Inklusive Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch Island 
  • Genannte Hotels inklusive Frühstück, teilweise Halbpension
  • Erleben Sie die Landschaft rund um den See Myvatn
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lernen Sie bei dieser umfangreichen Busrundreise die Schönheiten der Vulkaninsel ausführlich kennen. Sie erkunden z.B. die Halbinsel Snaefellsnes mit dem mysteriösen Gletscher Snaefellsjökull, das bekannte Myvatngebiet mit den Solfatarenfeldern und die wunderschöne Südküste mit den schwarzen Sandstränden. Weitere Höhepunkte dieser Reise sind die zahlreichen Wasserfälle, der Pferdehof Fridheimar, das Tal Thorsmörk und die Blaue Lagune.
1. Tag (Do): Ankunft
Ankunft in Keflavík, Island und Transfer zur Unterkunft in Hafnarfjördur, einem Vorort von Reykjavik. Check-In im Hotel.
2. Tag (Fr): Snaefellsnes - Nationalpark Snaefellsjökull (ca. 250 km)
Die Halbinsel Snaefellsnes in Westisland, der Schauplatz vieler Island-Sagen, wird wegen ihrer vielfältigen Naturerscheinungen auch "Island en miniature" genannt. Während der Rundfahrt auf der Halbinsel erleben Sie Lavaküsten und helle Sandstrände, historische Fischerdörfer, bizarre Lavaformationen, fruchtbares Agrarland und Fjordlandschaften. Weitere Höhepunkte sind ein Spaziergang entlang der Vogelklippen bei Arnarstapi, ungewöhnliche Basaltsäulenformationen und der Küstenabschnitt Djúpalónssandur. Nicht zuletzt erleben Sie den Blick auf den mysteriösen Gletscher Snaefellsjökull, den Mittelpunkt eines wunderschönen Nationalparks. Übernachtung auf der Halbinsel.
3. Tag (Sa): Akureyri (ca. 400 km)
Die Strecke führt über die Hochebene Holtavördurheidi in den Norden, zunächst in die Region Húnavatnssysla und weiter nach Skagafjördur, das zu den bekanntesten Pferdezuchtgebieten Islands gehört. In Skagafjördur wird das gut ausgestattete Heimatmuseum Glaumbaer besucht und Sie werden einen Einblick in die Wohnverhältnisse der Isländer im 19. Jh. und bis weit in das 20. Jh. bekommen. Über die Hochebene Öxnadalsheidi wird das Tagesziel, die erreicht. Übernachtung in Akureyri oder Umgebung.
4. Tag (So): Das Myvatngebiet (ca. 250 km)
Kaum ein anderes Gebiet Islands bietet eine solch breite Palette an Naturwundern wie die Landschaft rund um den See Myvatn. Dieser Tag wird diesem vulkanisch aktivsten und gleichzeitig einem der schönsten Gebiete Islands gewidmet. Auf dem Weg dorthin wird ein kurzer Halt beim sagenumwobenen Wasserfall Godafoss, dem 'Götterwasserfall" eingelegt. Der See Myvatn ist besonders für das einzigartige Vogelleben und die erstaunlich vielfältige Vegetation bekannt. Besichtigt werden u.a. die Pseudokrater in Skútustadir, das Lava-Labyrinth in Dimmuborgir (dunkle Burgen), die kochenden Schlammquellen und Solfataren im farbenprächtigen Hochtemperaturgebiet Námaskard und die Spuren des letzten Ausbruches des Vulkans Krafla aus dem Jahre 1984. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag (Mo): Dettifoss - Mödrudalur - Egilsstadir (ca. 380 km)
Vormittags verlassen Sie Akureyri und die weitere Fahrt führt Sie auf die Halbinsel Tjörnes. Durch das malerische Fischerstädtchen Húsavík wird der Nationalpark Jökulsárgljúfur erreicht. Das nächste Ziel ist der mächtigste Wasserfall Europas, der Dettifoss, der mit unglaublicher Kraft in den Canyon des reißenden Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum hinabstürzt. Nachdem dieser wasserreichste Wasserfall Europas bewundert worden ist, wird die Zivilisation verlassen und die Einöde Mödrudalur überquert. Das Ziel ist das Städtchen Egilsstadir, das Handelszentrum des Ostens, am See Lögurinn gelegen. Übernachtung in Egilsstadir oder Umgebung.
6. Tag (Di): Die Ostfjorde - Höfn (ca. 270 km)
Heute führt die Strecke entlang der eindrucksvollen Ostküste mit ihren tiefen Fjorden, kleinen Fischerdörfern und aus vielen Lavaschichten geformten Turmbergen, deren eigenartige Gesteinsformationen laut Legende versteinerte Trolle sind. Besucht werden u.a. die Fischerdörfer Stödvarfjördur und Djúpivogur. Anschließend geht die Fahrt weiter durch die raue, einsame Küstenlandschaft Südost-Islands bis hinauf zur Passhöhe Almannaskard mit Aussicht (nur bei günstigem Wetter) auf Europas zweitgrößten Gletscher, den Vatnajökull. Unterwegs wird ein Strandspaziergang in Hvalnes unternommen. Am späten Nachmittag wird das Fischerstädtchen Höfn in Hornafjördur erreicht. Übernachtung in Höfn oder Umgebung. Am Abend ist ein fakultativer Ausflug auf den Gletscher möglich. Die Superjeep-Tour inkl. Snowscooter Tour auf dem Gletscher kostet pro Person ca. 145,00 EUR (diese Touren sind bis ca. Ende August durchführbar, buchbar und zahlbar nur vor Ort).
