Ohne Flug
  • 8-tägige Standortrundreise durch Kuba
  • 5-Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie Havanna, die Hauptstadt Kubas
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie das Havanna der 50er Jahre, das Sie mit altem Charme, karibischer Gelassenheit und fröhlichen Menschen begrüßt. Sie erkunden Kubas Hauptstadt per Pferdekutsche, Coco-Taxi und im schicken Oldtimer und besuchen das koloniale Alt-Havanna und u.a. das Museo de Bellas Artes mit den Werken der kubanischen Meister sowie verschiedene Kunstprojekte. Außerhalb Havannas erwartet Sie z.B. das Viñalestal, wo die berühmten kubanischen Zigarren herkommen. Bei einer Zigarrendegustation werden Sie in die Kunst der Produktion dieses edlen Gutes eingeweiht.Sie wandeln detailliert auf den Spuren Hemingways und erleben Geschichte hautnah bei einer Fahrt mit dem historischen Hershey-Zug, beim Besuch einer Zuckerplantage oder beim Abschluss-Galadinner im traditionsreichen "Havanna Club".Lassen Sie sich von einer Vorstellung renommierter Künstler im Gran Teatro verzaubern! Auch ein Besuch der weltberühmten Tropicana-Show und eine Privatvorstellung des "Sexto Sentido", des besten Vocal Jazz Quartett des Landes, wird Ihnen unvergessen bleiben.Ein weiteres absolutes Highlight ist das Treffen mit einer der wohl berühmtesten Legenden Kubas: Amadito Valdez vom Buena Vista Social Club! Sie speisen in den exklusivsten Restaurants am jeweiligen Platz. Bereits inkludierte Getränkepakete minimieren zudem die Zusatzkosten enorm. Ihre Reise können Sie optional am weißen, palmengesäumten Traumstrand von Varadero ausklingen lassen. 
1.Tag: Ankunft in Havanna (A als Snacks)
Ankunft in Havanna am Abend. Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Hotel. Empfang mit Welcome Cocktail, Snacks und traditioneller Live Musik auf der Dachterrasse am Pool des Hotels. Danach kurzer Spaziergang (ca. 5 Min.) zu Hemingways „Floridita“, wo Sie den „Papa“ (Hemingways berühmte „Daiquirí-Kreation“) genießen können.Anschließend Möglichkeit zu einem Spaziergang zum romantisch beleuchteten Kathedralenplatz (ca. 15 Minuten hin und 15 Min. zurück, die Rückfahrt kann auch in eigener Regie mit Taxis erfolgen). Ü im Hotel.
2.Tag: Habana colonial & das Flair der 50er Jahre (F/M+G/A+G)
Am Morgen Fahrt mit Pferdekutschen über den Prado und entlang der Hafenpromenade zur Plaza San Francisco de Asis. Anschließend Spaziergang durch das koloniale Alt-Havanna mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: Capitolio, Calle Obispo, Palast der Generalkapitäne, Hemingways „Bodeguita“, Kathedralenplatz, Castillo de la Fuerza Real, El Templete und Plaza Vieja. Mittagessen mit traditioneller Live-Musik auf der Terrasse des Privat-Restaurants Paladar „La Moneda Cubana“ am Kathedralenplatz mit Blick auf die Hafenbucht und die Festungsanlage. Am Nachmittag warten amerikanische Oldtimer zu einer 3-stündigen Panorama-Fahrt durch das Havanna der 50er Jahre mit dem Platz der Revolution, Malecon, Avenida de los Presidentes und durch das Villenviertel Miramar mit seinen prächtigen Herrenhäusern entlang der Quinta Avenida. Unterwegs Halt im Parque Almendares mit seinen Ceiba Bäumen, die wie ein Märchenwald wirken, gleichzeitig ein Ort des afrokubanischen Santeria-Kultes. Spätnachmittags zum Rum-Museum Fundacion Havana-Club, wo sie alles über das kubanische „Lebenselexier“ erfahren. Rückfahrt mit den originellen Coco-Taxis. Abends erfolgt Ihre Abholung zum Aperitif im Garten des historischen Hotels Nacional mit Anekdoten zur Mafia und anderen „Celebrities“ der 50er Jahre. Dinner im beliebten Gartenpaladar „La Cocina de Liliam“. Danach Besuch der weltberühmten Tropicana Show, Open-Air in einem tropischen Pflanzenambiente mit Sitzplätzen in bester Kategorie. Tropicana – Paradies unter den Sternen:Das Tropicana ist seit den 30er Jahren eine Institution – ein absolutes Muss für Nostalgiker und Liebhaber kubanischer Rhythmen. Erleben Sie einen lockeren Querschnitt durch die kubanische Musikgeschichte, Open Air vor einer herrlichen tropischen Pflanzenkulisse, mit grossem 50er Jahre Live-Orchester und über 200 Tänzern und Artisten.Nach Ende der Show Privattransfer zurück ins Hotel.Ü wie am Vortag.
