Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Kombinationsreise durch Myanmar
  • 4-/5-Sterne Hotels/Schiff Sanctuary Anada mit genannter Verpflegung
  • Ausgewählte Highlights von Myanmar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar nennt man zu Recht das Land aus Licht, Gold und Blüten. Nirgends ist das Licht schöner als in Bagan, wenn am Abend die untergehende Sonne Pagoden und Tempel in ein warmes Rot taucht. Golden strahlt der Stupa der Shwedagon-Pagode, wo Menschen das Glück des Glaubens erleben. Blüten, dichter Urwald, eine üppige Natur liegen an den Ufern des Irrawaddy. Und wie ließe sich diese magische Welt besser erleben als bei einer Flusskreuzfahrt auf der luxuriösen Sanctuary Ananda, wenn sich das gemächliche Tempo des Schiffes den Schwingungen des Landes angleicht und so ein tiefes Erleben ermöglicht.
1. Tag Flug nach Yangon
Sie fliegen mit Thai Airways über Bangkok (Flugdauer insg. ca. 13 Std.) oder mit Lufthansa, Austrian oder Swiss zunächst nach Bangkok und von dort weiter mit Thai Airways (Flugdauer insg. ca. 15 Std.) nach Yangon.
2. Tag Yangon
Ankunft in Yangon und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Genießen sie das ausgezeichnete Spa des Hotels oder Unternehmen sie einen Spaziergang durch die koloniale Umgebung.
3. Tag Yangon
Nach dem Frühstück gehen Sie auf Stadterkundung. In der achteckigen Botataungpagode bekommen Sie einen ersten Eindruck von der Tiefen Religiosität der Menschen. Am Nachmittag Besuch der riesigen Mahapasanahöhle, in der bis zu 10.000 Menschen Platz finden. Sie beschließen den Tag mit einem ganz besonderen Höhepunkt, dem Besuch der weltberühmten Shwedagonpagode. 100 m ragt der Goldstupa in den Tropenhimmel und leuchtet im besten Licht des Sonnenuntergangs! Speisen Sie im House of Memories stilvoll zu Abend und kosten Sie die exotischen Delikatessen des Landes. (F/A)
4. Tag Yangon - Mandalay - Irrawaddy
Am morgen Inlandsflug nach Mandalay (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Zunächst besuchen Sie auf einer Stadtrundfahrt den Mahamunitempel mit dem berühmten mit einer dicken Schicht aus Blattgold 'beklebten" Buddha sowie das Kloster Shwenandaw und die Kuthodawpagode. anschließend beziehen sie ihre Kabine auf dem neuen Luxusschiff Sanctuary Ananda. Am Nachmittag führt Sie ein Ausflug zu den Textilmanufakturen in Amanapura und zum Buddhistischen Zentrum Sagaing: Wie kostbare Porzellanglöckchen Schimmern hier die weißen Stupas in den dunklen Hügeln. Am Abend erleben Sie dann noch von einem kleinen Ruderboot aus den Sonnenuntergang an der für Fußgänger gebauten U-Bein-Brücke, die als älteste und längste teakholzbrücke der Welt gilt, bevor die Sanctuary Ananda ihre Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy beginnt. (F/M/A)
5. Tag Irrawaddy
Am frühen morgen können Sie in einem kleinen Dorf das traditionelle Leben der Bewohner kennenlernen. Danach führt sie ein Ausflug nach Mingun. Eigentlich sollte hier die größte Pagode der buddhistischen Welt entstehen - Das Projekt scheiterte, aber der Guss der weltweit größten klingenden Glocke gelang! Am Nachmittag fährt die Sanctuary Ananda weiter gen Süden. Gemächlich zieht das Ufer an Ihnen vorüber; zugleich machen kenntnisreiche Vorträge Sie näher vertraut mit den Sitten und Gebräuchen des Landes. (F/M/A)
6. Tag Irrawaddy
Nach dem Frühstück an Bord besuchen in Pakokku mit einer Rikscha den lokalen Markt und traditionelle Produktionsbetriebe. Anschließend geht Ihre Kreuzfahrt weiter flussabwärts. Am Ufer wässern Bauern ihre Felder, Dorfbewohner winken dem vorbeiziehenden Schiff auf dem Weg nach Bagan zu. Hier drängen sich auf einer weiten Ebene tausende Tempel und Pagoden. Am nachmittag führt sie eine Besichtigungstour zu den Tempeln Ananda, Htilominlo und Pyathatgyi. Der Sonnenuntergang über dieser Welt aus Türmen, Dächern und Kuppeln ist unvergesslich. (F/M/A)
7. Tag Irrawaddy
Am frühen morgen können Sie auf einer fakultativen Ballonfahrt (Reservierung erforderlich) die Tempelebene von Bagan aus einer anderen Perspektive bestaunen: Ein beeindruckendes Erlebnis! nach dem Frühstück machen sie mit dem Schiff noch einen Ausflug weiter stromabwärts. In sale besuchen sie das Kloster Yoke Sone mit seinen beeindruckenden Holzschnitzereien. Zurück in Bagan, besichtigen sie dann am Nachmittag noch die Shwezigonpagode und den Gubyaukgyitempel. Bei einem traditionellen Shandinner nehmen sie am Abend Abschied vom Kapitän und seiner Crew. (F/M/A)
8. Tag Irrawaddy - Bagan - Inle-See
Am Vormittag Inlandsflug von Bagan nach Heho (Flugdauer ca. 0,5 std.). Von hier fahren Sie durch anmutige Landschaft zum malerischen Inlesee. Zu ihrem Hotel am Seeufer gelangen Sie mit dem Boot - die schönste Art der Anreise. (F/A)
9. Tag Inle-See
Die Lebensweise und Kultur der Intha, auch 'Söhne des Sees" genannt, orientiert sich perfekt an den Gegebenheiten dieser Gebirgsoase: Häuser, Klöster und Pagoden stehen auf Pfählen, das Gemüse wird in 'schwimmenden Gärten" gezogen. Um beim Fischen die Hände zur Kontrolle der riesigen Reusen frei zu haben, klemmen die Fischer das Ruder in typischer Pose mit einem Bein ein. Am Mittag sind Sie zu Gast in einem intha-Haus und können die lokale Gastfreundschaft bei einem traditionellen Essen genießen. Zudem besuchen Sie die Phaung -Daw-U-Pagode, die bekannteste Pagode am See. Diese beherbergt fünf Buddhafiguren, die alljährlich in der königlichen Barke von dorf zu Dorf gefahren werden. (F/M)
10. Tag Inle-See - Yangon
Genießen sie noch einmal die Aussicht auf den zalerischen inlesee, bevor sie von Heho zurück nach Yangon fliegen (Flugdauer ca. 1 Std.). am Abend erwartet Sie dann das Farewell Dinner mit regionalen köstlichkeiten im exklusiven Le Planteur. (F/A)
11. Tag Yangon - Rückflug
Nutzen sie die freie Zeit für letzte Einkäufe, bevor am Nachmittag der Transfer zum Flughafen erfolgt. Ihr Rückflug geht am Abend mit Thai Airways zunächst nach Bangkok und von dort weiter mit Thai Airways oder Austrian nach Europa (Flugdauer insg. ca. 15 std.).
12. Tag Ankunft
Ankunft am Morgen.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Sie haben die Möglichkeit
Bangkok - Vorprogramm oder Verlängerung
Eine private Stadtrundfahrt macht Sie mit der pulsierenden Metropole bekannt.
Leistungen: Transfers und Ausflug, 2 Übernachtungen im Shangrila hotel (6 Sterne Deluxe River View Room), Frühstück.

