Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Chile & Argentinien
  • 2-/3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Es erwarten Sie eindrucksvolle Landschaften
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine außergewöhnlichen Reise auf der Carretera Austral (Chile) und der Ruta 40 (Argentinien), zu bizarren Gebirgslandschaften und in die trockene Pampa, zu kalbenden Gletschern und Vulkanen, zu Urwald und Fjorden. Mit einem Klima, das von tropisch bis subpolar reicht. Mit maximal 14 Reiseteilnehmern reisen Sie abseits der üblichen Reisewege in einem komfortablen Kleinbus. Sie genießen Natur pur und übernachten in landestypischen Hotels und Estancias, teilweise mit einfachem Standard. Die Natur und Vielfalt Patagoniens stehen im Mittelpunkt dieser Reise.
1. Tag: Frankfurt – Santiago de Chile.
Am Abend Abflug mit LAN von Frankfurt über Madrid nach Santiago de Chile.
2. Tag: Santiago de Chile.
Am internationalen Flughafen von Santiago de Chile holt Sie Ihr Reiseleiter ab und bringt Sie zu Ihrem Hotel in Santiago. Dort werden Sie mit dem Nationalgetränk Chiles, dem Pisco Sour begrüßt und lernen die anderen Reiseteilnehmer kennen. Im Anschluss findet eine orientierende Stadtführung durch Santiago statt. Gemeinsames Abendessen in der chilenischen Hauptstadt. Übernachtung: Hotel Plaza San Francisco**** o.ä.
3. Tag: Santiago de Chile – Puerto Montt - Nationalpark Vicente Perez Rosales (F/A).
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen. Von Santiago geht es mit dem Flugzeug entlang der Andenkette bis in die Hauptstadt der Seenregion, nach Puerto Montt. In Puerto Montt holt Sie der Fahrer mit dem Fahrzeug ab, welches Sie von der Seenregion bis nach Patagonien bringt. Sie fahren in den Nationalpark Vicente Perez Rosales am Fuße des Vulkans Osorno. 2 Übernachtungen: Hotel Petrohue***. (F)
4. Tag: Nationalpark Vicente Perez Rosales (F/M/A).
Nach dem Frühstück fahren Sie auf den Vulkan Osorno bis auf eine Höhe von 1.350 m. Der Blick bis zum Pazifik ist beeindruckend. Bei guten Witterungsverhältnissen unternehmen Sie eine Wanderung auf dem Lavagestein in Richtung Schneegrenze. Auf dem Rückweg besuchen Sie die Wasserfälle des Rio Petrohue.
5. Tag: Seenregion – Caleta Gonzalo - Park Pumalin (F/M).
Am Reloncavi Fjord beginnt heute die Reise auf der Carretera Austral in Richtung Süden. Die Fahrt führt zunächst entlang des Rio Petrohue, nach Cochamo und Puelo. Den überwiegenden Teil des Tages wird auf Fähren gefahren: die erste navigiert am Leptepu Fjord und die zweite führt in das Dorf Caleta Gonzalo. Herrliche Ausblicke auf die Anden, das Meer, Wälder, Seen, Fjorde und Wasserfälle sind Ihr ständiger Begleiter. Übernachtung: Caleta Gonzalo Cabins***.
6. Tag: Caleta Gonzalo – Park Pumalin - Risopatron See (F/M/A).
Weiter geht die Fahrt auf der berühmten Carretara Austral, der unbefestigten Verlängerung der Panamericana. Die vielen Schlaglöcher der holprigen Piste nimmt man in dieser ursprünglichen Natur gerne in Kauf. Die Fahrt geht entlang des türkisblauen Río Futaleufú und des Río Frío. Das riesige private Schutzgebiet des Pumalin Park ist eine der größten Attraktionen des Ökotourismus in Chile. Sie haben Zeit für eine Wanderung zu einem der vielen Aussichtspunkte. Danach weiter nach Chaitén, die Stadt, die 2008 von dem Vulkanausbruch betroffen war. Schließlich erreichen Sie den See Risopatrón mit den Cabanas El Panque. Hier können Sie vor dem Abendessen noch einen Spaziergang am See machen oder ein einspanntes Bad im Außenpool genießen.
Übernachtung: Cabanas El Panque***.
7. Tag: Carretera Austral - Coyhaique (F/M).
Am Vormittag unternehmen Sie eine Wanderung im Nationalpark Queulat. Sie gelangen zu einem Aussichtspunkt, von dem aus Sie einen beeindruckenden Blick auf den hängenden Gletscher Ventisquero Colgante und dessen Wasserfall genießen können. Außerdem wandern Sie zur Lagune Témpanos, in der sich das trübe Schmelzwasser des Gletschers sammelt und später in den Río Ventisquero abfließt. Nach einem Picknick führt die Fahrt in die Provinzhauptstadt Coyhaique. Üppige Vegetation begleitet die Straße: riesige Nalcapflanzen und Farne wachsen am Wegesrand.
Übernachtung: Hotel Belisario Jara***.
8. Tag: Coyhaique – Lago General Carrera (F/M).
Von Coyhaique führt die Fahrt zunächst durch eine beeindruckende Canyonlandschaft. Später treffen Sie auf eine gespenstisch anmutende Szenerie: Abgestorbene und mit Flechten bewachsene Baumstümpfe stehen hier in nicht mehr abfließendem Wasser. Am Nachmittag erreichen Sie den riesigen Grenzsee zwischen Argentinien und Chile, der auf chilenischer Seite "Lago General Carrera" und auf argentinischer Seite "Lago Buenos Aires" heißt. Auf einem Bootsausflug besuchen Sie die "Cathedral de Marmol", eine aus Marmorhöhlen bestehende Halbinsel, die durch die starken patagonischen Winde in Tausenden von Jahren erstaunliche Gebilde geformt hat. Während Sie mit dem Boot in die Höhlen gelangen, bietet sich uns ein beeindruckendes Farbenspiel aus dem türkisblau des Sees und dem weißen Gestein der Marmorfelsen.
