Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch Peru
  • Mittelklassehotels/-Lodge mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie auf einem Bootsausflug die Amazonas-Delfine
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Peru, drittgrößtes Land Südamerikas, ist schon allein wegen seiner Natur einzigartig. Das gewaltige Spektrum reicht von der wüstenhaften Küstenebene, die von Flussoasen unterbrochen wird, über die eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft der Anden mit ihren azurblauen Bergseen und Hochtälern bis hin zu den endlosen Weiten des Amazonastieflandes, das eine großartige Vielfalt an Tieren und Pflanzen beheimatet.
1. Tag (Freitag): Lima
Anreise erfolgt in Eigenregie und individueller Transfer zu Ihrem Stadthotel. Lima ist eine Stadt mit vielen Facetten: moderne Hochhäuser, elegante Boutiquen, Straßenhändler in Verbindung mit dem unumgänglichen Verkehrschaos. Vor allem beeindrucken jedoch die sehenswerte koloniale Innenstadt und die eindrucksvollen Museen.
2. Tag (Samstag): Lima - Cusco - Yucay
Nach einem zeitigen Frühstück Transfer zum Flughafen, Flug nach Cusco und Weiterfahrt Richtung Yucay. Zwischen Pisac und Ollantaytambo erstreckt sich der zentrale Abschnitt des Urubamba-Tals, das wegen seiner fruchtbaren Böden von den Spaniern als 'Valle Sagrado de los Incas" (heiliges Tal der Inka) bezeichnet wurde. Die moderate Meereshöhe und die geschützte Lage bedingen ein recht ausgeglichenes Klima, weswegen die Inka dieses Tal zu ihrem landwirtschaftlichen Zentrum wählten. Jeden Donnerstag bauen Händler aus der gesamten Umgebung ihre Stände auf dem Marktplatz von Pisac auf und bieten Nahrungsmittel und Kunsthandwerk an. Dieser farbenfrohe und bekannte Markt ist unser erstes Ziel. Lassen Sie sich hier von der Farbenpracht verzaubern und sehen Sie dem Treiben auf dem Markt zu, bevor wir zu den Ruinen von Ollantaytambo weiterfahren. Die massive Festung war einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier während der Eroberung Perus eine große Schlacht verloren. Anschließend fahren wir in Ihr Hotel im Urubambatal. (F)
3. Tag (Sonntag): Yucay - Machu Picchu - Cusco
Für viele Besucher Perus ist die Erkundung der 'verlorenen" Stadt der Inka, Machu Picchu, der wichtigste Höhepunkt ihrer Reise. Der Ort ist unbestreitbar die spektakulärste archäologische Stätte des Kontinents. Von der Bahnstation Ollantaytambo beginnen Sie die wunderschöne Zugfahrt nach Aguas Calientes. Dann geht es über Serpentinenschleifen hinauf in die grandiose und mystische Ruinenstadt. Es folgt eine ausgiebig geführte Besichtigung der weltberühmten Ruinenstadt. Anschließender Transfer nach Cusco. (F)
4. Tag (Montag): Cusco
Am Vormittag beginnt die halbtägige Stadtrundfahrt durch die historische Stadt Cusco. Einst war sie die wichtigste Stadt des Inkareiches, heute ist sie die unumstrittene archäologische Hauptstadt sowie die älteste besiedelte Stadt des Kontinents. Sie besuchen zunächst den Mittelpunkt des Inkareiches, die Plaza de Armas mit der Kathedrale, die auf den Ruinen des Inka-Palastes erbaut wurde. Weiter geht es durch die Gassen mit wunderschön restaurierten Bauten im Kolonialstil. Ein Highlight ist der Besuch der Korikancha, des alten Sonnentempels der Inka. Die Fahrt endet in den Festungsruinen von Puca Pucara, nachdem Sie die Ruinen von Tambo Machay und Sacsayhuaman besichtigt haben. Der Rest des Tages ist frei. (F)
5. Tag (Dienstag): Cusco - Puno
Heute steht eine ganztägige Busfahrt von Cusco nach Puno auf dem Programm. Während der Fahrt durch das peruanische Hochland geht es entlang der schneebedeckten Berggipfel bis auf über 4.300 Meter Höhe und wieder hinab nach Puno. Unterwegs halten Sie in Andendörfern, wie beispielsweise dem kleinen verschlafenen Nest Andahuaylillas. Bekannt ist der Ort vor allem für seine freskengeschmückte Kolonialkirche aus dem späten 16. Jahrhundert. Ein weiterer Halt wird bei den Ruinen von Racchi gemacht. Die Reste dieses Inka-Tempels ähneln aus der Entfernung einem römischen Viadukt. (F, M)
6.Tag (Mittwoch): Puno
