Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Aktivrundreise durch den Oman und Tansania
  • Mittelklassehotels/Camps inklusive Halbpension
  • Erleben Sie eine einzigartige Kombination von Arabien und Afrika
ab 3.398 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Oman und Sansibar verbindet mehr als nur der Indische Ozean. Das erfahren wir bei gemeinsamen Wanderungen durch herrliche Wadis in Oman und Spaziergängen durch die Gassen Stonetowns auf Sansibar. Im Sultanat lassen wir unsere Blicke über das Hadjar-Gebirge schweifen, leben eine Nacht wie Beduinen der Wahiba-Sands-Wüste und entdecken die Seefahrer-Metropole Sur. Das Hafenstädtchen war schon vor über 1.000 Jahren der Ausgangspunkt für viele Seefahrer, die sich in der Tradition von Sindbad aufmachten, um die Ostküste Afrikas mit ihren weißen Stränden und paradiesischen Düften zu entdecken. Wir folgen den Spuren des Sultans von Oman, der bereits die Vorzüge dieser Trauminsel zu schätzen wusste und Sansibar zu seiner Residenz machte. Per Direktflug reisen wir nach Sansibar und entdecken, wie die gemeinsame Geschichte noch bis zum heutigen Tag lebendig ist.Unsere Kollegin Heike Empting war mit der Reisegruppe im März/April vor Ort unterwegs. Ihren Reisebericht mit aktuellen Bildern gibt es in unserer !
1. Tag: Anreise
Abflug nach Oman. Ankunft am Flughafen Muscat und Transfer ins Hotel. 2 Hotelübernachtungen in Muscat. 30 km.
2. Tag: Muscat
Wir besuchen die beeindruckende Sultan-Qaboos- Moschee, wandern zu einem kleinen, verlassenen Dorf und genießen wunderbare Ausblicke auf den Hafen und Muttrah. GZ ca. 2 Stunden. Schließlich besuchen wir noch den Al-Alam-Palast und das portugiesische Fort. 100 km. (F, A)
3. Tag: Wadi Tiwi und Sur
Mit den Geländewagen brechen wir auf und gelangen durch geologisch einzigartige Formationen zur Küstenstraße in Richtung Sur. Über eine Bergstraße erreichen wir das Dorf Al Aqor. Von hier wandern wir zunächst oberhalb der reichen Gärten und dann dem Bachlauf folgend tiefer hinein in das Wadi Tiwi. GZ ca. 3 Stunden. Je nach Ankunftszeit (alternativ am nächsten Morgen) besichtigen wir noch das Dau- Museum und die bekannten Dau-Werften, bevor wir ins Hotel einbuchen. Hotelübernachtung in Sur. 220 km. (F, A)
4. Tag: Wahiba Sands
Von Sur aus geht es weiter ins Landesinnere. Bei Kamil besuchen wir eine typisch arabische Gazellenaufzucht. Anschließend gelangen wir ins Wadi Bani Khalid, wo ein wunderbarer See mit klarem Wasser zum Verweilen und Baden einlädt. Bevor wir uns hier niederlassen, erklimmen wir noch den Aussichtsberg und genießen den Rundblick. Nach der wohlverdienten Rast verlassen wir das Gebirge und tauchen ein in die Wahiba-Sands-Wüste, in der wir in einem gemütlichen Camp die Nacht unter dem Sternenzelt verbringen. GZ ca. 3 Stunden. 1 Übernachtung im festen Wüstencamp. 210 km. (F, A)
5. Tag: Nizwa
Nach dem Frühstück verlassen wir die Dünen der Wahiba Sands und erreichen die Ruinen der Altstadt Ibras - die einst so mächtige Handelsstadt. Die Fahrt geht nun weiter in Richtung Nizwa, die alte Hauptstadt des Landes. Am Nachmittag ist der Markt mit seinen Gewürzen und seinem Silberschmuck besonders stimmungsvoll. Mit dem Abendgebet schließen die meisten Geschäfte und wir fahren zum Abendessen in unser Hotel. Hotelübernachtung in Nizwa. 265 km. (F, A)
6. Tag: Bahla und Misfah
Wir fahren in der Früh vorbei an Marmorsteinbrüchen nach Al Jabreen, wo wir uns den ehemaligen, reich verzierten Wohnpalast des Imams ansehen. Anschließend kommen wir nach Bahla und besichtigen dort die größte, frisch renovierte Lehmfestung des Omans (UNESCO-Weltkulturerbe). Bei einem Spaziergang entdecken wir die Altstadt Al Hamras. Etwas oberhalb liegt die mittelalterlich anmutende Bergoase Misfah. Hier wandern wir durch die wunderbaren Gärten und erfahren viel über das ausgeklügelte Bewässerungssystem der Falajs. GZ ca. 2 Stunden. Eine landschaftlich großartige Fahrt bringt uns am Nachmittag auf das Jabal-Shams-Plateau. 2 Hotelübernachtungen am Jabal Shams. 95 km. (F, A)