3.Tag: Arte Havanna (F/M+G/A+G)
Morgens Führung durch das Museo de Bellas Artes mit den Werken der kubanischen Meister. Anschließend Besuch des international prämierten Sozial-Projektes „Arte Corte“, das von der deutschen Ludwig-Stiftung unterstützt wird: Friseurkunst mit Museumscharakter unter Einbeziehung der Bewohner eines ganzen Straßenzuges.Mittagessen mit Kunst- oder Art-Deco Ambiente im Paladar „El Atelier“.Gefolgt vom Besuch einer Künstler-Galerie im Stadteil Vedado oder Miramar. Zum Abschluss erfolgt ein Besuch im kleinen und originellen „Museo de Arte Decorativo“ im Stadtteil Vedado oder der Besuch einer der örtlichen noch sehr nostalgischen Radio-Stationen (vorbehaltlich Genehmigung).Abends Besuch einer Vorstellung im Gran Teatro, je nach Spielplan Oper, Konzert oder Tanz. Mit etwas Glück erleben Sie eine Weltklasse-Vorstellung des kubanischen Nationalballetts unter Leitung der legendären Alicia Alonso.Nach dem Theater Transfer zum Late-Night Dinner im gemütlichen Paladar “Ivan Fusto” in der Altstadt mit Motiven aus der Welt des klassischen internationalen Films oder im Paladar „Le Chansonnier“ mit Kunst-Ambiente in einem ehemaligen Herrenhaus in Vedado.Anschließend besteht für Nachtschwärmer die Möglichkeit zum Einblick in das “Neue Kuba”: Besuch der “Fabrica de Arte” des Künstlers X-Alfonso im Stadtteil Vedado. Das Kunst- und Veranstaltungszentrum mit nächtlichen Ausstellungen, Konzerten und Kino ist derzeit einer der beliebtesten Treffpunkte der Musik-, Künstler- und Intellektuellen-Szene.Ü wie am Vortag.
4.Tag: Von Tabak, Tanz & Santeria (F/M+G/A+G)
Der Morgen beginnt mit dem Besuch einer der bekannten Zigarrenfabriken, z.B. Partagas, Romeo y Julieta oder La Corona. Erleben Sie die geschickten Hände der Torcedores bei der Produktion der besten Zigarren der Welt. Anschließend Besuch des kleinen Orisha-Museums mit Einführung in die afro-kubanischen Gottheiten, gefolgt von einem kurzen Abstecher zum Markt „Cuatro Caminos“, wo die Habaneros die Utensilien und Ingredienzen für Santeria- und andere geheimnisvolle Kulte erwerben.Danach Mittagessen mit Kolonialambiente im Restaurant „Vuelta Abaj o“ oder im „Cafe Oriente“. Erleben Sie hier eines der letzten noch lebenden Original-Mitglieder der Kubanischen Musik-Legende: Amadito Valdez, "The Golden Sticks" of Buena Vista Social Club:Empfang und Welcome-Cocktail im Restaurant “Vuelta Abajo” des kleinen Kolonial-Hotels Conde de Villanueva oder im „Cafe Oriente“ in der Altstadt. Während des ersten Teils Ihres Lunchs sehen Sie Ausschnitte aus dem legendären Film von Wim Wenders über die berühmte Band, bevor Amadito Valdes (70), „Meister der Timbales“ und Perkussionist des Buena Vista Social Club persönlich erscheint und Sie in die Geheimnisse der kubanischen Rhythmen einführt - Son, Danzon and Cha- Cha-Cha!Seine Solo CD "Bajando Gervasio" wurde im Jahre 2003 für einen Latin Grammy nominiert.Während des Mittagessen haben Sie Gelegenheit zum lockeren Gespräch mit Amadito in angenehmer Atmosphäre. Genießen Sie seine Anekdoten und Geschichten rund um den legendären Buena Vista Social Club und versäumen Sie nicht die Gelegenheit, auch selbst einmal zusammen