Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Busrundreise durch Indien, Bhutan & Nepal
  • 3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Überzeugen Sie sich von der Vielfalt Indien
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Das Taj Mahal - Denkmal einer großen Liebe und Weltkunstwerk der Architektur. Majestätisch erscheinen Ihnen die Paläste und Forts der Maharadschas, umgeben von den Wüsten Rajasthans. Besuchen Sie auf Ihrer Reise die pulsierenden Metropolen Indiens wie Delhi, Agra und Jaipur und bewundern Sie berühmte und prachtvolle Bauwerke. Danach entdecken Sie das geheimnisvolle Königreich Bhutan mit der Hauptstadt Thimphu, die Winterhauptstadt Punakha sowie das in unwahrscheinlicher Höhenlage errichtete Kloster Taktsang, das "Tigernest". Subtropische Himalayahänge, ausgedehnte Wälder und hochalpine Regionen warten im "Land des Donnerdrachens" auf Sie. Im ehemaligen Königreich Nepal erkunden Sie das Kathmandu-Tal, das auf Grund von unzähligen Heiligtümern hinduistischer und buddhistischer Glaubensrichtungen ein lebendes Kunstmuseum darstellt. Szenenreiche Gebirgslandschaften, verbunden mit kulturellen Höhepunkten erwarten Sie auf dieser Reise.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Delhi.
2. Tag - Delhi
Am Morgen Ankunft in Delhi. Nach der Begrüßung durch die deutschsprachige Reiseleitung werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. Die Zimmer sind sofort bezugsfertig, sodass Sie sich etwas von der Anreise erholen können. Am Nachmittag lernen Sie die Hauptstadt Indiens näher kennen. In Neu-Delhi sehen Sie das India Gate, den Rashtrapati Bhavan (den Amtssitz und die Residenz des indischen Staatspräsidenten) und das Parlamentshaus. Außerdem besuchen Sie das Qutab Minar, Indiens höchstes Minarett und ein Siegeszeichen der Muslime des 12. Jh.
3. Tag - Delhi - Jaipur (ca. 270 km)
Am Morgen geht es weiter nach Jaipur. Wegen ihrer pinken Häuser wird die Stadt auch als "Pink City" bezeichnet. Jaipur ist die Hauptstadt von Rajasthan und im Zentrum wimmelt es von Menschen, Rikschas, Tuktuks, Kühen und Autos. Nach der Ankunft können Sie sich im Hotel frisch machen. Auf einer Stadtbesichtigung sehen Sie im Anschluss den Stadtpalast (ein Teil wird von der Familie des Maharadschas bewohnt, ein anderer Teil beherbergt das Museum). Danach besuchen Sie das Observatorium Jantar Mantar. Insgesamt existieren fünf dieser Komplexe. Auch wenn es wie eine eigentümliche Sammlung von Skulpturen erscheint, hatte jede Konstruktion einen bestimmten Zweck zu erfüllen. Später wartet eine gemütliche Rikschafahrt durch die schmalen Basarstraßen von Jaipur. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die lebhafte Atmosphäre der Stadt.
4. Tag - Jaipur
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Lassen Sie es heute etwas ruhiger angehen und nutzen Sie die Gelegenheit für ein spätes Frühstück. Oder nehmen Sie an der "Havelis und Tempel"-Tour teil, die Sie zu alten Havelis und wunderschönen Schreinen führt, in denen hinduistische Gläubige ihre Zeremonien abhalten (vor Ort buchbar, ca. 21 € pro Person). Während des Rundgangs erhalten Sie einen Eindruck der Kultur und der Traditionen der Stadt. Durch den Besuch einer Familie, eines Priesters und lokaler Handwerker erfahren Sie mehr über den Alltag der Menschen. Danach unternehmen Sie einen Ausflug mit Geländewagen zum Amber Fort. In dem auf einem Hügelzug des Aravalli-Gebirges erbauten Forts erwarten Sie herrliche Marmorpaläste sowie ein phantastischer Blick über die gebirgige Landschaft Rajasthans. Im Innern des klassisch romantischen Forts bestaunen Sie gemalte Szenen in Miniatur - zum Beispiel von Festen, Kriegen und der Jagd sowie viele kleine Spiegel an den Wänden und der Decke der Siegeshalle. Am Abend können Sie auf Wunsch am gemeinsamen Abendessen teilnehmen (vor Ort buchbar, ca. 40 € pro Person). Freuen Sie sich auf das besondere Ambiente bei Mondschein und Kerzenlicht und spüren Sie den Zauber des ehemaligen Palasts Samode Haveli. Der vor über 175 Jahren als königlicher Herrensitz erbaute Palast spiegelt noch heute den Stil und die Eleganz der königlichen Familie wider. Oberhalb befindet sich die alte Festung von Samode, die man bequem über eine Treppe erreicht.
5. Tag - Jaipur - Abhaneri - Fatehpur Sikri - Agra (ca. 260 km)
