Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Argentinien & Chile
  • Mittelklassehotels/-Premium Schiff mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie einen Ausflug zum Nationalpark Los Glaciares
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wuchtige Eiswände tun sich vor Ihnen auf. Herrliche Berglandschaften und Seen prägen das Bild genauso, wie riesige Gletscherwände und weitläufige Graslandschaften. Von diesem Naturschauspiel im Süden Argentiniens und Chile beeindruckt, stockt Ihnen der Atem. Sie befinden sich an Bord des komfortablen Kreuzfahrtschiffs Stella Australis. Plötzlich erhebt sich eine mächtige Landspitze, das Kap Hoorn, vor Ihnen. Ein solches Erlebnis ist einmalig und sollte man auf keinen Fall verpassen! Ihre Reise führt Sie weiter zum Perito Moreno Gletscher, wo Sie den Lauf der Natur ganz genau beobachten können. Hören Sie das laute Krachen der abbrechenden Eiswände? Ein deutscher Arzt begleitet Sie auf der ganzen Reise und sorgt zu jedem Zeitpunkt für Ihr Wohl. So brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen und können die Gletscherwelt beruhigt erkunden.
1. Tag - Anreise
Linienflug nach Buenos Aires.
2. Tag - Buenos Aires
Gegen Morgen Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel (Zimmer ab nachmittags bezugsfrei). Willkommen in der Hauptstadt Argentiniens! Lassen Sie den Start Ihrer Reise ruhig angehen und genießen Sie die freie Zeit in der Weltmetropole auf eigene Faust. Finden Sie sich in die lebendige Kultur der herzlichen Argentinier ein!
3. Tag - Buenos Aires
Heute unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt und gegen Abend wartet eine Tangoshow mit Abendessen auf Sie. Tango - ein Tanzstil, den wohl jeder gleich mit Argentinien verbindet. Doch die Geburtsstadt des Tangos hat noch mehr zu bieten! Sie beginnen Ihre Stadtrundfahrt in Palermo. Mit malerischen Parks und Seeanlagen ist es nicht schwer zu erkennen, dass dies das grünste Viertel der Stadt ist. Als nächstes steht der Besuch des aristokratischen Viertels Recoleta auf dem Programm. Jahrhunderte alte Bäume säumen die eleganten Straßen, die Sie vorbei am städtischen Kulturzentrum, sowie an exklusiven Boutiquen und Restaurants passieren, bis Sie am Friedhof von Recoleta ankommen. Dieser bildet den Mittelpunkt des Viertels und ist eines der beeindruckendsten Monumente argentinischer Vergangenheit. Viele wichtige Persönlichkeiten, wie auch die ehemalige Präsidentengattin Eva Perón, die Ihnen wahrscheinlich auch als Evita bekannt sein wird, liegen hier begraben. Ihre Stadtrundfahrt geht weiter vorbei am Teatro Colón und weiter durch La Boca, dem wohl buntesten Viertel der Stadt, bis Sie auf der Avenida 9 de Julio sind. Wissen Sie, dass Sie sich gerade auf der breitesten Straße der Welt befinden? Anschließend geht es die Avenida de Mayo entlang bis vor Ihnen das Herz der Stadt erscheint, die Plaza de Mayo. Dieser Platz ist der Unabhängigkeitserklärung Argentiniens von Spanien gewidmet und dient auch heute noch repräsentativen Zwecken der Regierung. Sehen Sie die weiße "Pirámide de Mayo"? Dieses Denkmal stammt bereits von 1811 und wurde damals zum einjährigen Jahrestag der Argentinischen Revolution errichtet. Sie sehen hier außerdem den rosafarbenen Regierungssitz, das alte Rathaus und besichtigen die Metropolitan-Kathedrale. In dieser imposanten, im neo-klassischen Stil erbauten Kathedrale ist auch das Mausoleum des argentinischen Nationalhelden General San Martín beherbergt. Ihre Stadtrundfahrt lassen Sie auf Wunsch gemütlich auf dem Antiquitätenmarkt in San Temo, dem ältesten Viertel der Stadt, ausklingen. Begeben Sie sich auf Schatzsuche, vielleicht finden Sie ja ein passendes Souvenir für Ihre Lieben zu Hause. Alternativ können Sie auch in Ihr Hotel zurück fahren und sich noch ein wenig für den Abend ausruhen. Ein absolutes Highlight erwartet Sie. Begeben Sie sich in die Welt des Tangos und genießen Sie ein leckeres 3-Gänge-Menü. Eine erstklassige Tango-Show erleben Sie nach dem Abendessen. Hat Sie diese Stadt bereits mit ihrem Charme verzaubert?