Der kleine Hafen von Puno ist der beste Ausgangspunkt zu Ihrem heutigen Ziel: den Uros-Inseln im Titikakasee. Der 'Lago Titikaka" ist einmalig - nicht nur wegen seiner ungewöhnlichen Lage in einer Höhe von über 3.800 Metern und seiner gewaltigen Ausmaße. Es ist vielmehr die besondere Stimmung, wie der stahlblaue Himmel mit dem blaugrünen Wasser kontrastiert, die diesen Ort zu etwas Einzigartigem machen. Die Uros sind die eigentlichen Einwohner des Titikakasees. Sie leben auf ca. 40 schwimmenden Inseln, die aus Schilfrohr erbaut sind. Die Indios hier haben sich ihre Lebensformen und Traditionen bewahrt. Weiter geht die Fahrt zur Insel Taquile. Die Menschen hier tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und auf der Insel verkaufen. Berühmt sind die strickenden Männer von Taquile, die den ganzen Tag mit Strickzeug in der Hand zu sehen sind und die feinsten Strickwaren herstellen. (F, M)
7. Tag (Donnerstag): Puno - Lima
Früh am Morgen Transfer zum Flughafen von Juliaca und Flug nach Lima. Transfer in Ihr Stadthotel in Lima. In Perus Hauptstadt drängen sich Millionen von Einwohnern und verleihen dieser Stadt eine Intensität, wie sie nur wenige andere südamerikanische Metropolen haben. Innerhalb kürzester Zeit lässt es sich hier zwischen zerfallenen Inkaruinen, dem verblassenden Glanz der spanischen Kolonialarchitektur und den ultramodernen Einkaufszentren hin- und herpendeln. Bei einer Stadtrundfahrt entdecken Sie die prächtigsten Bauten an der Plaza de Armas, die modernen Wohnviertel von San Isidro und Miraflores und die Pazifikküste, von der aus Sie einen wunderschönen Blick über das blau schimmernde Meer haben. Im Anschluss besichtigen Sie auch das Rafael Larco Herrera Museum, das die weltweit größte Privatsammlung präkolumbischer Kunst ausstellt. (F)
8. Tag (Freitag): Lima - Iquitos
Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen, und Sie fliegen nach Iquitos. Dieser Ort, direkt am Amazonas und mit rund 400 000 Einwohnern ist der Größte im peruanischen Oriente und ist ein beliebter Ausgangspunkt für Exkursionen in den tropischen Regenwald. Nach einer kurzen Orientierungstour geht es per Boot flussabwärts zur Ceiba Tops Lodge, die etwa 40 Kilometer entfernt direkt am Amazonas liegt (Unterbringung der ganzen Gruppe in der Lodge). Am Nachmittag ist eine ca. 90-minütige Erkundung des Dschungels geplant. (F, A)
9. Tag (Samstag): Iquitos
Ein ganz besonderes Erlebnis erwartet Sie heute: Sie machen einen Bootsausflug und beobachten die hier ansässigen Amazonas-Delfine! Die possierlichen Tiere begleiten Sie ein Stück, bis Sie ein kleines Dorf erreichen, in dem auch heute noch die Yagua-Indianer leben. Mit ihrer traditionellen Kleidung, der roten Gesichtsbemalung und dem gewandten Umgang mit dem Blasrohr leben diese noch immer nach ihrer Tradition. Am Nachmittag folgt ein Wanderausflug zum benachbarten Ort Indiana. Ursprünglich als französische Missionsstation gegründet, ist sie bis heute zu einer großen Siedlung mit Sekundarschule sowie einem Krankenhaus angewachsen. (F, M, A)
10. Tag (Sonntag): Iquitos
Mit dem Speedboot fahren Sie heute den Amazonas und den Napo entlang, um zum Frühstück in der Explor-Napo Lodge zu sein. Danach unternehmen Sie eine spannende Wanderung zum spektakulären Hängebrückenpfad. Dieser Wipfelpfad erreicht eine Höhe von über 35 Metern und besteht aus drei Plattformen, an denen über eine Wegstrecke von 500 Metern Hängebrücken angebracht sind. Von hier oben können Sie die wundervolle Aussicht genießen und den Regenwald aus der Vogelperspektive entdecken. Nach dem Mittagessen folgt ein Besuch des 'ReNuPeRu", des ethnobotanischen Gartens. Hier werden von den Schamanen mehr als 240 Heilpflanzen kultiviert. Nach einer Führung durch diesen Garten fahren Sie zurück zur Lodge und können vor dem Abendessen noch am Pool oder in den Hängematten entspannen. (F, M, A)
11. Tag (Montag): Iquitos - Lima - Deutschland
Je nach Abflug steht Ihnen der Morgen für eigene Spaziergänge zur freien Verfügung. Um die Mittagszeit fahren wir mit dem Boot zurück nach Iquitos und von dort erfolgt der Transfer zum Flughafen. Ankunft in Lima etwa gegen 15 Uhr, Abreise erfolgt in Eigenregie oder Beginn Ihres individuellen Anschlussaufenthaltes. (F)

