Inklusive Flug
  • 22-tägige Aktivreise durch Südafrika und Lesotho
  • Genannte Unterkünfte mit Frühstück
  • Besuchen Sie den Nationalpark Kgalagadi
ab 3.198 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Pirschfahrten auf den Spuren von Löwen, Geparden und riesigen Antilopenherden, Wanderungen in den Cedarbergen und im Königreich Lesotho - wir erleben das ursprüngliche Afrika mit all seinem Zauber. Dies alles bringt uns der Afrika-Kenner und gelernte Elefantenpfleger Thomas Peschen näher: üppige Wälder an der Garden Route, gepflegte Weinkultur und Kapstadt - gelegen zwischen Tafelberg und Kap der Guten Hoffnung.
1. Tag: Anreise
Abflug nach Südafrika.
2. - 3. Tag: Cedarberge
Ankunft in Kapstadt. Fahrt in die Cedarberge, wo wir am 3. Tag auf dem Sevilla-Trail zu den schönsten Zeichnungen der Buschmänner wandern. GZ ca. 2 Stunden. 1 Hotelübernachtung in Clanwilliam und 1 Hotelübernachtung in Calvinia. 500 km. (1 x F)
4. - 5. Tag: Augrabies-Nationalpark
Eine faszinierende Mischung aus Wüste und Wasser, Gesteinsformationen und exotischen Pflanzen prägt den Nationalpark. Bei einer abendlichen Wanderung zum Moonrock genießen wir die einzigartige Natur, die in das warme Licht der untergehenden Sonne getaucht wird. Eine weitere Wanderung führt uns zum Höhepunkt des Parks - den Augrabies-Fällen. Tosend stürzt hier der Orange River über Katarakte, Stromschnellen und den 56 m hohen Wasserfall in die Tiefe. GZ ca. 2 und 4 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen im Augrabies-Nationalpark. 420 km. (2 x F)
6. - 7. Tag: Kalahari
Der Nationalpark Kgalagadi erstreckt sich über weite Gebiete Südafrikas und Botswanas und gilt als eines der größten noch intakten Ökosysteme der Welt. Hier beginnen die roten Dünen, für die die Kalahari-Wüste so berühmt ist. Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenuntergang, bei dem alles in Flammen zu stehen scheint. Wir gehen auf Pirschfahrt in der Heimat des großen Kalaharilöwen und der Oryxantilopen. 2 Lodgeübernachtungen im Nationalpark. 380 km. (2 x F)
8. Tag: Die San von Molopo
Wir verlassen den Nationalpark und fahren zu einer Farm nahe Molopo, die einer San-Gemeinde gehört. Wir wandern mit den San und erfahren viel über ihre Kultur, über ihr Leben in der Kalahari. GZ 1-2 Stunden. Am Abend fahren wir weiter nach Upington. Lodgeübernachtung in Upington. 200 km. (F)
9. - 10. Tag: Mokala-Nationalpark
Wir besichtigen das Big Hole, den riesigen Krater der größten je von Menschenhand geschaffenen Tagbaumine in der Diamantenstadt Kimberley. Anschließend geht es weiter in den 19.000 Hektar großen Mokala Nationalpark, 2007 eingeweiht und somit jüngster Nationalpark Südafrikas. Mokala bedeutet Kameldorn-Baum, denn diese Bäume prägen einen großen Teil der Umgebung. Auf Safaris erkunden wir den Park, der neben Pferdeantilopen, Weißschwanzgnus und Wasserbüffeln auch Breit- und Spitzmaulnashörnern eine Heimat bietet. 2 Lodgeübernachtungen im Mokala-Nationalpark. 360 km. (2 x F)
11. - 13. Tag: Lesotho
Wir erreichen das "Himmelskönigreich" Lesotho und haben einen Nachmittag zur freien Verfügung, um die herrliche Landschaft auf uns wirken zu lassen. Auf einer Wanderung durch die Bergwelt des kleinen Königreichs entdecken wir den Wasserfall Botsolea und uralte Buschmann-Felsbilder, die uns die reiche Geschichte unserer Urahnen erzählen. Nach einer letzten Wanderung in Lesothos Bergwelt am 13. Tag erreichen wir Wepener. GZ ca. 5 und 3 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen in Lesotho und Lodgeübernachtung bei Wepener. 510 km. (3 x F)
14. Tag: Mt. Zebra-Nationalpark
Wir fahren ins Bergland bei Cradock und unternehmen eine Pirschfahrt im Mt. Zebra-Nationalpark. Mit etwas Glück werden wir Bergzebras, Springböcke, Gnus und Wüstenluchse zu sehen bekommen. Lodgeübernachtung in Cradock. 400 km. (F)
15. Tag: Addo Elephant-Nationalpark
Auf den Spuren der hier heimisch gewordenen Dickhäuter gehen wir auf Pirschfahrt. Lodgeübernachtung im Addo-Nationalpark. 200 km. (F)
16. - 17. Tag: Garden Route
Weiter geht unsere Fahrt nach Plettenbergbay am Indischen Ozean. Mit Beginn der Küstenberge von Tsitsikamma hat auch die berühmte Garden Route ihren Ausgangspunkt. Auf der Robberg Halbinsel wandern wir am 17. Tag entlang der urwüchsigen und felsigen Küste. GZ ca. 5 Stunden. 2 Lodgeübernachtungen in Plettenberg Bay. 320 km. (2 x F)
18. Tag: Kleine Karoo
Die Fahrt geht weiter in die Kleine Karoo nach Oudtshoorn, wo wir die berühmten Cango Caves besichtigen. Lodgeübernachtung bei Oudtshoorn. 270 km. (F)
19. - 20. Tag: Kapstadt
Auf dem Weg nach Kapstadt besuchen wir eines der traditionsreichen Weingüter der Region. 420 km. Ein Tagesausflug bringt uns zum Kap der Guten Hoffnung. Auf einer Wanderung gelangen wir vom Diaz-Strand bis zum felsigen "Kap der Stürme", wie der südwestlichste Punkt Afrikas auch genannt wird. GZ ca. 2 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Kapstadt. 170 km. (2 x F)
21. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug. (F)
22. Tag: Ankunft