7. Tag (Mi): Gletscherlagune - Nationalpark Skaftafell - Vík (ca. 330 km)
Von Höfn aus fahren Sie an den vielen Gletscherzungen des Gletschers Vatnajökull entlang bis die einmalige Gletscherlagune Jökulsárlón erreicht wird. Dort treiben über tausend Jahre alte Eisberge, die von einer Gletscherzunge abgebrochen sind. Auf der Lagune, die mit dem Meer verbunden ist, nehmen Sie an einer unvergesslichen Bootsfahrt zwischen den mächtigen Eisbergen teil. Das nächste Ziel ist der Nationalpark Skaftafell, über dem der höchste Gipfel Islands, der Hvannadalshnjúkur (2119 m) ragt. Sie haben die Möglichkeit, eine ca. eineinhalbstündige Wanderung zum wunderschönen Wasserfall Svartifoss zu unternehmen, der über 20 Meter hohe Basaltsäulen hinabstürzt. Über die schwarze Sandwüste Skeidarársandur, das Lavafeld Eldhraun und das Dorf Kirkjubaejarklaustur wird der südlichste Ort Islands, Vík in Myrdalur, erreicht. Bei Vík besichtigen Sie den Strandabschnitt Reynisfjara mit fantastischen Basaltsäulen und schwarzem Lavasand. Übernachtung in Vík oder Umgebung.
8. Tag (Do): Pferdehof Fridheimar - Geysir - Gullfoss - Thingvellir (ca. 350 km)
Der heutige Tag führt Sie zunächst entlang der Südküste zu den beiden Wasserfällen Skógafoss und Seljalandsfoss. Anschließend besichtigen Sie den Pferdehof Fridheimar. Dort findet eine Vorführung des Islandpferdes statt (Pferdeshow). Das Islandpferd ist vor allem durch seine Gutmütigkeit und den vierten Gang "Tölt" bekannt. Nach der Vorführung besichtigen Sie das Gewächshaus und bekommen einen "Tomatenschnaps" gereicht. Anschließend werden Islands berühmteste Sehenswürdigkeiten besucht: der Wasserfall Gullfoss, der in mehreren Stufen in die Schlucht des Flusses Hvítá hinabstürzt und das Geysirgebiet, wo der 'Alte Geysir", der Namensgeber aller Springquellen der Welt, zwar meist ruht, aber die kleinere Springquelle Strokkur regelmäßig in kurzen Abständen eine kochend heiße Fontäne in den Himmel schießt. Der nächste Höhepunkt der Reise ist sowohl geschichtlich als auch geologisch von höchstem Interesse: In Thingvellir (Parlamentsplatz) wurde im Jahre 930 das erste demokratische Parlament ausgerufen. Genau in dieser Talsenke, die von der Spalte Allmannagjá durchzogen ist, kann man deutlich sehen, wie die beiden Kontinentalplatten, die eurasische und die amerikanische, sich bisher auseinander bewegt haben. Übernachtung in Selfoss.
9. Tag (Fr): Thorsmörk Tal
Der heutige Tag führt Sie zunächst entlang der Südküste zu den beiden Wasserfällen Skógafoss und Seljalandsfoss. Das Tal Thórsmörk (Tal des Gottes Thor) nahe der Südküste zählt zu den Favoriten aller Islandkenner. Dieses besonders schöne Gebiet liegt umgeben von drei Gletschern und weist durch die geschützte Lage eine unglaublich vielfältige Vegetation auf, u.a. Birkenwälder. Schon die Fahrt mit dem geländegängigen Bus ist ein Abenteuer, da unterwegs mehrere Gletscherflüsse durchfurtet werden müssen. Im Tal besteht die Möglichkeit zum Wandern, wir empfehlen daher gutes Schuhwerk! Ein Lunchpaket kann unterwegs gekauft werden. Übernachtung in Reykjavik.
10. Tag (Sa): Reykjavik - Stadtrundfahrt - Blaue Lagune
Am Vormittag erreicht und hier erkunden Sie bei einer ausführlichen Stadtrundfahrt die nördlichste Hauptstadt der Welt. Nach einer Mittagspause fahren Sie weiter durch die Lavafelder der Halbinsel Reykjanes, bis das einmalige Naturphänomen, die Blaue Lagune, erreicht wird. Hier haben Sie die Möglichkeit, ein unvergessliches Bad zu nehmen. Badesachen nicht vergessen! (Eintritt nicht inklusive) Übernachtung in Reykjavik.
11. Tag (So): Tag zur freien Verfügung - Abschied von Island (ca. 55 km)
Je nach Flugverbindung einen Tag zur freien Verfügung oder Rückflug am Morgen. Besonders empfehlenswert ist eine Reittour oder eine Walbeobachtungstour.

