Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 18-tägige Kombinationsreise Kolumbien & Venezuela
  • Mittelklassehotels/Camps mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Unberührte Natur, archäologische Kulturschätze, typische Dörfer und malerische Kolonialstädte. Die beiden Nachbarländer Kolumbien und Venezuela sind unglaublich vielseitig und haben viele Highlights zu bieten. Erleben Sie die schönsten Schätze dieser beiden faszinierenden Länder während einer unvergesslichen 18-tägigen Kombinationsreise.
1. Tag (Freitag): Deutschland - Bogotá
Abflug mit Iberia von Deutschland nach Bogotá. Nach Ankunft werden Sie von Ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung in Empfang genommen und in Ihr Hotel gebracht.
2. Tag (Samstag): Bogotá - Zipaquirá - Bogotá
Nach dem Frühstück erkunden Sie die faszinierende Hauptstadt während eines geführten Stadtrundgangs und besuchen das charmante Kolonialviertel 'La Candelaria" sowie eine der Hauptattraktionen der Stadt, das berühmte Goldmuseum. Hier ist eine gigantische Sammlung an Goldgegenständen, Knochen, Steinen und Keramiken von verschiedenen präkolumbischen Kulturen zu sehen. Nachmittags steht ein Ausflug in das ca. 50 km entfernte Zipaquirá auf dem Programm, wo sich die beeindruckende unterirdische Salzkathedrale befindet. Nach Besichtigung kehren Sie nach Bogotá zurück. (F)
3. Tag (Sonntag): Bogotá - Neiva - San Agustín
Morgens werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen nach Neiva, Hauptstadt der Provinz Huila im Süden des Landes. Wegen des feuchtwarmen Klimas werden hier Kakao, Kochbananen, Kaffee und Reis angebaut. Fahrt durch die bizarre, rot gefärbte Tatacoa-Wüste und weiter entlang des Magdalena-Flusses bis nach San Agustín, wo Sie heute übernachten. (F)
4. Tag (Montag): San Agustín
Heute besuchen Sie zunächst den berühmten achäologischen Park von San Agustín mit seinen knapp fünfhundert in Stein gehauenen Riesen-Statuen. San Agustín ist UNESCO Weltkulturerbe und eine der bedeutendsten und zugleich geheimnisvollsten archäologischen Fundstätten des Landes. Nachmittags fahren Sie zu einer typischen Kaffeeplantage. Sehen Sie den Kaffeepflückern bei der Arbeit zu und erfahren Sie mehr über den besonders milden, köstlichen Kaffee Kolumbiens, der auf der ganzen Welt bekannt ist. (F)
5. Tag (Dienstag): San Agustín
Heute besuchen Sie den ca. 30 km nördlich von San Agustín gelegene Park 'Alto de los Ídolos", die zweitwichtigste archäologische Stätte der Region. Sie besuchen dort auch den ca. 180 m hohen Wasserfall Salto del Mortiño. Der Park liegt inmitten üppiger grüner Landschaft, direkt am Magdalena-Fluss. Hier sind die am besten erhaltenen Grabanlagen der mysteriösen Kultur San Agustíns zu finden. Nachmittags erreichen Sie die Flussenge des Magdalena-Flusses, an der sich das Wasser einen schmalen Weg durch den engen Canyon bahnt. (F)
6. Tag (Mittwoch): San Agustín - Popayán
Morgens geht die Fahrt entlang der Anden bis nach Popayan. Die Stadt Popayán besitzt eines der schönsten historischen Zentren Kolumbiens und ist vor allem für ihre wunderschöne Kolonialarchitektur bekannt und wird wegen ihrer weißen Häuser oft auch als 'weiße Stadt" bezeichnet. Nachmittags unternehmen Sie einen Rundgang durch das koloniale Zentrum Popayans mit Besuch des Kunstmuseums, verschiedener Kirchen und der Brücke 'Puente del Humilladero". (F)
7. Tag (Donnerstag): Popayan - Bogotá - Cartagena
Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen über Bogotá an die Küste des Landes nach Cartagena. Diese bunte Kolonialstadt wird auch 'Juwel der Karibik" genannt und zieht jeden Besucher mit ihrem speziellen Flair in ihren Bann. Genießen Sie die pittoreske Altstadt von Cartagena nachmittags bei einem geführten Stadtrundgang. Schlendern Sie durch die verwinkelten Gassen und lassen Sie sich von dem Charme, der von dieser Stadt ausgeht, verzaubern. (F)
8. Tag (Freitag): Cartagena - Bogotá - Caracas
Morgens fliegen Sie über Bogotá in die Hauptstadt des Nachbarlandes Venezuela, nach Caracas. Nach Ankunft werden Sie in ein Hotel in Flughafennähe gebracht. (F)
9. Tag (Samstag): Caracas
Heute steht eine Stadtrundfahrt durch die facettenreiche Hauptstadt Venezuelas auf dem Programm. Sie besichtigen u.a. die Altstadt, das Capitol, das Geburtshaus und die Grabstätte von Simon Bolívar, dem bekannten Unabhängigkeitskämpfer. Anschließend Fahrt mit der Seilbahn auf ca. 2.100 m Höhe. Bei gutem Wetter haben Sie einen fantastischen Panoramablick auf die pulsierende Metropole. (F)