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Wasserfälle in Südafrika sind einer der beliebtesten überhaupt. Hier reisen immer mehr Touristen hin und wollen sich von den zahlreichen Angeboten begeistern lassen. Schließlich sind die Wasserfälle immer von einer schönen Landschaft umgeben und auch die Felsen hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Daher sollte jeder diese Wasserfälle besuchen damit er sich einen bleibenden Eindruck von dem schönen Land verschaffen kann.

Somit kann man sagen, dass die Wasserfälle wirklich einer der beliebtesten Touristenattraktionen sind, die heute immer gerne besucht werden. Empfehlenswert ist ein Besuch auf jeden Fall. Denn die Wasserfälle sind wirklich sehr interessant anzusehen und bieten eine optimale Kulisse.

Die Wasserfälle in Südafrika sind einer der beliebtesten überhaupt. Hier reisen immer mehr Touristen hin und wollen sich von den zahlreichen Angeboten begeistern lassen. Schließlich sind die Wasserfälle immer von einer schönen Landschaft umgeben und auch die Felsen hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Daher sollte jeder diese Wasserfälle besuchen damit er sich einen bleibenden Eindruck von dem schönen Land verschaffen kann.

Somit kann man sagen, dass die Wasserfälle wirklich einer der beliebtesten Touristenattraktionen sind, die heute immer gerne besucht werden. Empfehlenswert ist ein Besuch auf jeden Fall. Denn die Wasserfälle sind wirklich sehr interessant anzusehen und bieten eine optimale Kulisse.

Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
In Südafrika, in dem Tsitsikamma Nationalpark findet man unter anderem auch die Tsitsikamma Berge. Diese sind sehr schön und sie befinden sich nördlich der Nationalstraße N2, des Küstenstreifens und des vorgelagerten Meeresbereiches. In den Bergen kann man einige Touren machen und zudem kann man dort auch sehr gut wandern, wenn man dies machen möchte.

Die Berge sind sehr wundervoll und man kann da einen wunderbaren Ausblick genießen. In den Tsitsikamma Bergen gibt es zudem auch einige Bäche, in welchen man trinkbares Wasser finden kann. Die ganzen Berge sind sehr schön bewachsen und man fühlt sich bei einer Wanderung in diesen Bergen einfach nur Wohl.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Eine der ältesten Städte Südafrikas befindet sich rund 230 Kilometer nördlich der Millionenmetropole Kapstadt, am Fuß der Zederberge, die Stadt Clanwilliam. Sie ist das Zentrum des Rotbusch-Tee-Anbaus und darüber hinaus auch für ihre außerordentliche Blumenpracht im Frühjahr bekannt. Zudem befindet sich ganz in der Nähe ein imposanter und beeindruckender Staudamm. In den nahegelegenen Zederbergen befinden sich außerdem einige faszinierende Felsmalereien der Vorfahren der San.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Kimberley, an der Mündung des Vaal-Flusses in den Oranje, bildet die "hochkarätige" Hauptstadt der Provinz Nordkap. Diamantenfunde lösten 1866 einen Edelsteinrausch aus, welcher der Siedlung den Namen "New Rush" bescherte. In Kürze stieg die Einwohnerzahl der unter britischem Protektorat in Kimberley umbenannten Stadt auf über 30000.

