Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 13-tägige Kombinationsreise Ecuador & Galapagos Inseln
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Ecuadors Highlights & die atemberaubende Natur auf den Galapagos Inslen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Riesige Schildkröten, eindrucksvolle Leguane und eine atemberaubende Natur - nirgendwo sonst können Sie die Evolution und Ursprünglichkeit unserer Erde so beobachten, wie auf den Galapagos Inseln. Erleben Sie die paradiesische Insel Santa Cruz und seien Sie den Tieren ganz nahe. Können Sie sich vorstellen gleichzeitig mit einem Fuß auf der nördlichen und mit dem anderen Fuß auf der südlichen Halbkugel zu stehen? In Quito wird dies möglich! Sehen Sie das Äquatordenkmal "Mitad del Mundo" und viele weitere Highlights Ecuadors, wie zum Beispiel den Plaza de los Ponchos in Otavalo.
1. Tag - Anreise
Flug nach Quito, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
2. Tag - Quito - Otavalo (ca. 100 km)
Nur 22 km vom Äquator entfernt begrüßt Sie, von schneebedeckten Vulkanen umgeben, die Hauptstadt Ecuadors, Quito, mit einer Stadtrundfahrt. Zwischen spanischer, flämischer, maurischer und präkolumbischer Architektur wandeln Sie durch die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Tauchen Sie in die Geschichte Quitos ein, während Sie die Kirche La Compañia, das Kathedralmuseum, den San Francisco-Platz sowie den Platz der Unabhängigkeit mit Regierungspalast sehen. Einen Hügel hinauf, auf den Panecillo, schweift Ihr Blick über die gesamte Stadt und die umliegenden malerischen Berge und Vulkane. Wieviele Vulkane können Sie erkennen? Das Äquatordenkmal "Mitad del Mundo", die "Mitte der Welt" rundet die Stadtrundfahrt ab. An diesem besonderen Ort können Sie gleichzeitig auf der nördlichen und der südlichen Halbkugel stehen. Wussten Sie, dass das Wasser auf der Äquatorlinie senkrecht abläuft? Einen Meter weiter südlich, auf der Südhalbkugel, entsteht ein Strudel im Uhrzeigersinn, einen Meter weiter nördlich gegen den Uhrzeigersinn - unglaublich! Finden Sie heraus, was passiert, wenn Sie versuchen auf der Äquatorlinie zu balancieren! Auf der Weiterfahrt nach Otavalo führt Sie Ihre Reise über kurvenreiches Gefälle entlang der regenarmen Busch- und Kakteenlandschaft bis ins breite, oasenhafte Tal von Guayallabamba. Mit etwas Glück erhaschen Sie einen Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Vulkans Cayambe. Hätten Sie gedacht, dass der Äquator direkt durch den Gletscher des gewaltigen Berges führt und dieser damit weltweit den höchsten Punkt auf der äquatorialen Linie darstellt? Ein hervorragendes Fotomotiv bietet der Lago San Pablo mit dem kolossalen Felsmassiv des Taita Imbabura im Hintergrund!
3. Tag - Otavalo - Cuicocha See - Lasso (ca. 200 km)
Am Morgen besichtigen Sie den Kratersee Laguna Cuicocha ("Meerschweinchensee"). Aus der Mitte des 3.000 m hoch gelegenen und über 200 m tiefen Sees erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs, die mit einer Art Schilf bewachsen sind. Diese erinnern an 2 kuschelnde Meerschweinchen, wodurch der See seinen Namen erhalten hat. Anschließend besuchen Sie den mittlerweile weltberühmten Kunsthandwerksmarkt von Otavalo. Sie sehen den Plaza de los Ponchos, den zentralen Punkt des kunterbunten Verkaufsgeschehens. Genießen Sie das Treiben des farbenprächtigen Marktes. Hier verkaufen die Indígenas der Umgebung ihre farbenfrohen, handgefertigten Produkte. Vielleicht finden Sie ja ein schönes Mitbringsel für Ihre Lieben daheim? Danach erfolgt die Weiterfahrt nach Lasso. Sie fahren über die "Straße der Vulkane" in Richtung Süden nach Lasso.
4. Tag - Lasso - Cotopaxi Nationalpark - Riobamba (ca. 200 km)
 Ein Höhepunkt heute ist der Besuch des Cotopaxi Nationalparks, dessen Hauptattraktion der gleichnamige schneebedeckte Vulkan ist. Der Cotopaxi ist einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde und ein wunderbares Fotomotiv! Bei einem Spaziergang in einer Höhe von etwa 4.000 m lernen Sie die typische Vegetation der Paramos kennen. Wussten Sie, dass es in Ecuador über 200 verschiedene Rosenarten gibt? Auf dem Weg nach Riobamba besuchen Sie eine Blumenplantage und erfahren mehr über die Arbeit der Blumenzucht und die Vielfalt an Blumen und Farben - herrlich dieser Duft!