Auf dem Weg nach Agra legen Sie einen Zwischenstopp im Dorf Abhaneri ein, wo Sie einen der imposantesten Stufenbrunnen Indiens besichtigen, der vor ca. 1.200 Jahren erbaut wurde. Seine ungewöhnliche Bauweise sicherte den Menschen in dieser Trockenregion das ganze Jahr über einen Wasservorrat. Die vielen Treppen sorgten dafür, dass die Einwohner von allen Seiten an das kostbare Gut gelangen konnten. Im Anschluss sehen Sie den Harshat Mata-Tempel, der im 10. Jh. errichtet wurde und sich unweit der Brunnenanlage erstreckt. Danach geht es weiter nach Fatehpur Sikri, der sandsteinroten Stadt mit ihren weißen Marmorpalästen in der Hochebene westlich von Agra. Anders als andere bedeutende Mogulstädte hat Fatehpur Sikri einen Hauch von Ungezwungenheit und Improvisation. Die Baudenkmäler der Stadt stehen unter dem Schutz der UNESCO und gehören damit zum Weltkulturerbe. Fatehpur Sikri war im 16. und 17. Jh. die Residenz des Kaisers Akbar und hatte damals mehr Einwohner als Agra. Im Anschluss Weiterfahrt nach Agra.
6. Tag - Agra
Heute steht ein Höhepunkt Ihrer Reise auf dem Programm: der Besuch des berühmten Taj Mahal! Gemütlich fahren Sie in einer Pferdekutsche bis zu den Eingangstoren der Anlage. Gezogen wird die Kutsche von einem speziellen Pferd, einem Marwari, das nur in Rajasthan und angrenzenden Gebieten gezüchtet wird. 1631 ließ Mogulkaiser Shah Jahan das Taj Mahal von über 20.000 Arbeitern zur Erinnerung an seine verstorbene Gemahlin Mumtaz Mahal errichten. Die in weißem Marmor eingebetteten Halbedelsteine des Mausoleums fangen das Licht des Mondes in der Nacht und die Strahlen der Sonne am Tag ein und lassen es wie ein funkelndes Juwel erstrahlen. Wo schauen Sie zuerst hin, auf das Spiegelbild im Wasserbecken oder auf das Original, das am Ende thront? Danach erwartet Sie das Rote Fort von Agra. Es ist mit seinen majestätischen Toren, prachtvollen Türmen und Bastionen eine der größten Befestigungsanlagen der Welt. Der Baustil vereint in harmonischer Weise Elemente islamischer und hinduistischer Baukunst. 20 m hohe Doppelmauern werfen ihre schützenden Schatten und lassen die Machtstellung des 3. Mughal-Eroberers erahnen. Im Innern der Anlage befinden sich repräsentative Paläste, mehrere Moscheen und Gärten. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Lassen Sie die Eindrücke in aller Ruhe wirken oder nehmen Sie am Abend auf Wunsch an einem Spaziergang teil, der Ihnen das Leben im Schatten des Taj Mahal näherbringt (vor Ort buchbar, ca. 31 € pro Person). Auf der anderen Seite des Flusses Yamuna, gegenüber dem Taj Mahal, liegt das Dorf Kachhpura. Dort befindet sich eine Reihe von Monumenten aus der Mogul-Zeit, die Sie während des ca. 2-stündigen Spaziergangs besichtigen. Die Rundgänge werden von einheimischen Jugendlichen begleitet. Die Einnahmen kommen den Dorfbewohnern zugute und tragen zur Verbesserung der Lebensbedingungen bei.
7. Tag - Agra - Delhi (ca. 200 km)
Am Vormittag geht es zurück nach Delhi. Dort angekommen unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch Alt-Delhi. Die größte Moschee Indiens, Jama Masjid sowie das Denkmal von Mahatma Ghandi, das Raj Ghat und das Rote Fort sind nur einige Ihrer Besichtigungspunkte. Die Jama Masjid ist für die indischen Muslime die wichtigste Moschee des Landes und wurde in den Jahren 1644 - 1658 erbaut. Sie soll etwa 25.000 Gläubigen Platz bieten und besteht aus einer eindrucksvollen Kombination aus rotem Sandstein und weißem Marmor. Ihr Äußeres besticht vor allem durch die harmonische Einfachheit der Architektur. Alt-Delhi zieht seine Besucher mit typisch orientalischen Stadtvierteln, engen Gassen und Basaren, Tempeln, Moscheen und anderen historischen Monumenten in seinen Bann.
8. Tag - Delhi - Paro - Thimphu
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Paro, Bhutan. Genießen Sie während des Flugs die spektakuläre Aussicht auf den Himalaya. Grüne Hügel erheben sich immer weiter in den blauen Himmel, bis sie irgendwann von den schneebedeckten Gipfeln abgelöst werden. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen. Danach geht es weiter nach Thimphu, der Hauptstadt des Königreiches Bhutan. Auf dem Weg machen Sie einen Stopp am Tachogang Lhakhang-Tempel. Er wurde im 15. Jh. erbaut und ist über eine schmale Brücke zu erreichen.
9. Tag - Thimphu
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen einer der ungewöhnlichsten Hauptstädte der Welt. Thimphu liegt auf einer Höhe von etwa 2.320 m, inmitten des fruchtbaren Tals am Ufer des Flusses Chhu Thimphu und gehört zu den kleinsten Hauptstädten der Welt. Beim Besuch des Instituts "Zorig Chusum" erfahren Sie mehr über die Kunst und die Kultur des Landes. In einem sechsjährigen Studium erlernen die Schüler hier die 13 traditionellen Kunsthandwerksformen des Bhutans. Anschließend geht es weiter zur Nationalbibliothek. Hier befinden sich neben einer großen Sammlung religiöser Schriften und philosophischer Werke auch zahlreiche, unbezahlbare buddhistische Manuskripte. Bhutans Nationalmonument (ein Denkmal für den Weltfrieden und Wohlstand, das dem vorletzten König des Landes gewidmet ist) gilt