mit ihm die „Timbales“ zu spielen.Anschließend Zigarrendegustation in der gemütlichen Humidor-Bar des kleinen kolonialen Tabak-Hostals Conde de Villanueva, wo Sie sich auch selbst beim Zigarrendrehen versuchen können.Am Nachmittag Zeit zur eigenen Verfügung in der Altstadt oder Rückkehr zu Fuß zum Hotel (ca. 20 Gehminuten) oder mit Taxi (ca. 5 Min., Preis ca. 5 CUC=USD).Alternativ: Teilnahme am optionalen Programm "Backstage bei den besten Tänzern Kubas – karibische Rhythmen hautnah”:Am Morgen Fahrt mit dem Bus zum Besuch einer Trainings-Session des international renommierten Balletts „Liszt Alfonso“ (ca. 7 Fahrminuten entfernt in der Altstadt) oder der „Havana Queens“ (in Marianao ca. 25 Minuten Fahrt), derzeit das angesagteste Modern Dance Ensemble der Stadt. Gelegenheit zum Plausch mit den Tänzerinnen. Auf dem Rückweg Halt in der Calle Hamel mit Motiven und Malereien zum afrokubanischen Santeria Kult. Zurück im Hotel gegen 17 Uhr.30-43 € p.P., je nach TeilnehmerzahlAbends Abholung zum Abendessen im Paladar San Christobal, ein verstecktes Juwel in Centro Havanna mit einzigartigen Décor aus Elementen der afro-kubanischen Santeria und der Musikwelt der 50er Jahre mit vielen Antiquitäten. Anschliessend fakultativ Besuch des bekannten Latin-Jazz Clubs „La Zora y el Cuervo“ (Eintritt meist 10 CUC).Ü wie am Vortag.
5.Tag: Von Hershey und Hemingway (F/M+G/A+G)
Morgens Fahrt zum Christo von Havanna mit herrlichem Blick über die Altstadt und Havanna Bay. Anschließend geht es weiter zur idyllischen Bahnstation Guanabo, wo ein nostalgischer Zug aus den 20er Jahren auf Sie wartet. Genießen Sie Open-Bar mit Live-Musik, Tänzern und „Fiesta Cubana“ an Bord. Unterwegs Halt in den Zuckerrohrfeldern mit Einführung in die Gewinnung des Guarapo (Zuckerrohrsaft). Ankunft in Hershey, benannt nach dem ehemaligen amerikanischen Schokoladenbaron, der hier sein Zucker-Imperium bis in die 1940er Jahre hatte. Besichtigung des „Bateys“ (Dorf) mit der Ruine der ehemaligen Zuckerzentrale, Hersheys Herrenhaus, einer typischen Bodega, der nostalgischen Eisfabrik und Stein- und Holz-Gebäuden im typischen Stil von Pennsylvania – ein Stück amerikanisch-kubanischer Geschichte.Mittagessen „criollo“ im Jardin de Hershey, romantisch gelegen an einem kleinen Fluss oder in Cojimar in Hemingways Lieblingsrestaurant „La Terraza“.Auf der Rückfahrt nach Havanna Zwischenstopp in Cojimar, Kulisse für Hemingways Roman „Der alte Mann und das Meer“, mit dem er den Nobelpreis gewann. Kurzer Spaziergang zur Uferpromenade mit der Hemingway-Büste und Cocktail „Don Gregorio“ (benannt nach seinem Bootsmaat) in seinem Lieblingsrestaurant La Terraza.Abendessen im Stadtteil Miramar im Wohnzimmer-Paladar „La Esperanza“ mit typischem 50er Jahre Ambiente, im stilvollen Ambiente des exklusiven Restaurants „Café Oriente“ in der Altstadt Havannas oder im Restaurant „La Torre“ mit den schönsten Blick über Havanna.Hier erwartet Sie ein „Vocal Dinner“. Lassen Sie ihr Dinner begleiten von Kubas berühmtester weiblicher Vokal-Gruppe „Sexto Sentio“:4 bezaubernde Sängerinnen bekannt als the “The Sensual Voices of Cuba” – das beste Vocal Jazz Quartett des Landes. Ü wie am Vortag.