5. Tag - Riobamba - Teufelsnase - Ingapirca - Cuenca (ca. 280 km)
Während Ihrer Fahrt ziehen malerische Landschaften und kleine Dörfer an Ihnen vorbei. Mit dem Zug legen Sie ab Alausi nach Sibambe 12 km und einen Höhenunterschied von 500 m zurück. Über der Schlucht des Rio Chanchán ragt die markante "Teufelsnase", ein Felsvorsprung von knapp 100 m Höhe empor. Auf der Ruinenstätte Ingapirca, die als bedeutendste präkolumbisch-archäologische Fundstätte Ecuadors gilt, kommen Sie dem Glauben und den Ritualen der Weihstätte ganz nah. Zum Abschluss reisen Sie nach Cuenca, die aufgrund Ihrer besonderen Atmosphäre der Kolonialzeit zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
6. Tag - Cuenca
Bei einer umfangreichen Stadtbesichtigung von Cuenca atmen Sie die koloniale Luft der ecuadorianischen Geschichte ein. Lassen Sie sich von den historischen Gebäuden entlang des Rio Tomebamba, der Todos-Santos-Ruinen, dem Blumenmarkt und dem Hauptplatz mit der alten und neuen Kathedrale begeistern. Genießen Sie  den Nachmittag auf eigene Faust. Bummeln Sie durch die engen Pflastersteinstraßen mit ihren weiß getünchten Häusern und noblen Fassaden und verfallen Sie den Schönheiten dieser Stadt!
7. Tag - Cuenca - Cajas Nationalpark - Guayaquil (ca. 260 km)
Im Hochland Ecuadors erreichen Sie den Cajas Nationalpark, der mit seinen schroffen Felsformationen und 270 Seen und Lagunen besticht. Halten Sie Ausschau nach Greifvögeln wie dem mächtigen Andenkondor und anderen einheimischen Tieren. Über einen 4.200 m hohen Pass führt Sie Ihre Fahrt nach Guayaquil, wo Sie eine kurze Stadtführung unternehmen. Der Hafen am westlichen Ufer des Rio Guayas hat eine bedeutende Stellung im wirtschaftlichen und finanziellem Zentrum des Landes.
8. Tag - Guayaquil - Flug nach Baltra - Insel Santa Cruz
Freuen Sie sich die kommenden Tage auf die einzigartigen Galapagos Inseln. Sie fliegen zunächst auf die Insel Baltra. Anschließend Transfer nach Puerto Ayora. Dort besuchen Sie gegen Nachmittag die Charles Darwin Station. Die Forschungsstation dient Touristen als Informationszentrum und bietet Ihnen beispielsweise die Möglichkeit, beeindruckende Riesenschildkröten zu sehen. Wissenschaftler aus aller Welt forschen hier, um zum Erhalt der Galapagos Inseln beizutragen.
9. Tag - Insel Santa Cruz - Tagesausflug per Boot
Freuen Sie sich auf einem interessanten Tagesausflug, beispielsweise auf eine der folgenden Inseln: Floreana, Seymour Nord, Südplazas, Bartholome, Santa Fe oder zum Besucherpunkt Cerro Dragon auf Santa Cruz. Welche seltenen Vogel- und Reptilienarten werden Sie wohl entdecken? Die Übernachtung erfolgt auf der Insel Santa Cruz.
10. Tag - Insel Santa Cruz - Cerro Mesa - Tortuga Bay
Vom Frühstück gestärkt brechen Sie zunächst zum Hochland von Santa Cruz auf. Umgeben von erloschenen Vulkanen und markanter Vegetation erblicken Sie die außergewöhnliche Flora und Fauna. Stopp bei den Zwillingskratern "Los Gemelos" auf ca. 600 m Höhe, die sich auf dem halben Weg zwischen Puerto Ayora auf Santa Cruz und der Insel Baltra befinden, bevor Sie sich durch einen geheimnisvollen Lavatunnel begeben. Nutzen Sie die Zeit für einen Spaziergang und erleben Sie die einzigartige Galapagos-Riesenschildkröten in natürlicher Umgebung! Im Westen der Insel erwartet Sie schon der Aussichtspunkt Cerro Mesa, wo Sie bei guten Wetterverhältnissen Ihren Blick weit über die Insel Santa Cruz und ihre Nachbarinseln schweifen können. Gegen Nachmittag schlendern Sie zur Tortuga Bay. Am weißen Sandstrand können Sie die vielen Eindrücke des Tages auf sich wirken lassen und dabei die Surfer beim Wellenreiten beobachten.
