Kleine Gruppe
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 21-tägige Aktivrundreise durch Myanmar
  • ausgewählte Unterkünfte/Verpflegung laut Ausschreibung
  • Erleben Sie die ursprünglichkeits Asiens
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das geheimnisvolle Goldene Land ist eine der letzten Perlen des alten Asiens! Reich an Buddhas und Pagoden hat es sich abseits des Massentourismus seine Ursprünglichkeit bewahrt. Tauchen Sie beim Besuch der Shwedagon-Pagode und beim Abendgebet der Mönche in Mandalay in die religiösen Gebräuche der Burmesen ein und lernen Sie beim Besuch einheimischer Familien die lokalen Traditionen hautnah kennen. Während Ihres Aufenthalts am spektakulären Inle-See zieht Sie die buddhistische Schönheit des Landes in ihren Bann.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Yangon.
2. Tag - Yangon
Ankunft in Yangon, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Yangon, die ehemalige Hauptstadt Myanmars, liegt in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden Myanmars am Yangon-Fluss. Die Stadt zeichnet sich durch schattige Boulevards und hoch über den Bäumen schimmernden Stupas aus. Die Hauptattraktion der Stadt ist die prachtvolle Shwedagon-Pagode. Sie ist 2.500 Jahre alt und wurde errichtet, um acht heilige Haare des Buddhas aufzubewahren. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu. Am Abend nehmen Sie hier an einer besonderen Zeremonie teil. In der Dämmerung werden hunderte von Öllampen angezündet und auf dem Grund des Goldenen Tempels aufgestellt. Ein Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Wissen auch Sie, warum die Buddhisten traditionell Öllampen anzünden? Dadurch gelangt man angeblich zu Glück, Weißheit und mehr Lebensenergie.
3. Tag - Yangon - Dhala - Yangon
Heute mischen Sie sich unter das Volk und tauchen tiefer in das Leben der Birmanen ein, wie die Einwohner Myanmars auch genannt werden. Am Morgen werden Sie zum Bahnhof gebracht und steigen in die Ringbahn. Beobachten Sie während der Fahrt das Alltagsleben der Einheimischen, z. B. deren täglicher Weg zur Arbeit oder die fliegenden Händler, die ihre Geschäfte betreiben. In einem kleinen Vorort steigen Sie aus und besuchen einen quirligen Markt, wo Sie die Möglichkeit haben, entlang der Stände zu bummeln und mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Danach Rückfahrt mit dem Bus in die Stadt. Nach einer kurzen Verschnaufpause werden Sie zur Fähranlegestelle gebracht, wo Sie mit der Fähre nach Dhala übersetzen. Hier wartet ein spannendes Erlebnis auf Sie, denn Sie fahren mit einer Fahrradrikscha durch das Dorf. Während der Tour passieren Sie den farbenprächtigen Markt, ein buddhistisches Kloster sowie die ländliche Umgebung Dhalas. Es bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, mit Einheimischen in Kontakt zu treten und wunderschöne Fotografien zu machen. Im Anschluss geht es zurück nach Yangon. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, an einem Willkommensabendessen im "Karaweik Hall" teilzunehmen, einem sehr beliebten Restaurant der Stadt. Schon wegen seiner Architektur im Stil einer königlichen Barke erweckt das ganz in Gold gekleidete Gebäude großes Aufsehen. Genießen Sie die große Auswahl des internationalen Buffets, während Ihnen eine traditionelle Tanzvorführung oder ein Puppenspiel dargeboten wird (Abendessen vor Ort buchbar, ca. 40 US$ pro Person).
