Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Busrundreise durch Neuseeland
  • 3-/4-Sterne Hotels/Farm mit Frühstück, teilweise Halbpension
  • Erkunden Sie das andere Ende der Welt
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In keinem Land der Erde finden sich so viele Landschaftsformen auf so kleinem Raum wie in Neuseeland. Da sind die mächtigen Südalpen, die Fjordlandschaft und die wilde Küste der Südinsel, da sind auch die sanften Hügel und die noch heute dampfende und zischende Erde auf der Nordinsel. Pinguine und Robben bevölkern die Meere, der mächtige Königsalbatros nistet hier. Farne erreichen die Größe von Bäumen und manche Kauri-Bäume sind bis zu 2.000 Jahre alt. Auf dieser Reise zu den beiden Inseln Neuseelands können Sie die vielfältige Natur erleben und jeden Tag unvergessliche Eindrücke sammeln.
1. & 2. Tag: Flug nach Christchurch
Am Abend startet Ihr Langstreckenflug mit Singapore Airlines über Singapur nach Christchurch (Flugdauer insg. ca. 25 Std.).
3. Tag: Christchurch
Ankunft am Vormittag und Transfer zum Hotel. Am Abend Welcome Dinner im Hotel. (A)
4. Tag: Christchurch - Dunedin
Nach einer Stadtrundfahrt durch Christchurch fahren Sie in das schottisch geprägte Dunedin. Unterwegs besuchen Sie eine Pinguinkolonie sowie die Moeraki Boulders, eine Ansammlung von kugelrunden Felsbrocken am Strand. (F)
5. Tag: Dunedin - Te Anau
Mit der Taieri Gorge Railway geht es durch die atemberaubende Bergwelt über schmiedeeiserne Viadukte und durch Tunnel, die noch per Hand ausgegraben wurden. Anschließend Weiterreise nach Te Anau, direkt an der Grenze zum Fiordland-Nationalpark gelegen. (F)
6. Tag: Te Anau - Queenstown
Mit dem Boot fahren Sie durch den Doubtful Sound. Hunderte Wasserfälle bahnen sich ihren Weg durch die schroffen und steil abfallenden Felsformationen. Am späten Nachmittag geht es weiter nach Queenstown. (F)
7. Tag: Queenstown - Westland
Über die Südalpen fahren Sie zum Fox- und Franz-Josef-Gletscher - zwei mächtige, in Felstäler stürzende Flüsse aus massivem Weiß - im Westland-Nationalpark. (F)
8. Tag: Westland - Hanmer Springs
Bei einer kurzen Wanderung erkunden Sie die Gletscher. Anschließend führt die Fahrt entlang der Westküste weiter zu den 'Pfannkuchenfelsen" von Punakaiki. Sie übernachten im bekannten Thermalbadeort Hanmer Springs. (F)
9. Tag: Hanmer Springs - Kaikoura
Weiter geht es nach Kaikoura an der Pazifikküste. Dort erwartet Sie bei einem Bootsausflug mit etwas Glück der Anblick von Pottwalen, Zwergwalen, Buckelwalen, Orcas und Delfinen. (F)
10. Tag: Kaikoura - Wellington
Ihre Reise führt Sie zunächst nach Picton, wo Sie die Fähre auf die Nordinsel bringt. (F/A)
11. Tag: Wellington - Napier
Eine Stadtrundfahrt zeigt Ihnen die neuseeländische Hauptstadt, bevor Sie durch malerische Landschaften nach Napier an der Hawkes Bay fahren. Unterwegs besuchen Sie das Pukaha Mount Bruce National Wildlife Centre, das sich dem Erhalt und der Wiedereinführung von Wildtieren widmet. (F)
12. Tag: Napier - Rotorua
Zunächst geht es zu den Huka-Fällen: Riesige Wassermassen brechen durch einen schmalen Kanal hinab - ein brausendes Spektakel. Anschließend können Sie die dampfende Erde im Thermalgebiet von Te Puia bestaunen. (F)
13. Tag: Rotorua - Whakatane
Im Rotorua Museum erfahren Sie mehr über die Kultur der Maoris. Anschließend geht es weiter nach Whakatane, das schon allein aufgrund seiner Lage in der spektakulären Bay of Plenty ein absolutes Muss ist. (F)
14. Tag: White Island
Whakatane ist ein idealer Ausgangspunkt für ihren heutigen Bootsausflug zur Vulkaninsel White Island. (F/M)
15. Tag: Whakatane - Waikato
Ein Stopp für Fantasy-Freunde: Sie besuchen das Film-Dorf Hobbiton - Drehort für die berühmten Kinofilme. Anschließend fahren Sie mit dem Boot durch die berühmte Glühwürmchen-Höhle, bevor Sie auf einer typisch neuseeländischen Farm übernachten. (F/A)
16. Tag: Waikato - Auckland
Heute erreichen Sie Auckland, die 'Stadt der Segel", und lernen die größte Stadt Neuseelands bei einer Rundfahrt kennen. (F)
17. Tag: Auckland - Rückflug
Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Singapore Airlines über Singapur nach Europa (Flugdauer insg. ca. 28,5 Std.). (F)
18. Tag: Ankunft
Ankunft am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Moeraki - Moeraki Boulders
Bilder:
An der gebirgigen Südwestspitze der Südinsel Neuseelands erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 12.500 km² der Fiordland Nationalpark, welcher damit der größte Nationalpark Neuseelands ist. Der Osten des Parks wird von weitverzweigten Seen geprägt, die Westküste hingegen dominieren zahlreiche Fjorde wie der Doubtful Sound und der Milford Sound.