Von der Kimberley-Mine ist ein gewaltiges, von Menschenhand geschaffenes Loch, "The Big Hole", übrig geblieben. Im hiesigen Museum erfährt man, wie die über 2700kg Diamanten aus dem Kimberlit-Gestein gefördert wurden. Von der Aussichtsplattform überblicken Besucher die wassergefüllte, runde Aushebung, welche weithin smaragdgrün in der Landschaft erstrahlt.

Kimberley verfügt über die einzige Straßenbahn in Südafrika, die sich zur Stadterkundung anbietet. Neben der Africana-Library mit historischen Schriftstücken zeugen das McGregor-Museum oder die Duggan-Cronin-Gallery von der Kultur-Geschichte der nördlichen Kapregion. Zum erholsamen Spaziergang laden die Ernest-Oppenheimer-Memorial-Gardens ein, wo dem ehemaligen Bürgermeister ein Denkmal gewidmet wurde: Diamantenschürfer-Statuen gruppieren sich um einen sprudelnden Springbrunnen, so wie einst die Einnahmen des Minenbesitzers Oppenheimer.
Die knapp 38.000 Einwohner zählende Stadt Cradock befindet sich in der südafrikanischen Provinz Ostkap am oberen Lauf des Great Fish River. Der Name der Stadt geht auf den einstigen Gouverneur der damaligen Kapkolonie John Francis Cradock zurück. 1812 gründete man die als Fort gedachte Stadt, welche allerdings niemals in eine militärische Auseinandersetzung mit den Xhosa verwickelt sein sollte.

Wahrzeichen der Stadt, welche trotz der abgeschiedenen Lage überraschend stark von englischer und holländischer Architektur geprägt ist, ist 1867 errichtete Niederländisch-reformierte Kirche, welche der St. Martin-in-the-fields Church in London nachempfunden ist und eine große Ähnlichkeit zu dieser aufweist. Ebenfalls sehr sehenswert sind die historischen, im viktorianischen Stil gebauten Wohnhäuser in der Market Street sowie das Great Fish River Museum, die alte Wassermühle und der Van Riebeeck Karoo Garden.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
Bilder:
Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Bilder:
Lesotho
Das Königreich Lesotho ist gerade einmal so groß wie die Bundesländer Berlin und Brandenburg zusammen und dennoch ist es unglaublich vielfältig und für Reisende äußerst interessant. Lesotho bedeutet übersetz „Land der Sotho sprechenden Menschen“. Spitznamen des Landes sind beispielsweise „Königreich der Berge“ oder häufiger noch „Königreich im Himmel“. Letzterer bezieht sich auf die Tatsache, dass Lesotho das einzige Land der Erde ist, bei welchem die gesamte Staatsfläche über 1000 Meter liegt.
Zudem beheimatet das gebirgige Königreich die höchste Erhebung der Drakensberge, den Thabana Ntlenyana mit einer Höhe von 3482 Metern. Mit dieser Höhe ist der Thabana Ntlenyana zudem der höchste Berg südlich des Kilimandscharo. In den traumhaften Gebirgslandschaften lässt es sich herrlich Wandern und auch Fahrradtouren oder Reitausflüge sind keine Seltenheit. Die Hauptstadt dieses paradiesischen Fleckchens Erde ist Maseru. Sie befindet sich im Norden des Landes und beheimatet knapp 200.000 Einwohner, sowie den königlichen Palast und den historischen Friedhof. Auch der Süden Lesothos ist touristisch gut erschlossen. Hier werden unter anderem Wanderungen und Ausflüge zu den Metlejoeng-Höhlen, den Dinosaurierfußabdrücken bei Moyeni und Maphitseng und dem versteinerten Wald am Taaba-Ts’oeu-Berg angeboten.
Lesotho wird vollständig von Südafrika umgeben, deshalb werden Reisen nach Lesotho auch oft mit einem Aufenthalt in Südafrika kombiniert. Und auch Länderkombinationen zwischen Südafrika, Lesotho und Swasiland sind sehr beliebt.

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