Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 18-tägige Aktivreise durch Mittelamerika
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie gleich 5 bezaubernde Länder
ab 3.450 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Reisen Sie entlang der Pazifikküste Mittelamerikas von Guatemala nach Costa Rica. Bezaubernde Länder warten auf mit Hochkulturen, Gastfreundlichkeit, imposanten Sehenswürdigkeiten und vielfältiger Landschaft: aktive Vulkane, mystische Nebelwälder, traumhafte Strände und beeindruckendes Bergland. Neben dem Natur- und Tierparadies Costa Rica entführt Sie diese Reise vor allem in die weniger bekannten Länder Guatemala, Honduras, El Salvador und Nicaragua. Bisher weitestgehend vom Massentourismus verschont, bieten sie authentische Erlebnisse, wahrlich koloniale Pracht, sehenswerte, wenig besuchte Maya-Stätten und vieles mehr. Gehen Sie auf Entdeckungsreise im echten und authentischen Mittelamerika!
1.Tag: Ankunft in Guatemala-Stadt - Antigua
Ankunft am Flughafen von Guatemala-Stadt und ca. 45-minütiger Fahrt durch das panoramareiche guatemaltekische Hochland ins Panchoytal nach Antigua. Ü im Hotel.
2.Tag: Antigua Stadtführung & Kaffeefinca (F)
Der heutige Tag führt Sie durch eine der historisch bedeutsamsten wie auch architektonisch einmaligsten Städte nicht nur Guatemalas, sondern ganz Zentralamerikas. Antigua ist eine der ältesten Städte Amerikas und frühere koloniale Hauptstadt Zentralamerikas. 1543 gegründet und 1773 durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört, wurde sie schließlich 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach der Besichtigung des quirligen Hauptplatzes, wo sich auch die Kathedrale und die Stadtverwaltung befinden, besuchen Sie die Ruinen eines Ordensklosters. Über die ganze Stadt verstreut findet man zahlreiche Klöster, Kirchen und Konvente. Nach dem Besuch einer Kaffee-Finca kehren Sie in Ihr Hotel zurück. Ü im Hotel.
3.Tag: Antigua – Panajachel (F)
Nach dem Frühstück fahren Sie durch das Hochland bis zum Atitlansee. Von Aldous Huxley wurde dieser See als „der schönste See Lateinamerikas“ bezeichnet. Fruchtbare Hügel und drei mächtige Vulkane verleihen dem See eine märchenhafte Atmosphäre, die Sie heute auf einem Bootsausflug kennen lernen. Ziel des Bootsausflugs ist das Dorf Santiago de Atitlan, am Fuße der mächtigen Vulkane gelegen und Zentrum der Tzutujil Maya. Das Dorf blickt auf eine jahrhundertealte Maya-Vergangenheit zurück. Trotz des Einzugs des Tourismus spiegelt sich diese Vergangenheit noch heute in Tradition, Lebensweise und natürlich auch im täglichen Leben auf den Straßen und Märkten wider. Nach diesem interessanten Einblick fahren Sie per Boot quer über den See nach Panajachel zurück. Ü wie am Vortag.
4.Tag: Panajachel – Chichicastenango – Guatemala-Stadt (F)
Unser Tagesziel ist heute der berühmte Hochlandmarkt von Chichicastenango. Chichi, wie es von seinen Bewohnern auch genannt wird, ist in zweierlei Hinsicht ganz besonders bekannt: nicht nur war und ist es bis heute ein wichtiger überregionaler Marktort, sondern es ist auch ein Ort, an welchem vorchristliche, schamanistische Rituale ausgübt werden, die der Stadt eine ganz eigene Mystik verleihen. In Chichicastenango angekommen haben Sie Gelegenheit zu einem Bummel über den wohl schönsten und farbenprächtigsten Markt der Hochlandindianer. Angeboten werden eine unglaubliche Vielfalt landestypischer, handgearbeiteter Produkte. Nach dem Bummel haben Sie die Möglichkeit, in der über 400 Jahre alten Kirche Santo Tomas katholischen und alten Maya-Riten beizuwohnen, die zu einem mystischen Synkretismus verschmelzen. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Guatemala-Stadt. Ü im Hotel.