11. Tag - Insel Santa Cruz
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung in einem der letzten unberührten Paradiese unserer Erde. Genießen Sie diese besondere Zeit und erkunden Sie die Insel auf eigene Faust. Alternativ können Sie auf Wunsch einen halbtägigen Ausflug mit dem Boot unternehmen. In der Bucht von Puerto Ayora können Sie ins kühle Nass springen und beim Schnorcheln die bunten Fischschwärme bestaunen. An der Punta Estrada erhaschen Sie beim Schlendern mit etwas Glück einen Blick auf Seelöwen oder Landleguane. Zum Abschluss geht es in Las Grietas über Lavagestein zu einer Schlucht. Was für ein traumhafter Tag!
12. Tag - Insel Santa Cruz - Baltra - Abreise
Transfer von der Insel Santa Cruz nach Baltra und Rückflug über Guayaquil nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Der Routenverlauf gilt vorbehaltlich Änderungen und ist abhängig von den Wetterbedingungen und Nationalparkbestimmungen. Die Ausflüge und Transfers auf den Galapagos Inseln können in öffentlichen Booten oder Bussen stattfinden.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt. Bitte beachten Sie, dass einige der besuchten Orte über 4.000 m hoch gelegen sind. Bitte beachten Sie, dass die Ausflüge nur bei einer Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen stattfinden.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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Zwischen dem Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und dem südlichen Teil der Stadt erstreckt sich der markante und deshalb sehr bekannte Panecillo Hügel, im Spanischen El Panecillo genannt. Dieser Name bedeutet übersetzt „kleines Stück Brot“ und beschreibt damit sehr treffend Form und Aussehen des circa 200 Meter hohen Hügels.

Der Panecillo Hügel ist vulkanischen Ursprungs. Eine Legende besagt, dass sich vor der Ankunft der Spanier auf der Spitze des Hügels ein Tempel befand, welchen die Ureinwohner Ecuadors nutzen um die Sonne anzubeten. Heute befindet sich auf dem El Panecillo eine Madonna-Statue des spanischen Künstlers Augustiin de la Herran Matorras, welche von hier aus über ganz Quito blickt.
Bilder:
In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
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Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
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Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
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Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
6. Tag Cuenca - San Francisco Kirche - Cuenca
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Im majestätischen Hochland von Ecuador erstreckt sich auf einer Fläche von rund 28.800 Hektar der El Cajas Nationalpark. Das Gebiet besticht mit seiner malerisch hügeligen Landschaft und der Tundra-Vegetation. Zudem beheimatet dieses Naturschutzgebiet mehr als 270 Lagunen und Seen.

Idealer Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks bietet Cuenca, die Hauptstadt der Provinz Azuay, sie liegt nur etwa 30 Kilometer östlich von El Cajas. Bereits 1977 wurde die Region als Schutzgebiet ausgewiesen und schließlich 1996 zum Nationalpark erklärt.

Der Park ist darüber hinaus Teil der Ramsar-Feuchtgebiete und genießt daher eine große internationale Bedeutung, weiterhin wird er als Important Bird Area eingestuft. Doch nicht nur die Natur des Park bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten sondern auch kulturell hat El Cajas einiges zu bieten, so führt eine alte, gut erhaltene Inka-Straße durch Teile des Parks und zudem wurden Spuren von mehr als 90 Vor-Inka-Dörfern hier entdeckt.
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
Bilder:
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Insel Santa Fe
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Die rund zwei Quadratkilometer große Insel Seymour, welche häufig auch Seymour Norte genannt wird gehört zu den einzigartigen und wunderbaren Galapagos-Inseln im Pazifischen Ozean. Nördlich dieses Eilands befindet sich die Insel Baltra, auch Seymour Sur genannt, diese gehört auf Grund des hier befindlichen Militärstützpunktes allerdings nicht zum Galapagos-Nationalpark.

Die Insel Seymour Norte hingegen ist unbewohnt, hier leben ausschließlich Tiere, was sie für Reisende ganz besonders interessant macht. Wer unberührte Natur und zahlreiche exotische Tiere beobachten will, der ist hier genau richtig. Neben Seelöwen leben hier unter anderem auch Landleguane, Fregattvögel sowie Blaufußtölpel.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Alausí
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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