein besonders kurioser Fall, während einer Besichtigungsfahrt ging ein Kind über Bord, das kleine Mädchen trug eine Rettungsweste und stürzte die Fälle hinunter, wobei sie sich zwar leicht verletzte aber immerhin überlebte. Der erste Mensch, der ohne Hilfsmittel einen Sturz den Niagarafällen hinunter überlebte, war ein offensichtlich lebensmüder Mann im Jahre 2003.
Heute müssen sich die Besucher nicht mehr nur mit den Niagara Falls zufrieden geben sondern bekommen rund um die bezaubernden Wasserfälle noch einiges mehr geboten,  wie beispielsweise unzählige Nachtklubs, Restaurants, Hotels und das große „Casino Niagara“. All diese Extra-Services lassen bei den Besuchern keine Wünsche offen. Zu den beliebtesten Unternehmungen gehören aber immer noch die Bootsfahrten mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten werden.
Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Bilder:
Zu beiden Seiten der amerikanisch-kanadischen Grenze verlaufen die fast 1,6 km breiten Niagra Fälle, die ihr Wasser aus vier der fünf großen Seen Nordamerikas beziehen und es aus einer Höhe von ca. 52 Meter auf kanadischer Seite und 21 Meter auf amerikanischer Seite mit rund 160 Millionen Litern pro Minute in die Tiefe stürzen lassen. Allerdings wird heute, da man die riesigen Wassermassen für die Energiegewinnung nutz, die Menge des herabstürzenden Wassers kontrolliert. So kann quasi per Knopfdruck die Wassermenge fast halbiert werden und sobald der letzte Tourist am Abend den Parkplatz verlassen hat, wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.
Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Fälle touristisch erschlossen, 1885 zum Naturpark ernannt und in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert waren sie der beliebteste Ort für Flitterwochen. Louis Helpin, ein Jesuitenpater, entdeckte die Niagarafälle. Zu einem sehr gefährlichen Wettbewerb hat sich das Befahren der beliebten Wasserfälle entwickelt, dabei werden auch die dafür gewählten Hilfsmittel immer abenteuerlicher, von gepolsterten Tonnen bis hin zu Booten wurde alles schon erprobt. Allerdings endet jeder zweite Versuch tödlich. Im Jahre 1960 ereignete sich ein besonders kurioser Fall, während einer Besichtigungsfahrt ging ein Kind über Bord, das kleine Mädchen trug eine Rettungsweste und stürzte die Fälle hinunter, wobei sie sich zwar leicht verletzte aber immerhin überlebte. Der erste Mensch, der ohne Hilfsmittel einen Sturz den Niagarafällen hinunter überlebte, war ein offensichtlich lebensmüder Mann im Jahre 2003.
Heute müssen sich die Besucher nicht mehr nur mit den Niagara Falls zufrieden geben sondern bekommen rund um die bezaubernden Wasserfälle noch einiges mehr geboten,  wie beispielsweise unzählige Nachtklubs, Restaurants, Hotels und das große „Casino Niagara“. All diese Extra-Services lassen bei den Besuchern keine Wünsche offen. Zu den beliebtesten Unternehmungen gehören aber immer noch die Bootsfahrten mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten werden.
Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Bilder:
Zu beiden Seiten der amerikanisch-kanadischen Grenze verlaufen die fast 1,6 km breiten Niagra Fälle, die ihr Wasser aus vier der fünf großen Seen Nordamerikas beziehen und es aus einer Höhe von ca. 52 Meter auf kanadischer Seite und 21 Meter auf amerikanischer Seite mit rund 160 Millionen Litern pro Minute in die Tiefe stürzen lassen. Allerdings wird heute, da man die riesigen Wassermassen für die Energiegewinnung nutz, die Menge des herabstürzenden Wassers kontrolliert. So kann quasi per Knopfdruck die Wassermenge fast halbiert werden und sobald der letzte Tourist am Abend den Parkplatz verlassen hat, wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.
Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Fälle touristisch erschlossen, 1885 zum Naturpark ernannt und in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert waren sie der beliebteste Ort für Flitterwochen. Louis Helpin, ein Jesuitenpater, entdeckte die Niagarafälle. Zu einem sehr gefährlichen Wettbewerb hat sich das Befahren der beliebten Wasserfälle entwickelt, dabei werden auch die dafür gewählten Hilfsmittel immer abenteuerlicher, von gepolsterten Tonnen bis hin zu Booten wurde alles schon erprobt. Allerdings endet jeder zweite Versuch tödlich. Im Jahre 1960 ereignete sich ein besonders kurioser Fall, während einer Besichtigungsfahrt ging ein Kind über Bord, das kleine Mädchen trug eine Rettungsweste und stürzte die Fälle hinunter, wobei sie sich zwar leicht verletzte aber immerhin überlebte. Der erste Mensch, der ohne Hilfsmittel einen Sturz den Niagarafällen hinunter überlebte, war ein offensichtlich lebensmüder Mann im Jahre 2003.
