Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 11-tägige Aktivreise durch Costa Rica
  • Unterkünfte und Verpflegung laut Programm
  • Erkunden Sie die bunte Tierwelt in den Baumgipfeln Costa Ricas
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Costa Rica ist wie gemacht für eine abwechslungsreiche Fotoreise mit vielfältigen Motiven und Techniken. Unverzichtbar ist das Teleobjektiv, mit dem Sie die bunte Tierwelt in den Baumgipfeln einfangen. Aber auch die bunte, artenreiche Flora will per Makro festgehalten werden. Es erwarten Sie farbenprächtige Blüten und Vögel, ein üppig-grüner Dschungel, mystische Nebelwälder, traumhafte Strandabschnitte, pittoreske Sonnenuntergänge und spannende Vulkanlandschaften. Lassen Sie sich vom „Pura Vida“ anstecken und halten Sie diesen spannenden Urlaub in stimmungsvollen, unvergesslichen Fotos fest. Marco Grünler, geboren in Brasilien, aufgewachsen u.a. in Ecuadaor spricht fließend Spanisch und ist seit vielen Jahren als Tourenleiter in Lateinamerika unterwegs. Ob Bärenfotografie in Kamtschatka, Tempeldetails in Katmandu, Landschaftsfotografie in Brasilien, Marco hat ein Auge für das Detail und die richtige Bildkomposition. Mit Ihrem Reiseleiter vor Ort, der Sie zu den Lieblingsplätzen der Tiere führt, sind einmalige Aufnahmen garantiert.
1.Tag: Ankunft in Costa Rica
Herzlich Willkommen in Costa Rica! Ankunft am internationalen Flughafen Juan Santamaria in San Jose und privater Transfer zu Ihrem Hotel. Ü im Hotel. 
2.Tag: San Jose – Braulio Carrillo NP – Cahuita NP (F)
Ihr heutiges Tagesziel ist die südliche Karibikküste. Auf dem Weg passieren Sie den Braulio Carrillo NP, eine der vielfältigsten Zonen im Schutzgebiet der Cordillera Volcanica Central. Bei guter Sicht können Sie die aktiven Vulkane Irazu und Turrialba sehen. Mittags werden Sie in einem typischen Restaurant einkehren (optional). Im Anschluss geht es weiter zur Provinz Limon. Unterwegs kommen Sie an Ananas- und Bananenplantagen vorbei. Nach ca. 4-5h erreichen Sie Ihr Hotel in Cahuita. Während einer 2,5-stündigen Wanderung können Sie den NP Cahuita besichtigen und seine Bewohner wie Affen, Leguane und Faultiere kennen lernen. Ü im Hotel.
3.Tag: Cahuita – Tortuguero NP (F/M/A)
Heute geht Ihre Reise zeitig weiter zum Tortuguero NP. Auf dem Weg halten Sie in dem Bezirk Guapiles für ein ausgiebiges Frühstück. Im Anschluss geht es weiter nach La Pavona. Hier nehmen Sie gemeinsam mit anderen Gästen ein Boot, welches Sie auf dem Rio la Suerte in einer 90-minütigen Fahrt zu Ihrer Lodge im NP Tortuguero bringt. Nach Zimmerbezug wartet bereits ein leckeres und vielfältiges Mittagsbuffet auf Sie. Am Nachmittag besuchen Sie das kleine Örtchen Tortuguero, wo Sie viel Wissenswertes über den Park und seine wichtigsten Bewohner, die Schildkröten erfahren. Ü in Lodge.
4.Tag: Tortuguero NP (F/M/A)
Sie starten heute wieder früh, denn gerade am Morgen ist die Tierwelt im Regenwald am aktivsten. Im Boot machen Sie sich auf den Weg quer durch den südlichen Teil des NP, stets auf der Suche nach wilden Tieren in den Baumkronen. Nach dieser Tour geht es zurück zur Lodge, wo Sie sich mit einem köstlichen Frühstück stärken. Im Anschluss besuchen Sie eine Frosch- und Schmetterlingsfarm. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause am Nachmittag brechen Sie zu einer zweiten Bootstour durch den nördlichen NP auf. Entdecken Sie Kaimane, Eisvögel, Affen, Eidechsen und weitere Tiere! Ü wie am Vortag.
5.Tag: Tortuguero NP – Boca Tapada (F/M)
Nach einem ausgiebigen Frühstück heißt es Abschied nehmen vom Tortuguero NP. Per Boot kehren Sie zurück zum Ort Guapiles, wo Sie zu Mittag essen werden. Danach führt Sie Ihre Fahrt weiter in Richtung Norden des Landes in die Gegend von Boca Tapada. Ü in einer Ecolodge.
6.Tag: Boca Tapada (F)
Sie starten Ihren Tag mit einem leckeren Frühstück. Danach begeben Sie sich auf Urwaldpfaden auf die Suche nach der vielfältigen Tierwelt. Mit etwas Glück sehen Sie zahlreiche Papageien, Tukane, Wasser- und Raubvögel. Am Nachmittag unternehmen Sie eine weitere Tour zum Beobachten von  Wildtieren. Ü wie am Vortag.
7.Tag: Boca Tapada – NP Arenal (F)
Nach dem Frühstück geht es weiter nach La Fortuna. Von hier aus besuchen Sie den NP Arenal, wo Sie eine 3-stündige Wanderung auf zwei verschiedenen Wegen unternehmen. Sie gelangen zum beeindruckenden Lago de Arenal und besuchen am Nachmittag Thermalquellen. Ü im Hotel.
8.Tag: Nationalpark Arenal – Nationalpark Tenorio (F)
Nach dem Frühstück fahren Sie heute zum Nationalpark Volcan Tenorio, wo Sie zunächst zu Ihrer Lodge gebracht werden. Im Nationalpark machen Sie auf gut gepflegten Rundwegen anschließend erlebnisreiche Wanderungen und besichtigen die Hauptattraktion im Park, den Rio Celeste. Er verdankt seinen Namen seiner hellen, türkisblauen Farbe - ein wahres Wunderwerk der Natur. Ü in einer Lodge.
9.Tag: Nationalpark Tenorio - Monteverde (F)
Das Tagesziel für den heutigen Tag heißt Monteverde, welches Sie nach einer ca. 3-stündigen Fahrt erreichen. Gelegen im höheren Teil der Cordillera de Tilaran handelt es sich um einen der bekanntesten Nebelwälder des Landes mit einer sehr hohen Diversität an Pflanzen. Am Nachmittag machen Sie eine interessante Kaffeetour, bei der Sie einen Einblick in die Herstellung von Kaffee erhalten. Vom Anbau bis hin zur Verarbeitung der Bohne und einer Kaffeeverkostung – ein Highlight für Kaffeeliebhaber. Ü in einer Lodge.
10.Tag: Monteverde – Selvatura Park (F)
Nach dem Frühstück geht die Reise weiter in den Park Selvatura, wo Sie auf Hängebrücken die atemberaubende Naturkulisse des Parks bewundern können. An Futterstellen für Vögel bekommen Sie zahlreiche Kolibriarten hautnah zu Gesicht. Der Nachmittag steht für optionale Ausflüge zur Verfügung. Ü wie am Vortag.
11.Tag: Selvatura Park – San Jose (F)
Entsprechend Ihrer Abflugzeit machen Sie sich auf den Rückweg nach San Jose, wo Sie Ihre Weiter- bzw. Heimreise antreten werden.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaft bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Bilder:
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.

Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Limon
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.

Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.
Bilder:
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Boca Tapada
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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