4. Tag - Yangon - Mandalay
Transfer zum Flughafen und Flug nach Mandalay. Erkunden Sie die letzte Hauptstadt des Königreichs Burma auf einer Stadtrundfahrt. Sie besuchen die Mahamuni-Pagode, deren Mittelpunkt die hochverehrte gleichnamige Buddha-Statue bildet, und die Kuthodaw-Pagode. Sie wird oft als "das größte Buch der Welt" bezeichnet, da sich dort eine Sammlung von 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren befindet. Besonders interessant ist der Besuch des Shwenandaw-Klosters, das nicht nur als Paradebeispiel eines traditionellen, burmesischen Holzklosters angesehen wird, sondern auch das einzige erhaltene Gebäude des Mandalay Forts ist. Mandalay ist auch berühmt für seine Experten im Kunsthandwerk. Beim Besuch traditioneller Werkstätten werden Sie schnell herausfinden, warum dem so ist. Vergessen Sie dabei nicht, dass die Techniken noch die gleichen sind wie zu Zeiten des königlichen Hofes. Erleben Sie hautnah, wie aus Marmor zauberhafte Buddha-Figuren hergestellt werden und wie traditionelles Blattgold zum Bekleben der Statuen produziert wird. Zum Abschluss des Tages fahren Sie zum Yankin Hill, wo sich zahlreiche Tempelanlagen und Klöster befinden. Beim Besuch eines Klosters bekommen Sie Einblicke in das monastische Leben, bevor es mit einem offenen Wagen auf den Gipfel geht. Von oben haben Sie einen wunderbaren Ausblick auf die umliegende Landschaft, die von der Sonne in ein sanftes, rot-goldenes Licht getaucht wird. Anschließend nehmen Sie am Abendgebet der Mönche teil und lassen den Tag dabei friedlich ausklingen. Danach Rückkehr nach Mandalay.
5. Tag - Mandalay - Sagaing - Ava - Amarapura - Mandalay (ca. 100 km)
Heute besuchen Sie drei ehemalige königliche Haupstädte: Sagaing, Ava und Amarapura. Im Süden Mandalays erheben sich vor den Toren der Stadt die grünen Hügel von Sagaing. Mit seinen 600 elfenbeinfarben bemalten Pagoden und Klöstern gilt Sagaing als spirituelles Zentrum Myanmars. Können Sie sich vorstellen, dass hier etwa 3.000 Nonnen und Mönche sowie rund 100 Meditationsschreine beheimatet sind? Vom Sagaing Hill aus bietet sich Ihnen ein traumhafter Ausblick auf das Umland mit seinen goldenen Kuppeln und prachtvollen Kloster- und Tempelanlagen. Danach führt Ihr Weg weiter zu einem kleinen Töpferdorf, wo Sie Händler kennenlernen, die noch heute ihre traditionellen Methoden zur Fertigung der Waren anwenden. Schauen Sie ganz genau zu, wie hier Wassertöpfe hergestellt und Baumwoll- und Seidenstücke gewebt werden. Im Anschluss geht es weiter nach Ava. Ava war vom 14. bis zum 18. Jh. die Hauptstadt Myanmars. Sie überqueren einen kleinen Fluss mit der Fähre. Im Anschluss fahren Sie in einer traditionellen Pferdekutsche zum hölzernen Bagaya-Kloster, das berühmt ist für seine außergewöhnlichen Holzgravuren. Außerdem sehen Sie den Wachturm Nanmyint, der auch unter dem Namen "der schiefe Turm von Ava" bekannt ist und als letztes Überbleibsel des alten Palasts und des Maha Aungmye-Bonzan-Klosters gilt. Die letzte Station ist Amarapura, Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt, auch "Stadt der Unsterblichkeit" genannt. Sie machen Halt bei einem Weber, der bekannt ist für seine exklusiven Produkte und gehen weiter zum Mahagandayon-Kloster, das über tausend junge Mönche beheimatet. Im Anschluss führt ein kurzer Spaziergang zur U-Bein-Brücke, die als längste Teakholz-Brücke weltweit gilt.
6. Tag - Mandalay - Bagan
Am Morgen heißt es früh aufstehen, denn Sie fahren mit dem Boot nach Bagan. Genießen Sie während der ca. 8 bis 10-stündigen Bootsfahrt die vorbeiziehende Landschaft und lassen Sie das bisher Erlebte Revue passieren (Die Bootsfahrt ist abhängig vom Wasserstand. Sollte dieser zu niedrig sein, erfolgt der Transfer per Bus). In Bagan angekommen werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht.