4. Tag - Buenos Aires
Den heutigen Tag haben Sie zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Hauptstadt Argentiniens auf eigene Faust oder verbringen Sie auf Wunsch den Tag auf einer argentinischen Farm außerhalb der Stadtgrenzen von Buenos Aires (vor Ort buchbar, ca. 135 US$ pro Person). Idyllische Landschaften und der Duft von leckeren Empanadas. Angekommen auf der Estancia, einer typisch argentinischen Farm, überkommt Sie ganz schnell ein Gefühl der Ruhe. Entdecken Sie ganz gemütlich die Farm oder unternehmen Sie typische Aktivitäten wie eine Kutschfahrt oder einen Ausritt in die umliegende Pampa (inkludiert). Gegen Mittag genießen Sie das typische Grillgericht Asado und weitere köstliche argentinische Fleischgerichte bei einem leckeren Glas Wein. Anschließend können Sie den Tag bei einer Vorführung von typischen Gaucho-Spielen gemütlich ausklingen lassen. Wenn Sie möchten, können Sie sich auch selbst auf den Pferderücken schwingen. Trauen Sie sich?
5. Tag - Buenos Aires - Flug nach Ushuaia
Nach Ihrem Zwischenflug unternehmen Sie einen Ausflug in den Nationalpark "Tierra del Fuego - Feuerland" und sehen unter anderem die Lapataia-Bucht. Der Tag beginnt mit dem Flug nach Ushuaia. Dafür werden Sie zum Flughafen gebracht. Nach Ankunft gegen Mittag heißt Sie die südlichste Stadt der Welt Willkommen! Nur eine kurze Fahrt entfernt befindet sich der friedvolle Nationalpark "Tierra del Fuego - Feuerland". Die teilweise kahle, graue Landschaft ist vor vielen Jahren aus durch Feuer verwüsteten Wäldern entstanden. Erhaltene Gebiete konnten die Geschichte und Geheimnisse der eingeborenen Yaghan Indianer bewahren, die sich unerschrocken den englischen Missionaren entgegen stellten. Finden Sie nicht auch, dass diese Gegend etwas Geheimnisvolles an sich hat? Zunächst besuchen Sie die Ensenada-Bucht. Das Zusammenspiel des Sees mit dem Gebirge im Hintergrund stellt ein tolles Fotomotiv dar. Anschließend flanieren Sie gemütlich entlang der "Laguna Negra" - der schwarzen Lagune und dem Roca-See zum Aussichtspunkt der Lapataia-Bucht. Hier sind Sie nun tatsächlich am Ende der Welt angekommen. Sehen Sie das Schild, dass auf das Ende der Straße hinweist? Sie treten ans Ufer der Bucht und Ihr Atem setzt für einen Moment aus. Der Anblick der Natur ist einfach unbeschreiblich und auch ein paar Landvögel lassen sich von hier gut beobachten.
6. Tag - Ushuaia - Einschiffung Stella Australis
Heute kann Ihr Highlight der Reise losgehen. Unberührte Natur mit einer einzigartigen Gletscher-, Fjord- und Bergwelt warten auf Sie. Ihre Kreuzfahrtschiff, die Stella Australis, steht bereit zum Ablegen. An Bord werden Sie herzlich vom Kapitän und der Crew empfangen. Sind Sie schon aufgeregt?