7. Tag: Hadjar-Gebirge
Nach dem Frühstück wandern wir auf den aus drei Gipfeln bestehenden Jabal Asarh. Die Ausblicke ins Wadi Bani Ghafer, die Bathina-Ebene und manchmal sogar bis zum Golf von Oman im Norden und natürlich auf den Jabal Shams entlang der Route sind einmalig. GZ ca. 4 Stunden (1-2 Stiefel). Am Nachmittag unternehmen wir eine Aussichtsfahrt über das Plateau. Blicke in die Tiefe des Wadi Nakhar, den "Grand Canyon" des Omans, gehören hierbei zu den Höhepunkten der Reise. 45 km. (F, A)
8. Tag: Ballad Seet
Weiter geht unsere Fahrt durch das Hadjar-Gebirge und das Ambiente ändert sich schlagartig: Die relativ sanft ansteigenden Südabhänge des Gebirges weichen den schroffen Nordabstürzen und durch den Schatten ändert sich die Vegetation. Wir wandern durch eine enge Schlucht, den alten Hauptweg zum Bergdorf Ballad Seet. GZ ca. 1 Stunde. Von hier fahren wir durch das Wadi Bani Awf vorbei an landschaftlichen Sehenswürdigkeiten wie z. B. der Snake Gorge nach Muscat. Gemeinsames Abschiedsessen in einem traditionellen Restaurant. Hotelübernachtung in Muscat. 235 km. (F, A)
9. Tag: Sansibar
Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen und setzen unsere Reise fort in Richtung Sansibar. Schon bei dem Transfer ins Hotel können wir den arabischen Einfluss spüren und sofort nachvollziehen, warum die beiden Länder so eine enge Beziehung haben. 2 Hotelübernachtungen in Stonetown. 30 km. (F, A)
10. Tag: Stonetown
Wir nehmen uns den Tag Zeit, um von unserem Hotel aus die Gassen von Stonetowns Altstadt zu erkunden. Viele Sehenswürdigkeiten machen die Verbindung zum Oman deutlich, wie z. B. das "Haus der Wunder", 1883 als Palast für den Sultan erbaut. Freunde der Rockmusik werden am Geburtshaus Freddy Mercurys eine Gedenkminute einlegen. Die afrikanisch-arabische Welt Stonetowns zieht uns in ihren Bann und wird gekrönt mit dem Abendessen bei einer omanischstämmigen Familie, die uns als ihre Gäste empfängt. (F, A)
11. - 13. Tag: Gewürze und Strand
Wir verlassen Stonetown und schauen uns an, wie Dauen auf Sansibar gefertigt werden und wo der Sultan von Oman und Sansibar seine Zeit am liebsten verbracht hat. Die einzigen Überreste seiner Residenz finden wir bei Mtoni. Zudem erfahren wir, wie Zimt, Zitronengras, Nelken und vieles mehr wächst, bevor wir in unser Strandhotel an der Ostküste fahren. Die kommenden Tage lassen wir die Seele baumeln, die vielen tollen Eindrücke auf uns wirken und genießen den Strand und die Annehmlichkeiten unseres Resorts. 3 Hotelübernachtungen an der Ostküste Sansibars. 100 km. (3 x F, 1 x M, 3 x A)
14. Tag: Heimreise
Heute heißt es Abschied nehmen. Flughafentransfer und Rückflug. 60 km. (F)
15. Tag: Ankunft

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bilder:
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Bilder:
Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.
Insel Sansibar
Stone Town
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel, dessen Landschaften von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt sind, war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben.
In den Städten dagegen erfährt man Reichtum, Luxus und Moderne. Die omanische Hauptstadt ist Muscat im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden, viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast und den lebhaften Suq von Matrah, ein typisch arabischer Markt, sowie das Burdsch as-Sahwa und den Clock Tower Square.
Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke. Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden. Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats. Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.
beste Reisezeit:
September bis April


Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich und kann gegen eine Gebühr von ca. 11€ vor Ort bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=OM
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/OmanSicherheit.html

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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