Änderungen vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
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Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
5. Tag Jökulsárgljúfur-Nationalpark
Bilder:
Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
Auf einer Fläche von rund 12.000 km² erstreckt sich im Südosten Islands der atemberaubende Vatnajökull Nationalpark. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 2008 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Nationalparks und Naturdenkmäler gegründet.

Dazu gehörten der Skaftafell Nationalpark und der Jökulsárgljúfur Nationalpark sowie das Vulkansystem Askja, der Berg Herðubreið und noch weiter Gebiete, welche sich rund um den faszinierenden und eindrucksvollen Gletscher Vatnajökull erstrecken.

Dieser Gletscher Vatnajökull bietet in gewisser Weise das Zentrum des Nationalparks und war deshalb auch dessen Namensgeber. Besonders sehenswert im Vatnajökull Nationalpark ist unter anderem der Wasserfall Svartifoss mit seinen bezaubernden schwarzen Basaltsäulen.
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Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
Tal Thorsmörk
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Im Nordosten Islands, in der Region Norðurland eystra, befindet sich die beschauliche Gemeinde Norðurþing, deren größter Ort und Verwaltungssitz die Stadt Husavik ist. In dem Ort leben rund 2.300 Menschen. Der Name Husavik bedeutet übersetzt so viel wie „Häuserbucht“.

Die malerische Kleinstadt liegt direkt an der Skjalfandibucht, zudem befindet sich östlich von Husavik der Husavikurfjall, ein 417 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs. Hier sind Wanderungen überaus beliebt und sehr zu empfehlen. Hier liegt auch der See Botnsvatn mit seinem Naturschutzgebiet.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehört allen voran die Kirche von Husavik, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Weiterhin kann man von Husavik aus Wahlbeobachtungsfahrten machen oder Ausflüge in die vulkanisch sehr aktive Region Myvatn machen.
Der Name der Stadt Höfn (häufig auch Höfn i Homafirdi) bedeutet übersetzt so viel wie „Hafen im Homfjord“, sie befindet sich im Südosten Islands und ist der Hauptort der Gemeinde Hornafjörður. Hier leben knapp 1.700 Menschen. Unweit der Stadt befindet sich der beeindruckende Vatnajökull, der größte Gletscher Islands, mit seinem Volumen von mehr als 3.000 km² ist er auch der größte Gletscher Europas.

Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von 8.100 km², was ungefähr 8 Prozent der gesamten Fläche Islands entspricht. Der imposante Gletscher ist auch der Grund für den regen Tourismus in der beschaulichen Kleinstadt. Neben herrlichen Wanderungen haben die Besucher auch die Möglichkeit das hiesige Gletschermuseum zu besuchen. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Heimatmuseum und das Schifffahrtsmuseum.
Der gerade einmal etwa 300 Einwohner zählende Ort Vik i Myrdal in der isländischen Gemeinde Myrdalur ist trotz seiner geringen Größe von großer Bedeutung. Für die Einheimischen der Region ist der Ort vor allem ein wichtiges Versorgungs- und Dienstleistungszentrum, für Reisende hingegen gehört das kleine Küstendorf zu den Must-Sees im Süden Islands.

Grund dafür ist neben der herrlichen Landschaft und den traumhaften Küstenabschnitten vor allem die Tatsache, dass Vik i Myrdal der südlichste Ort des Landes ist.

Hier sollte man unbedingt den nahe gelegenen Berg Reynisfjall, den Gletscher Myrdalsjökull mit dem Vulkan Katla und besonders den hiesigen Strand gesehen haben. Von letzterem aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die aus dem Wasser ragenden Felsnadeln, welche sich tiefschwarz und geheimnisvoll aus dem Wasser empor aufrichten.
Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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