6.Tag: Deutsche Spuren & Havanna Queens (F/M+G/A+G)
Der Morgen beginnt mit einer Führung über den legendären Friedhof Colon, einer der größten Lateinamerikas, mit seinen Anekdoten und Legenden, wo u.a. auch die Opfer einer deutsch-französischen Seeschlacht, die sich vor den Toren Havannas ereignete, begraben sind.Anschließend Fahrt aufs Land zum kleinen Bahnhof von Bejucal, ehemaliges Zentrum der Zuckerindustrie, das an der ersten, 1837 mit deutscher Beteiligung von Amerikanern errichteten Eisenbahnlinie Kubas liegt. Unterwegs erfahren Sie spannende Geschichten und Kurioses über Deutsche in Kuba, von Kaufleuten, Wissenschaftlern (u.a. Schliemann und Einstein), Weltkriegsspionen, badischen Siedlern, Nazi-Bünden, Antifaschisten, Helden und Ehrenbürgern...Weiter geht es zum Städtchen Guines, wo der deutsche Wissenschaftler Alexander von Humboldt, der aufgrund seiner Schriften und Verdienste auch als „Zweiter Entdecker Kubas“ gilt, lebte und seine Forschungen u.a. in einer Höhle, die Sie besichtigen können, betrieb. In der Nähe befinden sich auch die Ruinen einer ehemaligen Zuckerfabrik, die 1981 zum Nationaldenkmal erhoben wurde.Nach dem Mittagessen Rückfahrt nach Havanna. Spätnachmittags Begegnung mit deutsch lernenden, kubanischen Studenten und ihren Professoren an der Humboldt Fakultät. Gelegenheit zum lockeren Austausch und Gespräch.Abends Transfer zum Abendessen im Paladar “La Guarida” - the “hardest table to get in Havanna”. Der Paladar war Location für den oskarnominierten Film “Erdbeer und Schokolade” und ist noch immer eines der beliebtesten Privatrestaurants der Stadt. Hier speisten u.a. auch schon die spanische Königin, Robert Redford oder Sting.Optional: Dinner mit Show der Havanna Queens:Abendessen mit Show des mehrfach preisgekrönten Tanz-Ensembles „Havana Queens“ im Centro Asturiano, wo sich in den 30er Jahren auch der ehemalige deutsche Club befand. Erleben Sie eine Mischung aus modernem und traditionellem Tanz, fast mit „Tuchfühlung“ zur Bühne.89 € p.P.Ü wie am Vortag.