Ngapali Beach - Verlängerung
Gönnen sie sich noch ein paar Badetage am Golf von Bengalen an einem der schönsten Strände in Myanmar.
Leistungen: Flüge, Transfers, 5 übernachtungen im Amara Ocean Resort (4 Sterne Bungalow Beachfront), Frühstück.

Individualreise
Gerne können Sie diese Reise auch als individualreise zu ihrem Wunschtermin mit den unten ausgeschriebenen Leistungen der Gruppenreise buchen. Dabei werden Sie statt von der Gruppenreiseleitung von wechselnden, deutschsprechenden Reiseleitern und vom englischsprechenden Schiffspersonal betreut. PS: selbstverständlich können wir die individualreise auch an ihre persönlichen Wünsche anpassen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die tief beeindruckende Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars und auch heute noch ist sie mit mehr als 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und das wichtigste kommerzielle Zentrum. Die Millionenmetropole liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses Yangon River und befindet sich im Süden Myanmars.

Während eines Aufenthaltes in Yagon sollte man unbedingt die wunderschöne und prächtige Botataung Pagode besichtigen. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie  „1000 Militäroffiziere“. Die imposante Pagode befindet sich downtown unweit des Yangon Flusses. Dem Glauben zufolge wurde das Gebetshaus bereits vor über 2.500 Jahren errichtet und zwar von den damaligen Mon. Weiterhin wird gesagt, dass sich in der goldenen Pagode ein heiliges Haar des Guatama Buddha befinden soll.
Yangon - Maha Pasana Höhle
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Mandalay - Mahamuni Tempel
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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