Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 22-tägige Mietwagenrundreise durch Nicaragua, Costa Rica & Panama
  • Mittelklassehotels/Lodges mit genannter Verpflegung
  • Besuchen Sie die heißen Quellen von San Jacinto
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise führt Sie auf vier Rädern durch die Vielfalt Mittelamerikas - von Nicaragua über Costa Rica nach Panama. Imposante Vulkane, dichter Regenwald, kilometerlange Sandstrände und eine prächtige Artenvielfalt an Flora und Fauna werden Sie auf dieser Tour begleiten und begeistern.
1. Tag: Deutschland - Managua
Linienflug von Deutschland nach Managua. Nach Ihrer Ankunft Transfer zum Stadthotel (ohne RL).
2. Tag: Managua - León Viejo - Las Peñitas - León (ca. 130 km, ca. 3 h)
Morgens Mietwagenübernahme im Hotel. Fahrt entlang des Managuasees Richtung Norden mit eindrucksvollem Blick auf den Vulkan Momotombo. Besuchen Sie die Ruinen von León Viejo, bevor Sie nach León weiterfahren. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen Abstecher in den kleinen Badeort Las Peñitas am Pazifik. F
3. Tag: León - Vulkan Cerro Negro - León (ca. 75 km, ca. 2 h)
Fahren Sie heute zum östlich von León gelegenen Vulkan Cerro Negro. Am frühen Nachmittag Rückkehr nach León, wo Sie die ehemalige Hauptstadt Nicaraguas mit ihren beeindruckenden Kirchen und Gebäuden aus der Kolonialzeit erkunden können. F
4. Tag: León - San Jacinto - Matagalpa - Selva Negra (ca. 180 km, ca. 3,5 h)
Fahrt Richtung Norden. Machen Sie Halt an den heißen Quellen von San Jacinto. Hier können Sie ein Naturschauspiel der besonderen Art erleben. Danach fahren Sie in die schöne Stadt Matagalpa, welche eine der wichtigsten Zentren für Kaffeeanbau in Zentralamerika ist. Besuchen Sie das Museum La Casa Cuna Carlos Fonseca, das Kaffeemuseum und eine der schönsten Kirchen des Landes. Anschließend Fahrt zur Selva Negra Lodge. Unterwegs Halt am Aussichtspunkt Mirador Disparate de Potter. F
5. Tag: Selva Negra - Vulkan Masaya - Granada (ca. 180 km, ca. 3,5 h)
Am Vormittag können Sie die Farm und das Landleben in dieser Gegend erkunden. Auf dem Weg nach Granada haben Sie die Möglichkeit, den Nationalpark Masaya mit dem eindrucksvollen Santiago Krater zu besichtigen. Genießen Sie in Catarina den sagenhaften Blick auf die Lagune Apoyo und San Juan de Oriente - bekannt für sein Kunsthandwerk. F
6. Tag: Granada
Schlendern Sie durch die älteste Kolonialstadt Amerikas, fahren Sie zur Apoyo Lagune, zu den 'Isletas" oder zum Vulkan Mombacho, der zu den 76 geschützten Gegenden in Nicaragua gehört. F
7. Tag: Granada - Peñas Blancas - Monteverde (ca. 330 km, ca. 5 h)
Fahrt von Granada bis zur Grenze Peñas Blancas, wo Sie Ihren Mietwagen abgeben. Nach dem Grenzübergang Mietwagenannahme und Fahrt nach Monteverde. F
8. Tag: Monteverde
Unternehmen Sie Wanderungen durch das Reservat, Exkursionen über Hängebrücken oder Canopy- und Reittouren. F
9. Tag: Monteverde - La Fortuna (ca. 108 km, ca. 2 h)
Fahrt entlang des Arenalsees nach La Fortuna beim aktiven Vulkan Arenal. F
10. Tag: La Fortuna/Vulkan Arenal
Erkunden Sie den mächtigen Vulkan oder baden Sie im bekannten Wasserfall La Fortuna. F
11. Tag: La Fortuna - Quepos (ca. 240 km, ca. 3,5 h)
Nach dem Frühstück Fahrt über San Ramón an die Pazifikküste nach Quepos. F
12. Tag: Manuel Antonio Nationalpark - Golfito (ca. 150 km, ca. 2 h)
Erkunden Sie den Nationalpark Manuel Antonio (montags geschlossen), in dem die Vegetation fast bis ans Meer reicht oder entspannen Sie am Pazifik. Vor Ort können Bootsausflüge, Reittouren und diverse Wassersportarten gebucht werden. Anschließend Fahrt nach Golfito. F/A
13. Tag: Golfito
Vor Ort werden zahlreiche Ausflüge angeboten wie z. B. Bootstouren, Reittouren und Wanderungen in den Nationalpark. F/M/A
14. Tag: Golfito - Paso Canoas - David - Boquete (ca. 100 km, ca. 2 h)
Heute geht die Fahrt weiter in den Süden bis zur Grenze nach Panama. In Paso Canoas geben Sie den Mietwagen ab. Grenzübertritt und Transfer nach David, wo Sie Ihren Mietwagen entgegen nehmen. Danach Fahrt in das kleine Bergdorf Boquete. F
