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Erleben Sie die märchenhaften Städte Casablanca und Fes mit Moscheen und Königspalästen und entdecken Sie den Gauklerplatz in Marrakesch
1. Tag: Ankunft Agadir
Ankunft in Agadir. Begrüßung durch unsere örtliche Reiseleitung und Transfer ins Hotel. Abendessen und Übernachtung.
2. Tag: Agadir - Essaouira - Safi
Frühstück und Fahrt entlang der Atlantikküste in Richtung Norden. Nach rund 190 km erreichen Sie Essaouira. Die Stadt wird auch die 'Weiße Perle am Atlantik" genannt und sie verfügt noch heute über eine völlig intakte Medina. Es bietet sich Ihnen ein prachtvoller Blick über die Bucht und den Hafen. Weiterfahrt nach Safi. Ankunft und Besichtigung des Töpferviertels. Abendessen und Übernachtung.
3. Tag: Safi - Casablanca
Morgens Fahrt nach Casablanca über El Jadida. Bei einer kurze Stadtrundfahrt in Casablanca, der größten Stadt des Landes und Zentrum der marokkanischen Wirtschaft, sehen Sie den Platz Mohamed V, die Strandpromenade Ain Diab, den Platz der Vereinten Nationen und die Moschee Hassan II (von außen). Abendessen und Übernachtung.
4. Tag: Casablanca - Rabat - Volubilis - Meknes
Fahrt nach Rabat. In der Hauptstadt Marokkos besichtigen Sie das Grabmal von Mohammed V und Hassan II, den Hassan-Turm, die Ouadaia- Kasbah und den Königspalast (von außen). Weiterfahrt vorbei an der 'heiligen Stadt" Moulay Idriss nach Volubilis und Besichtigung der antiken Ruinenstadt, die zu den interessantesten Ausgrabungsstätten Nordafrikas zählt. Anschließend geht es weiter nach Meknes. Die Stadt wird oft auch das marokkanische Versailles genannt und war neben dem benachbarten Fes Jahrhunderte lang die bevorzugte Residenz der Herrschenden Marokkos. Sie sehen den Platz 'El Hedim" und das schönste Tor Marokkos, das Bab El Mansour El Aleuj. Abendessen und Übernachtung.
5. Tag: Meknes - Fes - Meknes
Fahrt nach Fes und Besichtigung der ältesten Königsstadt Marokkos. Besichtigt werden die Koranschule Attarine, die Getreidespeicher, die Karaouine-Moschee sowie das Grabmal von Moulay Idriss II (beides nur von außen), der Brunnen Nejjarine und die faszinierende Altstadt mit den lebhaften Souks. Rückfahrt nach Meknes, Abendessen und Übernachtung.
6. Tag: Meknes - Beni-Mellal - Marrakesch
Nach dem Frühstück geht die Fahrt über Azrou durch einen Zedernwald und das malerische Atlasgebirge nach Beni Mellal, einem Handelszentrum am Westrand des Mittleren Atlas. Weiterfahrt nach Marrakesch, anschließend Abendessen und Übernachtung.
7. Tag: Marrakesch
Ganztätige Besichtigung von Marrakesch, der Welt aus 1001 Nacht. In der von tausenden Palmen umsäumten Stadt gibt es viel zu sehen: den Bahia Palast, die Koutoubia-Moschee (Außenbesichtigung), die Saadiergräber, die Menara-Gärten sowie die weitläufigen Souks und den Gauklerplatz 'Djemaa El Fna", wo sich Schlangenbeschwörer, Wasserverkäufer, Feuerschlucker und Märchenerzähler ein Stelldichein geben. Abendessen und Übernachtung.
8. Tag: Marrakesch - Agadir
Rückfahrt nach Agadir für den Rückflug oder zum gebuchten Hotel für den Badeaufenthalt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Es gibt viele große und beeindruckende Moscheen auf der Welt. Die Hassan Moschee in Marokko zählt sicher zu einem der Bauwerke, welches die meisten Eindrücke bei einem Betrachter hinterlassen wird. Das am höchsten gelegene Minarett, immerhin in 210 Meter Höhe, begeistert vor allem die Touristen, die in diese Gegend kommen. Dieses religiöse Bauwerk wurde im Jahre 1963 zum 60. Geburtstag des Königs Hassan II. von Marokko fertiggestellt. Dieses Bauwerk bedeutete für rund 10.000 Männer des Handwerks und 2500 Arbeiter für lange Zeit, nämlich genau 6 Jahre, etwas zu tun. Das Filigrane ist heute noch zu sehen und wird immer wieder bewundert.
