Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Indien
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur des Landes
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Indien Rundreise - Königliches Rajasthan
1. Tag, Deutschland - Delhi:
Sie fliegen am frühen Nachmittag von Ihrem Heimatflughafen über Frankfurt oder München nach Delhi, wo Sie gegen Mitternacht landen. Ihre Reiseleitung bringt Sie zu Ihrem Hotel. Ihre Indien Rundreise hat begonnen!
Übernachtung: The Park Hotel
2. Tag, Delhi:
Heute unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch Delhi. Als erstes besichtigen Sie die Freitagsmoschee Jama Masjid – Die größte Moschee Indiens und eine der größten der Welt. Anschließend besuchen sie u.a. Raj Ghat, die berühmte Gedenkstätte Mahatma Gandhis, das Rote Fort und genießen eine Fahrradrikschafahrt durch die engen Altstadtgassen Delhis. Weiter geht es zum Qutab Minar, einer erhabene Siegessäule, mit deren Bau sofort nach Unterwerfung des letzten Hindu-Königreiches von Delhi im Jahr 1193 begonnen wurde. Sie gilt als frühes Meisterwerk der indo-islamischen Architektur und zählt immer noch zu den höchsten Turmbauten der islamischen Welt. Abschließend fahren Sie zum Grabmal Humayun. Das im Jahre 1565 vom Kaiser Haji Begum erbaute Grabmal für seine verstorbene Gemahlin gilt als Vorläufer des später erbauten Taj Mahal.
Übernachtung: The Park Hotel
3. Tag, Delhi - Mandawa - Alsisar:
Nach dem Frühstück führt sie Ihre Indien Rundreise weiter nach Alsisar. Unterwegs machen Sie halt in Mandawa, einer kleinen Stadt die früher von den reichsten Handelsfamilien erbaut und bewohnt wurde. Hier kann man einige der schönsten Haveli Häuser bestaunen. Schlendern Sie gemütlich durch diesen bunten und quirligen Ort. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Bei einem Blick in das Innere der Häuser werden Sie sich in Geschichten aus 1001 Nacht versetzt fühlen.
Übernachtung: Alsisar Mahal Palasthotel
4. Tag, Alsisar - Bikaner - Gajner:
Auf dem Weg nach Gajner besichtigen Sie die am Rande der Wüste Thar gelegene Stadt Bikaner. Die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates ist von mächtigen Mauern umgeben, die einst die Stadt vor Feinden geschützt haben. Das alte Junagarh Fort wurde 1587 von Raja Rai Singh gegründet und umfasst 37 Paläste mit Pavillons, verzierten Balkonen, Mosaikhöfen und Tempeln. In der königlichen Kapelle Har Mandir wurden einst königliche Hochzeiten und Geburten gefeiert.
Übernachtung: Gajner Palace
5. Tag, Gajner - Jaipur:
Nach einem ausgiebigen Frühstück erwartet Sie am heutigen Tag der Indien Rundreise Jaipur, Rajasthans Hauptstadt! Jaipur ist auch als rosarote Stadt bekannt, da die Gebäude im alten Stadtteil aus rosafarbenem Sandstein errichtet wurden. Die Stadt mit ihren inzwischen mehr als 4 Millionen Einwohnern liegt inmitten einer Wüstenlandschaft, umgeben von felsigen Hügeln. Der restliche Tag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.
Übernachtung: Mansingh
6. Tag, Jaipur:
Nach dem Frühstück fahren sie zum Amber Fort, wo Sie an einem Elefantenritt teilnehmen (der Elefantenritt hinauf zum Fort kann nicht garantiert werden, alternativ geht es mit einem Jeep hinauf). Auf dem Weg dorthin machen Sie noch Halt am Hawa Mahal, dem „Palast der Winde“. Charakteristisch für die Fassade dieses kunstvollen fünfstöckigen Bauwerks sind 953 Nischen und Fester. Am Nachmittag besichtigen Sie den Stadtpalast, der heute zum Teil als Museum zugänglich ist. Im Museum werden Kostbarkeiten der wohlhabendsten Herrscher Rajasthans ausgestellt. Ein Teil des Palastes wird noch heute von der Herrscherfamilie bewohnt. Anschließend geht es zur ältesten Sternwarte Janta Mantar. Das UNESCO-Welterbe wurde 1734 fertiggestellt und lieferte aufgrund der enormen Größe der Instrumente eine große Messgenauigkeit für Sternenkarten. Nachmittags genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang über den Basar der Altstadt. Sie schlendern durch den herrlich duftenden Blumen- und Gewürzmarkt und erhalten von Ihrer Reiseleitung einen Einblick in die indische Küche. Eine ideale Gelegenheit, um Gewürze für die Daheimgeblieben zu kaufen.