Heute müssen sich die Besucher nicht mehr nur mit den Niagara Falls zufrieden geben sondern bekommen rund um die bezaubernden Wasserfälle noch einiges mehr geboten,  wie beispielsweise unzählige Nachtklubs, Restaurants, Hotels und das große „Casino Niagara“. All diese Extra-Services lassen bei den Besuchern keine Wünsche offen. Zu den beliebtesten Unternehmungen gehören aber immer noch die Bootsfahrten mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten werden.
Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
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Die Independence Hall, welche bereits seit mehr als 300 Jahren existiert ist ein Bauwerk in Philadelphia, in dem viele wichtige Errungenschaften für die positive Entwicklung der Amerikaner durchgebracht wurden. So fand dort nicht nur die Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1787 statt, sondern auch die Verfassungsfindung der vereinigten Staaten von Amerika. Lange Zeit fand man in der Independence Hall auch die Liberty Bell, welche anlässlich der Unabhängigkeit geläutet wurde. Diese ist mittlerweile im nahe gelegenen Liberty Bell Pavillion aufgehängt. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Independence Hall von Innen zu besichtigen. Dort findet man übrigens auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.
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Die legendäre Route 66 war eine der ersten durchgängigen Verbindungsstraßen zur Westküste der USA, heute wird sie allerdings kaum noch genutzt und dient hauptsächlich als Touristenmagnet.Sie verlief insgesamt durch 9 Bundesstaaten, Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien auf einer Gesamtlänge von 3939 Kilometern. Dem immer schneller wachsenden Verkehr konnte die einfache, sehr kurvenreiche Route 66 als wichtige Transkontinentalstrecke bald nicht mehr gerecht werden.
Entlang des einstigen Verlaufs der Route 66 gibt es zahlreiche Souvenirshops, historische Motels und Tankstellen sowie andere Attraktionen. Es sind hauptsächlich Touristen und Nostalgiker aus aller Welt die heute die Route 66 mit Autos, Wohnmobilen, Reisbussen und vor allem Motorrädern erkunden und somit den Geist der „guten alten Zeit“ verfolgen.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
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Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
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Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
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Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
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Im 16. Jahrhundert entdeckte der spanische Forscher Juan Manuel de Ayala die Insel in der San Francisco Bay und gab ihr ihren Namen. Dabei richtete sich der Forscher nach den Pelikanen, die auf der Insel in Scharen nisteten. Alcatraz bedeutet zu Deutsch Pelikan.
Nach Ende des Goldrausches im Jahre 1858 wurde die Insel als Fort und Verteidigungsbasis genutzt. Mit den auf der Insel stationierten Kanonen konnte die Bucht vor ausländischen Mächten geschützt werden. In der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges wurde die Befestigungsanlage auf der Insel dann zu einem Gefängnis umfunktioniert. Zur Zeit des Ersten Weltkrieges mussten Wehrdienstverweigerer in Alcatraz ihre Strafe absitzen, und in den Jahren von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz zum Bundesgefängnis. In dieser Zeit erhielt das Gefängnis seinen berüchtigten Ruf.
Im Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz wurden vorrangig unverbesserliche Straftäter und Unruhestifter aus anderen Gefängnissen untergebracht. Somit konnten in anderen Gefängnissen die Selbstmordrate, die Gewalt und die Fluchtversuche reduziert werden sowie die Kontrolle wieder verstärkt werden. Rehabilitation gab es in Alcatraz jedoch nicht. Die Häftlinge wurden nur übernommen und anschließend gebessert wieder in andere Gefängnisse geschickt.
Durch eiskalte Wassertemperaturen, tückische Strömungen und eine hohe Anzahl von Wärtern galt Alcatraz als ausbruchsicher. Dennoch gelang es im Juni 1962 drei Gefangenen, aus dem Hochsicherheitsgefängnis auszubrechen. Die Geschichte von Frank Morris, Clarence und John Anglin wird im Film „Flucht aus Alcatraz“ erzählt und heute auch im Gefängnis nachgestellt. Besucher können diese nachgestellten Szenen bei einem Rundgang besichtigen.
Um Alcatraz besichtigen zu können muss man mit einem Schiff der Gesellschaft Alcatraz Cruises anreisen. Die Schiffe fahren im Halbstundentakt ab. Ablege- und Anlegeplatz sind am Pier 33 im Fisherman’s Wharf zu finden.