Casablanca - Palast der Nationen
1920 entwarf und erbaute der französische Architekt Marrast den berühmten Place Mohammed V, welcher heute als der schönste Platz von ganz Casablanca gilt. Er liegt direkt an der Avenue Hassan II unweit des Place des Nations Unies.
Der Place Mohammed V ist das Verwaltungszentrum der Stadt, hier befindet sich neben dem Justizpalast auch die Staatsbank von Marokko (Banque du Maroc), die Polizeipräfektur und die Hauptpost.
Auch das französische Konsulat ist hier angesiedelt, vor dem Gebäude ragt die Statue von Lyautey, dem ersten Hochkommissar der französischen Protektoratszone, in die Höhe. Der gesamte Platz ist eindrucksvoll und sehr malerisch angelegt und mit zahlreichen Grünanlagen versehen. Im Zentrum befindet sich ein imposanter Springbrunnen.
Meknès, eine rund 950.000 Einwohner zählende Stadt im Norden Marokkos, am Fuße des Mittleren Atlasgebirges, gehört zu den vier berühmten Königsstädten des Landes. Zu ihren Wahrzeichen gehört neben der Medersa Bou Inania vor allem das beeindruckende Stadttor Bab Mansour. Das prächtige, in blau und ockerfarben gehaltene Tor beeindruckt jeden einzelnen Besucher Meknès. Kein Wunder, denn es ist das größte und bedeutendste Tot in der ganzen Stadt.
Vor dem berühmten Bab Mansour erstreckt sich der weite Place el Hedim. Hier befindet sich ein ausgedehnter und überdachter Markt, auf dem hauptsächlich Lebensmittel angeboten werden. Wer also eine Rundreise oder Städtereise durch Marokko macht, der sollte sich weder Meknès noch das Bab Mansour entgehen lassen.
Neben der ebenfalls in der traumhaften Stadt Fes befindlichen El Andalous Moschee ist die imposante Kairaouine Moschee die älteste in ganz Marokko. Sie wurde von Fatima Bent Mohammed Ben Abdallah el Feheri als bescheidenes Bethaus gegründet, im Jahre 956 dann zur Hochschule ernannt, womit sie nicht nur die älteste Universität der Welt ist sondern auch das älteste Zentrum des islamischen Glaubens.
Heute dient die Mosquee El Kairaouine vornehmlich als Hauptmoschee, ist aber für Studenten und Rechtgelehrte eine Stätte der Begegnung geblieben. Mit einer Fläche von 85m x 70m gehört sie zu den größten Moscheen Marokkos und bietet Platz für rund 22.000 Gläubige.
Ein echtes Highlight, das man auf keinen Fall bei einer Reise nach Marokko verpassen sollte, sind die Kasbah Oudaya. Dies ist eine Felsanlage, welche auch als Mausoleum gilt. Früher wurde es als Ruhestätte verwendet, aber heute befindet sich darin ein Museum, was Touristen die Kultur und die Geschichte der umliegenden Städte nahe bringen sollte. Man kann dort eine Moschee, eben die besagte Grabstätte und einen wunderschönen Garten in Augenschein nehmen und man wird sich in eine andere Welt versetzt fühlen. Das überaus beeindruckende Oudaya Tor ist immer eine Reise wert, denn es scheint verschiedene Welten zu vereinen. Jeder Urlauber wird von so viel Eleganz und Glamour überrascht sein.
In der Ville Nouvelle, der bezaubernden Neustadt der marokkanischen Hauptstadt Rabat befindet sich das beeindruckende und überwältigende Palastviertel mit dem Königspalast. Die prächtige Anlage befindet sich dem Bab er Rouah und der Almohaden Mauer. Der Hauptzugang zum Palastviertel führt durch das sogenannte Botschafter-Tor, dem Bab as Soufara.