Übernachtung: Mansingh
7. Tag, Jaipur - Tehla:
Ihre Indien Rundreise führt Sie heute nach Tehla, unweit des Sariska Nationalparks. Der Nationalpark, ein großes Tigerreservat, ist auch Heimat von Sambars, Axa-Hirschen, Nilgai-Antilopen und Affen. Heute erwartet Sie ein unvergessliches Naturerlebnis. Inmitten der zwölf Hektar großen, üppigen Landschaft bietet Ihnen das Vanaanshrya Tented Camp ein authentisches Dschungelerlebnis. Hier erleben Sie die Natur in seiner faszinierenden Vielfalt. Ein wahres Paradies für Natur- und Tierliebhaber. Abends bietet es sich an, während einer erholsamen Massage den Tag Revue passieren zu lassen.
Übernachtung: Vanaashrya Tended Camp
8. Tag, Tehla - Karauli:
Nach dem Frühstück spazieren Sie durch die nahe gelegenen Dörfer und haben die Möglichkeit, das ländliche Leben zu beobachten. Das nächste Etappenziel Ihrer Indien Rundreise ist Karauli. Das verträumte Städtchen in ländlicher Umgebung bietet neben einen prächtigen Stadtpalast, auch historischen Reichtum und vielen Sehenswürdigkeiten. Der Stadtpalast mit der imposanten Durbar Halle bietet außergewöhnliche Beispiele für die beeindruckenden Fresken und Steinmetzarbeiten dieser Region.
Übernachtung: Bhanwar Vilas
9. Tag, Karauli - Dholpur:
Nach dem Frühstuck besuchen Sie den lokalen Basar und erleben dort das bunte Treiben der Händler und Marktbesucher. Anschließend besichtigen Sie den Stadtpalast. Dieser Palast wurde im 14. Jahrhundert erbaut und ist bekannt für seine klassischen Gemälde, Skulpturen aus Stein und Gitterwerke. In der Darbaar Halle sehen Sie 600 Jahre alte Kunstwerke und Malereien. Gegen Mittag geht Ihre Indien Rundreise weiter nach Dholpur. Die kleine historische Stadt bietet u.a. eine Tempelanlage, die der in Puskhar ähnelt, einen Stufenbrunnen und die Ruinen vom Shergarh Fort. Am Nachmittag haben Sie etwas Zeit Ihre Umgebung auf eigene Faust zu erkunden.
Übernachtung: Raj Niwas Palace
10. Tag, Dholpur - Ausflug nach Agra:
Vormittags fahren Sie nach Agra und besichtigen neben dem gewaltigen Agra Fort aus roten Sandstein das weltberühmte Taj Mahal. Das mächtige Agra Fort mit seinen hohen Doppelmauern liegt traumhaft am heiligen Fluss Yamuna. Auf drei Seiten ist das Fort von Wassergräben umgeben. Die hohen Zinnen der Festung werfen ihre schützenden Schatten über die kilometerlangen Villen der Adligen und Fürsten, die entlang der Flussufer gebaut wurden. Die prächtigen Türme, Bastionen und Wälle sowie majestätischen Tore symbolisieren die Macht des dritten Großmoguls. Mit dem Taj Mahal, einem Traum aus weißen Marmor und Zeichen unvergänglicher Liebe, erleben Sie einen Höhepunkt Ihrer Indien Rundreise! Großmogul Shahjahan ließ es als Grabmal für seine Lieblingsfrau errichten, die 1631 kurz nach Geburt des 14. Kindes starb. Dieses architektonische Wunderwerk ist ein perfekt proportioniertes Meisterwerk, das von 20.000 Handwerkern aus Persien, der Türkei, Frankreich und Italien erbaut wurde. Es dauerte 22 Jahre, dieses “Liebesgedicht“ in Marmor fertigzustellen. Wenn es die Zeit erlaubt genießen Sie eine romantische Pferdekutschfahrt am Taj Mahal.