10. Tag (Sonntag): Caracas - Caripe
Früh morgens erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Flug in den Osten des Landes. Vorbei an typischen kleinen Dörfern und zahlreichen Frucht- und Kaffeeplantagen führt die Busfahrt in das Landesinnere bis nach Caripe. Unterwegs besuchen Sie die Guácharo-Höhle, die vermutlich größte Tropfsteinhöhle Südamerikas. Diese Höhle wurde erstmalig von Alexander von Humboldt Anfang des 19. Jahrhunderts wissenschaftlich erforscht. Die bizarren Tropfsteinformationen in der Höhle dienen unter anderen als Behausung für die 'Guácharo-Vögel" (sogenannte Fettvögel). (F, A)
11. Tag (Montag): Caripe - Orinoco Delta
Heute geht die Fahrt zunächst bis zu dem kleinen Flusshafen Boca de Uracoa, direkt im gewaltigen Orinoco-Delta, und anschließend weiter per Boot durch die engen, verzweigten Seitenarme des Deltas. Auf einer Fläche von knapp 41.000 qkm ist das Orinoco-Delta ein einzigartiges Ökosystem und ein Paradies für alle Naturliebhaber und Vogelbegeisterte. Unterwegs begegnen Ihnen mit etwas Glück Papageien,Tukane, Affen und vielleicht sogar Flussdelfine. Nach dem Mittagessen erfolgt eine kleine Wanderung durch den Dschungel zu den Warao-Indianern, die noch immer in ihren urtypisch, auf Pfählen erbauten Holzhütte leben. Abendessen und Übernachtung im Camp, das idyllisch direkt am Flussufer gelegen ist. (F, M, A)
12. Tag (Dienstag): Orinoco Delta - Santa Elena
Nach dem Frühstück bringen Sie die Boote zurück nach Boca de Uracoa. Von dort aus Transfer zum Flughafen von Puerto Ordaz und Flug nach Santa Elena de Uairen, eine pittoreske Stadt im Süden des Staates Bolivar und Hauptstadt der Gran Sabana. Sie ist umgeben von Tafelbergen (Tepuys) und nur 15 km von der brasilianischen Grenze entfernt. Nachmittags besuchen Sie die Quebrada de Jaspe, ein ca. 400 m langes Flussbett aus reinem Jaspis, einem Halbedelstein, der hier hauptsächlich in roter Farbe vorkommt. Je nach Sonnenstand erzeugt die Farbe der Steine in dem Fluss ein herrliches Farbschauspiel. (F, A)
13. Tag (Mittwoch): Gran Sabana
Heute erkunden Sie die Region Gran Sabana mit ihren erhabenen Tafelbergen, beeindruckenden Wasserfällen und der weiten, hügeligen Savanne. Sie besuchen u.a. den Wasserfall la Cortina, einen Aussichtspunkt von dem Sie bei klarer Sicht eine fantastische Sicht auf die umliegenden Tafelberge genießen können und den ca. 50 m hohen Kama Fall. Das Mittagessen erfolgt unterwegs in Form eines Picknicks. Außerdem besichtigen Sie den imposanten Wasserfall' Chinak Meru", der über Farne, Lianen und Felsen ca. 100 m in die Tiefe rauscht. Nachmittags Rückfahrt nach Santa Elena. (F, PM,A)
14. Tag (Donnerstag): Santa Elena - Puerto Ordaz
Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen Sie nach Puerto Ordaz. Hier besuchen Sie den direkt am Caroní Fluss gelegenen Cachamay Park und die Llovizna Fälle, die letzten Wasserfälle des Caroní Flusses, der sich ein paar hundert Meter später flussabwärts mit dem mächtigen Orinoco vereint. Genießen Sie die üppige Vegetation und die mächten Wasserfälle. Übernachtung in Puerto Ordaz. (F, A)
15. Tag (Freitag): Puerto Ordaz - Canaima
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug über den schier endlos erscheinenden Urwald nach Canaima. Das Camp liegt in der Nähe der Lagune von Canaima, die von unzähligen, über Terrassen und Stufen sprudelnden Wasserfällen gespeist wird. Ein Ausflug führt Sie über die Lagune in die Savanne, in den Urwald, und zu Wasserfällen. Die Wege sind gute begehbar in die Felsen gehauen. Badesachen und festes Schuhwerk sollten Sie an diesem Tag im Gepäck haben! Immer wieder werden sie fasziniert sein von den majestätisch aus der Landschaft herausragenden Tafelbergen. Hier haben Sie auch Gelegenheit sich im Fluss zu erfrischen. (F, M, A)
16. Tag (Samstag): Canaima - Caracas
Mit etwas Glück und wenn die Wetterverhältnisse es zulassen, überfliegen Sie morgens den höchster Wasserfall der Welt, den berühmte Salto Angel. Der Wasserfall stürzt in freiem Fall knapp 1.000 m vom Gipfelplateau des Ayan Tepuy in den Dschungel. Gegen Mittag fliegen Sie nach Puerto Ordaz und von dort aus weiter zurück nach Caracas. Nach Ankunft erfolgt der Transfer in Ihr Hotel. (F, M)
17.Tag (Sonntag): Caracas
Heute endet Ihre erlebnisreiche Rundreise. Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland oder beginnen Ihren individuellen Anschlussaufenthalt. (F)
18. Tag (Montag): Ankunft in Deutschland