2 Übernachtungen: Mirador de Guadal Cabins***.
9. Tag: Lago General Carrera und Umgebung (F/M).
Eine Ruhetag in traumhafter Umgebung. Wer möchte, unternimmt mit dem Reiseleiter einen Ausflug in die Umgebung des Grenzsees Lago General Carrera und zum türkisfarbenen Rio Baker, der bei der Siedlung Caleta Tortel in den Pazifik mündet. Eine typisch patagonische Grillmahlzeit erwartet Sie am Mittag.
10. Tag: Lago General Carrera – Ruta 40 - Estancia (F/M).
Entlang des Rio Baker fahren Sie weiter in Richtung Süden. Über den letzten Grenzpass der Carretera Austral gelangen Sie nach Argentinien. Der Weg zur entlegenen Grenzstation Paso Roballo führt uns durch das schöne Tal des Río Chacabuco. Nach der Grenze absoluter Szenenwechsel: Östlich der Anden erwartet uns eine ewig weite Trockensteppe. Übernachtung: Hosteria La Posada del Posadas**. (F/M/A)
11. Tag: Ruta 40 – El Calafate (F/M).
Auf der argentinischen Ruta 40, die oft schnurgerade dahinführt, geht es weiter in den Süden. Während Sie durch die Trockensteppe fahren, erblicken Sie bei gutem Wetter das imposante Bergmassiv Fitz Roy in der Ferne. Sie fahren entlang des smaragdgrünen Lago Viedma nach El Calafate, einer Kleinstadt im Südwesten Argentiniens am Lago Argentino. Ein Spaziergang im Städtchen rundet den Tag ab.
2 Übernachtungen: Hotel Kosten Aike***.
12. Tag: Perito Moreno Gletscher (F/M).
Nach zweistündiger, ziemlich kurvenreicher Fahrt erreichen Sie den kalbenden Gletscher Perito Moreno. Unter ohrenbetäubendem Lärm brechen mächtige Eisbrocken von der Gletscherwand ab, stürzen in den See und treiben dort als riesige blaue Eisschollen umher. Sie können dieses Schauspiel aus nächster Nähe von einer Plattform aus bewundern. Bei gutem Wetter ist auch eine Bootsfahrt möglich (fakultativ).
13. Tag: El Calafate - Torres del Paine Nationalpark (F/M/A).
Sie fahren weiter nach Süden und überqueren die Grenze nach Chile. Nach den Einreiseformalitäten werden Sie ein Picknick machen, bevor es dann in den Nationalpark Torres del Paine geht. Bereits von weitem erkennt man das beeindruckende Massiv des Nationalparks. 2 Übernachtungen: Hosteria Mirador del Paine***.
14. Tag: Torres del Paine Nationalpark (F/M/A).
Frühe Abfahrt in den berühmten Nationalpark, der 242.242 Hektar umfasst und bereits 1959 gegründet wurde. Das Gebiet ist ideal für Wandertouren aller Art und je nach Witterungsverhältnissen werden Sie mehrere kleine Wanderungen im Nationalpark unternehmen. Neben der beeindruckenden Landschaft bildet die Beobachtung der Tierwelt einen weiteren Höhepunkt. Gegen Abend Rückkehr zur Hosteria.
15. Tag: Torres del Paine – Punta Arenas (F/A).
Nach einem letzten Blick auf das Paine-Massiv fahren Sie weiter in Richtung Süden. Unterwegs besichtigen Sie die Höhle des Mylodon. Der deutsche Kolonist Eberhard hat hier die Überreste des Urzeittieres “Mylodon” gefunden, welches die Besucher in Lebensgröße betrachten können. Gegen Mittag erreichen Sie Puerto Natales am Fjord Ultima-Esperanza. Am späten Nachmittag erreichen Sie Punta Arenas.
Übernachtung: Hotel Cabo de Hornos***.
16. Tag: Punta Arenas – Santiago de Chile - Frankfurt (F).
Am Morgen bzw. abhängig von der Abflugzeit, besuchen Sie die Pinguinkolonie am Otway-Sund. Anschließend Stadtrundfahrt in der südlichsten Stadt Chiles, Punta Arenas. Bei einem Rundgang können Sie auf die windumtoste Magellanstrasse blicken, die das Festland von der Insel Feuerland trennt. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen. Inlandsflug von Punta Arenas nach Santiago. Umsteigen in Santiago und Heimflug mit LAN via Madrid nach Frankfurt. Optional haben Sie die Möglichkeit zu einem Verlängerungsprogramm, z.B. eine erholsame Kurzkreuzfahrt durch die Fjorde und Kanäle Patagoniens bis an das Kaphorn und weiter nach Ushuaia mit Cruceros Australis. Fordern Sie ein Angebot an!
Übernachtung: Hotel Plaza San Francisco****.
17. Tag: Frankfurt
Ankunft in Frankfurt am späten Nachmittag.

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
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Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
7. Tag Queulat Nationalpark
8. Tag Lago General Carrera
9. Tag Lago General Carrera
10. Tag Lago General Carrera
Bilder:
Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
Bilder:
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Bilder:
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
16. Tag Magellanstraße
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
Coyhaique
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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