Vor allem die Fjorde gehören zu den bedeutendsten Touristenattraktionen Neuseelands. Jährlich besuchen etwa eine halbe Million Menschen den Park. Besonders Wanderungen durch die einmalig atemberaubenden Landschaften dieses Gebiets sind sehr gefragt. Dafür gibt es zahlreiche unterschiedliche Wanderwege, von einfacheren Tagestouren bis hin zu anspruchsvollen Mehrtagestouren wird dem Besucher im Fiordland alles geboten.
Bilder:
Im bekannten und vielbesuchten Westland Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der rund 11 Kilometer lange Franz Josef Gletscher. Dieser wurde im Jahre 1865 von Julius von Haast, einem deutschen Entdecker, nach dem damaligen Kaiser von Österreich Franz Joseph I benannt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori nennen den Gletscher hingegen Ka Roimata o Hine Hukatere.

Einst, vor etwa 150.000 Jahren, war der Franz Josef Gletscher so groß, dass er den Mount Cook sowie die umliegenden Berge allesamt einschloss. Auch wenn von dieser einstigen überragenden Größe heute nur noch ein Bruchteil übrig ist, so gehört der Franz Josef Gletscher dennoch zu den wenigen großen Gletschern welche bislang kaum von der weltweiten Gletscherschmelze betroffen sind.
Bilder:
Über eine Fläche von 1275 km² erstreckt sich der berühmte und vielbesuchte Westland Nationalpark, welchen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, Tai Poutini nennen. Er wurde im Jahre 1960 eingerichtet und dehnt sich an der Westküste der Südinsel bis zum Mount Tasman in den neuseeländischen Alpen aus. Zu den bekanntesten Attraktionen des Nationalparks gehören neben dem eben genannten Mount Tasman auch der Franz Joseph- und der Fox-Gletscher.

Doch wie das gesamte Land ist auch der Westland Nationalpark sehr vielseitig und so gibt es hier nicht nur imposante Gletscher und schneebedeckte Bergketten, sondern auch ein einmaliger Regenwaldbestand, welcher sich an der Küste entlang befindet, die wiederrum sehr niederschlagsreich ist. Der Westland Nationalpark bildet zusammen mit 3 weiteren Nationalparks (Mount-Cook-, Fiordland- und Mount-Aspiring-Nationalpark) die sogenannte Te Wahipounamu World Heritage Area, welche von der UNESCO 1990 zum Weltnaturerbe ernannt wurde.
Bilder:
An der Westküste auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die kleine Gemeinde Punakaiki, am Rande des Paparoa Nationalparks. Südlich dieser Gemeinde liegt ein sehr beliebtes Touristenziel, die sogenannten Pancake Rocks, zu Deutsch die „Pfannkuchenfelsen“. Dies sind beeindruckende Kalksteinformationen, welche strak erodiert sind. Vor allem bei Flut bieten sie eine sehr sehenswerte Attraktion.

Die Felsen, welche aussehen wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie auch ihren Namen erhielten, befinden sich direkt an der Tasmansee. Nur rund 40 Kilometer nördlich liegt die beschauliche Stadt Greymouth. Wer die faszinierenden Kalksteinformationen gern besichtigen will, kann dies auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen tun. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.
11. Tag Napier - Hawkes Bay
Bilder:
Am Ufer des Purenga-Flusses liegt das größte, noch existierende Geysirfeld Neuseelands, das Whakarewarewa, oft einfach mit Whaka abgekürzt. Es besteht aus rund 500 Geysiren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Das geothermisch aktive Areal liegt im Stadtgebiet Rororuas, einem Ort auf der Nordinsel Neuseelands mit rund 60.000 Einwohnern, welcher als Kurort sehr berühmt und beliebt ist und das bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts.