mit seinen goldenen Türmen und Glocken als das Wahrzeichen der Stadt. Die Gemälde und Statuen im Inneren bieten einen Einblick in die buddhistische Philosophie. Danach fahren Sie zum Buddha-Punkt (Kuensel Phodrang), der größten Buddha-Statue des Landes. Von hier aus haben Sie eine beeindruckende Aussicht auf das Thimpu-Tal. Danach kehren Sie zum Hotel zurück und können etwas ausspannen. Am späten Nachmittag genießen Sie eine Demonstration des Bogenschießens, dem Nationalsport des Bhutans. Beobachten Sie, wie die Schützen das 140 m entfernte Ziel präzise treffen. Noch heute werden beim Bogenschießen die alten Traditionen gepflegt. Die Männer tragen häufig traditionelle Gewänder, die Ghos. Die Bogenschützenturniere gelten als Volksfest und kulturelles Ritual, zu denen ganze Dörfer zusammenkommen. Sie finden in der Regel zwischen den Schützenauswahlen zweier Dörfer statt.
10. Tag - Thimphu - Punakha (ca. 80 km)
Nach dem Frühstück geht es durch malerische Täler, vorbei an Bergen und Hängen, die mit typisch bhutanischen Dörfern übersät sind. Ziel ist Punakha, das über 300 Jahre die Winterhauptstadt des Landes war. Auf dem höchsten Punkt des Dochula-Passes (3.116 m), der mit Mani-Mauern und Gebetsflaggen gesäumt ist, können Sie an klaren Tagen den Ausblick auf die hohen schneebedeckten Gipfel des Himalaya-Gebirges genießen. Danach Weiterfahrt in das tiefer gelegene Punakha-Tal. Auf dem Weg besuchen Sie das Kloster Chhimi Lhakhang, das im 15. Jh. erbaut wurde. Es wurde dem Dukpa Kinley gewidmet, der auch als göttlicher und wütender Mann bekannt ist. Der Ort gilt vor allem als Pilgerstätte für kinderlose Paare. Jeder im Reich glaubt, dass der Lam-Segen der Frau helfen kann, schwanger zu werden. Gegen Mittag Ankunft im Hotel. Nach einer kurzen Pause unternehmen Sie am Nachmittag einen gemütlichen Spaziergang zum Punakha Dzong. Hier wird die aus Tibet stammende Ranjung Karsapani, eine überaus heilige Reliquie, aufbewahrt. Der Dzong wurde 1637 erbaut und geht auf Shabdrung Ngawang Namgyal zurück. Durch mehrere Brände wurde er schon oftmals zerstört und wieder aufgebaut. Zur Krönung des neuen Königs wurde er im Jahr 2008 restauriert und ist nun der am besten erhaltene Dzong im Bhutan. Lassen Sie die einzigartige Pracht und die Schönheit des Tempels auf sich wirken.
11. Tag - Punakha - Paro (ca. 70 km)
Am Morgen fahren Sie nach Paro. Die charmante Kleinstadt liegt auf einer Höhe von 2.400 m und verfügt über den einzigen internationalen Flughafen des Landes. Nach einer kurzen Einkehr im Hotel geht es nachmittags weiter zum Ta Dzong. Auf der Fahrt erwarten Sie wunderschöne Ausblicke auf das Paro-Tal mit terrassenförmig angelegten Reisfeldern und bunten Häusern mit holzgeschnitzten Fensterrahmen. Ta Dzong war früher ein Wachturm und beherbergt heute das Nationalmuseum. Hier können Sie bhutanische Kunst, Kleider, Waffen, Handwerkzeug und die berühmten bhutanischen Briefmarken bestaunen. Von hier ist es nicht mehr weit bis zum Rinpung oder Paro Dzong mit seiner faszinierenden Vergangenheit. Die Klosterfestung wurde 1646 erbaut und ist Heimat von ca. 200 Mönchen. Auf dem Rückweg nach Paro besuchen Sie noch den Kyichu-Tempel, der im 7. Jh. vom tibetischen König erbaut wurde und heute einer der zwei ältesten Schreine des Königreiches Bhutan ist.
12. Tag - Paro
Heute wartet das imposante Kloster Taktsang auf Ihren Besuch, sicher einer der Höhepunkte Ihrer Reise. Es ist auch unter dem Namen "Tigernest" bekannt und wurde auf 3.120 m am Hang einer schwarzen Felswand erbaut. Während der Wanderung (ca. 5 Stunden) legen Sie einige Ruhepausen ein, in denen Sie Zeit haben, die atemberaubende Landschaft des Paro-Tals zu genießen. Die Legende besagt, dass Guru Rimpoche, der Begründer des bhutanischen Buddhismus, auf dem Rücken eines Tigers auf diesem steil abstürzenden Felsen landete und dort meditierte. Genau an dieser Stelle wurde dann das eindrucksvolle Kloster errichtet, dem sich neun heilige Höhlen anschließen. Es ist eines der Wahrzeichen des Bhutans und zugleich auch eines der bekanntesten Klöster der gesamten Himalaya-Region. Von einem benachbarten Berggipfel haben Sie einen herrlichen Blick auf das "Tigernest". Anschließend fahren Sie zum “Drukgyel Dzong“, einer Festung, von der aus die Bhutanesen früher Angriffe der Tibeter abgewehrt haben. Obwohl die Festung im Jahr 1951 durch ein Feuer zerstört wurde, sind auch die Ruinen dieser mächtigen Bastion noch einen Besuch wert. An einem klaren Tag haben Sie von hier aus einen wunderbaren Blick auf den Jhomolhari, einer der “heiligen Berge“ des Königreiches Bhutan. Am Abend besuchen Sie ein Bauernhaus wo Sie bei einem traditionellen Bad mit heißen Steinen herrlich entspannen können. Das Wasser stammt aus einer klaren Quelle und wird oft noch mit aromatischen Heilkräutern angereichert, um die positive Wirkung zu verstärken.