Ein geführter Rundgang wird auf Alcatraz nicht angeboten. Dafür haben Besucher jedoch die Möglichkeit, für 8 US-Dollar eine Audio-Tour per Walkman zu unternehmen. Dabei werden dem Besucher typische Geräusche und ins Deutsche übersetzte Aussagen ehemaliger Häftlinge vorgespielt. Dadurch wird die Stimmung des ehemaligen Gefängnisses perfekt widergespiegelt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
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Die Stadt Philadelphia ist eine amerikanische Metropole mit etwa 1,4 Millionen Einwohnern und liegt im US-Bundesstaat Pennsylvania. Das Stadtbild von Philadelphia ist vor allem durch den Delaware River geprägt, welcher mitten durch die Stadt fließt und für ein eindrucksvolles Panorama von den Außenbezirken sorgt. So sind viele Besucher alleine von der Skyline Philadelphias begeistert, welche interessante und markante Gebäude beinhaltet. Auf Grund des Namens wird Philadelphia von den Einheimischen meist kurz Philly oder auch City of Brotherly Love genannt.

Im Stadtgebiet von Philadelphia findet man alles, was man von einer Millionenmetropole erwartet – Theater, Kinos, Restaurants, Clubs, Bars, Diskotheken, Museen, Stadtparks und unzählige weitere Ausflugsziele. Eine Besonderheit der Stadt ist allerdings, dass dort im Jahr 1787 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, welche auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur darstellt. Dementsprechend findet sich dort auch ein entsprechendes Museum, in dem die Liberty Bell ausgestellt ist. Ebenso bietet der Independence Park die Möglichkeit, sich über die zeitgeschichtlichen Vorgänge zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung zu informieren.

Philadelphia ist aber auch ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die östlichen Staaten der USA, da diese alle in einer angemessenen Zeit zu erreichen sind. Dennoch sollte man genug Zeit für die Erkundung Philadelphias einplanen, da es viel zu entdecken gibt. So findet man in der Innenstadt eine der ältesten Börsen der Welt und die älteste Amerikas. Ebenso bietet Philadelphia seinen Besuchern alle Annehmlichkeiten, die man sich wünscht. So gibt es in der Stadt ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es in Philadelphia Hotels und Unterkünfte in jeder Kategorie, sodass sowohl anspruchsvolle, als auch weniger anspruchsvolle Besucher eine gute   Unterkunft vorfinden können. Auf jeden Fall sollte man sich mit einem Stadtplan ausrüsten und je nach Zeitplan auch eine geführte Tour durch die Stadt unternehmen, welche teilweise sogar auf Deutsch durchgeführt werden.
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Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Im Süden des US-Bundesstaates Nevada direkt an der Grenze zu Arizona befindet sich die beschauliche Kleinstadt Laughlin. Und auch wenn man es bei ihrer Einwohnerzahl von rund 7000 Einwohnern nicht vermuten würde so beheimatet dieser Ort nach den Städten Las Vegas und Reno die meisten Casinos in Nevada. Ursprünglich wollten die Bewohner die Stadt Riverside, Casino oder Jackpot nennen, diese Namen wurden allerdings abgelehnt und so entschied man sich für die Bezeichnung Laughlin, diese geht zurück auf den Stadtgründer Don Laughlin.
Das beschauliche Städtchen Page im US-Bundesstaat Arizona gehört zwar zu den jüngsten Ortschaften der Vereinigten Staaten, hat sich aber dennoch in kürzester Zeit zu einem beliebten Touristenort entwickelt. Die Ortschaft im äußersten Norden Arizonas befindet sich auf einem Plateau oberhalb des Colorado River am Lake Powell. Die Stadt entstand im Zuge des Baus des Glen Canyon Dam im Jahr 1956, damals wurden in Page die Bauarbeiter untergebracht. Mit dem Glen Canyon Dam entstand auch der Lake Powell.

1972 wurde in der Gegend die Glen Canyon National Recreation Area etabliert, seitdem wächst der Tourismus zu einem immer wichtiger werdenden Wirtschaftszweig. Zu den Attraktionen der Stadt gehören aber auch der Glen Canyon Dam selbst, sowie der Old Historic Quarter (alte Häuser und Trailer des ursprünglichen Camps), der Antelope Canyon und das Grand Staircase-Escalate National Monument. Zudem erreicht manvon Page aus in knapp eineinhalb Stunden das Monument Valley und innerhalb von 2 Stunden die Four Corners.
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Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
Die fünftgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien ist die sogenannte „All American City“, das wunderschöne Fresno. Die Stadt liegt im Central Valley, einem intensiv genutzten Weinanbaugebiet. So befinden sich allein in Fresno drei Weingüter. Aber auch kulturell hat die Stadt einiges zu bieten. Unbedingt besucht haben sollte man das Fresno Art Museum und das African-American Museum.

Auch der Chaffee Zoo und das alte Opera House sind in jedem Fall einen Besuch wert. Wer mit Kindern Fresno besucht, für den ist das Storyland genau das richtige, dieser Freizeit- und Märchenpark fasziniert sicher nicht nur seine kleinen Besucher. Auch der Forestiere Underground Garden (ein unterirdisches 60-Zimmer-Labyrinth) ist ein Muss während eines Aufenthaltes in Fresno.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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