7. Tag - Bagan
Der heutige Tag ist der Erkundung Bagans gewidmet. Bagan erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jh. gespickt ist. Auf Wunsch können Sie diese einzigartige Tempelwelt bei einer Ballonfahrt aus der Vogelperspektive erleben (wetterabhängig, auf Wunsch buchbar, begrenzte Teilnehmerzahl). Am frühen Morgen starten Sie Ihre Tour und klettern nach einem stärkenden Frühstück auf einen der umliegenden Tempel, um einen Panoramablick auf die Ebene Bagans zu genießen. Von hier geht es zum Nyaung-Oo-Markt, wo die Einheimischen mit frischen Waren und anderen Erzeugnissen handeln. Von hier geht es weiter zum Ananda-Tempel, einem der schönsten und ältesten Tempel in Myanmar, wo Sie vier imposante Buddha-Statuen bewundern. Danach werden Sie zu einem kleinen Kloster gebracht, wo Sie an einem einmaligen Erlebnis teilhaben: einer Essensspende-Zeremonie! In der buddhistischen Tradition ist es alltäglich, den Mönchen Spenden in Form von Essen zukommen zu lassen. Wissen Sie auch, warum dem so ist? Es verspricht gutes Karma und ein segenreiches Leben. Die Mönche reihen sich nebeneinander auf und Sie legen nun jedem Mönch eine große Schüssel Reis auf den Teller. Mit den Tellern gehen die Mönche dann ins Klosterinnere, wo sie das letzte Mahl zubereiten und zum Dank andächtig ein Gebet sprechen. Danach wartet die bekannte Shwezigon-Pagode in Alt-Bagan auf Ihren Besuch. Sie wurde von König Anawrahta im frühen 11. Jh. als religiöses Denkmal errichtet. Im Dorf Myinkaba erwartet Sie der Tempel Gubyaukgyi, der mit seinen prächtigen Wandbemalungen und Gravierungen fasziniert. Sehenswert sind auch der Manuha- und der Nan-Paya-Tempel. Die Tempel sind kleiner, aber in beiden befinden sich exzellente Buddha-Statuen. Sie möchten noch tiefer in die lokale Kultur Bagans eintauchen? Dann ist der anschließende Besuch von Handwerksbetrieben für Lack- und Holzwaren genau das Richtige für Sie. Schauen Sie den talentierten Handwerkern über die Schulter und lassen sich erklären, wie sie mit traditionellen Techniken, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, diese hübschen Waren herstellen.
8. Tag - Bagan
Heute wird es aktiv! Sie unternehmen eine Fahrradtour zum Pagodenfeld von Bagan. Schnell verlassen Sie die befestigten Straßen und kommen auf sandige Pisten, die nur mit dem Fahrrad und dem Pferdekarren zugängig sind. Sie fahren vorbei an jahrhunderte-alten Ziegelsteinbauten und religiösen Monumenten und begegnen freundlichen Bauern, die entlang der Wege auf den Feldern arbeiten. Anschließend klettern Sie auf die oberste Terrasse einer der Bauten, von wo aus Sie einen atemberaubenden Blick über die majestätische Tempellandschaft genießen. Bagan hat neben dem beeindruckenden Tempelfeld jedoch noch mehr zu bieten. Die charmante, geschäftige Kleinstadt ist ein idealer Ort, um die Traditionen und die Lebensart der Einheimischen näher kennen zu lernen. Auf einem Rundgang begegnen Sie fröhlichen Kindern, die auf dem Nachhauseweg von der Schule sind und Snackverkäufern, die lautstark ihre Waren anpreisen. Immer wieder kreuzen auch Herden von Schweinen und  Kühen sowie Pferde Ihren Weg. Ein wahrhaft buntes Treiben! Zum Abschluss besuchen Sie noch einen Teashop, wo Sie leckere Snacks und süßen burmesischen Tee serviert bekommen. Anschließend werden Sie mit dem Wagen zurück zu Ihrem Hotel gebracht. Später steht der Besuch des Dorfes Minnanthu auf dem Programm, eine der weniger besuchten Regionen Bagans. Das Dorfleben hat sich während der Jahrhunderte kaum verändert: Bauern pflügen ihre Felder noch mit dem Ochsenkarren, Erdnussöl wird nach wie vor manuell hergestellt und gewebt wird per Hand. Rund um den Ort erkunden Sie verschiedene Tempel, zum Beispiel den Payathonzu-Tempel, den Lemyethna-Tempel (dessen Name "Tempel der vier Gesichter" bedeutet) und den Nandamannya-Tempel, der unter König Kyazwa errichtet wurde. Den Abschluss der Tour bildet das KyatKyat-Kloster, ein sehr wichtiges Meditationszentrum im Land. Von der oberen Terrasse eines Tempels genießen Sie am Ende des Tages einen wunderschönen Sonnenuntergang.