7. Tag - Stella Australis
Heute verlassen Sie das Schiff gleich zweimal zum Besuch des Kap Hoorn Nationalparks und der Bucht von Wulaia. Sie passieren zunächst den Beagle- und Murraykanal bis sich vor Ihnen eine riesige Bergspitze auftut, die den südlichsten Teil des Kontinents darstellt. Ihnen stockt der Atem, während Sie diesem Naturschauspiel immer näher kommen. Das Kap Hoorn ist ein fast 425 m hoher Wall im Meer, der 1616 während einer Handelsexpedition entdeckt wurde. Heute sind Sie an der Reihe, den gleichnamigen Nationalpark zu erkunden. Das Zusammenspiel von weiten Graslandschaften mit schneebedeckten, kahlen Bergen ist einfach sagenhaft und sicher ein einmaliges Erlebnis. Gegen Nachmittag steigen Sie vom Schiff, um die Bucht von Wulaia zu besuchen. Diese, von satten Grüntönen geprägte Schönheit der Natur war einst eine der wichtigsten Stätten für indianische Siedlungen. Mit Ruhe wandern Sie hier durch den Magellanischen Wald, der eine einzigartige Flora und Fauna zu bieten hat (ca. 15 - 20 Min.). Das geheimnisvolle Ambiente lässt den Wald mehr wie einen verwünschten Märchenwald wirken, finden Sie nicht auch? Das Ziel Ihrer Wanderung ist ein Aussichtspunkt, von dem Sie einen unverwechselbaren Blick über die malerische Bucht genießen. Einfach wunderschön!
8. Tag - Stella Australis
Heute steht der Águila-Gletscher mit einer Wanderung entlang des Strands und durch den Urwald Patagoniens auf dem Programm. Mit dem Schiff navigieren Sie durch die Brecknock-, Ocasión-, Cockburn- und Magdalena-Kanäle, bis Sie am spektakulären Agostini-Fjord inmitten der Darwinkordillere ankommen. Vom Schiff aus sehen Sie riesige, eindrucksvolle Eiswände. Einfach sagenhaft! Gegen Abend kommen Sie dann am Águila-Gletscher an, wo Sie mit kleinen, motorisierten Schlauchbooten, sogenannten Zodiacs, an Land gehen. Hier unternehmen Sie eine leichte Wanderung (ca. 30 Min.) entlang des Strandes und umrunden eine Lagune, die von einer eindrucksvollen Bergwelt eingekesselt wird. Weiter geht es in den feucht-kalten Urwald Patagoniens. Moosbewachsene Steine, uralte Bäume und Farne verleihen dem Wald eine mystische Atmosphäre. Fragen Sie Ihren Reiseleiter doch nach der Entstehungsgeschichte der einmaligen Landschaft. Er erzählt Ihnen gerne etwas über die Gletscherbewegungen, die für die Formung dieses Gebiets verantwortlich sind.
9. Tag - Stella Australis - Ausschiffung Punta Arenas
Heute besuchen Sie die Insel Magdalena und machen nach der Ausschiffung eine Stadtrundfahrt durch Punta Arenas. Am frühen Morgen gehen Sie gemächlich auf der Insel spazieren. Sie beobachten eine hier heimische Magellanpinguin-Kolonie*, die etwa 120.000 Tiere umfasst. Beeindruckend! Es geht einen Hügel hinauf zum kleinen Leuchtturm San Isidro, der einst Entdeckern und Abenteurern den Weg durch die berüchtigte Magellanstraße wies. Nach Ihrem Besuch der Insel machen Sie sich auf den Weg nach Punta Arenas, wo Sie gegen Mittag, nach Erledigung aller Ausschiffungsformalitäten, von Bord gehen. Sie werden zu Ihrem Hotel gebracht und können hier entspannt zu Mittag essen, bis Ihre Stadtbesichtigung beginnt. Punta Arenas galt um 1900 als eine der bedeutendsten Hafenstädte der Welt, da alle Schiffe nach Ihrer Umrundung des Kap Hoorn in diesem Hafen anlegten. Entdecken Sie bei einer Stadtrundfahrt viele gut erhaltene Bauwerke, die den damaligen Reichtum der Stadt spürbar machen. Sie lernen die schöne Avenida Independencia kennen und können dabei die zahlreichen Monumente am Straßenrand bewundern. Dann geht es zum Aussichtspunkt des Cerro La Cruz, wo Sie einen tollen Blick über die bunten Dächer der Stadt bis zur Magellanstraße und nach Feuerland haben. Finden Sie die Aussicht nicht einfach atemberaubend? Wieder im Zentrum angekommen, besichtigen Sie das charmante, von salesianischen Mönchen geführte Museo Salesiano mit Exponaten zur Kultur, Geschichte und Natur Südpatagoniens. Zum Abschluss halten Sie an der Plaza Muñoz Gamero, in deren Mitte das Ehrenmal für Hernando de Magallanes, umringt von Indianern, steht. Man sagt, wenn man die Zehe eines Indianers küsst, kehrt man irgendwann nach Punta Arenas zurück!