13. Tag - Paro - Dhulikhel - Kathmandu
Am Morgen Transfer zum Flughafen Paro und Flug nach Kathmandu, Nepal. Nach dem Empfang durch die Reiseleitung Weiterfahrt nach Dhulikhel. Die Stadt ist ein bekannter, leicht erreichbarer Aussichtspunkt im zentralen Himalaya. Auf einem Stadtrundgang sehen Sie die bestens erhaltene Altstadt, die neben mehreren Pagoden-Tempeln auch zahlreiche Wohnhäuser mit kunstvollen Schnitzereien des Newar-Baustils aufweist. Anschließend geht es zurück nach Kathmandu.
14. Tag - Kathmandu - Bhaktapur (ca. 20 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Bhaktapur, eine der beeindruckendsten Städte Nepals. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Die kleinste der drei Königsstädte des Landes war vom 14. bis zur Mitte des 18. Jh. das politische Herz des Malla-Reichs. Viele von den 172 Tempelanlagen der Stadt stammen aus dieser Ära. Anders als in der Hauptstadt Kathmandu gibt es in Bhaktapur nur wenige moderne Bauten. Vielmehr können Sie hier wunderschöne rote Ziegelbauten und Holzschnitzereien bewundern. Sie besuchen unter anderem den Durbar Square mit dem Königspalast. Direkt vor dem ehemaligen Palast des Königs steht eine lebensgroße Goldstatue von König Bupathindra Malla. Die bedeutendste Tempelanlage am Durbar Square ist der Taleju-Tempel, dessen Eingang durch ein goldenes Tor markiert wird. Im östlichen Bereich des Platzes befindet sich der Shiva-Tempel. Er ist über eine Steintreppe zu erreichen, die von zahlreichen Figuren flankiert wird. Die Stadt besitzt eine lange künstlerische Tradition und ist besonders bekannt für ihre weit verbreitete Töpferkunst. Bei dem Besuch einer herkömmlichen Töpferei können Sie den Künstlern und Handwerkern bei ihrer Arbeit zusehen. Anschließend besuchen Sie eine Familie, die von der Herstellung des traditionellen Joghurts "Juju Dhaul" lebt. Eine Kostprobe gefällig? Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erholen Sie sich etwas im Hotel und lassen Sie die vielen Eindrücke Revue passieren. Am Abend können Sie auf Wunsch am Abendessen im "Rum Doodle Restaurant" teilnehmen, bei dem auch ein Sherpa anwesend ist, der schon mehrere Male den Mount Everest bestiegen hat (vor Ort buchbar, ca. 30 € pro Person). Er wird Ihnen mehr über seine Erfahrungen und das Leben als Sherpa erzählen. Das "Rum Doodle Restaurant" ist eines der bekanntesten Restaurants der Stadt. Hier treffen sich Trekker und Bergsteiger aus aller Welt nach ihren Touren und verewigen sich auf den "Rum Doodle" - den Fußabdrücken. Wenn Sie etwas Entspannung suchen können Sie sich auch im Hotel ausruhen.
15. Tag - Kathmandu
Am Morgen wartet mit Patan die nächste Königsstadt auf Ihren Besuch. Bei einer Stadtrundfahrt erhalten Sie weitere Informationen über die Geschichte der Stadt. Auch hier ist der Durbar-Platz zentrale Anlaufstelle, um den Königspalast zu bestaunen. Nicht umsonst wird die Stadt im Kathmandu-Tal auch "Stadt der Schönheit" genannt. Gegen Mittag geht es zurück nach Kathmandu. Hier besuchen Sie den über 2.000 Jahre alten Stupa von Swayambhunath. Er ist eines der Wahrzeichen von Kathmandu. Schlendern Sie die 365 Stufen hinauf zum goldenen Buddha. Die Augen des Erleuchteten blicken in alle Himmelsrichtungen und der Legende nach den Gläubigen bis mitten ins Herz! Anschließend stehen weitere Besichtigungen auf dem Programm. Paläste, Tempel und Pagoden beleben den Durbar-Platz im alten Teil der Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Beim Bummel durch die Altstadt, die wie ein orientalischer Basar aufgeteilt ist, werden Sie Menschen aus ganz Nepal sehen. Generationen von Holzschnitzern haben hier ihre kunstvollen Spuren hinterlassen. Lauschen Sie den Gebeten, die von Asketen überall gemurmelt werden. Später lassen Sie den Tag mit einer Rikscha-Fahrt durch die engen Gassen gemütlich ausklingen. Umgeben vom Duft der nepalesischen Gewürze finden Sie in einem der Läden bestimmt das passende Mitbringsel für Ihre Lieben daheim. Am Abend kehren Sie für das Abschiedsessen in ein lokales Restaurant ein. Begleitet von nepalesischen Tanzdarbietungen genießen Sie den letzten Abend Ihrer Reise.
16. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Der Zustand des Straßennetzes in Indien, Bhutan und Nepal kann nicht mit dem europäischen Standard verglichen werden. Viele Straßen sind restaurierungsbedürftig und die Ausstattung der Busse entspricht nicht immer europäischen Maßstäben. Aufgrund des Höhenklimas sollten Sie für dieses Programm in einer guten körperlichen Verfassung sein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt.