9. Tag - Bagan - Kalaw (ca. 280 km)
Während der langen Fahrt nach Kalaw (ca. 7 - 8 Stunden) haben Sie Zeit, sich ein wenig von den Aktivitäten der letzten Tage zu erholen. Entlang der geschwungenen, sich windenden und furchigen Straße, die die Shan-Berge durchläuft, bekommen Sie einen herrlichen Eindruck vom ländlichen Myanmar. Unterwegs halten Sie an einer Manufaktur für Palmzucker und Palmschnaps. Hier erhalten Sie nähere Informationen über die aus verschiedenen Teilen der Palme gewonnenen Produkte und deren Herstellung. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
10. Tag - Kalaw
Hoch am westlichen Rand des Shan-Plateaus liegt Kalaw, eine bekannte Bergstation während der britischen Kolonialzeit. Es ist noch immer ein friedlicher und ruhiger Ort, dessen Atmosphäre auch heute noch an die der Kolonialzeit erinnert. Vom Rand des Örtchens wandern Sie durch Pinien- und Kiefernwälder zu kleinen Dörfern in der Umgebung. Sie sehen verschiedene Volksgruppen, die durch ihre farbenprächtigen Trachten zu unterscheiden sind und schöne Panoramaausblicke, die perfekte Fotomotive bilden. Unterwegs legen Sie in einem kleinen Dorf einen Stopp zum Mittagessen ein. Die Gehzeit durch die gebirgige Landschaft beträgt ca. 5 - 6 Stunden.
11. Tag - Kalaw - Nyaung Shwe - Inle-See (ca. 60 km)
Frühaufsteher können am Morgen den lokalen Markt von Kalaw besuchen. Hier bieten die ethnischen Minderheiten ihre selbsthergestellten Waren zum Verkauf an. Danach geht es weiter nach Nyaung Shwe, dem Eingangstor zum wunderschönen Inle-See (Fahrtzeit ca. 2 Stunden). Unterwegs besuchen Sie eine dörfliche Werkstatt, die auf die traditionelle Fertigung von Shan-Papier und einzigartigen, handgemachten Regenschirmen spezialisiert ist. Außerdem machen Sie einen Stopp an dem aus Teakholz erbauten Kloster Shweyanpyay. Es fasziniert ganz besonders durch seine komplizierten Holzschnitzereien und die filigrane Handwerkskunst der Mönche. In Nyaung Shwe wechseln Sie Ihr Transportmittel und fahren mit dem Boot weiter zu Ihrer Unterkunft. Während der Fahrt über den auf 900 m über dem Meeresspiegel liegenden Süßwassersee sehen Sie einige Dörfer, die auf Stelzen gebaut sind und von der lokalen Intha-Bevölkerung bewohnt werden. Beobachten Sie die alltäglichen Aktivitäten der Menschen am See, mit den Füßen rudernde Fischer und sehen Sie die schwimmenden Gärten, die auf Wasserhyazinthen ruhen und auf dem Seeboden durch Bambusstangen verankert sind. Der Inle-See hinterlässt bestimmt auch bei Ihnen bleibende Eindrücke! Während der Fahrt machen Sie noch Halt an einer Cheroot-Fabrik und erhalten nähere Informationen über die Herstellung der lokal-typischen, handgemachten Zigarren. Im Anschluss geht es zurück in Ihr Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
12. Tag - Inle-See
Nach dem Frühstück steigen Sie in ein Boot und fahren zu einem nahegelegenen Dorf, wo Sie das geschäftige Treiben am Morgen beobachten können. Danach geht es weiter über den Inle-See zu einem Morgenmarkt, der täglich im 5-Tagesrhythmus seine Position von Dorf zu Dorf wechselt. Sie legen auch einen Stopp bei einem Silberschmied und im Weberdorf Inpawkhone ein, das im ganzen Land für seine Seidenwebereien mit Lotusstängeln bekannt ist. Beobachten Sie, wie der Vater die Seide von den Lotusstängeln löst, bevor Mutter und Tochter diese weben. Danach ist der Sohn an der Reihe, er färbt die Seide in allen möglichen Farben ein. Zum Mittagessen kehren Sie in das lokales Haus einer Familie ein, die Sie mit leckeren örtlichen Köstlichkeiten bekocht. Tauchen Sie bei dieser Gelegenheit auch kulinarisch tiefer in das Land ein! Am Nachmittag geht es weiter zum Pa-Oh-Dorf Indein, wo Sie einmal durch das Dorf schlendern, bevor Sie weiter zur Spitze des Hügels wandern (ca. 20 Minuten, ca. 1 km). Oben angekommen wartet ein herrlicher Ausblick sowie ein kultiges Buddha-Abbild auf Sie, das von hunderten Stupa-Ruinen umringt und von Gestrüpp überwachsen ist. Anschließend paddeln Sie mit einheimischen Einbein-Ruderern in einem Kanu im Licht der sinkenden Abendsonne durch die engen Kanäle des Inle-Sees. Die Paddel-Technik der lokalen Ruderer ist wirklich einzigartig - schauen Sie ganz genau zu, wie sie das Boot behände mit dem einen Bein steuern und vorantreiben.