Zu dem ausgedehnten Palastviertel gehören neben dem eindrucksvollen Komplex des Königspalasts auch ein Versammlungsplatz, die Ahl Fas Moschee sowie zahlreiche weitere Gebäude, in denen beispielsweise der oberste Gerichtshof seinen Sitz hat. Errichtet wurde der erste Palast an dieser Stelle bereits 1780 und auch heute noch befindet sich hier die Hauptresidenz des marokkanischen Königs. Besichtigungen sind allerdings nur von außen möglich, ein besonderes Highlight, dem man unbedingt einmal beiwohnen sollte ist die Wachablösung der Palastwache.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der marokkanischen Hauptstadt Rabat zählt ganz ohne Zweifel auch das Mausoleum Mohammed V. Die gesamte Anlage wurde von dem vietnamesischen Architekten Vo Toan erdacht und von den besten Kunsthandwerkern Marokkos erbaut. Sie besteht aus dem Mausoleum, welches sich im Osten befindet, sowie einer Säulenhalle im Westen. Dazwischen erstreckt sich die imposante Grabmoschee.
Neben dem verehrten König Mohammed V, welcher das Land in die Unabhängigkeit führte, sind hier auch seine beiden Söhne König Hassan II und Prinz Moulay Abdallah. Im Süden des Komplexes, direkt gegenüber des berühmten Hassanturms wurde von 1961 bis 1967 eine Gedächtnisstätte zu Ehren des Königs Mohammed V errichtet, sie gilt als eines der prächtigsten Bauwerke der islamischen Architektur der jüngeren Zeit.
Das größte und bedeutendste Heiligtum der bezaubernden Stadt Fes ist das Mausoleum des Moulay Idriss II, er war nicht nur der Begründer dieser Stadt sondern auch deren Schutzpatron. Zudem gilt seine Grabstädte neben dem Ort Moulay-Idriss als wichtigster Wallfahrtsort für die Marokkaner.
Die Jahrhunderte alte Grabstädte wurde 1437 von den Meriniden wieder entdeckt, renoviert und erweitert. Das Betreten des Mausoleums ist Nicht-Muslimen allerdings nicht gestattet, einen Eindruck von dem imposanten Inneren kann man aber beim Blick durch den Haupteingang gewinnen. Bei einem Besuch der beeindruckenden und historisch bedeutenden Stadt Fes darf ein Besuch der Zaouia de Moulay Idriss II auf keinen Fall fehlen.
In der einmalig schönen Stadt Marrakesch im Südwesten Marokkos befindet sich der Palais de la Bahia, eines der beeindruckendsten und faszinierendsten Bauwerke der weltbekannten Metropole. Die mehr als acht Hektar große Anlage umfasst neben dem imposanten Palast auch einen weitläufigen und zauberhaften Gartenkomplex.
Von der Rue Riad Zitoun el Jdid gelangt man zum Eingang des Palastes, der Zutritt ist nur mit offiziellen Führungen erlaubt. Dabei kann man die eindrucksvollen Höfe, Säle und die zum Teil ineinander verschachtelten Räume bestaunen. Der im andalusisch-maurischen Stil errichtete Palais de la Bahia ist ein hervorragendes Beispiel für den Prunk und den Reichtum orientalischer Würdenträger.
Der bekannteste Markt in Marrakesch ist der „Djemaa el Fna (Gauklerplatz)“. Heutzutage tummeln sich auf diesem marokkanischen Platz Gaukler, Schlangenbeschwörer, Artisten, Verkäufer und Geschichtenerzähler. Aber die eigentliche Übersetzung von „Djemaa el Fna“ ist „Platz der Geköpften“. Der Markt diente im Mittelalter nicht nur dem bunten Einkaufstreiben und als Treffpunkt für Plaudereien und Klatschgeschichten, er diente auch als Henkersplatz, auf dem die Köpfe der Hingerichteten zur Abschreckung aufgespießt wurden.
Das grausige Andenken sieht man diesem Platz aber nicht mehr an. Und in den Abendstunden wird aus dem wunderschönen Marktplatz ein Freiluftrestaurant mit zahlreichen Stühlen, Tischen und orientalischen Düften aus den verschiedenen, exotischen Küchen.
Übersetzt bedeutet der Name der Koutoubia Moschee so viel wie „Moschee der Buchhändler“, sie befindet sich im wunderschönen Marrakesch und ist die größte Moschee der Stadt. Mit einer Geschichte die weit bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht gehört die Koutoubia Moschee zudem auch zu den ältesten Moscheen in ganz Marokko.
Mit ihrem 65 Meter hohen Minarett ist die Moschee das Wahrzeichen der Stadt. Eine Besonderheit des Turmes ist die Tatsache, dass ähnlich wie bei dem Hassanturm in Rabat, jede Seite des Bauwerkes unterschiedlich gestaltet ist. Nicht-muslimische Besucher können das imposante Minarett allerdings nur von außen bestaunen, die Besichtigung von Innen ist den Gläubigen vorbehalen.