Für die Flüge mit Drukair benötigen wir bei Buchung die korrekten Namen aller Reiseteilnehmer gemäß Reisepass. Eine spätere Änderung ist nur gegen Gebühr möglich.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 30 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Indien
Pass Erwachsene: Gültiger bzw. gültiger vorläufiger Reisepass.
Visum Erwachsene: Visumpflicht/Touristenvisa werden grundsätzlich mit einer Gültigkeitsdauer von 6 Monaten ab dem Tag des Ausstellungsdatums ausgestellt, wobei mehrmalige Einreisen möglich sind (multiple entry visa). Außerdem besteht für einige Flughäfen in Indien die Möglichkeit, das Visum im Onlineverfahren (“TVoA“) unter  https://indianvisaonline.gov.in/ zu beantragen. Das Visum wird grundsätzlich mit einer Gültigkeit von 30 Tagen ab dem Datum der Ankunft in Indien ausgestellt.

Nepal
Pass Erwachsene: Gültiger oder vorläufiger Reisepass, der bei Ausreise noch min. 6 Monate gültig ist.
Visum Erwachsene/Kinder: Visumpflicht. Das Visum erhalten Sie gegen eine Gebühr bei der Einreise an den Grenzübergangsstellen nach Nepal. Es hat eine Gültigkeit von 30 Tagen. Für das Visum benötigen Sie zwei Passfotos.
Hinweis: Bitte prüfen Sie direkt nach Erteilung, ob das Visum tatsächlich für den gewünschten Zeitraum ausgestellt wurde. Ansonsten führt dies zu Problemen bei der Ausreise, u. a. zu empfindlichen Strafgebühren, ohne deren Bezahlung keine Ausreise gewährt wird.