Übernachtung: Raj Niwas Palace
11. Tag, Dholpur - Delhi:
Nach dem Frühstück machen Sie einen Ausflug zum Tempelkomplex von Machkund. Für Hinduisten ist dieser sehr alte und heilige Ort ein wichtiges Pilgerziel. Wenn Sie unser Ausflugspaket gebucht haben (siehe „Sonstige Preise der Indien Rundreise“) nehmen Sie anschließend an einer erlebnisreichen Boots-Safari auf dem naturgeschützen Chambal-Fluss teil. An Deck können Sie Gharials, Krokodile, Schildkröten sowie eine Vielzahl einzigartiger Vögel in Ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Später fahren Sie zurück nach Delhi. Nach Ihrer Ankunft in Delhi steht Ihnen bis zum Flughafentransfer noch ein Hotelzimmer zur Verfügung. Gegen Mitternacht werden Sie für Ihren Rückflug nach Deutschland zum Flughafen gebracht.
12. Tag, Delhi - Frankfurt:
Am Morgen landen Sie am Flughafen in Frankfurt oder München. Entweder haben Sie Ihr Ziel erreicht oder fliegen weiter zu Ihrem Heimatflughafen. Eine Indien Rundreise mit vielen faszinierenden Eindrücken ist zu Ende.

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
In der Stadt Bikaner, im nordindischen Bundesstaat Rajasthan befindet sich das Junagarh Fort, welches zu den Top-Attraktionen der Stadt gehört. Ursprünglich nannte man diese Festung Chintamani, seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist aber als „Old Fort“ oder eben Junagarh Fort bekannt. 1594 wurde das imposante Bauwerk fertiggestellt, es zählt zu den wenigen Festungen in Rajasthan, welche nicht auf einem Berg oder Hügel errichtet wurden. Um den Junagarh Fort herum hat sich die moderne Stadt Bikaner entwickelt.

Nicht nur von außen wirkt die Festung prachtvoll und majestätisch, auch das Innere ist sehr prunkvoll und kostbar eingerichtet.  Dabei umfasst das Junagarh Fort zahlreiche Tempel und Paläste sowie sehr sorgfältig angelegte Gärten. Im Jahr 1961 wurde hier zudem ein Museum eingerichtet.
Bilder:
Amber Fort ist eine riesige Festung und war über sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt von Kachchawaha, bevor dann Jaipur zur Hauptstadt Rajasthans ernannt wurde. Auf der Festung waren im 16. Jahrhundert mehrere Herrscher anzutreffen, der wohl bekannteste war Raja Man Singh, aber auch Raja Jai Sing I und II. Amber Fort ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Jaipur, die man unbedingt besichtigen sollte, wenn man sich in dieser Stadt aufhält. Deshalb ist zu empfehlen, bei einer Rundreise mehrere Tage in Jaipur zu verbringen, weil man in dieser Stadt viele Orte zu besuchen hat, die interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Amber Fort befindet sich ungefähr elf Kilometer nördlich der Stadt Jaipur. Man findet eine Palastanlage, die auf einem Bergrücken steht und  die von den Touristen besichtigt werden kann. Die Festung ist ein imposanter Bau und für eine Vergangenheit sehr gut erhalten, es sind kaum Beschädigungen zu beklagen, so dass Amber Fort nahezu so anzutreffen ist, wie es in Wirklichkeit einmal war. Er wurde im Mogul- und Hindustil erbaut, es wurden die Materialien von rotem Sandstein und weißem Marmor verwendet. In dem man auch zusätzlich ein kleines Museum des Militärs besichtigen kann. Unter vielen anderen Gegenständen sollte man sich auf die Kanone auf Rädern achten, da diese Kanone die größte Kanone der Welt sein solle. Zu der Festung von Amber Fort gehört zu dem ein kleiner Tempel, dem man den Namen Kali-Tempel gegeben hatte, dies zu Ehren der Göttin Kali, die damals als Schutz für viele Schlachten galt und der man mit dem Tempel für Siege danken wollte. Die riesigen Eingangstüren des Tempels sind aus Silber, ebenfalls hängt darin ein Bild der Göttin Kali. Die Festung ist mit einer hohen Mauer umgeben, die früher als Schutz gegen Eindringlinge diente, von der aus man sehen konnte, wer zur Festung hinauf kam.
