Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Aktivreise durch Ecuador
  • Mittelklassehotels/-lodges/-hosterías mit genannter Verpflegung
  • Erwandern Sie die Straße der Vulkane und den Amazonas
ab 3.548 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bitte beachten Sie, dass für alle Termine mit Abreise im Jahr 2014 noch der Routenverlauf aus dem Katalog 2014 gilt. Alle Details sowie den Reiseverlauf finden Sie Dieses facettenreiche Fleckchen Erde lässt Naturliebhaberherzen höher schlagen: Vom höhenbedingten Páramo über dichten Urwalddschungel bis zu den Eisgipfeln, von Kolibris über Tukane und Affen bis zu den Kondoren. All das möchten wir hautnah und vor allem aktiv erleben und freuen uns auf traumhafte Panoramen schneebedeckter Berggiganten, königsblauer Kraterseen und den primären Regenwald des Amazonas mit seiner einmaligen Geräuschkulisse und Tiervielfalt.Pablo CruzEntdecken Sie die wanderbarsten Regionen Ecuadors unter der Leitung von Pablo Cruz. Die nach der Äquatorlinie benannte Terra Incognita lockt uns mit Tagestouren entlang der Straße der Vulkane, königsblauer Lagunen und auf Dschungelpfaden im Dickicht des Amazonas, mit der Zauberkraft der indigenen Völker und bunten Indianermärkten... hier wird Vielfalt GROSS geschrieben! Wir sehen uns in Ecuador!
1. Tag: Anreise
Abflug nach Ecuador, Ankunft in Quito und Transfer ins Hotel. 2 Hotelübernachtungen in Quito. 50 km.
2. Tag: Quito
Wir erkunden die koloniale Altstadt Quitos und genießen einen hoffentlich freien Blick über die Millionenmetropole vom Panecillo-Hügel. 25 km. (F)
3. - 4. Tag: Lagunen und Orchideen
Nach dem Besuch der größten präkolumbischen Ruinen von Cochasquí beginnen wir den Aufstieg zur Yanacocha-Lagune, der "Schwarzen Lagune" (3.900 m). Mit etwas Glück können wir hier Brillenbären und zahlreiche Vogelarten beobachten. Danach Weiterfahrt nach Ibarra. Am 4. Tag ruft uns die Lagune Cuicocha (3.100 m), die sich im Krater des gleichnamigen Vulkans gebildet hat, zu ihrer Umrundung. Je nach Saison sind viele Orchideenarten zu bestaunen. 2 Hosteríaübernachtungen bei Ibarra. 115 km und 90 km. (2 x F, 2 x M)
5. Tag: Indianermarkt
Auf dem Weg zurück nach Quito besuchen wir in Otavalo den größten Markt für Kunsthandwerk in ganz Südamerika. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung; die Cotopaxi-Besteiger probieren schon mal ihre Ausrüstung an. Hotelübernachtung in Quito. 110 km. (F)
6. - 7. Tag: Pasochoa und Páramo
Wir brechen auf zum Vulkan Pasochoa (4.200 m), dessen technisch einfachen Gipfel wir heute zur Akklimatisierung erklimmen. Abstieg und Weiterfahrt zu unserer Lodge nach Chilcabamba von wo aus wir ein einmaliges Bergpanorama genießen. Am 7. Tag wandern wir von unserer Lodge aus genüsslich durch die andentypische Páramo-Landschaft. 2 Lodgeübernachtungen in Chilcabamba. 145 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
8. Tag: Rumiñahui
Die Limpiopungo-Lagune (3.850 m) ist unser Ausgangspunkt für unsere zweite Vulkanbesteigung. Heute steht der technisch einfache Zentralgipfel des Rumiñahui (4.634 m) auf dem Programm (3 Stiefel). Anschließend Weiterfahrt Richtung Cotopaxi. 2 Hosteríaübernachtungen beim Cotopaxi- NP. 40 km. (F, M, A)
9. Tag: Cotopaxi-Nationalpark
Unser Weg führt uns zum Cotopaxi-NP, wo wir bis zum Gletscherfeld des mächtigen Vulkans auf 5.000 m aufsteigen. Wer den Cotopaxi (5.897 m) komplett besteigen möchte, bleibt in der Hütte. 40 km. (F, M, A)