Routen-/Hoteländerungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Der bedeutendste Inkatempel überhaupt befand sich einst im Zentrum der alten Inkastadt Cusco, die Rede ist von der Coricancha, deren Name übersetzt so viel wie goldener Tempel oder Sonnentempel bedeutet. Doch dieses wichtige und imposante Bauwerk fiel den Zerstörungen der spanischen Eroberer zum Opfer, sodass heute nur noch einige Mauerreste von dem einstigen heiligen Ort übrig sind.

Zudem wurden die Ruinen der Coricancha weitgehend mit dem Convento de Santo Domingo überbaut. Dadurch geriet der einstige Prachtbau nahezu in Vergessenheit, bis im Jahre 1950 die Kirche durch ein schweres Erdbeben beschädigt wurde und dadurch alte Mauerreste der Coricancha frei gelegt wurden.
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Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
Etwa 4 Kilometer hinter der Stadt Qenqo befindet sich die „Rote Festung“, von den Inka Puca Pucara genannt. Dieser Ort war einst eine Art Festung und diente neben der Verteidigung auch als Raststätte, Kontrollpunkt und Beobachtungsbasis. Diese Art Bauten waren strategisch wichtige Orte und eigneten sich zudem noch als Waffenlager, militärischen Stützpunkt und auch zur Versorgung der Truppen des mächtigen Inkaheeres auf Feldzügen.
Die Inka nannten diese Bauten Tambos. Sie errichteten sie entlang ihrer Straßen vor allem für militärische Zwecke. Heute zeugen noch einige gut erhaltene Mauern, Tunnel, Treppen und offene Räume von der einstigen Festung auf der Straße von Cuzco zum Heiligen Tal.
Nahe der Festung Sacsayhuamán, im gleichnamigen Park befindet sich Tambo Machay, einem sogenannten Wasserheiligtum. Eine Straße verbindet diesen Bau um eine Frischwasserquelle mit dem nur etwa 400 Meter entfernten Puca Pucara. Die Inkastätte Tambo Machay war wahrscheinlich eine dem Wasserkult geweihte Kultstätte.
Die Inka betrachteten das Wasser nämlich als ein heiliges Element. Und so bauten sie unterirdische Kanäle über die kristallklares Wasser von der Quelle in ein Steinbecken fließt. Zudem können auch typische Inkamauern mit trapezförmigen Nischen und Türen besichtigt werden. Man weiß heute zwar nicht genau ob sich Inka hierher zum Baden zurückzogen aber die Einheimischen nennen Tambo Machay dennoch das „Bad der Inkas“.
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Die Urus, das ist ein indigenes Volk, welches am und um den Titicacasee auf peruanischer Seite lebt. Die Menschen hier ernähren sich hauptsächlich vom Fischfang, denn der Titicacasee hat ein sehr großes Fischvorkommen. Viele Urus leben aber nicht nur am Titicacasee sonder auch auf dem Titicacasee, auf schwimmenden Schilfinseln, auf denen sich auch aus Schilf erbaute Häuser befinden.

Diese Art der Unterkunft hat eine sehr lange Tradition bei den Urus und stammt noch aus der Zeit der Inka, denn immer wieder mussten sich die Urus vor den kriegerischen Inkas in Sicherheit bringen und so begannen sie auf dem See Zuflucht zu suchen und zu finden. Heute sind die schwimmenden Inseln der Ureinwohner nicht mehr nur deren Heimat sondern auch eine ganz besondere Touristenattraktion für Reisende am Titicacasee.
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Rund 45 Kilometer von der peruanischen Stadt Puno entfernt befindet sich die Taquile Insel im Titicacasee, welche rund 1700 Einwohner zählt. Diese Einwohner leben zumeist vom Fischfang oder dem Terrassenfeldbau. Besonders berühmt ist die Insel aber besonders wegen der ausgezeichneten Strick- und Webarbeiten der Einwohner.
Dabei ist das Stricken im Gegensatz zu anderen Kulturkreisen allein den Männern vorbehalten, die Frauen hingegen übernehmen die Webarbeiten. Diese lange Tradition der Textilherstellung und sagenhafte Qualität der Produkte würdigte die UNESCO 2005 indem sie die Textilkunst von Taquile in die Liste der Meisterwerke den mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufnahm. Bei Rundreisen entlang des Titicaca Sees darf ein Besuch der Taquile Insel nicht fehlen, einen besonderen Zwischenstopp bieten auch die unweit gelegenen Schilfinseln der Urus.
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Einer der malerischsten und sehenswertesten Stadtbezirke der peruanischen Hauptstadt Lima ist zweifelsohne das Viertel Miraflores. Dieses ist zudem auch einer der reichsten Stadtteile Limas. Aufgrund seines Wohlstandes, seiner Schönheit und vor allem auch wegen seiner traumhaften Lage direkt am Meer ist der Stadtbezirk Miraflores ein vielbesuchter und sehr beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