13. Tag - Inle-See - Sagar - Inle-See
Heute geht es nach Sagar, einer weiter im Süden gelegenen Region des Inle-Sees. Nur sehr wenige Touristen kommen in diese Gegend, obwohl es einer der schönsten Plätze der Shan-Provinz ist. Das Gebiet ist erst seit 2003 für Touristen zugänglich. Die Bootstour dauert 2.5 - 3 Stunden, ist aber absolut lohnenswert! Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Fahrt! Die Hauptattraktion sind zweifelsohne die "versunkenen" Stupas von Sagar - 108 Stupas aus dem 16. und 17. Jh., die teilweise für ein paar Monate im Jahr unter Wasser stehen. In der Umgebung befindet sich außerdem noch ein kleines Kloster, dem Sie ebenfalls einen Besuch abstatten. Danach gehen Sie weiter zum Dorf Thaya Gone, der Heimat der Pa-Oh, Shan und Inthar. Das Dorf hat sich landesweit einen Namen für seine hervorragende Reisweinproduktion gemacht. Sie beobachten aus nächster Nähe, wie der Schnaps durch Destillation produziert wird und haben im Anschluss die Möglichkeit, das frische Brauerzeugnis auch einmal selbst zu kosten. Später wird es aktiv, denn Sie erklimmen die Spitze eines kleinen Bergs, von wo aus Sie einen großartigen Blick auf den See und die umliegenden Dörfer haben. Danach machen Sie einen weiteren Stopp im Töpferdorf Sae Khaung, wo Sie bei der Fertigung von Öl- und Wassertöpfen zusehen. Es ist kaum vorstellbar, wie die Einwohner hier noch in altertümlichen Erdöfen ihre Waren anfertigen. Am Westufer der Sagar-Region liegt Tar Kaung, das mit einer Ansammlung von mehr als 200 Stupas eine perfekte Kulisse für ein Foto bietet. Am Nachmittag treten Sie die Rückfahrt zur Hauptregion des Inle-Sees an. Bemerken Sie auch, wie sich das Licht geändert hat und die Wasserstraße plötzlich ganz anders als noch am Morgen aussieht? Auch das Leben auf dem Wasser und in den Dörfern hat sich in der Zwischenzeit sehr verändert. Am frühen Abend erreichen Sie Ihr Hotel.
14. Tag - Inle-See - Heho - Yangon
Transfer mit dem Boot zur Anlegestelle, Fahrt zum Flughafen nach Heho und Flug nach Yangon. Danach gehen Sie auf Erkundungstour in Yangon. Sie sehen unter anderem die Kyaukhtatgyi-Pagode mit dem ca. 70 m langen, liegenden Buddha sowie den Kandawgyi-Park, der bei den Einheimischen sehr beliebt ist. Nach dem Check-In und einer kurzen Pause im Hotel entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten von Yangon auf einem halbtägigen Stadtrundgang, bei dem Sie unter anderem entlang der Mahabandola-Straße (wo Sie die Emanuel-Baptisten-Kirche sehen) sowie über die Pansodan-Straße und die Anawratha-Straße spazieren. Die 48 m große Sule-Pagode mit der goldenen Kuppel glänzt als Wahrzeichen der Innenstadt. Nach einem ersten Rundgang können Sie nun einen Blick auf das Rathaus werfen, das zweimal wieder aufgebaut wurde. Außerdem entdecken Sie das lebendige indische Viertel. Im Anschluss sehen Sie den bunten Sri-Kali-Tempel, bevor Sie in Chinatown den Drachen und dem Weihrauch des chinesischen Khen-Keong-Tempels begegnen und einen kurzen Bummel über den Nachtmarkt machen. Hier werden allerlei Obst, Gemüse und Süßigkeiten verkauft. Mischen Sie sich unter die Leute und genießen Sie ein typisch lokales, burmesisches Barbecue zum Abschied einer unvergesslichen Reise (das Abendessen findet in einem Straßenlokal von einfachem Standard statt).