10. Tag - Punta Arenas - Torres de Paine (390 km)
Bevor Sie heute durch den Nationalpark Torres del Paine fahren, besuchen Sie zunächst die "Cueva del Milodon" - die Höhle des Riesenfaultiers. Wie der Name schon sagt, wohnte in dieser Höhle, einst ein urzeitliches, gigantisches Riesenfaultier. Durch das günstige Klima der Höhle wurden das Fell und die Knochen des Faultieres perfekt konserviert. Kapitan Eberhard entdeckte es 1896. Am Höhleneingang steht heute noch eine lebensgroße Nachbildung des Tieres. Die Originalfellstücke befinden sich im Museum. Sie können sich in der Cafeteria La Caverna erfrischen, von wo Sie den wundervollen Ausblick auf den Seno de Ultima Esperanza, die Bucht der letzten Hoffnung genießen. Blicken Sie in die Ferne und träumen Sie von den nächsten Tagen, die Sie erwarten! Granitsäulen, die sich fast senkrecht über die patagonische Steppe erheben, sind nur ein Merkmal des vielleicht schönsten Nationalparks Südamerikas. Auch schimmernde, türkisfarbene Seen, tosende Flüsse, in Kaskaden herabstürzende Wasserfälle, sich immer weiter ausdehnende Gletscher, dichte Wälder und eine reichhaltige Tierwelt werden Sie im Torres de Paine Nationalpark begeistern. Der 242.242 ha große Nationalpark wurde 1978 von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt und ist ohne Zweifel ein absoluter Höhepunkt jeder Chile-Reise. Dort, wo die Weite der patagonischen Steppe und die steil aufragenden Gipfel der Südkordillere zusammentreffen, zeigt sich die Natur von ihrer atemberaubendsten Seite. Aus der weiten Steppe, mit riesigen Gletschern, tiefblauen Seen und windzerzausten, knorrigen Südbuchen, ragen mit fast unwirklicher Schroffheit die steilen Spitzen der Zwei- und Dreitausender heraus. Tosende Flüsse stürzen sich als Wasserfälle ins Tal und einsame, dunkle Wälder wiegen ihre schwarzen Wipfel im schneidenden Südwind. Diese urwüchsige Wildnis ist ein einzigartiges Paradies für seltene Tiere wie Guanakos, Andenfüchse, Flamingos und Kondore, die Könige der Lüfte. Halten Sie die Augen offen! Mit etwas Glück entdecken auch Sie eines dieser Tiere.