5.Tag: Guatemala-Stadt;: City Tour – Copan, Honduras (F)
Während des Vormittags haben Sie die Gelegenheit, sich einen Eindruck von der Metropole Guatemala-Stadt zu verschaffen. Sie besuchen die Plaza Central, den Hauptplatz der Stadt im historischen Zentrum und die Monumente ringsum: der Palacio Nacional und die Kathedrale Metropolitana. Um einen ersten Eindruck und Überblick der Geschichte des Landes zu erhalten, besuchen Sie Popol Vuh Museum zur Mayakultur, welches eine umfassende Sammlung von Gegenständen der Maya aus ganz Guatemala beherbergt. Nach der Führung durch das Museum fahren Sie weiter in Richtung Honduras. Nutzen Sie die Fahrt, um die wunderschöne und abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft dieser Region zu bestaunen. An der guatemaltekisch-honduranischen Grenze erledigen Sie die Einreiseformalitäten, bevor Sie den kleinen Ort Copan Ruinas erreichen. Ü im Hotel.
6.Tag: Copan: Mayastätte & Museum (F)
Die Ruinen von Copan gehören neben Tikal, Chichen Itza und Uxmal zu den herausragendsten Bauwerken, welche die Maya je geschaffen haben. Gelegen sind diese Ruinen in einem wunderschönen, weiten Tal, umgeben von weitläufigen Tabakpflanzungen. Hier besichtigen Sie die Akropolis, den sehenswerten Ballspielplatz, die berühmte Hieroglyphentreppe und die Plaza Central mit ihren künstlerischen Stelen. Der in Copan vorhandene Vulkan-Andesit-Stein erlaubte es den damaligen Steinmetzen exakte Hieroglyphen zu produzieren, die bis heute so gut erhalten sind, dass die Epigraphen eine 400-jährige Geschichte so genau wie an keinem anderen Ort nachvollziehen können. Vor unserer Rückkehr zum Hotel besuchen wir noch das angegliederte Skulpturenmuseum in Copan. Ü wie am Vortag.
7.Tag: Copan – El Poy, El Salvador – Santa Ana – Joya de Ceren – San Salvador – Suchitoto (F)
Nach dem Frühstück werden Sie im Hotel in Copan abgeholt und fahren zunächst zur Grenze von El Salvador. Nach Erledigung der Grenzformalitäten setzen Sie Ihre Reise Richtung Santa Ana fort, bekannt für seine Kathedrale und das Theater. Danach besichtigen Sie den San Andres Park, eine bedeutende präkolumbische Ruinenstätte in El Salvador, die um etwa 900 v.Ch. als landwirtschaftliches Zentrum im Zapotitantal errichtet wurde. Hier können Sie die Pyramiden besteigen oder das Areal der Indigoproduktion sowie das Museum besuchen. Zum Schluss besichtigen Sie Joya de Ceren, die bekannte Ausgrabungsstätte der Maya, die unter einer dicken Schicht Vulkanasche erstaunlich gut erhalten geblieben ist. Joya de Ceren wird auch als das Pompeji Amerikas bezeichnet. Die Fahrt geht weiter über die Hauptstadt San Salvador, das Wirtschaftzentrum des Landes, nach Suchitoto, eine der besterhaltensten Kolonialstädte El Salvadors. Ü im Hotel.