Bilder:
Der Palast der Winde, oder auch Hawa Mahal ist ein weltbekanntes Wahrzeichen von Indien. Er ist sehr speziell und aufwendig gebaut worden und steht in der Altstadt von Jaipur. Gleichzeitig ist er ein architektonisches Highlight der Stadt Jaipur, das täglich viele Touristen anzieht. Dieser fünfstöckige Palast wurde im Jahre 1799 erbaut, es gibt unzählige kleine Erker, er wurde aus rosafarbenem Sandstein erstellt. Ursprünglich wurde er dazu gebaut, um den Hofdamen die Gelegenheit zu bieten, am Stadtleben teilzunehmen. Damit man sie nicht in der Öffentlichkeit sah, konnten sie sich im Palast aufhalten und aus den zahlreichen Fenstern sehen. Je nach dem in welchem Stockwerk man sich aufhielt konnte man über die ganze Stadt sehen oder das Treiben in den Gassen der Altstadt von Oben genießen. Der Eingang zum Palast der Winde ist etwas versteckt. Heute ist dieser Palast den Touristen zugänglich. Es wird zwar Eintritt verlangt, der es sich aber in jedem Fall lohnt zu bezahlen. So bekommt man das Treiben der Straßen mit, sieht beispielsweise Schlangenbeschwörer oder auch Kameltreiber.  So gehört ein Besuch des Hawa Mahal unbedingt dazu, wenn man sich in der Stadt Jaipur aufhält. Der Palast ist täglich geöffnet. Eine Besonderheit zu dem Palast ist die, dass es einen Roman mit dem Titel „Der Palast der Winde“ gibt. Dieser wurde von Mary M. Kaye, im Jahre 1978, geschrieben, es heißt, dass der Roman nicht auf der Realität aufgebaut wurde und nur Einzelteile der Geschichte aufgezeigt würden. Es wurden von dem Buch über 15 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert statt und erzählt eine Handlung von Liebe, Abenteuer und Krieg. Neben dem Roman wurde die Geschichte auch verfilmt und ebenfalls wurde im Jahre 2005 ein Musical mit dem Inhalt des Romans aufgeführt. Hat man den Palast besucht, liest man vielleicht auch den Roman.
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Bilder:
Die beste Reisezeit für Mandawa in der Provinz Rajasthan ist von Oktober bis März. Mandawa versprüht einen Hauch alter Romantik. Ungepflasterte Gassen mit landestypisch und modern bemalten Havelis prägen das malerische Bild der Stadt. Diese Handelshäuser zieren die Hauptstraße von Mandawa. Noch immer ist das Mandawa Castle der Mittelpunkt von Mandawa. Die einstige Festung und Residenz des Maharadschas ist heute eines der schönsten Hotels Indiens. Kunstvolle Wandmalereien  zieren jeden Raum. Seine Turmterrassen mit Blick auf den zauberhaften Garten sowie die Türme und Innenhöfe verteilen sich über das burgartige Gebäude. Den ganzen Tag über finden sich Menschen am Harlakha- Brunnen ein.
Bilder:
Mitten in Rajasthans Wüste, 250 km von Delhi entfernt – hier liegt Bikaner. Die Stadt beheimatet eine halbe Million Einwohner und lockt mit Sehenswürdigkeiten zahlreiche Gäste an. Eine einladende Altstadt, ein imposantes Fort und verwinkelte, mystische Gässchen laden ein, entdeckt zu werden. Eine aus dem 18. Jahrhundert stammende, 7 km lange Stadtmauer, trennt Stadt und Wüste voneinander und gibt Schutz vor Sandstürmen.
Bikaner wurde 1488 von einem direkten Nachfahren Jodhas, welcher seinerseits Jodhpur gründete, erschaffen, ist also eine relativ junge Stadt. Bikaner lag damals an einem zentralen Punkt einer jeden Karavanen-Route, weswegen die Stadt schnell an Bekanntheit und Wichtigkeit gewann.
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.
Der indische Bundesstaat Rajasthan ist eine der farbenprächtigsten und ursprünglichsten Regionen des Landes. Hier ist die Heimat der Maharadschas mit ihren filigranen Marmorpalästen, die zu den Wundern der Welt gehören. Neben imposanten Wüstenfestungen bietet die abwechslungsreiche Landschaft künstlich angelegte Seen und bizarre Gebirge.

In Mitten dieses Paradieses liegt das Tierschutzgebiet Sariska. Ca. 200 km von Delhi entfernt umrahmen kahle Berge ein Tal, in dem ein 480 qkm großer Park Lebensraum für Elefanten, Eber, Sambhars und sonstiges Wild, vor allem aber für Tiger bietet. Besucher sollten jedoch berücksichtigen, dass sich die Tiere im Juli und August in die höheren Gebiete zurückziehen.

Am besten lassen sich die Tiere zudem in den Abendstunden oder nachts beobachten. Entsprechende Fahrten werden gut organisiert angeboten. Der Tierschutzpark Sariska ist ganzjährig geöffnet und sehr bequem vom nur 35 km entfernten Alwar zu erreichen. Der nächste Ort Jaipur ist 146 km entfernt. 
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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