Der bekannteste Geysir in diesem Gebiet ist der Pohutu-Geysie, welcher etwa stündlich ausbricht und dabei Material bis zu 30 Meter in die Höhe schleudert. Der vollständige Name des Gebietes lautet Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao, diese bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, und bedeutet so viel wie „Der Aufstand der Krieger von Wahiao“.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
Moeraki ist ein kleiner aber auch sehr bekannter Ort im Südosten der neuseeländischen Südinsel. Bekannt und berühmt wegen seiner gewaltigen Steinkugeln am Strand - den Moeraki Boulders. Die Moeraki Boulders sind große tonnenschwere Gesteinskugeln mit einem Umfang bis zu drei Metern. Die vielen unterschiedlichen und bizarren Kugeln wirken wie Murmeln von Riesen. Jede Kugel ist anders man kann sich gar nicht satt sehen an den unterschiedlichen Größen und ihrer wunderbaren Formenvielfalt.
Die Moeraki Boulders kann man nur bei Ebbe bewundern, dann liegen hunderte Steinkugeln am Strand. Die Boulders wurden im Laufe der Zeit von der Brandung aus dem weichen Gestein der Klippen heraus gewaschen.
Die Moeraki Boulders entstanden vor Millionen Jahren durch Zementation mit Calcit aus salzhaltigen Porenwasser und paläozänen Sedimenten, aus denen sie später durch Erosion freigelegt wurden.
Die Maori sehen in ihnen die versteinerten Vorratskörbe ihrer Ahnen, die auf der Fahrt nach Neuseeland Schiffbruch erlitten. In der Maorisprache heißen die Moeraki Boulder „te ka-hinaki“ (Vorratskörbe).
Bilder:
Dunedin ist eine elegante Küstenstadt mit viel Flair. Dunedin ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel. Der Name entstand aus dem schottisch-gälischen Namen Dùn Eideann (Edinburgh) und bedeutet „Stadt auf dem Hügel“.
Historisch gesehen ist Dunedin einer der interessantesten Orte Neuseelands. 1848 erreichten die ersten schottischen Siedler die Region. Der Australier Gabriel Read verursachte 1861 den Otago Goldrausch. Die Menschen kamen aus allen Teilen der Welt um ihr Glück zu versuchen. Dunedin entwickelte sich schlagartig zum wichtigsten Handelsplatz Neuseelands. 1864 zählte Dunedin fast 16 000 Einwohner.
Neuseelands erste Tageszeitung wurde gegründet und 1869 die University of Otago. Als allererste Universität wurden auch Frauen zu allen Fächern zugelassen.
Dunedin wird gerne als schottisch geprägte Stadt dargestellt. Doch spätestens nach dem Goldrausch kamen Menschen aller Nationalitäten und Kulturen in diese Stadt und hinterließen ihren unverkennbaren Einfluss. Dunedin ist heute als weltoffene und multikulturelle Stadt bekannt. Heute leben ca. 120 000 Menschen in Dunedin.
Dunedin besitzt zahlreiche Museen und Galerien, zudem zwei Theater. Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten sind unter anderen das als „einzige Schloss Neuseelands“ bezeichnete Larnach Castle, die First Church of Otago, die St. Paul`s Cathedral die St. Joseph`s Cathedral und die Dunedin Railway Station. Der im flämischen Stil erbaute Bahnhof ist das wohl am meisten fotografierte historische Gebäude Neuseelands und neben der alten Universität das Wahrzeichen Dunedins.

Als absolut sehenswert gilt die einzige kontinentale Königsalbatroskolonie der Welt. Die Albatrosse leben auf der Halbinsel Otago Peninsula. Die Königsalbatrosse erreichen eine Flügelspannweite bis zu drei Metern. Die Halbinsel ist zudem Heimat des einzigartigen Blauen Pinguins. Er ist der kleinste und seltenste Pinguin der Welt. Auch der vom aussterben bedrohten Gelbaugenpinguin und weitere Pinguin- und Seehundkolonien haben dort ihre Heimat.
Selbst im Guinness Buch der Rekorde findet man Dunedin. Die Baldwin Street gilt mit einer Steigung von mit ca. 35 % als steilste Straße der Welt.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
Bilder:
Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
Bilder:
Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des beliebten Papora Nationalparks. Dieser ist berühmt für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier fungieren.