8.Tag: Suchitoto & Suchitlansee (F)
Heute besuchen Sie das koloniale Juwel El Salvadors. In der Sprache Nahuatl bedeutet Suchitoto “Ciudad Pajaro Flor” (Stadt der Vögel und Blumen). Suchitoto ist voller Traditionen und Kultur inmitten einer wunderschönen Landschaft und besitzt großartige Denkmäler und pittoreske Häuser mit antiken Balkonen. Sie haben heute die Möglichkeit, über die Pflasterstraßen zu schlendern und während eines Stadtrundgangs die koloniale Kirche aus dem 17.Jahrhundert sowie das Haus und Museum des Schriftstellers Alejandro Cotto zu besuchen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootstour auf dem Suchitlansee zur Vogelinsel. Hier können Sie eine Vielzahl an Vögeln inmitten des dichten Blätterwerks beobachten. Rückkehr nach Suchitoto und Rest des Tages zur freien Verfügung. Ü wie am Vortag.
9.Tag: Suchitoto – La Union – Potosi, Nicaragua – Leon (F)
Nach einem frühzeitigen Frühstück brechen Sie auf zum Hafen von La Union, im Golf von Fonseca an der Pazifikküste gelegen. Hier im Dreiländereck treffen El Salvador, Honduras und Nicaragua aufeinander. Per Boot fahren Sie von hier aus nach Potosi in Nicaragua. Auf der schönen Insel Meanguera legen Sie einen Stopp ein und können dabei den wunderschönen Blick auf die Bucht genießen. Nach der Ankunft in Potosi und den Einreiseformalitäten setzen Sie Ihre Reise entlang des Vulkans Cosiguina nach El Viejo fort, eine kleine Stadt in der Nähe von Chinandega, bekannt für seine gastronomische Vielfalt und Spezialitäten wie rosquillas (eine Art Donut), cajetas (eine Art Dulce de leche) und bollitos de leche (eine Art Gebäck). Typisch für diese Region ist auch die Toncua, eine papayaähnliche Frucht, die mit Honig gegessen wird. Weiterfahrt nach Leon und Rest des Tages zur freien Verfügung, z.B. für einen ersten Bummel in der hübschen Kolonialstadt. Ü im Hotel.
10.Tag: Leon – Managua – Masaya NP – Granada (F)
Am Vormittag lernen Sie bei einer Stadtführung durch Leon die frühere Hauptstadt Nicaraguas kennen. Sie besichtigen u.a. die berühmte Kathedrale, von deren Dach aus Sie eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Vulkane haben. Außerdem bietet Leon eine Vielzahl von großartigen Museen, so z.B. das des berühmten Dichters Ruben Darío an. Dann fahren Sie nach Süden in die Hauptstadt Managua, wo Sie einen Stopp an der Loma de Tiscapa machen, dem einstigen Platz des Präsidentpalastes. Anschließend geht es weiter zum Vulkan Masaya NP, wo Sie die einzigartige Gelegenheit haben, in den Krater eines aktiven Vulkans zu schauen. Trotz der schwefelhaltigen Dämpfe, die hier aufsteigen, haben sich viele Vögel den Krater als ihr Zuhause ausgesucht. Anschließend setzen Sie die Reise in die charmante Kolonialstadt Granada fort. Ü im Hotel.
11.Tag: Granada: Stadtführung & Las Isletas Bootstour (F)
Nach dem Frühstück besichtigen Sie Granada, die älteste Siedlung Zentralamerikas, und deren wichtigste Sehenswürdigkeiten wie das Convento & Museo San Francisco mit Statuen von der Insel Zapatera, die Kirche La Merced mit einer tollen Aussicht auf die Stadt und das Casa de los Tres Mundos, das heutige Kulturhaus der Stadt. Am Nachmittag fahren Sie in der Pferdekutsche zum riesigen Nicaraguasee, wo Sie eine erholsame Bootsfahrt entlang der beeindruckenden Las Isletas unternehmen. Die Inseln sind bedeckt mit tropischer Vegetation und Sie haben Zeit, die Natur und das Leben dort zu genießen. Nach der Bootstour Rückkehr nach Granada. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung, um z.B. in einem der vielen Restaurants der Innenstadt zu Abend zu essen. Ü wie am Vortag.