Die Strände von Miraflores sind einfach herrlich, somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende von Besucher diese erobern. Zudem haben sich zahlreiche internationale Hotels wie das Ritz oder das Hilton hier angesiedelt. Und natürlich kamen mit den Besuchern auch die Geschäfte und Restaurants.

Besonders sehenswert in Miraflores ist unter anderem der Huaca Pucllana, eine Tempelanlage aus dem 6. Jahrhundert und das einzige prähistorische Gebäude im ganzen Stadtteil. Auch der Parque Kennedy, das ehemalige Zentrum Miraflores, ist einen Besuch wert. Hier befindet sich auch eine wunderschöne Kirche sowie das Rathaus. Für Einkäufe ist das Centro Comercial Larcomar sehr zu empfehlen.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
Das Rafael Larco Herrera Museum befindet sich in der peruanischen Hauptstadt Lima und beheimatet zahlreiche präkolumbische Kunststücke der Ureinwohner Perus, wie den Moche, Nazca, Chimu oder den Inka. Das privat geführt Museum ist von einem malerische angelegten Garten umgeben und wurde bereits 1926 eröffnet. Seitdem zeigt eine der größten Sammlungen der Kunst der peruanischen Eingeborenen.
Längst untergegangene Völker und Stämme leben hier in ihren sagenumwobenen Kunstwerken weiter und werden so unsterblich. Dabei stammen die ältesten Fundstücke aus einer Zeit, welche ca. 40.000 Jahr zurückliegt. Das Rafael Larco Herrera Museum steht in enger Zusammenarbeit mit dem Tochtermuseum Pre-Columbian Art Museum in der alten Inka-Stadt Cuzco. Häufig werden zwischen beiden Museen auch Kunststücke ausgeliehen und abwechselnd ausgestellt.
Rund um die peruanische Hauptstadt Lima erstreckt sich die gleichnamige Provinz mit ihren zahlreichen Distrikten. Einer davon ist der San Isidro Distrikt, welcher am 24. April 1930 gegründet wurde und heute mit seinen zahllosen Banken und Geschäftsgebäuden das Finanzzentrum des Landes darstellt. Hier leben rund 69.000 Menschen.

Doch San Isidro ist weit mehr als nur das Finanzzentrum Perus. Hier befinden sich zudem auch die Botschaften von 35 Staaten wie Australien, China, Frankreich, Spanien oder Mexiko.  Und auch kulturell hat der Distrikt einiges zu bieten. So befinden sich hier beispielsweise 15 Sakralbauten wie Kirchen, Synagogen und Tempel.

Ebenfalls sehr sehenswert sind die hier befindlichen Monumente einiger peruanischer Helden sowie anderer internationaler bedeutender Persönlichkeiten wie Gandhi oder Johannes Paul II.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Das Heilige Tal der Inka
Nur etwa 30 Kilometer von der Stadt Cuszco entfernt liegt der Ort Pisac, eine einstige Bergfeste der Inka in Peru. Die Stadt befindet sich im Valle Sagrado, dem sogenannten Heiligen Tal der Inka direkt am Ufer des Rio Urubamba. Pisacs Stadtkern ist in zwei Bereiche geteilt, zum einen die eigentliche Stadt und zum anderen der heilige Bezirk.

Vom heiligen Bezirk aus führt eine lange Treppe zu einem hohen Plateau hinauf, hier befinden sich di Ruinen eines alten Inkatempels in dessen Mitte ein mächtiger Gesteinsbrocken liegt, an diesem, so glaubten die Inka, sei die Sonne angebunden. In Pisac pflegen die Menschen die alten Inkatraditionen, so kann man hier neben traditionellen Märkten auch traditionell gekleidete Einwohner finden.
Im Süden Perus liegt die Stadt Yucay, welche die Hauptstadt des gleichnamigen Yucay Districts ist. Sie gehört zur Provinz Urubamba in der Region Cusco. Die malerische Kleinstadt befindet sich in einer Höhe von 2.857 Metern. Reisende die hier her kommen werden von der Einfachheit und der Traditionsverbundenheit begeistert sein. Hier kann man die Kultur und Traditionen der Einheimischen hautnah und ganz authentisch erleben.
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Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
Iquitos
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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