Inklusive Flug
  • 7-tägige Studienreise durch Frankreich
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs - das Tal der Ardèche
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ich lebe zwar schon seit 30 Jahren in Deutschland, aber als Reiseleiterin und als passionierte Malerin zieht es mich immer wieder zu dem ganz besonderen Licht der Provence. Ich führe Sie zu geografischen, kulturellen und kulinarischen Höhepunkten - vom Mont Ventoux über Avignon nach Arles und zu Nougatverkostungen. Ihre Dominique Moreau
1. Tag Bonjour Provence
Bonjour Provence: Das glitzernde Mittelmeer liegt uns schon beim Anflug auf Marseille zu Füßen. Oder aber wir erreichen mit der Bahn komfortabel unser Ziel. In jedem Fall fahren wir nach Avignon ins Hotel, machen es uns bequem und spazieren schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Aouenion«, was soviel wie »Herr der Wasser« bedeutet. Sechs Übernachtungen in Avignon. 90 km (A)
2. Tag Avignon - die Macht der Päpste
Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l´Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen gleich darauf die berühmte Brücke Saint-Bénezet. Wir blicken, wie alle Besucher der Stadt vor uns, mit Ehrfurcht auf die sich vor uns erhebende Altstadt, um wenig später durch die malerischen Gassen und über die belebten Plätze zu spazieren. (F)
3. Tag Tal der Ardèche und Pont du Gard
Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs - in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen neben Basaltschichten auch vulkanisches Gestein und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Bunt ist es hier auch tief unter der Erde, wenn wir in einer der vielen Karsthöhlen farbenfrohe Tropfsteine bewundern. Einer der bekanntesten Punkte der Ardèche ist der »arc naturel«, ein steinerner Brückenbogen, vom Wasser aus dem Fels gewaschen, der sich über den Fluss spannt. Die Landschaft auf den Hochflächen kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. Der Tag endet römisch: Wir stehen staunend vor dem Pont du Gard. 220 km (F)
4. Tag Der Berg der Winde und seine aromatischen Schätze
Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eines dieser kleinen provenzalischen Schmuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem fast 2.000 Meter hohen, kahlen Gipfel ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Dann nehmen wir uns Zeit, sich der Provence in ihrer wohlschmeckensten Variante zu widmen: In einer Nougaterie kosten wir aromatische Nougatvariationen, traditionell und somit biologisch hergestellt. 170 km (F)
5. Tag Arles und die Camargue
An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen den beiden Rhônearmen begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Les Saintes-Maries-de-la-Mer. Nach diesen maritimen Eindrücken erinnern wir uns daran, dass die Provence neben außergewöhnlicher landschaftlicher Schönheit und beeindruckender Historie noch mehr zu bieten hat. Lust auf einen guten Wein? Wir lassen uns das Handwerk auf einem Weingut erklären und testen die erlesenen Tropfen. 150 km (F)
6. Tag Rund um Ocker und Lavendel
Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt - streng zisterziensisch - weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Später empfängt uns Roussillon mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de la Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfumeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. Den letzten Abend in Avignon verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 120 km (F, A)
7. Tag Rückreise
Voller neuer Eindrücke treten wir die Heimreise an oder verbringen auf Wunsch noch ein paar Tage in Marseille, der Kulturhauptstadt Europas 2013. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 100 km (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Vence
Pont Aven
Roussillon
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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