15. Tag: Boquete
Unternehmen Sie heute z. B. eine Seilbahnfahrt in den Baumkronen, River-Rafting, Wandern, Mountainbiken, Pferdereiten, Besteigen des Vulkans, Ausflug in die Kaffeeplantagen oder eine Besichtigung der Gärten von Boquete. F
16. Tag: Boquete - Las Lajas (ca. 110 km, ca. 2 h)
Heute verlassen Sie die Bergregion und fahren zur Pazifikküste zum schönen und kilometerlangen Sandstrand in Las Lajas. Hier können Sie ein erfrischendes Bad nehmen, fischen, wandern oder eine Bootstour unternehmen. F
17. Tag: Las Lajas - Pedasí (ca. 265 km, ca. 3,5 h)
Fahrt weiter Richtung Osten nach Pedasi. Besichtigen Sie das Städtchen, die Isla Iguana oder Venao oder versuchen Sie sich im Kitesurfen. F
19. Tag: El Valle - Panama City (ca. 124 km, ca. 2 h)
Lernen Sie heute die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt kennen: Panama Viejo, Casco Antigua, Amador, Cerro Ancon, die Miraflores Schleuse sowie die Nationalparks Metropolitan und Soberanía. Abends Mietwagenabgabe und Transfer in Ihr Hotel. F
20. Tag: Durchquerung Panama-Kanal
Heute erleben Sie die komplette oder teilweise Durchquerung des geschichtsträchtigen Panama-Kanals. Sie durchfahren dieses technische Wunderwerk, passieren verschiedene Schleusen und erhalten interessante Informationen über die Geschichte des Kanals. Mittagessen auf dem Schiff. F/M
21. Tag: Panama City - Deutschland
Transfer zum Flughafen (ohne RL) und Rückflug nach Deutschland. F
22. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, LB=Lunchbox, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
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In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Nur wenige Kilometer östlich des Vulkan Arenal in Costa Rica befindet sich die beschauliche, rund 8000 Einwohner zählende Kleinstadt La Fortuna. Sie ist bei Touristen aus aller Welt bekannt und beliebt und das nicht nur, weil sie über zahlreiche Unterkünfte und eine gute Infrastruktur verfügt, sondern weil sie zudem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan Arenal, zum gleichnamigen Arenalsee und zum La Fortuna Wasserfall ist.

Letzterer ist ein absolutes Muss während eines Aufenthaltes in dieser Gegend. Der Wasserfall befindet sich rund 5 Kilometer von La Fortuna entfernt und kann entweder per Taxi oder zu Fuß erreicht werden. Natürlich empfiehlt sich eine Wanderung zum Wasserfall, um auch die atemberaubende Natur zu entdecken und genießen zu können.

Die rund einstündige Wanderung wird am Wasserfall selbst nicht nur mit einem spektakulären Ausblick auf das 70 Meter in die Tiefe stürzende Wasser, sondern auch mit einem Bad im natürlichen Pool am Fuße des Wasserfalls belohnt. Eine weitere Alternative zur Wanderung oder Fahrt ist eine Pferdetour, welche ebenfalls von La Fortuna aus angeboten wird.
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An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Panama City - Soberanía Nationalpark
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Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Leon
Matagalpa
San Jacinto
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Catarina
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Isletas
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Quepos
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Boquete
David
Bilder:
Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.

2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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Bilder:
Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 180 Tage gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt der die Maximaldauer von 90 Tagen nicht überschreitet nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es wird aber empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen.
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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