12.Tag: Granada – Juigalpa – San Carlos – Los Chiles, Costa Rica – La Fortuna (F/A)
Am frühen Vormittag verlassen Sie Granada und fahren am Nicaraguasee entlang nach San Carlos. Sie können die abwechslungsreiche Landschaft von Chontales genießen und erfahren von Ihrer Reiseleitung mehr über diese Gegend Nicaraguas. Von San Carlos geht es per Boot mit dem spanisch sprechenden Bootsführer weiter über den Rio Frio nach Los Chiles, wo Sie sich dann auf costarricanischem Staatsgebiet befinden. Nach den Grenzformalitäten fahren Sie nach La Fortuna in Costa Rica, am Vulkan Arenal gelegen. Im Laufe des Nachmittages trifft ein weiterer Teil der Reisegruppe ein, der die Reise heute morgen in der Hauptstadt San Jose begonnen hat. Mit dieser Gruppe stößt auch Ihre Reiseleitung für den Costa Rica-Teil zu Ihnen. Gemeinsam fahren Sie am späten Nachmittag zu einer der lokalen Termalquellen, wo Sie sich im warmen Wasser entspannen und bei einem leckeren Abendessen Ihre neuen Mitreisenden kennenlernen können. Rückkehr zum Hotel. Ü im Hotel.
13.Tag: La Fortuna: Lavawanderung & Kaffeeplantage – Puerto Viejo de Sarapiqui (F)
Nach dem Frühstück fahren Sie näher an den Vulkan Arenal heran und unternehmen eine Wanderung über erkaltete Lavafelder im NP. Die Kulisse des majestätischen Vulkanes, sowie der Blick über den Arenalsee sind ein ganz besonderes Erlebnis. Danach setzen Sie die Rundreise fort und fahren rund 2h östlich über Muelle und Aguas Zarcas nach San Miguel, wo Sie eine organische Kaffeefinca besuchen und alles über den Prozess der Kaffeeherstellung erfahren. Die Pflanze gedeiht hier auf einer Höhe von rund 750 Metern über dem Meer in einem angenehmen Klima. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Sarapiqui in ihr Hotel wo Sie die Gelegenheit haben, als Gruppe Ihren eigenen Baum zu pflanzen. Ü im Hotel.
14.Tag: Ananasplantage, Regenwaldwanderung & Schokoladentour (F/M)
Heute nehmen Sie den Anbau der berühmten costaricanischen Ananas etwas genauer unter die Lupe. Dazu besuchen Sie eine Finca in Chilamate de Sarapiqui. Neben Ananas werden hier auch noch viele andere Früchte angebaut, das alles so natürlich wie möglich, denn die tropischen Tiere, die hier beheimatet sind, wie z.B. die Schmetterlinge und die Frösche, sollen nicht vertrieben werden. Die Philosophie der Finca wird Ihnen von der Inhaberfamilie selber erklärt. Zudem tragen Sie einen Teil zum Prijekt bei und setzen einige Ananas-Setzlinge, bevor Sie bei einem gemeinsamen Mittagessen noch einmal Zeit haben sich mit dem Bauern auszutauschen. Am Nachmittag fahren Sie weiter zum Tirimbina Regenwald Reservat und unternehmen zunächst eine kleine Wanderung durch das dichte Grün. Ihr Guide wird Ihnen die interessanten Zusammenhänge dieses Ökosystems erklären und mit etwas Glück stoßen Sie auf das eine oder andere Säugetier. Hier leben Affen, Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Goldhasen und zahlreiche Vogelarten. Im Anschluss an die Regenwaldwanderung lernen Sie Wissenswertes über Schokolade. Der Kakaobaum stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Ein lokaler Führer wird Ihnen den Prozess von der Kakaobohne bis zur leckeren Schokolade erklären und vorführen. Natürlich können Sie die Schokolade auch verkosten. Ü wie am Vortag.