Besonders herrlich sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks, sie führen vorbei an traumhaften Panorama-Aussichten, entlang der Küste und durch die fantastischen und atemberaubenden Felsformationen. Hinzu kommen einige traumhafte Strände welche zur Entspannung und Erholung einladen. Die kleine Küstengemeinde Punakaiki bietet somit ein wahres Urlauber-Paradies.
Hanmer Springs ist ein kleiner Ort in der Region Canterbury auf der neuseeländischen Südinsel. Die Ortschaft liegt auf der Route von Christchurch an die West Coast über den Lewis Pass.
Hanmer Springs wurde um eine erst im späten 19. Jahrhundert entdeckte Thermalquelle herum gebaut. Im neuseeländischen Winter gibt es nichts Schöneres als im warmen Thermalwasser zu entspannen und den Blick dabei über die schneebedeckte Berge streifen zu lassen.
In den warmen Monaten lädt die Umgebung zum wandern, in den kalten Wintermonaten zum Wintersport ein.
Ursprünglich war Hanmer Springs nur für seine Thermalquellen bekannt. Mittlerweile hat sich der kleine Ort zu einem beliebten Naherholungsgebiet entwickelt.
Kaikoura liegt in einer lang gezogenen Bucht direkt am pazifischen Ozean der neuseeländischen Südinsel. Das aus einer ehemaligen Walfangstation hervorgegangene Städtchen hat knapp 2 200 Einwohner.
Kaikoura liegt nah am Lebensraum der riesigen Pottwale, die hier ganzjährig beobachtet werden können. Im Winter durchpflügen Buckelwale oft zu Hunderten den über 1 600 m messenden Tiefseegraben direkt vor der Küste Kaikouras. In der ungewöhnlichen Tiefe des Ozeans finden die Wale das ganze Jahr über genügend Plankton. Die fischreiche Region garantiert somit das Vorkommen vieler seltener Meeressäuger das ganze Jahr über.

Kaikoura hat sich heute fast gänzlich dem Ökotourismus verschrieben.
Die Touristen kommen aus aller Welt um Wale, Delfine, Seehunde, Seeelefanten und Seeleoparden zu beobachten.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
Napier ist eine Küstenstadt mit über 56 000 Einwohnern an der Hawke Bay auf der neuseeländischen Nordinsel. Palmen, mildes Klima und die weite sanfte Küste geben Napier ein südpazifisches Ambiente.
Bei einem schweren Erdbeben 1931 entstanden erst große Teile der heutigen Küstenlinie. Der Meeresboden hob sich damals um zwei Meter und ließ 4 000 ha Neuland entstehen. Auf diesem entstand Napiers neues Lifestyle Zentrum. Die Stadt  wurde komplett im Art Dèco-Stil wieder aufgebaut. Von Architektur- Interessierten wird Napier als die am Besten erhaltene Art-Dèco-Stadt angesehen. Heute steht das Stadtzentrum unter Denkmalschutz und ist noch fast vollständig erhalten. In den letzten Jahren wurden viele Art-Dèco-Häuser liebevoll restauriert. Besonders sehenswert sind das Masonic Hotel, das Criterion Hotel, das Daily Telegraph Building, die Country Wide Bank, das Theater mit seinen ägyptisch anmutenden Säulen und Bögen und das A&B Building, dessen Kuppel zum Wahrzeichen Napiers geworden ist.
Das vom Art Dèco Trust veranstaltete Art Dèco Weekend zieht jedes Jahr im Frühling Touristen aus aller Welt an.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
Bilder:
Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Neuseeland (NZ)
Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde. Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden der die Inseln einmal besucht hat.
Neuseeland besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel sowie aus mehreren kleineren Inseln, doch jede von ihnen ist traumhaft schön und einzigartig. Dabei ist Neuseeland mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar, die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, denn Neuseeland ist genau wie das Nachbarland Australien ein Schmelztiegel der Nationen. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, diese nennen ihre Heimat Neuseeland liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“.
Und dieses Land hat eine Menge zu bieten, auf einer Rundreise werden zumeist alle wichtigen und sehenswerten Stationen angefahren, auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington, sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und die Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch, sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.
Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten, neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher sowie die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen. Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.
beste Reisezeit:
ganzjährig, neuseeländischer Sommer: Oktober bis April


Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen. Auf der südlichen Insel dominiert ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 1 Monat gültig ist. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt der die Dauer von 3 Monaten nicht überschreitet nicht notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +10h 


Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich. Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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