11. Tag - Torres de Paine
Heute unternehmen Sie einen Ausflug im Nationalpark, bei dem Sie unter anderem den Largo Grey besuchen. Sie beginnen mit einem Spaziergang (ca. 20 - 30 Min.) vorbei am Rio Paine und dem gleichnamigen Wasserfall bis zum Lago Grey. Bläuliche Eisfelsen, die aus dem See herausragen, vor einer malerischen Berglandschaft machen diesen Fleck Natur zu einem wahrhaft magischen Ort. Verpassen Sie es nicht hier einige Fotos zu schießen! Über einige Pfade kommen Sie zum Aussichtspunkt des Sees, von wo Sie einen herrlichen Blick auf den Gletscher Grey haben. Ehrfürchtig blicken Sie auf wuchtige Eiswände, die Sie selbst ganz klein aussehen lassen. Anschließend können Sie im Besucherzentrum einige Eckdaten des Parks erfahren und den tosenden Wasserfall Salto Grande sehen. Den Tag lassen Sie gemütlich am Aussichtspunkt Los Cuernos ausklingen, wo der Blick in die Weite eine beruhigende Wirkung hat. Finden Sie nicht auch?
12. Tag - Torres de Paine - Cancha Carrera - El Calafate (170 km)
Heute fahren Sie durch den argentinischen Grenzort Cancha Carrera nach El Calafate und besichtigen auf Wunsch das darin befindliche Glaciarium-Eismuseum. Auf dem Weg nach El Calafate passieren Sie den hohen Hügel südlich der Stadt, von dem aus man die Silhouette der südlichen Ausläufer der Anden sowie den See Redonda und die Insel Soledad im Lago Argentino sehen kann. Einfach wunderschön! Nach Ankunft in El Calafate können Sie den Tag auf eigene Faust gemütlich ausklingen lassen oder Sie können auf Wunsch einen einen Halbtagesausflug in das Glaciarium-Eismuseum unternehmen (vor Ort buchbar, ca. 95 US$ pro Person, kann je nach Ankunftszeit auch an Tag 13 stattfinden). Es ist eines der wenigen Interpretationszentren zum Thema Eis und das erste Museum seiner Art in Südamerika. Das interaktive Museum bietet einen Überblick zu aktuellen Forschungen und neuesten Erkenntnissen. Alles ist in Szene gesetzt mit verschiedenen Licht-Effekten, Multimedia-Programmen und audio-visuellen Objekten. Bei diesem Rundgang erfahren Sie spannende Details über die Gletscher und das Eis in Patagonien, sowie über den Klimawandel und daraus entstehende Umwelt-Probleme. Im Anschluss an die Tour haben Sie die Gelegenheit, an der ersten Eis-Bar Argentiniens "Glacio Bar" einen eisgekühlten Drink zu genießen. Natürlich umgeben von Gletschereis! Ein gemütlicher Abschluss für einen interessanten Tag.
13. Tag - El Calafate - Nationalpark Los Glaciares - El Calafate (160 km)
Heute unternehmen Sie einen Ganztagesausflug in den Nationalpark Los Glaciares zum Perito Moreno-Gletscher. Der kleine Ort El Calafate am Südufer des Sees Lago Argentino ist der südliche Zugang zum Los Glaciares Nationalpark und ist somit Ausgangspunkt für einen Besuch der atemberaubenden Naturschauspiele im Gletscherpark. Allmählich nähern Sie sich der Aussichtsplattform, von der Sie einen sagenhaften Ausblick auf das einzigartige Gletschergebirge genießen - eine einzigartige Foto-Möglichkeit! Entspannen Sie hier bei einem Kaffee oder einem kühlen Getränk. Der Perito Moreno ist Teil des patagonischen Kontinental-Eisfeldes, von dem 13 Gletscher zur Atlantikseite hinunterfließen und schließlich in die Seen Lago Viedma und Lago Argentino münden. Der Perito Moreno-Gletscher, 5 km lang und bis zu 80m hoch über dem Lago Argentino thronend, ist einer der wenigen kalbenden Gletscher der Welt. Die unaufhörlich herabfallenden Eisbrocken können Sie das ganze Jahr über bestaunen. Auf Wunsch können Sie Ihren Tag auch etwas intensiver gestalten und stattdessen an einer etwa 1.5-stündigen Gletscherwanderung teilnehmen (wetterbedingt, vor Ort buchbar, ca. 225 US$ pro Person). Hierfür fahren Sie von der Aussichtsplattform mit Booten direkt zum Gletscher. Hier angekommen, werden Sie mit Steigeisen ausgestattet und haben nun die einmalige Möglichkeit, sich direkt auf dem Eis zu bewegen. Als Belohnung genießen Sie im Anschluss einen Whisky - angerichtet natürlich mit Gletschereis! Anschließend kehren Sie mit dem Boot zurück zur Bucht Bajo de las Sombras und machen sich auf zu einen kurzen Spaziergang durch den üppigen Magellanwald. Gegen Nachmittag kehren Sie nach Calafate zurück. Lassen Sie diesen atemberaubenden Tag gemütlich ausklingen.