15.Tag: Puerto Viejo de Sarapiqui – Guapiles – Tortuguero NP (F/M/A)
Noch vor dem Frühstück fahren Sie heute weiter über Puerto Viejo und Horquetas nach Guapiles, wo Sie die Hauptstraße San Jose - Limon erreichen. Hier genießen Sie ein typisches Frühstück und fahren dann weiter in die Gegend von La Pavona oder Caño Blanco, ein wichtiger Produktionsort für Bananen mit zahlreichen großen Plantagen. Ihr Guide wird Sie in die Geheimnisse der gelben Frucht einweihen. Danach unternehmen Sie eine Bootstour entlang der örtlichen Flüsse und Kanäle, vorbei an wunderschönen natürlichen Inseln bis nach Tortuguero. Nach dem Check-in in der gemütlichen Lodge erfolgt ein spätes Mittagessen. Am Nachmittag steht ein Ausflug ins nahegelegene Dorf Tortuguero auf dem Programm, wo Sie Gelegenheit haben das Schildkrötenmuseum zu besuchen (US$ 2,-, vor Ort zu zahlen). Die Einnahmen helfen diese vom Aussterben bedrohten Tiere zu schützen. Von Juli bis September können Sie nach dem Abendessen einen optionalen Nachtausflug zum Strand von Tortuguero buchen, wo die gefährdeten Meeresschildkröten ihre Eier ablegen (US$ 30,-, vor Ort zu zahlen). Ü im Hotel.
16.Tag: Tortuguero NP (F/M/A)
Heute steht die Entdeckung der Kanäle des Tortuguero NP mit ihrer eindrücklichen Tier- und Pflanzenwelt auf dem Programm. Bei den beiden inbegriffenen Kanalfahrten können Sie nebst einer eindrücklichen Flora mit etwas Glück auch Tiere, wie Krokodile, Kaimane, Süsswasserschildkröten, Leguane, Fledermäuse und mit Bestimmtheit eine große Anzahl Vögel beobachten. Außerdem steht ein entspannter Spaziergang auf den Wegen der Lodge auf Ihrem Programm, wobei Sie Frösche, Schmetterlinge und viele weitere Insekten und Tierarten in der freien Natur zusammen mit Ihrem Reiseleiter entdecken können. Ü wie am Vortag.
17.Tag: Tortuguero NP – San Jose (F/M)
Heute fahren Sie per Boot zurück bis La Pavona oder Caño Blanco und weiter mit dem Bus Richtung San Jose. Auf der Rückfahrt können Sie vom Bus aus die üppige Flora des Braulio Carillo NP bestaunen, der als dichtester Dschungel Zentralamerikas gilt. Wir bringen Sie danach ins Stadthotel in San Jose. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Ü im Hotel.
18.Tag: Abreise
Entsprechend Ihrer Flugzeit erfolgt der Transfer zum internationalen Flughafen für Ihren Rückflug. Gerne organisieren wir Ihnen auch ein individuelles Verlängerungsprogramm z.B. nach Rincon de la Vieja, Cahuita oder eine Badeverlängerung auf der Nocoya Halbinsel.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
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Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Panajachel
Chichiscastenango
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Guatemala City
San Salvador
Leon
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Isletas
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
San Carlos
Aguas Zarcas
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
San Miguel
Chilamate
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Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen. Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen. 
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.
Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.
Einreise:
mit einem, bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird Touristen und Geschäftsreisenden kostenfrei eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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Guatemala
Das Land Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas. Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt. Denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich. Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Weste des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte See in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.
Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch. Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei, sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur. Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal. Diese ist landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya, besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I. Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen, beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.
beste Reisezeit:
Dezember bis April


Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, in höheren Lagen wird es zunehmend kühler. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Personalausweise werden nicht akzeptiert. Für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen wird kein Visum benötigt, bei der Einreise wird eine kostenfreie Aufenthaltserlaubnis erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam. Bei Reisen in die ländlicheren Gegenden Guatemalas empfiehlt sich weiterhin eine Malariaprophylaxe. Allgemein sollte man sich vor jeder Art von Insektenstichen schützen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika. Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren. Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, doch die Hälfte der Bevölkerung ist indianischer Abstammung.


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Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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