Inklusive Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch Italien
  • Gennannte Hotels inklusive Halbpension
  • Nächtlicher Aufstieg auf den Stromboli
ab 1.798 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die 7 Liparischen (oder Äolischen) Inseln zwischen Sizilien und der Küste Kalabriens sind mit ihrer wildromantischen, vulkanisch geprägten Landschaft, den herrlichen Küsten und dem klaren Meer ein überaus reizvolles Reiseziel. Üppige Vegetation findet sich vor allem auf Lipari und Salina, skurrile geologische Strukturen zeichnen hingegen die anderen Inseln aus. Besonders Vulcano mit seinen Schlammbädern bietet dem Reisenden ganz besondere Erlebnisse wie natürlich auch der Stromboli (924 m) mit seinen Eruptionen, die rot glühende Schlacken in die nächtliche Dunkelheit schleudern.
Tag 1. - Tag 15. Wanderbeispiele
Leider können wir Ihnen keinen konkretten Reiseverlauf zur Verfügung stellen, da dieser Wetterabhängig ist und sich jederziet ändern könnte.

Wanderbeispiele:
Rundwanderung zum Einstieg
Vom Hafen "Marina Corta" wandern wir auf einfachen, teils asphaltierten Pfaden in den Süden Liparis, wo zwei Felsnadeln (Faraglionen) im Meer auftauchen, und steigen um den Monte Guardia herum. Wir genießen einen tollen Blick auf Vulcano und andere Inseln des Archipels, bevor wir auf einem anderen Weg mit Blick auf die Stadt Lipari mit ihrem Burgberg wieder zurück gelangen (GZ: 3 1/2 Std., +/- 280 m).

Vulkanismus pur auf Vulcano
Kurze Fährfahrt zur Insel Vulcano. Dort wandern wir landeinwärts und steigen in Serpentinen zum Krater, der einen herrlichen Ausblick auf die Nachbarinseln bietet. Nach dem Abstieg wandern wir weiter nach Porto di Levante und zum Schwefelbad (GZ: 3 1/2 Std., +/- 400 m). Wer möchte, kann anschließend am Strand vor Punta del Cavallo baden oder zum jüngsten Kraterspross der Liparen, dem Vulcanello, spazieren, der auf einer Halbinsel liegt.

Panoramaweg auf Lipari
Wir steigen gemächlich auf alten Eselspfaden von der Kirche bei Quattropani ab und an der Küste entlang mit malerischen Ausblicken auf den Inselarchipel bis zu einem ruhigen Agritourismus mit Bar, die zur Pause einlädt. Nach dem berühmten Aussichtspunkt Quattrocchi steigen wir ab zu einem schönen Badestrand und wandern nach längerer Pause nach Lipari-Stadt zurück (GZ: 5 Std., + 230 m, - 340 m).

Der Monte dei Porri auf Salina
Nach der einstündigen Bootsfahrt nach Rinella auf Salina, der grünsten Insel der Äolen, steigen wir entlang der Südwestküste auf teils steilen Serpentinen inmitten einer vielfältigen Vegetation zum Pizzo di Corvo (590 m) auf, dem höchsten Punkt unserer heutigen Wanderung. Wir genießen den tollen Panoramablick, bevor wir um den Monte dei Porri bis zur Haltestelle des Linienbusses absteigen, der uns zum zweiten Fährhafen bringt, von wo wir wieder nach Lipari übersetzen (GZ: 3 Std., + 600 m, - 350 m). Nach Belieben ist auch die umgekehrte Reihenfolge möglich.

Panarea, die kleinste der sieben
Die Insel Panarea besuchen wir üblicherweise als Zwischenstation auf der Rückreise von Stromboli nach Lipari. Hier residieren im Sommer die Wohlhabenden aus Norditalien. Der Rundwanderweg von der Hafenmole besticht bei guter Sicht ebenfalls durch tolle Ausblicke auf alle Inseln der Äolen, auch die unbewohnten. Wir wandern auf den Punta del Corvo auf kleinen, teils felsigen Pfaden und über den Capo Milazzese wieder zurück zum Hauptort (GZ: 3 Std., +/- 420 m).

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hinweis
Wir bieten insgesamt 7 Wanderungen an, davon 3 auf Lipari und je eine auf Vulcano, Salina und Panarea, jeweils mit Gehzeiten von 3 bis 6 Stunden und Höhenunterschieden bis 600 m. Eine weitere Wanderung ist schwieriger, entspricht der Kategorie 2-3 Stiefel und hat die abendliche Besteigung des aktiven Vulkans auf Stromboli zum Ziel. Aufgrund unvorhersehbarer Eruptionsstärke kann der komplette Aufstieg allerdings nicht garantiert werden. Je nach Lust und Laune wird auch eine schwierigere weitere Wanderung auf den höchsten Berg von Salina angeboten. Natürlich können wir diese beiden Wanderungen mit Höhenunterschieden von über 900 m auch auslassen, falls sie uns zu anstrengend erscheinen. An einem freien Tag ist auch ein fakultativer Ausflug mit Wanderung auf Filicudi möglich oder eine Bootsfahrt entlang der teils bizarren Küstenformationen aus Bimsstein, Tuff, Lava und Obsidian.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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