7.Tag: Tabakland & Galadinner (F/M+G/A+G)
Morgens Fahrt auf der Tabak-Route in Richtung Pinar del Rio. Unterwegs machen Sie Halt bei einem Veguero, z.B. dem Tabakbauern Montesino, dessen selbst gerollte Zigarren schon Kultstatus genießen. Weiter geht es zum Örtchen Viñales, wo die Zeit still zu stehen scheint. Genießen Sie den Panoramablick vom Mirador „Los Jazmines“ über das Mogote-Tal mit seinen imposanten Kalksteinfelsentour und ein Mittagessen auf der „Finca Agroecológica“ mit Panoramablick über das Viñalestal.Nachmittags Besuch der Prähistorischen Mauer, einer riesigen Felsmalerei aus den 60er Jahren und Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss durch die Höhle „Cueva del Indio“. Anschließend Rückfahrt nach Havanna.Abends Fahrt hinaus zum „Club Havanna“. Der ehemaligen Biltmore Yacht- und Country Club ist heute Treffpunkt von Diplomaten, Geschäftsleuten und der kubanischen Elite, mit Herrenhaus, Pool, Privatstrand, Fitnessclub, Restaurant und beliebter „Habanos“ Humidor-Bar. Im wunderschönen Saal „Vier Jahreszeiten“ speiste 1998 schon eine deutsche Wirtschaftsdelegation mit Fidel Castro. Genau hier findet heute auch das Abschluss Gala-Dinner statt.Highlight des Abends: Camerata Romeu im Saal Vier Jahreszeiten: Das Weltklasse-Kammerorchester bestehend aus 16 – 20 Mädchen tourte schon durch ganz Lateinamerika und die USA. Erleben Sie zum Dessert ein ca. 30-minütiges Konzert bei dem Streichinstrumente als Schlagzeuge genutzt und rhythmische Elemente des afrokubanischen Rumba mit klassischer Musik vermischt werden. Ein Kunstgenuss der leichten und ganz besonderen Art, der Sie in seinen Bann ziehen wird - Weltklasse!Anschließend Rückfahrt zum Hotel.Ü wie am Vortag.
8.Tag: Abreise (F)
Morgens Fahrt zum Souvenirmarkt am Hafen und Zeit für den Kauf letzter Erinnerungen. Spätnachmittags (je nach Flugzeit)* Transfer zum Flughafen Havanna und Check-In für den Rückflug mit CONDOR DE2185 um 22:05 nach Europa. Mit vielen Eindrücken und Erinnerungen verlassen Sie die schöne Insel Kuba.Alternativ (optional) Transfer nach Varadero und Badeverlängerung am traumhaften Sandstrand.OPTIONAL: Frühes Abendessen (Abfahrt 16:15 Uhr) im Restaurant „La Divina Pastora“ zwischen spanischen Kanonen unterhalb der Festung „El Morro“ mit Blick über die Bucht nach Alt-Havanna oder im Restaurant „La Torre“ im Focsa Gebäude (höchstes Gebäude Havannas) mit dem schönsten Blick über die Stadt.59-65 € p.P., je nach TeilnehmerzahlOPTIONAL: Badeverlängerung im Hotel Paradisus Princesa del Mar inkl. Alles inklusive-Verpflegung am Traumstrand von Varadero. Gern beraten wir Sie!* Late Check-out bis 16 Uhr vor Ort nach Verfügbarkeit (Kosten: ca. 60 CUC=USD pro Zimmer)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaft bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
In der Altstadt der kubanischen Hauptstadt Havanna, gibt es schier zahllose Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Dazu gehört auch der Plaza de Armas, also der Waffenplatz. Hier befindet sich ein kleiner Tempel namens „El Templete“. Dieser wurde genau an der Stelle errichtet, wo im Jahre 1515 die Stadt "San Cristobal de la Havanna" gegründet wurde.

Das im neoklassischen Stil errichtete Gebäude ist ein typischen Beispiel für den Kolonialstil, welcher ganz Havanna prägt. Zum gehört außerdem auch „El Templete“ eine Büste von Kolumbus. Somit ist der Ort also ein absolutes Must-See und sollte bei keiner Havanna-Besichtigung ausgelassen werden. Denn wie könnte man denn besser den bezaubernden Charme und unvergleichlichen Charme dieser einzigartigen Stadt erleben, wenn nicht an der Stelle, wo sie ihren Anfang fand?
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
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In der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eines der beeindruckendsten Hotels des ganzen Landes, es ist das Hotel Nacional de Cuba, ein historisches Luxushotel, welches von einer berühmten New Yorker Firma entworfen wurde und einen vielfältigen Mix an architektonischen Stilen aufweist. Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1930, zu einer Zeit also in der Kuba noch die Nummer-Eins-Destination für die US-Amerikaner war.