14. Tag - El Calafate - Flug nach Buenos Aires
Den heutigen Tag haben Sie bis zu Ihrem Flug zur freien Verfügung. Im Ortszentrum von El Calafate selbst lädt die Kapelle Santa Teresa zu einer Besichtigung ein. Der Lago Argentino hat auch für Vogelliebhaber viel zu bieten, da seine Ufer Lebensraum für unzählige Vogelarten sind. Er ist der größte See Argentiniens und der drittgrößte Südamerikas. Gegen Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen nach Buenos Aires. Hier genießen Sie am Abend zum Abschluss Ihrer ärztlich begleiteten Rundreise ein Abschieds-Abendessen.
15. Tag - Abreise
Nach dem Frühstück endet diese einmalige Reise. Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland mit vielen Erinnerungen im Gepäck.
16. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt. Die Preise beruhen auf einer Mindestteilnehmerzahl.

Für die Gletscherwanderung an Tag 13 gilt aus versicherungstechnischen Gründen eine Altersbegrenzung bis 65 Jahre. Der Ausflug muss bereits am ersten Tag der Rundreise verbindlich gebucht werden.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Ausweis/Pass Erwachsene: *Bei Einreise noch min. 6 Monate gültiger Reisepass.
*Impfvorschriften: Das Auswärtige Amt empfiehlt einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des  Auswärtigen Amtes.

Änderungen vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die katholische Hauptkirche der argentinischen Hauptstadt ist die Catedral Metropolitana Santisima Trinidad de Buenos Aires, welche sich im Herzen der Stadt, am Plaza de Mayo befindet. Ihr erster Vorgängerbau wurde bereits im 16 Jahrhundert errichtet, seitdem wurde sie oft um- und ausgebaut. Ihr heutiges Aussehen ist eine Mischung aus verschiedenen Architekturstilen, die Dekoration ist vorwiegend im Neobarock- und Neorenaissance-Stil gehalten.

Eine Besonderheit der Kathedrale ist das in ihr beherbergte Mausoleum des General Jose de San Martin, dieses besteht überwiegend aus Marmor und wird von drei weiblichen, lebensgroßen Figuren bewacht, welche die drei Länder Chile, Argentinien und Peru symbolisieren. Ein weiteres Grabmal, das sich ebenfalls hier befindet ist das des unbekannten Soldaten.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
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Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Der flächenmäßig größte Stadtteil der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole ist Palermo, direkt am Rio de la Plata gelegen. Hier leben rund 253.000 Menschen. In dem malerischen und aufregenden Viertel befindet sich nicht nur die Deutsche Botschaft sondern auch zahlreiche sehenswerte Attraktionen wie der Botanische Garten, der Japanische Garten, der Zoo von Buenos Aires und das Ausstellungsgelände La Rural.

Auch das Planetarium Galileo Galilei, die Häuser von Carlos Thays und das Islamische Kulturzentrum Centro Islamico Rey Fahd sind einen Besuch wert. Zudem befindet sich in Palermo auch der Stadtflughafen Buenos Aires, der Aeroparque Jorge Newbery. Und auch die Sportler unter den Argentinien-Reisenden kommen in Palermo voll auf ihre Kosten, denn hier befindet sich neben einem Tennis Club auch der Campo Argentino de Polo sowie der Club der Fischer.
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Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Im Norden der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil Recoleta, welcher zu den teuersten und elegantesten Geschäfts- und Wohnvierteln der Millionenmetropole gehört. Das Viertel liegt zudem direkt am Rio de la Plata.