Die bezaubernde Stadt Marrakesch beheimatet einige bezaubernde Gärten, welche vor allem während der drückenden Sommermonate, ein beliebtes Ziel bei Einheimischen und Besuchern sind. Neben dem Agdal Garten ist vor allem auch der Menara Garten sehr beliebt. Beide wurden einzig und allein zum Zwecke der Entspannung und Erholung angelegt.
Der Jardin Menara wurde bereits im 12. Jahrhundert errichtet, erhielt seine heutige Form aber erst im 19. Jahrhundert. Das Areal der Gärten ist von einer Mauer aus Stampflehm umschlossen. Hier wurden vorrangig Obst- und Olivenbäume kultiviert. Das Zentrum des Gartens bildet ein riesiges Wasserbecken an dessen Ufer sich ein pittoresker Pavillon befindet, welcher zusammen mit dem Wasserbassin ein sehr beliebtes Fotomotiv bildet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Agadir ist eine Hafenstadt in Marokko, die südlich am Atlantik liegt. Knapp 500 km südlich findet man Casablanca mit knapp 700.000 Einwohnern. Agadir verfügt außerdem über einen internationalen großen Flughafen, der eine Direktverbindung zu vielen deutschen Flughäfen bietet. Die Hafenstadt liegt direkt in einem Bergbaugebiet. Hier werden Kobalt, Mangan und Zink hergestellt.
Die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt sind der Tourismus, die Fischerei und die Fischverarbeitung. Selbst die Herstellung von Metallwaren ist ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig. Der Fremdenverkehr wurde schon Jahre zuvor durch einen gezielten Bau von verschiedenen Ferienanlagen in der Stadt Agadir sehr stark gefördert. Durch den internationalen Flughafen reisen jährlich Tausende von Menschen nach Agadir und verbringen hier ihren Urlaub.
Am Westrand des Mittleren Atlas, im Zentrum Marokkos befindet sich die Stadt Beni-Mallal. Sie ist die Hauptstadt der Region Tadla-Azilal und liegt im Süden der fruchtbaren Tadla-Ebene. Die Stadt ist als Marktzentrum für Gemüse-, Obst- und Getreideanbau von großer Bedeutung für die Region.
Für Touristen ist die Stadt besonders wegen ihres landestypischen Flairs attraktiv. Obwohl Beni-Mellal eine moderne und aufstrebende Stadt ist, so hat sie sich doch ihren ganz eigenen marokkanischen Charme bewahrt.
Sehr malerisch und ein beliebter Treffpunkt ist der zentrale Platz der Altstadt von Beni-Mellal. Von tiefem Grün und exotischen Pflanzen ist der herrlich angelegte und wunderschöne Stadtpark an der Quelle Ain Asserdoun.
Die faszinierende Stadt Casablanca ist nicht nur die größte Stadt Marokkos sondern in vielen Bereichen auch die eigentliche Hauptstadt des Landes. Sie ist sowohl der wichtigste Hafen des Landes als auch Universitätssitz und zudem bedeutender Verkehrsknotenpunkt sowie das wirtschaftliche Zentrum Marokkos. Und auch in der Geschichte hat Casablanca Spuren hinterlassen, so fand hier während des zweiten Weltkriegs beispielsweise die wichtige Casablanca Konferenz statt. Natürlich ist der Name auch allen Kinofans ein Begriff und so trug auch der Film „Casablanca“ zu der ungeheuren Bekanntheit und Beliebtheit der Stadt bei.
Die Bezeichnung „Casablanca“ stammt aus dem Spanischen und bedeutet „weißes Haus“. Die knapp vier Millionen Einwohner zählende Metropole befindet sich in einer Bucht direkt an der Atlantikküste. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die imposante Moschee Hassan II, aber auch der Place des Nations Unies sowie der Place Mohammed V, die Kathedrale Sacre Coeur, die Eglise Notre Dame de Lourdes und die Nouvelle Medina sind einen Besuch wert.
Die kleine Hafenstadt Essaouira liegt direkt an der Insel Mogador an der marokkanischen Küste. Etwa 170 km nördlich liegt die Stadt Agadir und 170 km westlich gelegen die Stadt Marrakesch. Außerdem wurde die Stadt vor der Unabhängigkeit Marokkos Mogador genannt. Der Name weist auf die Portugiesen zurück. Allerdings wird der Name heute nur noch für die vorgelagerte Insel benutzt.