Und auch heute noch ist dieses imposante und majestätische Bauwerk eine vielbesuchte und sehr beliebte Unterkunft für Reisende aus aller Welt. Aber auch wenn man hier nicht während seines Aufenthaltes in Havanna residiert sollte man sich das Hotel zumindest von Außen einmal angesehen haben, so hat man von der Malecon Avenue beispielsweise einen herrlichen Blich auf das Hotel im Hintergrund mit dem atemberaubenden Kaskaden-Brunnen im Vordergrund.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.

Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
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Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
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Auf der östlichen Seite des Plaza de Armas in Old Havanna, dem Herzen der kubanischen Hauptstadt Havanna erstreckt sich der beeindruckende Palacio de los Capitanes Generales, welcher im kubanischen Barockstil errichtet wurde und in der Vergangenheit die offizielle Residenz der Gouverneure von Havanna war. Seine Geschichte geht bis in das 18. Jahrhundert zurück.

Heute beherbergt der Prachtbau das Museum von Havanna (Museo de la Ciudad). Zahlreiche Kunstaustellungen und historische Sammlungen können die Besucher hier bestaunen, zudem sind viele der Räume immer noch mit ihrer original kolonialen Einrichtung ausgestattet, wodurch sich die Gäste auf eine kleine Zeitreise begeben können.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
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Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
In der wunderschönen und pittoresken Altstadt von Havanna befindet sich der Plaza Vieja (the old square) oder der alte Platz. Die ihn umgebenden Gebäude sind zudem einer der sieben „consejos populares“ (beliebte Tipps) innerhalb des Alten Havanna. Ursprünglich wurde dieser Platz nicht alter sondern Neuer Platz genannt (also Plaza Nueva), das war allerdings 1559, damals zur Zeit der Kolonisation war dieser Platz eine vornehme Wohngegend der Reichen und Mächtigen.

Zu dieser Zeit fanden auf dem Plaza Vieja neben Exekutionen und Stierkämpfen auch Fiestas statt, natürlich alles für wohlhabendsten Bürger Havannas, welche diese Schauspiele von ihren Balkonen aus beobachten konnten. Besonders beeindrucken ist, dass sich bis heute an diesem Platz, Kolonialbauten aus den verschiedensten Jahrhunderten aneinander reihen.
Eine der typischsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der kubanischen Hauptstadt Havanna ist das Rum Museum “Fundacion Havana Club”. In diesem breit angelegten Museum kann der Besucher jeden einzelnen Schritt der Rumproduktion verfolgen. Dazu werden alle Stufen der Herstellung des kubanischen Nationalgetränks anschaulich erklärt, zudem gibt es zahlreiche originale Werkzeuge und Anlagen zu bestaunen.

Nachdem man gelernt hat wie der Rum hergestellt wird, kann man sich in dem Nachbau der legendären Bar Sloppy Joe eine Kostprobe genehmigen und anschließend im ebenfalls zum Museum gehörenden Laden natürlich auch Kubas ganzen Stolz käuflich erwerben.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
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Auf einer Anhöhe in Casablanca, einem Stadtteil der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eine schier überwältigende Skulptur, welche Jesus von Nazareth darstellt. Das prachtvolle und imposante Monument überblick von hier aus die Bucht von Havanna. Geschaffen wurde sie von der kubanischen Künstlerin Jilma Madere, nachdem sie 1953 den Auftrag dazu gewonnen hatte.

Die überragende Skulptur besteht wie viele andere Monumente auch aus Carrara Marmor. Am 24. Dezember 1958 wurde der „Christo de la Habana“ auf dem La Cabana Hill feierlich eingeweiht. Nur fünfzehn Tage später, noch während der kubanischen Revolution, wurde die Statue vom Blitz getroffen, wobei der Kopf zerstört wurde. Dies wurde aber umgehend repariert.

Während eines Aufenthaltes in Havanna sollte also ein Besuch dieses nicht nur imposant anzuschauenden sondern auch geschichtsträchtigen Monuments in keinem Fall fehlen. Auch wenn die alles überragende Statue von vielen Teilen Havannas aus zu sehen ist, sollte man sich doch den Weg nach Casablanca machen, denn es lockt nicht nur die Skulptur selbst, sondern auch ein atemberaubender Panorama-Blick.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
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Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.

In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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