Bhutan
Pass Erwachsene: Gültiger oder vorläufiger Reisepass, der bei Ausreise noch 6 Monate gültig ist.
Visum Erwachsene/Kinder: Visumpflicht. Für die Einreise in den Bhutan benötigen Sie ein Visum, das von unserer Agentur vor Ort für Sie organisiert wird. Um das Visum ausstellen zu können benötigt unsere Agentur bis 8 Wochen vor Reiseantritt eine Kopie Ihres gültigen Reisepasses sowie ein Foto im Passbildformat. Bitte senden Sie uns die benötigten Unterlagen rechtzeitig zu.

Impfvorschriften: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, außerdem evtl. Pertussis.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen.

Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft. Bitte beachten Sie, dass sich Einreisebestimmungen ändern können.

Änderungen vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Indian Gate wird offiziell „All India War Memorial“ genannt und befindet sich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um einen 42 Meter hohen Bogen, welcher 1921 von dem Engländer Edwin Lutyens entworfen wurde. Der Architekt ließ sich dabei von dem in Paris stehenden Arc de Triomphe inspirieren.

Das Bauwerk wurde zu Ehren der im ersten Weltkrieg für das britische Empire gefallenen aus Britisch-Indien stammenden Soldaten errichtet. So findet man die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten im Indian Gate eingraviert. Zudem wird mit dem Denkmal auch 3000, 1919 im Krieg in Afghanistan gefallenen Soldaten und den Toten des Bangladesch-Krieges 1971 gedacht.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
Bilder:
Der Begriff Jantar Mantar bedeutet übersetzt „Magisches Gerät“ und bezeichnet 5 historisch astronomische Sternwarten, welche der Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in den Städten Delhi, Ujjain, Jaipur, Varanasi und Mathura errichten ließ. Die größte und bekannteste von ihnen ist jene in Jaipur. Diese besteht aus 14 nach astronomischen Aspekten aufgebauten Konstruktionen. Die Anlage diente unter anderem der Zeitmessung, der Beobachtung der Planetenbahnen, der Voraussage einer Sonnenfinsternis oder Bestimmung von astronomischen Höhen. Das größte der 14 Bauwerke welche zum Jantar Mantar in Jaipur gehören, ist das Samrat Jantar, hierbei handelt es sich um eine Sonnenuhr, welche eine Höhe von 30 Metern erreicht.
Bilder:
Amber Fort ist eine riesige Festung und war über sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt von Kachchawaha, bevor dann Jaipur zur Hauptstadt Rajasthans ernannt wurde. Auf der Festung waren im 16. Jahrhundert mehrere Herrscher anzutreffen, der wohl bekannteste war Raja Man Singh, aber auch Raja Jai Sing I und II. Amber Fort ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Jaipur, die man unbedingt besichtigen sollte, wenn man sich in dieser Stadt aufhält. Deshalb ist zu empfehlen, bei einer Rundreise mehrere Tage in Jaipur zu verbringen, weil man in dieser Stadt viele Orte zu besuchen hat, die interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Amber Fort befindet sich ungefähr elf Kilometer nördlich der Stadt Jaipur. Man findet eine Palastanlage, die auf einem Bergrücken steht und  die von den Touristen besichtigt werden kann. Die Festung ist ein imposanter Bau und für eine Vergangenheit sehr gut erhalten, es sind kaum Beschädigungen zu beklagen, so dass Amber Fort nahezu so anzutreffen ist, wie es in Wirklichkeit einmal war. Er wurde im Mogul- und Hindustil erbaut, es wurden die Materialien von rotem Sandstein und weißem Marmor verwendet. In dem man auch zusätzlich ein kleines Museum des Militärs besichtigen kann. Unter vielen anderen Gegenständen sollte man sich auf die Kanone auf Rädern achten, da diese Kanone die größte Kanone der Welt sein solle. Zu der Festung von Amber Fort gehört zu dem ein kleiner Tempel, dem man den Namen Kali-Tempel gegeben hatte, dies zu Ehren der Göttin Kali, die damals als Schutz für viele Schlachten galt und der man mit dem Tempel für Siege danken wollte. Die riesigen Eingangstüren des Tempels sind aus Silber, ebenfalls hängt darin ein Bild der Göttin Kali. Die Festung ist mit einer hohen Mauer umgeben, die früher als Schutz gegen Eindringlinge diente, von der aus man sehen konnte, wer zur Festung hinauf kam.
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
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In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
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Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
9. Tag Thimphu - Nationalbibliothek von Thimpu
14. Tag Bhaktapur - Bhaktapur Durbar Square
Bilder:
In der Mitte des 18. Jahrhunderts vereinte der König Prithvi Narayan Shah das bis dahin in zahlreiche kleine Königreiche zersplitterte Nepal. Von dieser einstigen Kleinstaaterei ist heut nicht mehr viel zu sehen, doch einige Bauwerke erinnern bis heute an die längst vergangenen Tage. Zur Zeit der vielen kleinen Königreiche war es nämlich Tradition gegenüber den königlichen Palästen große und herrlich angelegte Plätze zu errichten, diese sogenannten Durbar Squares sind bis heute noch in einigen Städten erhalten, zu den bedeutendsten gehören jene im berühmten Kathmandu Valley, in den Städten Patan, Bhaktapur und Kathmandu. Diese drei Durbar Squares sind alle Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Der Kathmandu Durbar Square in der nepalesischen Hauptstadt wird häufig auch Basantapur Durbar Square genannt. Auf und um ihn befinden sich einige sehr eindrucksvolle Tempel und andere imposante Gebäude, ebenso wie der alte königliche Palast. Nicht nur der Durbar Square sondern auch die Tempel und der Palast wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Im Laufe der Zeit hat sich das Gesicht des Platzes und der umliegenden Bauwerke immer wieder geändert, da verheerende Naturkatastrophen wie beispielsweise das Erdbeben von 1934 immer wieder große Schäden anrichteten und zur Folge hatten, das häufig restauriert oder wiederaufgebaut werden musste.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Rund 40 Kilometer südwestlich der Stadt Agra, im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh befindet sich die rund 30.000 Einwohner zählende Stadt Fatehpur Sikri. Von 1571 bis 1585 war sie die Hauptstadt des damaligen Mogulreiches. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen und prachtvollen Baudenkmäler. Seit 1986 gehören diese zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Anlage des Königspalastes, die Gebäude hier sind allesamt in rotem Stein errichtet und zeichnen sich durch eine unglaubliche Liebe zum Detail aus. Vor allem die prächtige Audienzhalle, das Panch Mahal und der Haremskomplex sollten hierbei erwähnt werden. Etwas südwestlich des Palastes befindet sich ein weiteres Highlight, die Jami Masjid oder auch Dargah Moschee, sie ist das Zentrum des Sufi-Schreines und beherbergt das Mausoleum von Sheikh Salim Chishti. Wie die anderen Bauwerke auch, war es ursprünglich aus rotem Sandstein gefertigt, wurde aber später mit Marmor überzogen und hebt sich somit nun zumindest farblich von den Gebäuden des Königspalastes ab.
Thimphu
Im Herzen von Nepal befindet sich das dicht besiedelte Kathmandutal, in welchem mehr als eine Million Menschen leben. Diese sind auf die drei hier liegenden Städte verteilt zu denen neben den Orten Lalitpur, Bhaktapur, Madhyapur-Thimi und Kirtipur auch die nepalesische Hauptstadt Kathmandu zählt. Diese befindet sich direkt im Zentrum des Tales und ist mit Abstand die größte Stadt im Tal und im ganzen Land.