15. Tag - Yangon - Ngapali
Transfer zum Flughafen und Flug nach Thandwe. Nach der Ankunft Transfer zu Ihrem Badehotel (ca. 20 - 30 Minuten).
16. - 19. Tag - Ngapali
Verbringen Sie entspannte Tage in Ngapali. Genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels oder erholen Sie sich am langen Bilderbuchstrand unter Palmen.
20. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen in Thandwe und Flug nach Yangon. Von dort geht es mit Zwischenstopp zurück nach Deutschland.
21. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.


Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Personen.
Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Ihre Unterbringung
Ihre 2-/3-Sterne-Hotels/Resort
Alle Hotels verfügen über Lobby, Restaurant und Bar. In Kalaw sind Sie in einem sehr einfachen Hotel untergebracht. Die gemütlichen Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) verfügen über Bad oder Dusche/WC.

Ihre Unterkünfte
Yangon     Reno      ***
Mandalay     Yadanarpon Dynasty oder Hotel Yadanarbon     ***
Bagan     Shwe YII Pwint/Royal Bagan oder Bawga Theiddi       ***
Kalaw     Dream Mountain Resort     **
Inle See     Amata Garden Resort oder Paradise Inle Resort      ***
Yangon     Reno     ***

Ihr 4-Sterne-Hotel während der Verlängerung in Ngapali: Amata Resort & Spa (Landeskategorie)
Das Amata Resort & Spa ist mit seiner Lage direkt am 3 km langen Sandstrand von Ngapali ein idealer Ort für einen erholsamen Badeaufenthalt. Der "Ngapali Beach" ist Myanmars erster und bekanntester Strand, der gleichzeitig auch als der zweitlängste in Südostasien gilt. Das exklusive Resort liegt in der Nähe des charmanten Dörfchens Mya Pyin, diverse lokale Restaurants sind in wenigen Gehminuten zu erreichen.

Inmitten einer tropischen Gartenanlage befindet sich ein großer Pool mit Sonnendeck (Liegen, Sonnenschirme, Badetücher kostenfrei, nach Verfügbarkeit), der einen herrlichen Ausblick auf den weißen Sandstrand bietet. Im hoteleigenen Restaurant und einer Lounge & Bar können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen. In der Hotellobby sowie in den Zimmern steht Ihnen kostenfreier Zugang zum Internet (Wifi) zur Verfügung.

Zur weiteren Hotelausstattung gehören eine Bibliothek, ein Souvenir-Geschäft und Wäsche-Service (gegen Gebühr). Das hoteleigene Spa rundet das Angebot gelungen ab. Diverse Wassersportarten werden vor Ort gegen Gebühr von Fremdanbietern angeboten. Ebenso befindet sich in unmittelbarer Nähe ein 9-Loch-Golfplatz (gegen Gebühr).

Die komfortablen Doppelzimmer Superior (ca. 80 m², min. 2/max. 2 Vollzahler) bzw. Einzelzimmer Superior (ca. 80 m², min. 1/max. 1 Vollzahler) sind im traditionell asiatischen Stil eingerichtet und verfügen über Dusche/WC, Föhn, Telefon, Sat.-TV, Klimaanlage, Minibar (gegen Gebühr), Safe sowie Tee- und Kaffeezubereitungsmöglichkeit.

Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Bitte beachten Sie, dass die Regierung von Myanmar vor kurzem ein neues Hotelklassifizierungssystem eingeführt hat. Dieses System ist losgelöst von dem allgemein üblichen Standard und entspricht nicht den sonstigen Maßstäben. Die von uns genutzten Hotels entsprechen allerdings weiterhin der ausgeschriebenen Leistungsbeschreibung.

Bei Abflug am 09.11.15, 04.01.16, 18.01.16, 07.03.16 und 28.03.16 besteht die Möglichkeit, dass die Unterbringung in einem gleichwertigen Badehotel erfolgt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Mandalay - Mahamuni Tempel
Bilder:
Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
Bilder:
Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Thandwe
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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