In Recoleta leben rund 189.000 Einwohner. Auf Grund der zahlreichen hier im französischen Stil errichteten Villen ist das Viertel bis heute auch unter dem Spitznamen „Paris Amerikas“ bekannt. Die beeindruckenden Herrschaftshäuser beheimaten neben wohlhabenden Familien aber auch Botschaften wie die von Brasilien, Russland oder Frankreich.

Zu den Sehenswürdigkeiten Recoletas gehören vor allem der gleichnamige Friedhof La Recoleta, ebenso wie das Nationalmuseum der schönen Künste, das Museum für Lateinamerikanische Kunst und die Nationalbibliothek. Aber auch die Geschäftsstraße Avenida Alvear, das Palais de Glace und das Palacio Pizzumo sind überaus sehenswert.
Das bekannteste Theater der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires ist das Teatro Colon, zu Deutsch das „Kolumbus Theater“. Im Jahre 1857 wurde das erste Teatro Colón am Plaza Mayo eröffnet. Von 1889 bis 1908 wurde allerdings ein neues am Plaza Lavalle von dem Architekten Francesco Tamburini errichtet.

Doch das Teatro Colon ist nicht nur das berühmteste Theater Argentiniens, sondern gehört auch zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt. Zahlreiche internationale Sänger und Sängerinnen traten hier schon auf, darunter Maria Callas, José Carreras und Luciano Pavarotti. Wilhelm Furtwängler bezeichnete das argentinische Kolumbus Theater sogar das schönste und beste Opernhaus der Welt.
Tierra del Fuego bedeutet übersetzt soviel wie „Land des Feuers“ und ist eine Inselgruppe vor der Südspitze des südamerikanischen Kontinents. Die Hauptinsel des Archipels ist die Isla Grande de Tierra del Fuego, auf ihr verläuft auch die Grenze zwischen Argentinien und Chile. Hier befindet sich auch die Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuego, Ushuaia. Diese Stadt wird auch oft als die südlichste Großstadt der Welt bezeichnet.

Bei Rundreisen durch Argentinien und Chile darf eine Reise nach Feuerland in keinem Fall fehlen, denn die Region ist bekannt für ihre eindrucksvollen Landschaften sowie ihre artenreiche und bezaubernde Flora und Fauna. Hier kann man hautnah unter anderem Seelöwen, Füchse, Eulen und Andenkondore.
7. Tag Nationalpark Kap Hoorn
9. Tag Magellanstraße
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Einer der bekanntesten Seen dieses atemberaubenden Nationalparks ist der Lago Grey, welcher von dem gleichnamigen Grey Gletscher gespeist wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, wenn man sich dem majestätischen Gletscher mit einem Boot von der Seeseite nährt.
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Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
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Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Die südlichste Stadt Argentiniens ist das bezaubernde Ushuaia, welches sich direkt am Beagle Kanal befindet. Sie ist die Hauptstadt Provinz Tierro del Fuego, zu Deutsch besser bekannt als Feuerland. Lange Zeit gab es einen Streit zwischen dem argentinischen Ushuaia und dem chilenischen Puerto Williams welcher Ort denn die südlichste Stadt der Welt ist, bis man sich schließlich darauf einigte Puerto Williams diesen Titel zuzuschreiben.

Dennoch wird Ushuaia jährlich von mehreren Tausend Reisenden besucht, dies liegt vor allem an der atemberaubenden Schönheit der umliegenden Landschaften und natürlich auch n der Nähe zum überaus beliebten Feuerland-Nationalpark (Nationalpark Tierra del Fuego). Aber auch innerhalb der Stadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Museo del Fin del Mundo („Museum vom Ende der Welt“) oder das Denkmal zum Falkland/Malvinas-Krieg. Unweit der Stadt befindet sich zudem der Glaciar Martial, ein Gletscher von welchem man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
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Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Den Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollten im Zweifelsfall aufgenommen werden.



Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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