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
5. Tag Isnos - Wasserfall Salto del Mortiño
16. Tag Salto Angel Fall
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
San Augustin
Isnos
Popayan
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt des südamerikanischen Staates Venezuela ist die beeindruckende Millionenmetropole Caracas. Sie ist nicht nur das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes sondern auch ein sehr beliebtes Reiseziel von Touristen aus aller Welt. Die reizvolle Großstadt befindet sich im Norden Venezuelas. Besonders beeindruckend ist die Skiline der Stadt mit dem hinter den Häusern aufsteigenden Gipfeln des Avila-Gebirgszuges.

Sehenswert sind neben dem Plaza Venezuela und der Kathedrale von Caracas auch die Moschee Ibrahim Al-Ibrahim sowie das Casa del Liberator, das Geburtshaus von Simon Bolivar (Unabhängigkeitskämpfer und Nationalheld). Zudem beheimatet Caracas zahllose Theater und Museen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Venezuela
Im Norden Südamerikas, zwischen Kolumbien, Guyana und Brasilien erstreckt sich ein Land, welches facettenreicher und gegensätzlicher nicht sein könnte. Schon allein die Naturlandschaften sind so unterschiedlich wie beeindruckend.
So erstreckt sich im Norden ein Teil der Anden, weiter südlich schließt sich die Orinoco-Ebene an, zwischen den Gebirgszügen der Anden erstreckt sich das Maracaibo-Tiefland und östlich der Orinoco-Ebene erhebt sich das Hochland von Guyana. Letzteres beheimatet den berühmten Salto Angel, er ist mit 979 m Fallhöhe der höchste freifallende Wasserfall der Erde und gilt als wichtigste Touristenattraktion in ganz Venezuela. All diese Regionen sind ein Eldorado für Naturfreunde und Wanderer.
Auch Tierliebhaber werden hier einiges zu entdecken haben. Durch die großen und touristisch gut erschlossenen Nachbarn im Westen und im Süden hat sich der Fremdenverkehr in Venezuela nur langsam entwickelt. Dies kann allerdings auch von Vorteil sein, denn somit ist das Land noch nicht vom Massentourismus erobert und bietet genügend Platz und Unberührtheit für Individualreisende.
Die Hauptstadt und gleichzeitig auch größte Stadt des Landes ist Caracas, sie zählt knapp 3 Millionen Einwohner und beheimatet mehrere Museen und Theater. Besonders sehenswert sind hier der Plaza Venezuela, die Kathedrale von Caracas und die Moschee Ibrahim Al-Ibrahim. Man merkt schon, dass Venezuela für alle seine Besucher etwas zu bieten hat, egal ob Baden an der karibischen Küste, Wandern im Guyana-Hochland, Entdeckungstouren durch die Orinoco-Ebene oder die Erkundung der vorgelagerten traumhaften Inseln.
beste Reisezeit:
ganzjährig, Wanderungen und Outdoor: November bis Mai


Klima:
Es herrscht größtenteils tropisches Klima, nur in den höheren Lagen dominiert das gemäßigte Klima, hier kann es dann auch recht kalt werden. Die Regenzeit in Venezuela dauert von Mai bis Dezember.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Erfolgt die Einreise über dem Luftweg können deutsche Staatsbürger mit einer Touristenkarte nach Venezuela einreisen, welche im Flugzeug ausgehändigt wird.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VE
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VenezuelaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Gelbfieber und Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VenezuelaSicherheit.html

Währung:
1 Bolivar = 100 Céntimos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5,5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6,5h 


Gut zu wissen:
In Venezuela ist das Abrazo, eine Zusammensetzung aus Händedruck und Umarmung, zur Begrüßung üblich. Die Amtssprache ist Spanisch, daneben noch zahlreiche indigene Sprachen, Englisch wird so gut wie gar nicht gesprochen oder verstanden, somit empfiehlt es sich Grundkenntnisse der spanischen Sprache zu erlernen.


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Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
18 Tage Rundreise durch Venezuela
ab 3.990 € pro Person