10. Tag: Wandern oder Cotopaxi?
Nach dem Frühstück wandern wir um die Limpiopungo-Lagune und genießen das Panorama auf den Cotopaxi. Die Besteiger braucht ca. 12 Stunden für den Auf- und Abstieg. Danach treffen sich beide Gruppen an der Lagune. Weiterfahrt nach Lasso, wo wir am Nachmittag in unserem kolonialen Herrenhaus Zeit zum Entspannen haben. Hosteríaübernachtung in Lasso. 65 km. (F)
11. Tag: Am Fuße des Chimborazo
Der seit Jahrhunderten inaktive Vulkan Chimborazo (6.310 m) ist der höchste Berg Ecuadors. Wir fahren zum nach ihm benannten Nationalpark und wandern an seinem Fuße durch kleine Indianersiedlungen und genießen immer wieder herrliche Blicke auf seinen schneebedeckten Rücken. Hotelübernachtung in Riobamba. 200 km. (F, M)
12. - 13. Tag: Teufelsnase und Tungurahua
Heute steht die wohl bekannteste Zugfahrt Südamerikas an: Im Zick-Zack klettert der Zug von der Teufelsnase 500 Hm den Berg empor. Am 13. Tag unternehmen wir eine Wanderung in das kleine Dorf Runtún (3 Stiefel). Unterwegs warten grandiose Weitblicke über Baños auf uns - und mit etwas Glück sogar bis zum Vulkan Tungurahua. 2 Hotelübernachtungen in Baños. 320 km. (2 x F)
14. - 15. Tag: Abenteuer Amazonas
Per Bus und Boot erreichen wir eine neue Welt: den Regenwald des Amazonas, den wir gemeinsam mit unserem Kichwa-Führer in den nächsten zwei Tagen erkunden. Am Nachmittag wandern wir zum Ceibo-Baum, dem höchsten Baum hier im Wald mit seinen wunderlichen Brettwurzeln. Am 15. Tag geht es zum Rodríguez-Fluss, in dem wir uns ein wenig erfrischen können. Unterwegs erleben wir die artenreiche hiesige Flora und Fauna und lernen die medizinischen Vorzüge zahlreicher Pflanzen kennen. 2 Lodgeübernachtungen im Dschungel. 165 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
16. - 17. Tag: Papallacta
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Boot flussaufwärts zurück zu unserem Bus, der uns weiter nach Papallacta bringt, bekannt für seine Thermalquellen. Genau dort verbringen wir den Vormittag des 17. Tages und lassen unsere Erlebnisse der vergangenen Tage im heilenden, wohl temperierten Thermalwasser der hiesigen Quellen Revue passieren. Wer möchte kann noch eine kurze Wanderung entlang des Río Papallacta unternehmen, bevor es nach Quito zurückgeht. Je 1 Hotelübernachtung in Papallacta und Quito. 120 km und 70 km. (2 x F)
18. Tag: Heimreise
Bevor wir unseren Rückflug antreten, erfahren wir im Intiñán-Museum mehr über das Leben am Äquator und stehen mit jeweils einem Fuß auf der südlichen und nördlichen Hemisphäre. 100 km. (F)
19. Tag: Ankunft
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zwischen dem Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und dem südlichen Teil der Stadt erstreckt sich der markante und deshalb sehr bekannte Panecillo Hügel, im Spanischen El Panecillo genannt. Dieser Name bedeutet übersetzt „kleines Stück Brot“ und beschreibt damit sehr treffend Form und Aussehen des circa 200 Meter hohen Hügels.

Der Panecillo Hügel ist vulkanischen Ursprungs. Eine Legende besagt, dass sich vor der Ankunft der Spanier auf der Spitze des Hügels ein Tempel befand, welchen die Ureinwohner Ecuadors nutzen um die Sonne anzubeten. Heute befindet sich auf dem El Panecillo eine Madonna-Statue des spanischen Künstlers Augustiin de la Herran Matorras, welche von hier aus über ganz Quito blickt.
Bilder:
In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Bilder:
Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Bilder:
Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Ibarra
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Banos
Papallacta
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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