Zudem ist Kathmandu auch das politische und kulturelle Zentrum Neapels sowie ein sehr beliebtes Touristenziel. Letzteres ist die Stadt schon seit Jahrzehnten, bereits in den 60er Jahren kamen zahllose westeuropäische Reisende hierher, damals eher als Aussteiger denn als Touristen. Dies hatte auch damit zu tun, dass Kathmandu direkt am sogenannten Hippie Trail lag, eine Route die von Europa aus über Land nach Südostasien führte und zur damaligen Zeit bei Westeuropäern, Nordamerikaner und Australiern, die nach Sinn, Selbstfindung und Kommunikation mit anderen Völkern gesucht haben, sehr beliebt war.

Von diesem einstigen besonderen Flair ist heute in der pulsierenden Metropole nicht mehr viel zu spüren, die Stadt hat einiges an Zauber und Mystik eingebüßt. Und dennoch ist es lohnenswert die sagenumwobene Stadt zu besuchen. Denn von ihrer reichen Geschichte ist noch heute viel zu sehen. So gilt es zahlreiche Tempel, Heiligtümer und andere religiöse Bauwerke zu erkunden. Der Stadtteil Thamel ist zudem die Touristenhochburg, wo zumindest das Verlangen nach der Kommunikation mit anderen Völkern befriedigt werden kann.
Bilder:
„Stadt der Frommen“ so wird das nepalesische Bhaktapur auch genannt. Die Stadt, deren Geschichte bis in das 1. Jahrhundert nach Christus zurückreicht, beheimatet knapp 80.000 Einwohner und gehört zusammen mit Kathmandu und Lalitpur zu den drei Königsstädten im Kathmandutal. Die historisch bedeutende Ortschaft befindet sich ebenso wie die nepalesische Hauptstadt Kathmandu an einer alten Handelsroute, welche nach Tibet führt.

Das Bild der Stadt wird von den zahlreichen historischen Prachtbauten geprägt, zu den bekanntesten gehören der Königspalast, der Nyatapola Tempel, der Bhairavnath und die Nyatapola-Pagode. Obwohl die Stadt ein beliebtes Ziel für Touristen ist, so ist Bhaktapur dennoch stark von der Landwirtschaft geprägt. Ein Besuch der Märkte, Plätze und Sehenswürdigkeiten fühlt sich deshalb häufig wie ein Zeitreise an.
Nach Kathmandu, Biratnagar und Pokhara ist Lalitpur die viertgrößte Stadt Nepals. Sie befindet sich am malerischen Südufer des Bagmati Flusses im Kathmandutal und bildet mit der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eine Doppelstadt. Sie gehört zudem zusammen mit Bhaktapur und Kathmandu zu den drei Königsstädten des Landes und ist somit ein beliebtes Reiseziel auf Rundreisen durch Nepal.

Lalitpur ist häufig auch unter den Namen Patan oder Yala bekannt. Zu den bedeutendsten und imposantesten Attraktionen der mehr als 2.300 Jahre alten Stadt gehören der Kumbeshwar Tempel, eine wunderschöne fünfstöckige Pagode sowie der Patan Durbar Square und der Hiranya Varna Mahaa Vihar, welcher auch Tempel der tausend Buddhas genannt wird.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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Nepal