Heute liegt der Hauptwirtschaftszweig Essaouiras direkt im Fischfang. Zahlreiche Kutter und Restaurants sind zu finden. Touristen wissen den frischen und leckeren Fisch zu schätzen. Schließlich sind die Varianten sehr verschieden und bieten immer ein leckeres Gericht. Des Weiteren gehört Essaouira seit dem Jahre 2001 zu der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Marokko beheimatet die vier sagenumwobenen Königsstädte zu denen Fes, Marrakesch, Meknes und Rabat gehören. Die bedeutendste und auch älteste dieser vier Sultansstädte ist das eindrucksvolle Fes im Norden des Landes. Bis zum Jahre 1912 war sie auch die Hauptstadt Marokkos.
Heute ist Fes vor allem Anziehungspunkt zahlloser Besucher, wer eine Rundreise durch Marokko unternimmt, der kommt an dieser atemberaubenden und geschichtsträchtigen Stadt nicht vorbei. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Königspalst, das Mausoleum Moulay Idriss II, die Mosquée El Kairaouine sowie die beeindruckende Medina, welche als größte mittelalterliche Altstadt weltweit gilt.
Das Wahrzeichen der Stadt ist im Gegensatz zu vielen anderen Städten kein bestimmtes Bauwerk sondern es ist das tiefe Blau der Keramik. Dieses prägt neben dem Grün der Dächer der Sakralbauten das Stadtbild aus der Vogelperspektive.
Im Südwesten Marokkos liegt eine der bekanntesten und bezauberndsten Städte des Landes, das sagenumwobene Marrakesch. Man nennt die mehr als 900.000 Einwohner zählende Metropole auch gern „Perle des Südens“ und ein Besuch dieser herrlichen Stadt darf bei einer Marokko Rundreise in keinem Fall fehlen. Der Name Marrakesch stammt aus der Berbersprache und bedeutet so viel wie „Das Land Gottes“, von dieser Bezeichnung leitet sich auch der Landesname Marokko ab.
In Marrakesch erlebt der Besucher den Zauber aus Tausend und einer Nacht: kleine Gassen, geschäftige Märkte, prunkvolle Bauten und ganz viel orientalischer Flair. Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören die Ben-Yusuf-Medersa sowie die Koutouiba Moschee, beide befinden sich in der Altstadt von Marrakesch und wurden zusammen mit dieser 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Hauptattraktion der Stadt und damit ein absolutes Muss für Reisende ist die Djemaa el Fna, der weltbekannte mittelalterliche Henkers- und Marktplatz, hier findet man sie, die orientalisches Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und natürlich auch die landestypischen Waren. Auch die Souks von Marrakesch sind eine beliebte Touristenattraktion. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die herrlich angelegten Menaragärten.
Am Fuße des Mittleren Atlasgebirges, im Norden Marokkos befindet sich die knapp 600.000 Einwohner zählende Stadt Meknes. Sie ist neben Fes, Marrakesch und Rabat eine der vier Königsstädte des Landes und darf somit auf keiner Marokko Rundreise fehlen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die farbenfrohen Souks, also die Märkte sowie die herrliche Altstadt, welche 1996 von UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Hauptattraktion der Medina (Altstadt) ist die prächtige Medersa Bou Inania mit dem imposanten Minarett. Aber auch die in der Nähe befindlichen Ruinen von Volubilis und der berühmte Pilgerort Moulay Idris locken zahllose Besucher an. Ebenfalls sehr sehenswert sind das Grab des Moulay Ismail und das ;ausoleum des Sidi Mohammed ben Aissa.
Seit 1956 ist Rabat die Hauptstadt Marokkos, zudem gehört sie wie auch Marrakesch, Fes und Meknes zu den vier Sultansstädten des Landes. Sie befindet sich im Nordwesten des Königreiches Marokko direkt an der Atlantikküste und beheimatet rund 600.000 Einwohner. Die bezaubernde Metropole kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück blicken.
Besonders sehenswert ist vor allem die Medina, also die Altstadt Rabats, welche von einer massiven und imposanten almohadischen Stadtmauer umschlossen wird. Die Hauptattraktion jedoch ist die Kasbah des Oudaias, die traumhaft und malerisch direkt an der Küste errichtet wurde. Ebenfalls sehr sehenswert sind der Hassan Turm, die Avenue Mohammed V. und die Chellah, die merinidische Totenstadt.
Safi
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