Das einstige Königreich Nepal im Himalaja, welches seit 2007 eine Republik ist, beeindruckt seine Gäste mit imposanten Schneeriesen, einer Jahrtausende alten Kultur und einer vielfältigen Flora und Fauna. Zudem ist es die Heimat des höchsten Berges der Erde, dem Mount Everest.
Die Hauptstadt dieses bezaubernden Landes ist Kathmandu, hier erwarten den Besucher historische Königsstätten, die Swoyambhunath und die Bhoudhnah Stupa, der Durbar Square und der Pashupatinath Tempel. Anders als in den meisten Ländern der Erde ist die Mehrheit der nepalesischen Bevölkerung ländlich bäuerlich geprägt und nur ein kleiner Teil Bewohner Nepals lebt in Städten. Somit konnten die alten überlieferten Traditionen lange Zeit in den vielen kleinen Orten und Gemeinden überleben und erzählen heute die reiche Geschichte des Landes.
Doch auch wenn Sie sich mehr für Outdoor-Aktivitäten als für Kultur begeistern können , kommen Sie in Nepal auf ihre Kosten dabei muss nicht nur Wandern oder Bergsteigen auf dem Programm stehen, eine ebenfalls sehr beliebte Sportart ist das Rafting, welches sich auf nepalesischen Flüssen wie dem Trisuli River geradezu anbietet. Da sich Nepal sowohl nahe China als auch benachbart zu Indien befindet, kombinieren Reisende gern einen Besuch Nepals mit einer Reise in eben eines der beiden Nachbarländer. Eine solche Kombination bietet neben einer Menge Abwechslung auch die Möglichkeit die vielen Unterschiede zwischen den Ländern festzustellen.

beste Reisezeit:
Februar bis April sowie September bis November
 

Klima:
Die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober, das Wetter ist dann schwül, heiß und regnerisch. Im Herbst und Frühling sind die Temperaturen mild, in den Bergen etwas kühler. Im Winter sinken die Temperaturen unter null, in den höheren Lagen schneit es viel und häufig.
Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses kann an den Grenzübergängen und auf dem Flughafen von Katmandu für rund 40 USD erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NepalSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NepalSicherheit.html

Währung:
1 Nepal-Rupie = 100 Paisa


Flugdauer:
ca. 9 Stunden und 15 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4 ¾h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3 ¾h  


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollte vermieden werden. Homosexuelle Handlungen gelten in Nepal als illegal und werden mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft. Sowohl Frauen als auch Männer sollten darauf achten stets den Oberkörper (auch Schultern und Rücken) bedeckt zu halten.


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Bhutan
Das Königreich Bhutan ist ungefähr so groß wie die Schweiz und ist von den Ländern Indien und China umgeben. Seine Landschaft wird hauptsächlich vom Himalaya-Gebirge dominiert, rund zwei Drittel des Landes sind bewaldet, so verwundert es nicht, dass Bhutan über einen riesigen Artenreichtum verfügt und dieser steht unter besonderem Schutz, schon in den Schulen wird die Wichtigkeit des Umweltschutzes sehr stark betont.
Und diese reiche Natur ist auch eines der Hauptziele der Touristen in Bhutan. So wie die Natur des Landes vom Himalaya geprägt ist so wird Kultur Bhutans vom Buddhismus geprägt. Nichts hat in all den Hunderten von Jahren die bhutanische Kultur so beeinflusst wie der Buddhismus. Die Menschen Bhutans sind sehr gläubig und auch wenn es drei verschiedene große Bevölkerungsgruppen im Land gibt, so gehören sie doch alle derselben Religion an und sind darin vereint. Von der tiefen Verankerung in der buddhistischen Religion werden Sie als Besucher im Land des Drachen in jedem Fall etwas zu spüren bekommen, davon zeugen nämlich zahlreiche Bauwerke und Denkmäler, welche überall im Land bestaunt werden können.
Entgegen häufig anderslautenden Aussagen wird in Bhutan die Zahl der Touristen nicht beschränkt, auch die Anzahl der Visa wird nicht vorgeschrieben oder beschränkt, einzig und allein Faktoren wie ausreichende Flugplätze oder verfügbare Hotelbetten können die Besucherzahlen beeinflussen. Zudem sollte beachtet werden, dass die Zahl der Touristen allein in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen ist. Denn Bhutan ist nicht mehr länger nur ein Ziel für Individualreisende sondern wird auch für Pauschaltouristen immer interessanter und attraktiver.

beste Reisezeit:
Oktober und November sowie von April bis Juni


Klima:
Im Süden herrscht ein tropisches Klima, zwischen Juni und September dominiert der Monsun. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen.

Einreise:
Ein Visum ist unbedingt erforderlich, zudem wird ein Reisepass benötigt. Bei der Einreise werden US $20 Einreisegebühr erhoben.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BhutanSicherheit.html

Währung:
1 Ngultrum = 100 Chhertum


Flugdauer:
ca. 8 Stunden (nonstop nach Delhi) von hier aus Flug nach Paro in Bhutan ca. 2h
 

Ortszeit:
MEZ +5 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4 


Gut zu wissen:
In Bhutan ist das Rauchen in der Öffentlichkeit seit 2004 gänzlich verboten. Zudem können im ganzen Land keine Tabakwaren gekauft werden. Die vielen religiösen Denkmäler und Schreine machen die Wichtigkeit und den starken Einfluss der Religion in Bhutan deutlich. Erst im Jahre 1999 wurde in dem Himalaja-Staat das Fernsehen eingeführt, damit war Bhutan das letzte Land der Erde, in dem das Fernsehen Einzug hielt.


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